Kumulative Radikalisierung oder Führerbefehl


Bachelorarbeit, 2009

44 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Situation der Juden im Deutschen Reich nach der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 bis zum Kriegsbeginn im September 1939
2.1. Die Situation der Juden bis 1938
2.2. Die Situation der Juden im Deutschen Reich 1938 bis zum Beginn des Krieges

3. Die „Judenpolitik“ im Deutschen Reich von 1939 bis Ende 1941
3.1. Die „ Aktion T4“
3.2. Erste Massenmorde, Deportationen und Ghettoisierung (1939- 1941)
3.2.1. Der Madagaskar-Plan
3.3. Die Situation der Juden und der Überfall auf die Sowjetunion 1941

4. Der Beginn der industriellen Massenvernichtung
4.1. Die Wannsee-Konferenz

5. Führerbefehl oder kumulative Radikalisierung?

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bis heute sind die konkreten Ursachen, die zur Shoah führten, nicht eindeutig geklärt. Da ich ein besonderes Interesse an diesem Thema entwickelt habe, entschloss ich mich, die genauen Gründe, die zu diesem Verbrechen führten, näher zu untersuchen.

In dieser Arbeit soll folgende Hauptfragestellung beantwortet werden: Gab es einen Führerbefehl, der die systematische Ermordung der Juden auslöste - oder entstand die Shoah durch kumulative Radikalisierung? Das bedeutet, ich möchte zur Diskussion stellen, ob langgehegte Pläne der nationalsozialistischen Führung und die damit einhergehenden direkten Befehle allein für Vernichtung der europäischen Juden verantwortlich waren – oder gab es eine zufällige, durch das System ermöglichte Entwicklung?

Außerdem stelle ich die Fragen: Ob sich ein Zeitpunkt feststellen lässt, wann die endgültige Entscheidung gefallen ist, die europäischen Juden in den Vernichtungslagern zu ermorden? Und, welchen Einfluss hatte die Person Adolf Hitlers auf diese Ereignisse?

Meine These lautet: Die Shoah wurde nicht langfristig geplant, da der Genozid an den europäischen Juden ein gewachsener Prozess gewesen ist, der sich stufenförmig entwickelt hat.

Zu diesem Thema gibt es zwei grundsätzliche Forschungsansätze: Zum Einen die intentionalistische Schule, die Hitler als zentrale Figur sieht, die mit ihrer Kontinuität und ihren ideologischen Zielen von der Entscheidung zur Ermordung der Juden Anfang der 20er Jahre bis zur Umsetzung Anfang der 40er Jahre führte.

Zum Anderen die funktionalistische Schule, deren Anhänger der Meinung sind, dass kein lang gehegter Plan zur Vernichtung der europäischen Juden führte, sondern die Ereignisse eine Folge von Improvisationen und kumulativer Radikalisierung waren. Die Bedeutung der Person Hitlers wird hierbei als nicht so entscheidend erachtet, wie das widersprüchliche Wesen des NS-Staates mit seinen chaotischen Entscheidungsprozessen.[1] Die Funktionalisten gehen nicht von einem direkten Führerbefehl aus, da man bis heute auch keinen direkten schriftlichen Beweis dafür gefunden hat.

In meiner Arbeit werde ich zeigen, dass weder Entscheidungen, der Führungszentrale der Nationalsozialisten, noch eine zufällige, durch das System ermöglichte Entwicklung alleine für die Shoah verantwortlich war. Die Vernichtung der europäischen Juden ist vielmehr eine Folge der Radikalisierung, die durch Frustration und der Wechselwirkung von großer Eigeninitiative der regional Verantwortlichen und klaren Befehlen der NS-Führung hervorgegangen ist.

Zunächst soll auf die Beschränkungen eingegangen werden, die die Juden seit Beginn der Naziherrschaft erfuhren. Dabei gab es unterschiedliche Phasen: Vorweg soll geschildert werden, mit welchen Maßnahmen die Nationalsozialisten die Juden dazu bringen wollten, das Land zu verlassen. Hierbei kam es zu verschiedenen Wellen der Gewaltanwendung gegen die Juden. Weiterhin wird beleuchtet, wie sich die Situation der Juden mit Kriegsbeginn änderte und sich das Vorgehen gegen sie radikalisierte. Außerdem gehe ich auf die verschiedenen Pläne ein, die die Nazis zu unterschiedlichen Zeitpunkten hatten, um sich der Juden zu entledigen. Dabei werden die Entstehung und der Beginn der Massenermordung in den Vernichtungslagern aufgezeigt und der Stellenwert der Wannsee-Konferenz beleuchtet. Desweiteren wird eine Übersicht über die verschiedenen Forschungsansätze der Historiker gegeben. Zuletzt werde ich in einem Fazit meine Fragen beantworten und meine These überprüfen.

Chronologisch befasse ich mich mit den Ereignissen bis zum Beginn des Genozids und nicht mit dem eigentlichen Vernichtungsprozess, da dies den Rahmen dieser Arbeit überschreiten würde.

Im Folgenden werde ich von den Opfern der Shoah als Juden sprechen. Gemeint sind hiermit die Menschen, die unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft von den Nationalsozialisten als Juden deklariert wurden. Ich beziehe mich in meiner Arbeit also ausschließlich auf jüdische Opfer und nicht auf andere Gruppen, wie beispielsweise Sinti und Roma.

Der Schwerpunkt, im geographischen Sinne, liegt vorwiegend auf der Verfolgung der Juden durch die Nazis im Osten und im Deutschen Reich, da im Osten der Großteil der Massenvernichtung stattfand.

Außerdem werde ich in dieser Arbeit den hebräischen Begriff Shoah[2], der in etwa dem Begriff Katastrophe entspricht, anstelle des Wortes Holocaust verwenden, da sich dieser ausschließlich auf die Vernichtung der Juden Europas im Dritten Reich bezieht.

Bei der folgenden Schilderung der Ereignisse erhebe ich keinen Anspruch auf eine stringente chronologische Reihenfolge, da es mir sinnvoller erscheint, meine Arbeit nach thematischen Schwerpunkten zu gliedern.

2. Die Situation der Juden im Deutschen Reich nach der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 bis zum Kriegsbeginn im September 1939

Die Herrschaft der Nationalsozialisten (Nazis) über das Deutsche Reich war bereits von Beginn an durch Gewalt gekennzeichnet. In der Vorkriegszeit lassen sich zwei Wellen der Verfolgung und besonderen Gewaltanwendung unterscheiden. Die erste Phase direkt nach der Machtübernahme 1933/ 1934 und die Zweite vor Beginn des Krieges von 1937 bis 1939.[3] Zusätzlich zu den Gewaltakten, wurde den Juden das gewöhnliche Leben durch immer mehr Gesetze und Erlasse, die sie zu Einschränkungen zwangen, schwieriger gemacht. Dies äußerte sich nicht nur durch wirtschaftliche Diskriminierung, sondern auch durch Freiheitsbeschränkungen.

Im Folgenden ersten Teil meiner Arbeit gehe ich auf die Auswirkungen des Antisemitismus von 1933 bis 1938 ein.

2.1. Die Situation der Juden bis 1938

Den Nazis war kurz nach ihrer Machtübernahme nicht klar, wie sie die Situation mit den Juden im Reich handhaben wollten. Sie waren lediglich davon überzeugt, dass sie sich der Juden entledigen wollten.[4] Bereits in den ersten Wochen nach der Machtübernahme zeichnete sich eine systematische Verfolgung ab. Um dies möglich zu machen, mussten die Nazis jedoch zunächst das demokratische Rechtssystem außer Kraft setzen.[5] Die „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat“ vom 28. Februar 1933, auch als „Reichstagsbrandverordnung“ bezeichnet, setzte die Bürgerrechte der Weimarer Verfassung außer Kraft und wurde ein wichtiger Bestandteil bei der Beseitigung des demokratischen Rechtsstaates. So wurden schon zu diesem Zeitpunkt scheinbare und echte politische Gegner in frühe Konzentrationslager und Folterstätten der SA gebracht.

Im April 1933 wurden etwa 50.000 Menschen festgenommen, eine Zahl, die erst 1938 abermals erreicht wurde. Es wird angenommen, dass in dieser ersten Welle der Verfolgung, mehrere zehntausende Personen Opfer politischer Gewaltakte wurden. Meistens waren die Verfolgten nicht nur politische Gegner, wie z.B. Kommunisten oder Sozialdemokraten, sondern auch häufig Juden. Besondere Maßnahmen gegen Juden begannen ebenfalls 1933. Offiziell wurde dazu aufgerufen, jüdische Geschäfte zu boykottieren. Juden wurden angegriffen, in der Öffentlichkeit gedemütigt und ihre Läden zerstört. Zwar wurde dieser Boykott am 3. April 1933 offiziell beendet, in ländlichen Gebieten wurde sich allerdings vielfach nicht an diese Vorgaben gehalten und dort wurde der Boykott periodisch wiederholt.[6] Die meisten Juden, die im öffentlichen Dienst als Angestellte oder Beamte gearbeitet hatten, verloren ihre Anstellungen durch das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ 1933.[7]

Es wurden auch gezielte Gewaltakte gegen Juden und vereinzelte Morde begangen.[8] Diverse antisemitische Vorurteile waren in der Bevölkerung weit verbreitet: z.B. die angebliche Übermacht der Juden in der Wirtschaft, oder der „verjudeten“ Presse und Kultur. Dieses Denken existierte seit Jahrzehnten in der Öffentlichkeit.[9] Viele Juden verließen das Deutsche Reich. Nach der ersten Welle der Verfolgung sanken die Auswanderungszahlen wieder.[10]

Der Historiker Peter Longerich unterscheidet drei Wellen antisemitischer Ausschreitungen. Er belegt, dass es auch im Jahr 1935 zu diversen gewalttätigen „Einzelaktionen“ gegen jüdische Geschäfte und Synagogen kam.[11]

Die Nationalsozialisten wollten unter allen Umständen eine „Vermischung der Rassen“ vermeiden. Das 1935 erlassene „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ verbot die Eheschließung zwischen Juden und Nichtjuden, sowie den außerehelichen Geschlechtsverkehr. Es diente der „Reinhaltung des deutschen Blutes“, einem zentralen Bestandteil der nationalsozialistischen Rassenideologie. Verstöße gegen das Gesetz wurden als „Rassenschande“ bezeichnet und mit Gefängnis, Zuchthaus oder auch dem Tod geahndet. Ziel der antisemitischen Maßnahmen war es, die Juden zum Auswandern zu bewegen.[12]

Der Historiker Daniel Jonah Goldhagen ist der Meinung, dass viele Juden trotz der Diskriminierung nicht das Land verließen, weil nun Klarheit darüber bestand, wer als Jude galt und dass ihnen, solange sie sich an die Gesetzte hielten, nichts zustoßen konnte.[13] Der Historiker David Bankier argumentiert, dass die jüdisch stämmige Bevölkerung nicht mit der Mordpolitik der 40er Jahre rechnen konnte. Die Juden konnten die Gefahr nicht erkennen.[14]

Eingedämmt wurde die Verfolgung zwischenzeitlich aus außenpolitischen Gründen während der olympischen Spiele 1936 in Berlin. In der folgenden Zeit machten Gesetze und Verordnungen das Leben der Juden in der Gesellschaft aber immer schwieriger.[15] Hinzu kam, dass die Mehrheit der Deutschen diese Gesetze akzeptierten.[16]

Nach den Olympischen Spielen sahen sich die Juden in Deutschland nun „mit ihrer weitgehenden Entrechtung, Enteignung und Isolierung konfrontiert“. Nach der Annexion Österreichs wurden auch dort die Juden Opfer von Gewalt und Ausbeutung.[17] Insgesamt gab es fast 2.000 antijüdische Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen. Dies fing an mit Kleinigkeiten, wie z.B. dem Verbot, einen Jagdschein zu machen und ging weiter bis zu drakonischen Gerichtsurteilen.[18]

Seit 1935 waren jährlich 20.000 bis 25.000, vor allem junge Juden, emigrierten.[19] Auswanderungswillige mussten ihre inzwischen im Ausland wertlos gewordene Reichsmark in Devisen umtauschen und eine Ausreisesteuer an die Nazis zahlen.[20] Dies sollte bewirken, dass die Ausreise von den Juden selbst finanziert werden musste. 1937 war die Auswanderung zum Stillstand gekommen, da die verbliebenen Juden häufig mittellos waren und sich eine Ausreise nicht mehr leisten konnten.[21] Hinzu kam, dass die Visakosten in vielen Ländern extrem hoch waren.[22] Besonders schwer war es, in die USA auszuwandern. Im dortigen Außenministerium saßen viele Antisemiten, so dass die dort festgelegte Auswanderer-Quote gar nicht erst erfüllt wurde.[23]

Da den Juden schrittweise ihr Besitz genommen wurde, war es für sie schwierig das nötige Geld für eine Auswanderung bereitzustellen. Der Vorgang der Enteignung wurde als „Arisierung“ bezeichnet. Dies bedeutete, dass die Juden gezwungen wurden, ihr Eigentum unter Wert zu verkaufen.[24]

1938 lebten im Deutschen Reich circa 50.000 Juden polnischer Staatsangehörigkeit. Schon seit 1933 wurden die so genannten „Ostjuden“ durch die verschärften Ausländerregelungen der Nazis, aus geringen Gründen, in ihre Heimat verwiesen. Im Oktober 1938 wurden 18.000 von ihnen nach Polen zwangsausgesiedelt. Als die polnische Regierung die Grenzen schloss, wurden sie von den Nazis über die Grenze nach Polen gejagt.[25]

2.2. Die Situation der Juden im Deutschen Reich 1938 bis zum Beginn des Krieges

Wie oben bereits geschildert, setzte die dritte Welle der Gewalt gegen die Juden im Herbst 1938 ein. Zu ihrem Höhepunkt kam es bei den Novemberpogromen.[26] Auslöser für die Pogrome war das Attentat auf den deutschen Botschaftsmitarbeiter Ernst von Rath durch den jüdischen Emigranten Herschel Grynszpan am 7. November in Paris. Dieses Ereignis nahm der Reichspropagandaleiter, Joseph Goebbels, zum Anlass einer Gruppe von Parteileitern der Nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) zu erklären, dass es bereits zu antijüdischen Ausschreitungen gekommen sei. Desweiteren hätte Hitler gesagt, dass weitere Aufruhren gegen die jüdische Bevölkerung nicht verhindert werden dürfe. Dies bedeutet im Klartext, dass die Nazis zwar nicht als Initiatoren auftreten sollten, aber dass Demonstrationen im Hintergrund durchgeführt und organisiert werden sollten. Aus diesen Gründen kam es zur Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November. Fast überall mobilisierten Gestapo, SA, Hitlerjugend und die lokale NSDAP Gewaltorgien, um Synagogen und jüdische Geschäfte zu verwüsten. Die Polizei schützte nur nichtjüdische Personen. Juden wurden gepeinigt und erniedrigt und außerdem über 1.000 Synagogen zerstört. Circa 100 deutsche und österreichische Juden wurden ermordet, Hunderte begangen aus Angst vor Übergriffen Suizid. Etwa 27.000 Personen wurden zeitweise in Konzentrationslager eingewiesen, Viele überlebten die Haft nicht.[27] Andere wurden wieder freigelassen, mit der Auflage, das Reich sofort zu verlassen.[28] Die Novemberpogrome werden heute als Wendepunkt von der Phase der Drangsalierung zur Aussiedlung und Vernichtung interpretiert.[29] Vielen Juden wurde nun die Ernsthaftigkeit der Situation bewusst. Allerdings war es nun schwieriger geworden auszuwandern.[30] Durch die zunehmende Enteignung jüdischen Vermögens und der Verweigerung des Umtausches vorhandenen Geldes in Devisen, ging die Auswanderungspolitik der Nazis nicht mehr auf.[31] Zwar verließen 1938 noch etwa 40.000 Juden das Reich, doch danach stoppten viele der ausländischen Staaten die Aufnahme. Zum Beispiel hatte Großbritannien keine jüdischen Emigranten mehr in ihr Völkerbundmandatsgebiet Palästina gelassen.[32]

[...]


[1] vgl.: Browning, C.: Der Weg zur „Endlösung“- Entscheidungen und Täter, S. 12

[2] vgl.: http://www.shoa.de/holocaust.html (12.05.2009)

[3] vgl.: Pohl, D.: Verfolgung und Massenmord in der NS- Zeit 1933-1945, S. 10

[4] vgl.: Bauer, Y.: NS- Antisemitismus und der Holocaust, in Bankier, D.: Fragen zum Holocaust- Interviews mit prominenten Forschern und Denkern, S. 59

[5] vgl.: Pohl, D.: Verfolgung und Massenmord in der NS- Zeit 1933-1945, S. 10 f.

[6] vgl.: Pohl, D.: Verfolgung und Massenmord in der NS- Zeit 1933-1945, S. 11 f.

[7] vgl.: Hilberg, R.: Die Vernichtung der europäischen Juden. Band 1, S. 38

[8] vgl.: Hilberg, R.: Die Vernichtung der europäischen Juden. Band 1, S. 40

[9] vgl.: Pohl, D.: Holocaust- Die Ursachen- das Geschehen- die Folgen, S. 27

[10] vgl.: Pohl, D.: Holocaust- Die Ursachen- das Geschehen- die Folgen, S. 30

[11] vgl.: Longerich, P.: Politik der Vernichtung- Eine Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenverfolgung, S. 80

[12] vgl.: Pohl, D.: Holocaust- Die Ursachen- das Geschehen- die Folgen, S. 26

[13] vgl.: Goldhagen, D. J.: Hitlers willige Vollstrecker- Ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust, S. 127

[14] vgl.: Bankier, D. (Hrsg.): Fragen zum Holocaust- Interviews mit prominenten Forschern und Denkern, S. 18

[15] vgl.: Pohl, D.: Verfolgung und Massenmord in der NS- Zeit 1933-1945, S. 12

[16] vgl.: Browning, C.: Die Entfesselung der „Endlösung“- Nationalsozialistische Judenpolitik 1939- 1942, S. 26

[17] vgl.: Pohl, D.: Verfolgung und Massenmord in der NS- Zeit 1933-1945, S. 16

[18] vgl.: Pohl, D.: Holocaust- Die Ursachen- das Geschehen- die Folgen, S. 26 f.

[19] vgl.: Pohl, D.: Holocaust- Die Ursachen- das Geschehen- die Folgen, S. 30

[20] vgl.: Bankier, D.: Warum die Deutschen? ,in: Bankier, D.: Fragen zum Holocaust- Interviews mit prominenten Forschern und Denkern, S. 38 f.

[21] vgl.: Wildt, M.: Volk ohne Grenzen, in Spiegel Special Geschichte: Hitlers Machtergreifung. 30. Januar 1933: Der Anfang vom Untergang, S. 142 f.

[22] vgl.: Bankier, D.: Warum die Deutschen? ,in: Bankier, D.: Fragen zum Holocaust- Interviews mit prominenten Forschern und Denkern, S. 39

[23] vgl.: Bankier, D. (Hrsg.): Fragen zum Holocaust- Interviews mit prominenten Forschern und Denkern, S. 18

[24] vgl.: Pohl, D.: Holocaust- Die Ursachen- das Geschehen- die Folgen, S. 32

[25] vgl.: Longerich, P.: Politik der Vernichtung- Eine Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenverfolgung, S. 195

[26] vgl.: Longerich, P.: Politik der Vernichtung- Eine Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenverfolgung, S. 190

[27] vgl.: Pohl, D.: Holocaust- Die Ursachen- das Geschehen- die Folgen, S. 31

[28] vgl.: Pohl, D.: Verfolgung und Massenmord in der NS- Zeit 1933-1945, S. 16 f.

[29] vgl.: Benz, W.: Der Holocaust, S. 51

[30] vgl.: Bankier, D. (Hrsg.): Fragen zum Holocaust- Interviews mit prominenten Forschern und Denkern, S. 18

[31] vgl.: Mommsen, H.: Auschwitz 17. Juli 1942. Der Weg zur europäischen „Endlösung der Judenfrage“, S. 92

[32] vgl.: Pohl, D.: Holocaust- Die Ursachen- das Geschehen- die Folgen, S. 32

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten

Details

Titel
Kumulative Radikalisierung oder Führerbefehl
Hochschule
Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg)  (Geschichte und ihre Didaktik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
44
Katalognummer
V172514
ISBN (eBook)
9783640924387
ISBN (Buch)
9783640924486
Dateigröße
734 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kumulative, radikalisierung, führerbefehl
Arbeit zitieren
Anna Lena Krumme (Autor), 2009, Kumulative Radikalisierung oder Führerbefehl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172514

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