Italienreisen im 18. und 19. Jahrhundert

Goethes und Madame de Staëls Italienbild im Vergleich


Seminararbeit, 2010

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entwicklung der Italien-Reisen

3. Entwicklung der Reiseliteratur (speziell Italien) als selbstständige literarische Gattung

4. Europäische Reiseliteratur am Beispiel von Johann Wolfgang von Goethes „Italienischer Reise“
4.1 Textanalyse
4.1.1 Textsortenanalyse
4.1.2 Erzähltextanalyse
4.1.3 Analyse des Sprachstils
4.2 Untersuchung des Bedingens von Inhalt und Form
4.3 Goethes Italienbild

5. Europäische Reiseliteratur am Beispiel von Madame de Staëls „Corinna oder Italien“
5.1 T extanalyse
5.1.1 Textsortenanalyse
5.1.2 Erzähltextanalyse
5.1.3 Analyse des Sprachstils
5.2 Untersuchung des Bedingens von Inhalt und Form
5.3 Madamede Staëls Italienbild

6. Gegenüberstellung der Werke am Textbeispiel „Rom“
6.1 Gemeinsamkeiten beider Werke
6.2 Unterschiede beider Werke

7. Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis

9. Textreferenzen

1. Einleitung

„Zu dieser Höhe, zu diesem Glück der Empfindung bin ich später nie -wieder gekommen; ich bin, mit meinem Zustande in Rom verglichen, eigentlich nachher nie wiederfroh geworden.“ (J. W. v. Goethe)

Johann Wolfgang von Goethe unternahm diese Reise, um wieder kreativ arbeiten zu können und allen Sorgen zu entfliehen, Madame de Staël dagegen nutzte die Reise nach Italien, um den Tod ihres Vaters verarbeiten zu können. Goethe erlebte in Italien seine Wiedergeburt, während Madame de Staëls fiktive Heldin Corinna, nachdem sie Rom verlassen hatte, ihr Talent und ihren Lebensmut verlor. Zwei unterschiedliche Autoren, verschiedene Reisezwecke und als Ergebnis zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Werke sollen Thema dieser Hausarbeit werden. Ziel soll es sein, beide Werke zu analysieren, und als Ergebnis Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Italienbildern beider Autoren zu präsentieren.

2. Entwicklung der Italien-Reisen

Italien ist schon seit dem Mittelalter ein beliebtes Reiseland, allerdings änderten sich die Gründe dorthin zu reisen beständig.

Im Mittelalter kamen hauptsächlich Pilger ins religiöse Zentrum der Welt, genauso wie angehende Kaiser, denn Rom war Ort der Kaiserkrönungen (z.B. wurde hier 1452 Friedrich der III. gekrönt). Der Papst demonstrierte seine Macht gegenüber dem zukünftigen Kaiser, indem er sich bei den Krönungsfeierlichkeiten ein erhebliches Mitspracherecht erbat.

Im 16. und 17. Jahrhundert erfolgte der Übergang zur „Grand Tour“. Junge Adlige kamen mit dem Zweck nach Italien, ihre Bildung zu vervollkommnen, und Sprache sowie italienische Gesellschaft kennenzulernen. Der Vergangenheit wurde damals noch wenig Aufmerksamkeit gewidmet.

Das änderte sichjedoch ab 1750, denn von diesem Zeitpunkt an, ist der Übergang zur Kunstreise zu beobachten. Vor allem Winckelmann lenkte den Blick der zukünftigen Italienreisenden mit seinem 1764 erschienen Werk auf die Antike. Für die Reisenden standen ab jetzt ästhetische Aspekte im Vordergrund.

Ende des 18. Jahrhunderts nahmen die Italienreisen ab, da das Land nach der Revolution durch Napoleon besetzt gehalten wurde.

Im 19. Jahrhundert - nach der Veröffentlichung der „Italienischen Reise“ - wandelt man dann auf Goethes Spuren, unternimmt romantische Reisen um südländische Natur und Kultur kennenzulemen, aber reist auch zu gesellschaftskritischen Zwecken.

Bis ins 21. Jahrhundert hält die Sehnsucht nach Italien an, und so reisen heute Menschen aller Nationalitäten und Gesellschaftsschichten nach Rom, um sich dort zu erholen, zu bilden, und in die Geschichte einzutauchen.

3. Entwicklung der Reiseliteratur (speziell Italien) als selbstständige literarische Gattung

Der Reisebericht gehört zu den ältesten literarischen Zeugnissen der Menschheit. Schon im Altertum entwickelte sich die Idee des Reiseführers, und seit dem 3. Jh. v. Chr. Gab es Schriften, die entfernte Orte beschrieben. Die im 8. Jh. v. Chr. entstandene „Odyssee“ von Homer, kann als erste fiktionale Reisebeschreibung gesehen werden.

In Europa sind seit ca. 1000 n. Chr. Wikingersagen aus den nördlichen Regionen überliefert, die eine große Realitätstreue aufweisen.

1301 berichtete Marco Polo von seiner Reise in die Mongolei, und vermischte Fiktion und Realität glaubhaft. Da in seinem Bericht von unentdeckten Schätzen die Rede war, glaubt man, dass er Auslöser für die Entdeckungsreisen von Columbus und & Co. sein könnte.

Nach Ende der Glaubenskriege wurde das Reisen sicherer und populärer. Anfang des 18. Jahrhunderts entstand Reiseliteratur, in der die Vergänglichkeit in den Vordergrund rückte. Ein bedeutender Vertreter dieser Richtung war A. Gryphius. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts setzt eine Hang zur akribischen Beschreibung des Landes Italien ein. Johann Caspar von Goethe schreibt beispielsweise die „Reise durch Italien“ in italienischer Sprache.

Seit 1764, ausgelöst durch Winckelmanns Werk „Geschichte der Kunst des Altertums“, setzte die literarische Italienerfahrung ein, und verschiedene Italienberichte z.B. von Goethe, Seume und Heinses erschienen. Während die Reiseberichte zuerst noch verklärend waren, wurde im 19. Jahrhundert eine Balance von idealistisch-ästhetischen und realistisch-kritischen Berichten erreicht. Zu Beginn des 20 Jahrhunderts verlagerte sich das literarische Interesse nach Venedig, Rilke und von Hoffmansthal beschrieben den Reiz der morbiden Schönheit. Aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg existieren im deutschsprachigen Raum v.a. Italien- bzw. Romerfahrungen von Kaschnitz und Bachmann.

4. Europäische Reiseliteratur am Beispiel von Johann Wolfgang von Goethes „Italienischer Reise“

4.1 Textanalyse

4.1.1 Textsortenanalyse

In der „Italienischen Reise“ beschreibt Goethe in kurzen Einträgen seine Gedanken und Bemerkungen, um seine Weimarer Freunde auf dem Laufenden zu halten. Die Einträge orientieren sich an seiner Reiseroute. Sie enthalten keinen fiktiven Stoff sondern geben präzise Goethes Erlebnisse wieder.

Nach Lindner1 hat die Gattung „Tagebuch“ fünf Merkmale. Ein Text kann demnach als Tagebuch bezeichnet werden, wenn er aus einer Reihe grafisch und inhaltlich abgegrenzter Textteile besteht, die keinen direkten Adressaten haben, und ex- bzw. implizit datiert und chronologisch geordnet sind. Außerdem verweist ein Tagebuchtext auf eine außertextuelle Wirklichkeit und das schreibende Subjekt muss immer präsent bleiben. All das ist im vorliegenden Werk gegeben, der Text ist klar durch Überschriften, die den erlebten Tag bezeichnen, untergliedert, der Adressat ohne geschichtliches Wissen unbekannt, die Datierung erfolgt auf den Tag genau und damit explizit, die beschriebenen Erlebnisse sind real und nicht fiktiv und der Autor, der in diesem Sonderfall mit dem Erzähler gleichgesetzt wird, bleibt immer präsent.

Der Textaufbau ist klar strukturiert. Das Werk ist in Kapitel untergliedert, die mit den Orten der Reisestrecke bzw. bei längerem Aufenthalt an einem Ort, mit dem Namen der besuchten Stadt, überschrieben sind. Die Gliederung der Kapitel in sich erfolgt durch Überschreibung der Einträge mit dem Datum des Tages, und durch klare Abgrenzung der Einträge voneinander.

Der Tagebuchtext wurde in Prosa verfasst, ab und zu lässt der Autor jedoch zitierte Verse einfließen. Diese sind dann aber optisch vom Fließtext abgesetzt.

Der Text des Tagebuchs wurde durch Bilder bereichert. Diese stammen entweder vom Autor selbst bzw. sind Kupferstiche, die nach seinen Entwürfen angefertigt wurden oder die er auswählte. Sie passen immer zum Text, zeigen z.B. eine vorher beschriebene Landschaft oder ein Bauwerk.

Das Werk hat appellativen Charakter. Ständig wird der Adressat aufgefordert, sich mit bestimmten Werken z.B. dem Volkmann zu beschäftigen, um daher Informationen zu beziehen, die für das Textverständnis wichtig sind. Auch informiert der Autor, allerdings fließt seine Meinung immer mit in den Text ein.

4.1.2 Erzähltextanalyse

In Goethes Werk entsprechen Erzählzeit (Discourse) und erzählte Zeit (Histoire) einander weitgehend. Natürlich beschreibt der Erzähler seine Erlebnisse des Tages nicht szenisch, er stellt nicht alle Details, Ereignisse und deren eventuelle Wiederholung dar, sondern wählt ein schnelles Erzähltempo, bedient sich also des Instrumentes der Raffung. Die Erzählung erfolgt manchmal rückblickend „Vor einigen Stunden bin ich hier angekommen,[...]“2, aber die Distanz zum Erzählten wird nie zu groß, beträgt also meist nur ein paar Stunden, höchstens Tage. Die zeitliche Ordnung der Ereignisse wird immer eingehalten.

Die Erzählfrequenz ist überwiegend singulativ, manchmal iterativ. Letztere Erzählfrequenz wird verwendet, wenn Ereignisse rückblickend noch einmal zusammengefasst werden „Verona, Vicenz, Padua, Venedig habe ich gut, Ferrara, Cento, Bologna flüchtig und Florenz kaum gesehen.“3. Die singulative Erzählfrequenz verwendet der Erzähler, wenn er von seiner Reise erzählt, und dafür nicht die Strecken, die er in der Postkutsche fährt, zusammenfasst, sondern über (fast)jede Strecke detailliert berichtet.

Die Darstellung der Geschichte erfolgt mittelbar. Die Erzählerpräsenz ist stark, und durch Kommentare und Reflexionen „Moritz ist hier, [...]. Es ist ein reiner, trefflicher Mann, [.. .].“4 vertreten. Die Erzählinstanz ist deutlich wahrnehmbar. Die Präsentation der Worte erfolgt überwiegend in der erzählten Rede durch Redeberichte und Wiedergabe eines stattgefundenen sprachlichen Aktes wie z.B. dieser Abschiedsszene: „Heute habe ich von meinem Hauptmann Abschied genommen, mit der Versicherung, mit dem Versprechen, [,..].“5. Das Versprechen, das gegeben wurde, wird zwar nicht wortwörtlich abgedruckt, trotzdem wird dem Leser erzählt, dass es ein solches gegeben hat. Neben der erzählten Rede nutzt der Erzähler auch die direkte Rede, beispielsweise wenn er von stattgefundenen Gesprächen wie diesem erzählt: „»Statt auf die Torheiten seines Landsitzes«, rief ich aus, [...] Dagegen sagte der Kaufmann:»Sind wir doch alle so! [...]«“6

Die Gedankenpräsentation erfolgt mittels zitierter Gedanken wie beispielsweise diesem: „[...]und ich habe geschworen, mich auf dieser Reise nicht mit Steinen zu schleppen.“7

Die Fokalisierung ist dominant intern, d.h. die Wahrnehmung ist an eine Figur (hier den Erzähler) gebunden, und die Innenwelt dieser Figur wird erzählt. Dies wird besonders deutlich, wenn Verben der Wahrnehmung eindeutig einer Figur, wie hier dem Erzähler, zugeordnet werden können: „[...], ich fühle, daß ich zum Vogel verdorben bin.“8 Im vorliegenden Werk haben wir es mit einer Unterform der internen Fokalisierung, nämlich der fixierten internen Fokalisierung, zu tun. Das bedeutet, dass die Wahrnehmung die ganze Zeit an eine Person, in dem Fall den Erzähler, gebunden bleibt.

Die Stellung des Erzählers ist homodiegetisch. Da hier der Sonderfall vorliegt, dass der Erzähler gleichzeitig Teil der erzählten Welt bzw. dessen Hauptfigur ist, spricht man auch von autodiegetischem Erzählen.

Die Organisationsstruktur der Handlung ist der Masterplot. Der Erzähler beschreibt seine innerliche Veränderung wie folgt: „Ob ich gleich noch immer derselbe bin, so mein' ich, bis aufs innerste Knochenmark verändert zu sein.“9 Im Text erhält der Leser Informationen zu den Figuren. Diese betreffen v.a. allgemeine Merkmale des italienischen Volkes, z.B. zur Art der Kleidung: „Veste ist ein schwarztaffeter Rock, der über andere Röcke geworfen wird.“10 oder zum Aussehen „Die Gestalten bleiben sich ziemlich gleich, braune, wohlgeöffnete Augen und sehr gut gezeichnete, schwarze Augenbrauen bei den Weibern; [...]“n Die Informationen beziehen sich aber, wie die Beispiele zeigen, nicht auf bestimmte Personen, sondern charakterisieren ein ganzes Volk. Aus den Figureninformationen lassen sich figurenbezogene Tatsachen ableiten, z.B. aus o.g. Beispiel „Dagegen verbilden sich die Weiber durch weiße, baumwollene, zottige, sehr weite Mützen [..]“12 diese: „Das gibt ihnen ein ganz fremdes Ansehn, [...]“13. Da der Erzähler hier auch die Person ist, die das Beschriebene erlebt hat, kann man davon ausgehen, dass das Gesagte wahr ist, der Erzähler also zuverlässig und glaubhaft ist.

4.1.3 Analyse des Sprachstils

Goethes „Italienische Reise“ wurde in Prosa verfasst. Es erfolgt eine Gliederung in Kapitel, die den einzelnen Tagebucheinträgen bzw. Briefen entsprechen. In der ersten Fassung schrieb der Autor seine Erlebnisse nur in unvollständigen Sätzen nieder, vor der Veröffentlichung 1816/17 wurden die Texte aber ergänzt, überarbeitet, und in vollständigen Sätzen verfasst.

Der Fließtext wird durch eingeschobene Zitate bzw. Verse unterbrochen.

Als Zeitformen nutzte Goethe Präsens und Präteritum. Die Vergangenheitsform wird immer dann angewandt, wenn der Autor rückblickend von einem Erlebnis erzählt. Im Präsens beschreibt er seine Gefühle und Gedanken: „Man zeigte uns heute [...]. Gewissermaßen ging ich ungern hin. Ich verstehe von diesem Fach zu wenig, [,..].“14 Der eigentliche Akt des Hingehens und Anschauens wird im Präteritum, der Gedanke dazu im Präsens formuliert.

Bei der Analyse der Form der Satzverbindungen muss man zwischen den originären Tagebuchaufzeichnungen und den überarbeiteten Texten unterscheiden. Bei Ersteren überwiegen die Parataxen, in der analysierten Veröffentlichung sind auch häufig Hypotaxen wie diese zu finden: „Wir pflegen gewöhnlich die Liebhaberei zu bunten Farben barbarisch und geschmacklos zu nennen, sie kann es auch auf gewisse Weise sein und werden, allein unter einem recht heitern und blauen Himmel ist eigentlich nichts bunt, denn nichts vermag den Glanz der Sonne und ihren Widerschein im Meer zu überstrahlen.“15 Die überwiegende Satzart im Text ist der Aussagesatz, der zum Berichten verwendet wird. Für ausgesprochene Wünsche verwendet Goethe Imperativsätze „Wie sehr wünschte ich meine Freunde einen Augenblick neben mich, [.. ,]!“16.

Im Werk finden sich Fachbegriffe aus den verschiedensten Fachgebieten. Aus der Geologie verwendet Goethe z.B. die Begriffe Todtliegendes und taubes Gestein, aus der Literatur Jambus und aus der Kunst Dreifuß oder Basrelief, mit denen er bestens vertraut ist, und von denen er ausgeht, dass sie auch von den Empfängern seiner Berichte verstanden werden.

Da die „Italienische Reise“ aus Tagebuchaufzeichnungen entstand, finden sich wenige rhetorische Stilmittel. Am häufigsten nutzt Goethe noch Metaphern „Das olympische Theater [...], im kleinen realisiert und unaussprechlich schön, aber gegen die unsrigen kömmt mir's vor wie ein vornehmes, reiches, wohlgebildetes Kind [,..].“17, aber auch contradictio in adjectivo wie „ungeheures Oval“18. Die Vermeidung von Wortdopplungen realisiert Goethe durch Metonymien, so bezeichnet er Menschen auch als „[...] schöne Gesichter und Gestalten [...]“19. Manchmal werden Verniedlichungen (Diminutive) wie „Löwchen“20 oder „Prinzeßchen“21 gebraucht.

4.2 Untersuchung des Bedingens von Inhalt und Form

Goethes Tagebuch ist Teil seiner autobiografischen Schriften. Ihm war nicht daran gelegen, ein vollständiges Bild von Italien zu zeichnen - im Gegenteil - da, wie er bemerkt, ja alles schon geschrieben wurde, verweist er nur auf die entsprechenden Werke, und beschränkt das Seinige auf die Wiedergabe von Erlebnissen, die er allgemein beim Besuch von italienischen Städten, detaillierter bei der Besichtigung von Galerien und ganz speziell beim Betrachten eines Kunstwerkes hatte. Das Schreiben in Tagebuchform ermöglicht schnelle Gedankenwechsel, den Ausdruck von momentanen Gefühlen und das Aufzeigen von Veränderungen am Menschen Goethe, da der Leser über lange Zeit in das Leben des Autors einbezogen wird.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Italienreisen im 18. und 19. Jahrhundert
Untertitel
Goethes und Madame de Staëls Italienbild im Vergleich
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur)
Veranstaltung
Literatur und kulturelle Differenz
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V172624
ISBN (eBook)
9783640926039
ISBN (Buch)
9783640925933
Dateigröße
483 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
italienreisen, jahrhundert, goethes, madame, staëls, italienbild, vergleich
Arbeit zitieren
Juliane Ritterbach (Autor), 2010, Italienreisen im 18. und 19. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172624

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