Mädchen und Jungen im Physikunterricht. Unterscheiden sich die Interessenbereiche?


Bachelorarbeit, 2008
31 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschlechterspezifische Unterschiede

3. Konsequenzen fur den Physikunterricht (Sach- und/ oder Fachinteresse)

4. Eigene Interessenstudie
4.1 Vorbereitung und Planung
4.2 Thesen und Ziele
4.3 Auswertung

5. Zusammenfassung

6. Wege aus der Krise

7. Fazit

8. Quellen

9. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Im Kern wird sich die vorliegende Bachelorarbeit mit dem Thema „Madchen und Jungen im Physikunterricht“ beschaftigen. Dabei werde ich nach einer Antwort auf die Frage suchen, ob sich die Interessenbereiche von Madchen und Jungen tatsachlich unterscheiden. 1st dem so, ware auch ein nicht unerheblicher Einfluss auf das Unterrichtsfach Physik zu erwarten.

Einleitend mochte ich aus meinen eigenen schulischen Erfahrungen berichten.

Die 11. Klasse ist bestanden, und nun beginnt die Leistungskursphase und damit der direkte Weg zum Abitur. Doch welche Leistungskurse soll ich wahlen? Es zahlt jede Note. Alles wird in die Gesamtbeurteilung meines Abiturzeugnisses einfliefien. Ich sollte mir daher die Wahl meine Facher gut uberlegen. In Physik, Erdkunde und Kunst habe ich immer ausgezeichnete Noten gehabt.

,,Kunst ist ein „Madchenfach“ im Gegensatz zur richtigen Physik“, meinte jedoch mein Grofivater auf einer Familienfeier zu mir, nachdem ich ihm erzahlt hatte, dass ich zwei Leistungskursfacher fur das Abitur wahlen muss. Doch wie kam er darauf?

Im Physikunterricht meiner 11. Klasse waren die Jungen meist besser als die Madchen, soweit ich mich erinnere. Die schwachere mundliche Beteiligung der Madchen und die Zeugnisnoten bestatigten diese Einschatzung und liefien ein „weibliches Desinteresse“ am Fach Physik vermuten. Lag es an dem mangelnden Fach- oder Sachkenntnissen der Madchen? Warum zeigte sich in meiner Klasse so ein starkes Leistungsgefalle zwischen Madchen und Jungen? Lag es vielleicht auch an der Lehrkraft? Sind meine Erfahrungen auch auf andere Klassen ubertragbar?

Warum traten diese Probleme gerade in Physik auf? In den Fachern Biologie und Deutsch schienen die Madchen den Jungen dagegen meist uberlegen.

Lag es vielleicht tatsachlich an den unterschiedlichen Interessen der Schulerinnen und Schuler? Entstehen durch solche Erfahrungen die Vorurteile, dass Madchen weniger interessiert an mathematisch - naturwissenschaftlichen Fachern sind? 1st das dann uberhaupt ein Vorurteil oder vielleicht doch eine Tatsache?

Ich bin naturlich nicht der Erste, der sich diese Fragen stellt. Es gibt bereits eine Vielzahl von Studien und Untersuchungen zu diesem Thema. „Die wohl bekannteste Schulleistungsstudie der letzten Jahre fur den naturwissenschaftlichen Bereich ist die Third International Mathematics and Science Study (TIMSS), die von 1994 bis 1995 unter dem Dach der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) durchgefuhrt wurde. Im Rahmen dieser Studie wurden Jugendliche der 7. und 8. Jahrgangsstufe, sowie Abiturientinnen und Abiturienten mit folgenden Ergebnissen getestet und befragt. In der Mittelstufe erzielen Madchen in allen Schulformen in den Fachern Mathematik und Physik schlechtere Leistungen als Jungen. Des Weiteren werden die Leistungsunterschiede im Laufe der Schulzeit groBer.“[1]

Ich entschied mich schliefilich fur Physik und Erdkunde als Leistungskurse. Mit der Uberzeugung mich richtig entschieden zu haben, besuchte ich meine erste Physikleistungskursstunde. Die Physiklehrerin begrufite uns und stellte gleichzeitig fest, dass sich unter den insgesamt achtzehn anwesenden Schulern nur zwei Schulerinnen befanden. Dies bedeutet, dass 88,9 % der Leistungskursteilnehmer Jungen und nur 11,1 % Madchen waren. „Schon im letzten Leistungskurs Physik waren so wenige Schulerinnen in meinem Unterricht vertreten“, erzahlte unsere Physiklehrerin. „Ob das sich irgendwann mal andern wird?“

An dieser Stelle mochte ich mit meinen einleitenden „Schulerfahrungen“ abschlieBen. Dieses Phanomen der geschlechterspezifischen „Selektion“ in Physikleistungskursen, aber auch das Interessen- und Leistungsgefalle in den Schulklassen ist immer wieder zu beobachten. „Das Fach Physik ist fur viele Schuler und in besonderem MaBe fur viele Schulerinnen ein unbeliebtes Fach.“[2]

Zahlreiche Interessenstudien wurden durchgefuhrt und „so ergab beispielsweise eine im Marz 2005 von der Frauenbeauftragten der Lehrkrafte am Studienseminar Frankfurt am Main an zweiundzwanzig Frankfurter Gymnasien durchgefuhrte Erhebung zum Facherwahlverhalten, dass in der Jahrgangsstufe 12 bereits 77,0 % aller Schulerinnen und 42,4 % aller Schuler das Fach Physik abgewahlt haben.“[3]. Interessant scheint es mir also sinnvoll, eine 10. Jahrgangsstufe zu befragen, ob sie das Fach Physik als Leistungs- oder Grundkursfach in den hoheren Klassenstufen wahlen wurden.

Des Weiteren ergab die Untersuchung vom Marz 2005, dass „lediglich 17,2 % der Schuler und 3,3 % der Schulerinnen einen Physikleistungskurs besuchten.“[4]

Aus diesen zahlreichen Studien habe ich einige Fragen entnommen, denen ich nachgehen mochte. Aussagekraftigere Studien benotigen jedoch Zeit und man untersucht in gewissen Zeitabstanden erneut die „Probanten“. Diese Untersuchungsmethode nennt sich „Langsstudie“. Die Ausarbeitungszeit fur die Bachelorarbeit ist jedoch recht knapp bemessen. Mir bleibt daher nur die Moglichkeit eine Querstudie durchzufuhren.

Hierbei wahlt man in der Regel eine geringere Untersuchungszeit aus und beobachtet unterschiedliche Probanten nur zu einem gewissen Zeitpunkt.

In dieser Arbeit mochte ich durch selbst zusammengestellte Fragebogen die Interessen und Leitungen von Madchen und Jungen im Fach Physik untersuchen. Ziel ist es, aufgestellte Thesen zum Thema „Madchen und Jungen im Physikunterricht“ zu belegen oder zu widerlegen. Geplant sind Befragungen durch Fragebogen in einer 8., 10. und 12 Jahrgangsstufe an einem Gymnasium. Warum ich gerade diese Klassenstufen untersuchen mochte? Mich interessiert dabei das Interesse der Schulerinnen und Schuler, die das Fach Physik neu kennenlernen, nach der Schulpflicht besucht haben und freiwillig weiterhin besuchen mochten. Ein Augenmerk liegt also vor allem auf der Entwicklung des Interesses an der Physik im Verlaufe der Schulzeit.

Der nachfolgende Abschnitt versucht nun zunachst die aus der Literatur bekannten geschlechterspezifischen Unterschiede in Bezug auf das Interesse von Madchen und Jungen am Physikunterricht vorzustellen.

2. Geschlechterspezifische Unterschiede

„Curricula, Richtlinien und Lehrplane, didaktische Materialien, Fibeln und Schulbucher werden im Bezug auf die Vermittlung von Geschlechterstereotypen kritisch analysiert. Die Kommunikations- und Interaktionsstrukturen kommen in den Blick. Zunehmend stellt sich heraus, dass Madchen und Jungen in der Schule unterschiedlich behandelt werden. Die Madchen werden weniger beachtet; sie erhalten weniger positive und negative Beachtung; die Jungen dominieren den Unterricht. Die Madchen erleben, dass sie ’nur das zweite Geschlecht sind’. (Nyssen 1995, S. 148)“[5]

Sind diese Erscheinungen in den Schulen wirklich so dramatisch, wie sie beschrieben werden? Warum kommt es zu solchen Einschatzungen?

An dieser Stelle ist die IPN - Interessenstudie (Institut fur Padagogik der Naturwissenschaften der Universitat Kiel) in den 80er und 90er Jahren von Hoffmann, HauBler und Lehrke hervorzuheben. „In ihrer groB angelegten Interessenstudie haben sie untersucht, welche Interessen Schulerinnen und Schuler bezuglich physikalischer Inhalte haben, von welchen Faktoren diese abhangen und wie sie sich im Laufe der Sekundarstufe 1 verandern.“[6] Die wichtigsten Ergebnisse finden sich in den von mir aufgestellten Thesen im Verlauf der Arbeit wieder. Doch zunachst sind die Ursachen fur die geschlechterspezifischen Unterschiede im Fach Physik darzustellen.

Zahlreiche Faktoren beeinflussen die eingeschrankte Sichtweise, dass Madchen und Jungen in der Schule und ganz besonders auch im Physikunterricht unterschiedlich behandelt und bewertet werden. Dazu gehoren die didaktisch - methodischen Aufbereitungen, die Vorerfahrungen, Lehrer - Schuler - Interaktion und das Selbstvertrauen.[7]

Der erste genannte Einflussfaktor betrifft beide Geschlechter und stellt die Frage, ob der gelernte physikalische Unterrichtsstoff auch im Alltag anzuwenden ist. Das allgemeine Interesse beider Geschlechter am Unterrichtsfach Physik ist dabei gemeint. Fur zahlreiche Schulerinnen und Schuler besteht der Physikunterricht nur aus Formeln, Gesetzen und Rechenaufgaben. Dabei schafft es der Physikunterricht nicht, einen Bezug zum Alltag herzustellen. Diesen speziellen Aspekt untersuche ich in meiner Umfrage unter anderem mit Hilfe zweier unterschiedlicher Physikaufgaben. Doch mehr dazu zu einem spateren Zeitpunkt dieser Arbeit.

Die Vorerfahrungen der „gesellschaftlichen Geschlechterstereotypen fuhren dazu, dass die Beschaftigung mit Naturwissenschaften eher Mannern als Frauen zugeordnet wird.“[8] Dem weibliche Geschlecht werden emotionale, soziale und bodenstandige Eigenschaften zugeteilt, wobei dagegen dem mannlichen Geschlecht die rationalen, sturen und wettbewerbsbereiten Eigenschaften zugesprochen werden. Diese Vorerfahrungen beeinflussen unbewusst die Schuler - Lehrer - Interaktionen. „Lehrer sind haufig der Meinung, dass Madchen geringere naturwissenschaftliche und technische Fahigkeiten haben als Jungen; hohe Leistungen in Physik und Chemie werden bei Jungen eher vorhandenen Fahigkeiten, bei Madchen eher FleiB und Sorgfalt zugeschrieben.“[9] Den Madchen werden die Facher zugeordnet, in denen die belebte Natur eine groBere Rolle spielt. Es sei jedoch bemerkt, dass sich dieser Sachverhalt „bei den biologischen Inhaltsbereichen genau umgekehrt verhalt. Hier sind die Interessen der Madchen zum Teil deutlich hoher als jene der Jungen. Wahrend bei den Madchen vom 5. bis zum 9. Schuljahr das Interesse an Tierkunde und Pflanzenkunde abnimmt, steigt ihr Interesse an Menschenkunde und Umweltkunde an.“ (Todt et al. 1974)[10] Bereits Crossmann (1987) war der Meinung, dass die „Physiklehrerinnen und -lehrer die Jungen deutlich mehr bevorzugen, als Biologielehrerinnen und -lehrer.“[11] Somit werden nach Faulstich- Wieland und Nyssen (1998) folgendes Facherwahlverhalten beobachtet: „Die Facher Mathematik, Physik, Chemie, Erdkunde, Geschichte, Gemeinschaftskunde werden in hoherem MaBe von Jungen, Deutsch, Bildende Kunst, Sprachen in hoherer Zahl von Madchen gewahlt.[12]

AuBerdem sei erwahnt, dass das Selbstbild des Schulers einen weiteren sehr wichtigen Einflussfaktor auf die genannten „Vorurteile“ darstellt. Durch die Einstellung und das Nicht-Vertrauen in die eigenen Fahigkeiten und Leistungen, werden das Verhalten und das selbstbewusste Auftreten wahrend des Unterrichts gehemmt. Dabei stellte man fest, dass „die Selbsteinschatzung der Madchen hinsichtlich ihrer Fahigkeiten und Leistungen in Physik niedriger als jene der Jungen ist. Sie nimmt vom 7. bis 10. Schuljahr noch deutlich ab, wahrend jene der Jungen tendenziell ansteigt.“[13] Dieses Phanomen der ,fehlerhaften’ Selbsteinschatzungen untersuchte ich ebenfalls in meiner Studie, die ich im weiteren Verlauf dieser Arbeit vorstellen werde.

Welche Konsequenzen haben diese Erkenntnisse nun fur den Physikunterricht? Dazu mehr im nachfolgenden Abschnitt.

3. Konsequenzen fur den Physikunterricht (Sach- und/ oder Fachinteresse)

Zunachst mochte ich darauf hinweisen, dass es sehr wichtig ist, die Interessen, Neigungen und Vorerfahrungen von Schulerinnen und Schulern im Physikunterricht zu erkennen, zu unterstutzen und zu fordern. Selbstverstandlich ist die Lehrkraft an Richtlinien und curriculare Rahmenbedingungen gebunden, doch es besteht die flexible Moglichkeit der Aufbereitung einer Unterrichtseinheit und der didaktischen Vermittlung. Die „Identifikationsmoglichkeiten sollten insbesondere den Madchen angeboten werden, die Fachsystematik zugunsten einer Kontextorientierung zuruckgestellt, die Mathematisierung reduziert und offene Unterrichtsformen einbezogen werden. Dabei werden individuelle Lernfortschritte fur Schulerinnen und Schuler ermoglicht.“[14]

Bestimmte Unterrichtseinheiten konnten zum Beispiel durch zusammengestellte Interessengruppen ausgearbeitet und den anderen Schulern vorgestellt werden. Dabei ware es auch moglich die Frage zu stellen, wo man das zu untersuchende Phanomen im Alltag beobachten kann. Des Weiteren ubernimmt die Lehrkraft eine sehr bedeutende Rolle, um die vorhandenen Interessen zu wecken. Mit Begeisterung sollte den Schulern klar gemacht werden, dass die Physik allgegenwartig ist und uns in allen Situationen umgibt. Wenn das Fachinteresse an dem Fach Physik eher gering ausgepragt sein sollte, muss nicht unbedingt gleichzeitig auch das Sachinteresse gering ausgepragt sein. Eine mogliche fiktive Aussage einer Schulerin: „Ich finde den Regenbogen als Naturerscheinung sehr interessant, doch mich interessieren nicht die dabei ablaufenden physikalischen Prozesse.“ Hierbei sollte die Lehrkraft das Sachinteresse aufgreifen und mogliche Fragen stellen, wie: „Fragst du dich nicht, warum so ein Phanomen entstehen kann?“ „Wenn man weiB, warum ein Phanomen in der Natur vorkommt, kann man das auch anderen Schulern erklaren und sie ebenfalls dafur begeistern!“ „In welchen anderen Bereichen kannst du noch einen Regenbogen beobachten?“ „Konnte man vielleicht die Erkenntnisse aus diesem Phanomen nicht auch fur andere wichtige Bereiche fur den Menschen nutzen?“ Man konnte noch mehrere Fragen aufstellen, die das vorhandene Sachinteresse der Schulerin mit dem physikalischen Fachinteresse verknupfen konnten.

Somit kann das vorhandene Sachinteresse dem Fachinteresse angenahrt werden und die Schulerin moglicherweise dazu begeistern sich mit der Physik auseinander zusetzten. Genau dieser Prozess muss durch die Lehrkraft, durch die Unterrichtsorganisation und - durchfuhrung bei dem Schuler zum AnstoBen gebracht werden. Werden die Interessensbedurfnisse der Schuler nicht durch die Lehrkraft erkannt und unterstutzt, stellt sich bei den Lernenden moglicherweise Desinteresse ein. Eine Abwendung vom Unterricht, sowie mangelnde Beteiligung und haufige Abwesendheit konnen die Folge sein. „Nicht schon wieder Physik“, oder „Physik ist total langweilig und das Fach macht mir keinen SpaB“ konnen mogliche AuBerungen der Schuler sein. Keine Lehrkraft mochte das uber seinen eigenen Unterricht horen.

Doch nun genug der Vorrede. Im nachsten Abschnitt mochte ich nun auf die von mir durchgefuhrte Interessenstudie zu sprechen kommen.

4. Eigene Interessenstudie

4.1 Vorbereitung und Planung

Meine Interessenstudie fuhrte ich an einem Berliner Gymnasium durch. Die 11. Schule liegt im Bezirk Treptow - Kopenick. Das Gymnasium entstand im Jahr 2006 durch die Zusammenlegung zweier Berliner Oberschulen. So treffen eine eher naturwissenschaftliche Ausrichtung und eine sprachliche Forderung aufeinander. Dies fuhrt zu einem uberdurchschnittlich breiten Spektrum an Wahlmoglichkeiten fur die Schuler. Neben Grundkursen, wie Latein und Darstellendes Spiel, lassen sich beispielsweise auch eher sportliche Grundkurse, wie Alpiner Ski wahlen.

Die Schule legt auBerdem einen groBen Wert auf internationalen Austausch mit Schulern anderer Nationalitaten. So ist die Teilnahme an den United Games of Nations und Exkursionen zu internationalen Zielen in Europa bereits Tradition geworden.

[...]


[1] [Mik,06, Seite 55]

[2] [Hof,98, Seite 9]

[3] [Mik,06, Seite 55]

[4] [Mik,06, Seite 55]

[5] [Kip,01, Seite 162]

[6] [Mik,06, Seite 56]

[7] Vgl. [Mik,06]

[8] [Mik,06, Seite 57]

[9] [Hof,97, Seite 26]

[10] [Hof,97, Seite 20]

[11] [Hof,97, Seite 27]

[12] [Kip,01, Seite 163]

[13] [Hof,97, Seite 24]

[14] [Mik,06, Seite 58]

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Mädchen und Jungen im Physikunterricht. Unterscheiden sich die Interessenbereiche?
Hochschule
Universität Potsdam  (Physik)
Note
2
Autor
Jahr
2008
Seiten
31
Katalognummer
V172650
ISBN (eBook)
9783668802926
ISBN (Buch)
9783668802933
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mädchen, jungen, physikunterricht, unterscheiden, interessenbereiche
Arbeit zitieren
David Rose (Autor), 2008, Mädchen und Jungen im Physikunterricht. Unterscheiden sich die Interessenbereiche?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172650

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