Günther Grass - Schriftsteller, Staatsbürger, Wahlhelfer

Zum politischen Wirken der 'Pinscherschnecke'


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Der Wahlhelfer - Günter Grass zur Wahl gestellt
2.1 Anfang der 60er: der Intellektuelle probt den Aufstand
2.2 1961: Konkretisierung des Engagements - Grass, DDR und SPD
2.3 1964-1969: Pinscherjahre - Günter Grass auf Wahlreise
2.3.1 Der Geschichtenerzähler singt Loblieder auf Willy
2.3.2 Nach der Wahl ist vor der Wahl

3. Der politische Dichter - Zu den politischen Gedichten in Ausgefragt

4. Die strebsame Schnecke - der aktive Künstler Günter Grass

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Es steht zur Wahl. / Wer spricht hier und zu wem? / Ein Geschichtenerzähler. […] / Was steht hier zur Wahl? […] / Es liegen ÄDemokratische Gedanken“ in der Luft. […] / Wer sprach hier zu wem? […] / Jemand der in Berlin wohnt, nicht wählen darf, aber um jeden Preis mitreden wird. […] / Das alles steht zur Wahl.1

Das vorliegende Eingangszitat besteht aus Versatzstücken einer Rede, die der Romancier, Lyriker und bildende Künstler Günther Grass im Sommer 1956 auf einer Wahlreise gehalten hat. In dieser Form (nicht linear) zu einer Art lyrischen Komposition zusammengefügt bzw. als Bastelstück des Verfassers dieser Betrachtung soll es deren konzeptionellen Rahmen versinnbildlichen sowie auf die zentrale These der Arbeit hindeuten. Wer spricht denn da, zu wem, worüber und v.a. wie und warum. Einiges ist bereits klar. Es ist Günther Grass, der Schriftsteller, und er spricht zur Wahl, zu den Wählern. Nicht ohne ein wenig Verwunderung muss dieses festgehalten werden. Erhebt doch hier ein Literat das Wort und will politisch werden in einer Zeit, in der aus den eigenen Reihen Konstatierungen über die gesellschaftliche Folgenlosigkeit künstlerischen Wirkens laut werden. Grass, so scheint es, ist hier der Nonkonformist unter den Nonkonformisten. Die sechziger Jahre stehen für Grass ganz im Zeichen des Wahlkampfes für Willy Brandt und die SPD. Zwei mal begibt er sich auf Reisen, hält Reden, debattiert, gründet ein Wahlkontor, erfindet Slogans und - nicht zuletzt - sorgt für einen bis dahin einmaligen Medienrummel um seine Person und seine Einmischung in das Feld der Politik. Polarisiert hat er dabei immer. Wo Grass in Erscheinung trat, wurden die Stimmen laut und zahlreich. Was treibt nun also den Schriftsteller in diese Gefilde? Wie vereint Günther Grass Poesie und Politik, und/oder tut er dies überhaupt? Wer spricht da aus den besagten Reden und den politischen Gedichten, wie man sie in seinem Lyrik-Band ÄAusgefragt“ vorfindet. Ist es der engagierte, demokratieliebende Staatsbürger? Ist es der Intellektuelle, der um keinen Preis in den Chor der Passivität einstimmen möchte oder gar der ruhmsüchtige Künstler, dessen Publikum nicht groß genug sein kann? Im Folgenden soll hierzu ein wenig Licht auf die politische Figur Günter Grass anhand ausgewählter Reden und Gedichte sowie einer kurzen Zusammenfassung der zentralen Ereignisse diesbezüglich in den sechziger Jahren geworfen werden.

2. Der Wahlhelfer - Günter Grass zur Wahl gestellt

Es gibt Künstler, die vorsichtig Probleme vermeiden, Dispute und Kontroversen und so eine gewisse Distanz halten. […] Und es gibt andere, die offen aussprechen, was sie denken, ohne Kompromisse bei ihrer eigenen Meinung und ihrem Gerechtigkeitssinn einzugehen. Sie müssen sich nicht überall beliebt machen. Sie verleugnen sich nie. Günter Grass gehört zu diesen letzteren.2

Günter Grass ist Schriftsteller, ein deutscher Schriftsteller; ein bedeutender Schriftsteller in und für Deutschland. Wie zum Beweis dessen erhält Grass 1999 den Literaturnobelpreis für die Darstellung des vergessenen Gesichts der deutschen Geschichte in seinen - so die Jury - munterschwarzen Erzählungen.3 In seiner Wirkung hat Grass dabei immer stark polarisiert. Was hier als munterschwarz umschrieben wird, gilt vielen als unästhetisch bis pornografisch. Die sogenannte Aufarbeitung jüngster Vergangenheit und aktueller Zeitgeschichte wurde oft als moralisierendes Predigergehabe gebrandmarkt.

Eine jahrzehntealte Geschichte wird immer wieder neu aufgelegt: Das Grass-Symptom und kein Ende. Für die einen ist der unbequeme Querdenker längst ein rotes Tuch, andere stecken ihn kurzerhand in die aschgraue Kutte des sakrosankten Moralpredigers. Die Tatsache, daß es sich beim Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass, geboren 1927 in Danzig, um einen der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller der Nachkriegszeit handelt, scheint dagegen hin und wieder in Vergessenheit zu geraten.4

Nicht lang ist es her, als sich mit Bekanntwerden von Grass‘ Mitgliedschaft in der Waffen-SS eine erneute Debatte um den Schriftsteller entfachte. Dies ist jedoch ein anderes Thema. Festzuhalten ist, dass sich Grass in markanter Weise von anderen Schriftstellern unterscheidet. Wie auch immer man den Literaten bewerten möchte, so kommt ihm doch - nicht zuletzt gerade auf Grund seines Talents, extrem zu polarisieren - ein öffentliches Interesse zu, wie es bei vielen seiner Kollegen nicht der Fall ist. Seine Literatur ist international bekannt und erfolgreich, er ist Bestandteil von Kreuzworträtseln und besitzt Ä[…] laut mehreren Umfragen einen Bekanntheitsgrad, wie ihn sonst nur Spitzenpolitiker erreichen.“5 Als Autor der Nachkriegszeit ist Grass schnell zu Ruhm gelangt. Diesen hat er immer wieder verstanden zu nutzen und sich letztlich auf Dauer im öffentlichen Bewusstsein der Gesellschaft einzurichten. Sein öffentlichkeitswirksames Handeln beschränkt sich dabei nicht lediglich auf seine Tätigkeit als Schriftsteller. Im Zusammenhang mit seinen literarischen Werken aber auch z.T. relativ unabhängig davon erhob im Laufe der Jahre auch immer wieder Günter Grass, der politische Mensch das Wort. Und dieses nicht leise, sondern lautstark und mit Nachdruck. In geballter Form zeigt sich dies in den sechziger Jahren, als der Schriftsteller beschließt, seine Person mitsamt ihrem bereits vorhanden Ruhm für die SPD bzw. genauer für die Person Willy Brandt und dessen Wahlkampf - verbunden mit dem erhofften Regierungswechsel - zu funktionalisieren. Und genau dies soll hier das Thema sein.

2.1 Anfang der 60er: der Intellektuelle probt den Aufstand

(Berlin) […] dieser kaputte, schon wieder von Ideologien besetzte Ort, der von Krise zu Krise auflebte, erstreckte sich flach zwischen Trümmerbergen. Leergeträumte Plätze, auf denen der Wind ständig Türen drehte […]6

1960 - ein Jahr nach Erscheinen der Blechtrommel - kehrt Günter Grass von einem längeren Aufenthalt in Frankreich zurück. Nach Paris zog es Grass v.a. wegen der Bildhauerei, dichterischen Plänen und des Balletstudiums seiner Frau Anna. Gleichzeitig bedeutete dieser Schritt aber auch eine Art instinktive Abwendung vom vorherrschenden Zeitgeist im Deutschland der fünfziger Jahre; Ä[…] vom wirtschaftswunder- und restaurationsgeprägten politischen Klima der Bundesrepublik dar, wo Adenauer 1957 die absolute Mehrheit erhält.“7 Erstmals konkret politisch aktiv wird Grass, als er sich Ende der fünfziger an den Ostermärschen gegen die geplante Atombewaffnung der Bundeswehr beteiligt.8 Wenn dies auch noch kein zentraler Aspekt des politischen Werdegangs Grass‘ darstellt, so wird doch hier bereits etwas deutlich, was sich im weiteren Verlauf als markant für das politische Engagement des Autors herausstellen wird. Grass agiert hier nicht als Intellektueller aus einer gesellschaftlichen Randposition heraus und wirft seine Stimme in einen bürgerfern geführten Diskurs, sondern er geht auf die Straße, mischt sich unters Volk und macht Gebrauch von seinen demokratischen Grundrechten, die ihm als Bürger der Bundesrepublik zustehen. Damit einher soll nicht die These gehen, dass der Schriftsteller Grass und der politische Mensch Grass in keinem Verhältnis zueinander stehen. Natürlich besteht hier ein Zusammenhang, und natürlich kann beides nicht getrennt voneinander betrachten werden. Wie sich dies genau darstellt, muss also noch einer detaillierteren Betrachtung unterzogen werden. Die Demokratie, so wird sich noch zeigen, gilt Grass als eines der höchsten Güter der Gesellschaft. Um hierauf genauer einzugehen, muss der Grass’sche Demokratiebegriff näher beleuchtet werden. Dies soll in einem späteren Punkt der Betrachtung noch einmal aufgegriffen werden. Zunächst soll die Behauptung genügen, dass die Demokratie, im Sinne eines politischen Mitbestimmungsrechts aller Bürger einer staatlichen Gemeinschaft, eines der zentralen Bestandteile des Grass’schen Politikverständnisses ist.

Die vielen Aufenthalte in der Schweiz lassen Grass zudem positive Erfahrungen mit der dort von der Gemeinde über den Kanton bis zum Bund praktizierten direkten Demokratie gewinnen.9

1960 ist es dann doch der Intellektuelle Grass, der sich in die politische Diskussion einmischt. Zusammen mit zahlreichen deutschen Kollegen unterschreibt er das Manifest Über das Recht des Widerstandes gegen den Krieg in Algerien. Unabhängig von dessen Inhalt lässt sich hier bemerken, dass u.a. mit solcherlei Aktionen eine Bewegung ihren Anfang nimmt, welche für Grass später zum Programm wird. Jürgen Habermas wird dies später die Normalisierung der Rolle des deutschen Intellektuellen in der Nachfolge Heinrich Heines nennen.10 Wenn auch noch zaghaft und hier noch nicht in Bezug auf das eigene Land, so bezieht man Stellung innerhalb des politischen Diskurses - man mischt sich ein. Gemeinsam mit den Kollegen formuliert Grass:

Wir halten es für unsere Pflicht, mit derselben Rückhaltlosigkeit wie unsere französischen Kollegen politisch Stellung zu nehmen, wann immer es uns nötig scheint. Wir werden kein Gesetz anerkennen, das uns dieses Recht abspricht.11

Was Sartre beschrieben hat, nimmt der junge Grass als Auftrag ernst. Der Intellektuelle mischt sich ein in den Expertenstreit der Politik, der ihn eigentlich nichts angeht und zu dem er von niemandem berufen worden ist. Er tritt auf im Namen universaler Werte und Rechte, seine Absicht zielt auf Gewinnung des Politischen und zugleich auf die Gewinnung des Nichtverfügbaren der Kultur.12

Wieder findet sich hier die Demokratie als zentrales Moment des politischen Handelns Grass‘ in den universalen Werten und Rechten, wie Zimmermann es formuliert. Wo die menschliche Vernunft und das soziale Gewissen es ihm gebietet, da möchte Grass von seinem Mitspracherecht Gebrauch machen. Noch gilt Grass als Anarchist, als notorischer Nonkonformist, der seiner Natur gemäß den Aufstand probt, wo es ihm gerade passt. Gleiches gilt für seine Mitstreiter. Als literarische Opposition verschrien, werden sie von Friedrich Siegburg des ÄPlädoyers für Landesverrat - in einem anderen Lande!“13 beschuldigt. Gleichsam denunziert Siegburg den Protest als bloße Windmacherei.14 Was den Intellektuellen hier zum Problem wird, ist das schwierige Verhältnis von Geist und Macht.

Er will politisch wirken, er will politischen Einfluß, und das heißt, daß er Macht will. […] Gleichzeitig aber scheut er vor der Macht zurück. Mit einem hysterischen Gemisch von Angst, Haß und Begierde belauert er die Macht und ist immer bereit sie als geistesfeindlich und unmoralisch zu denunzieren.15

Diesen Schuh, um es etwas unsachlich zu formulieren - mag Grass sich nicht anziehen. In seinem Selbstverständnis ist eine solche Rollenbesetzung des sich in der Schwebe befindlichen Intellektuellen, der mitreden, aber sich nicht die Hände schmutzig machen möchte, nicht vorgesehen. Zugute kommt ihm dabei, dass dem Geistmenschen, der seine kontroverse Meinung lautstark kundtut, ein recht hohes öffentliches Prestige zukommt. ÄDer ‚literarische Rebell gehört zu den Stars der bundesdeutschen Öffentlichkeit‘ […]“16 In der Folge wird Grass seine politische Aktivität konkretisieren.

2.2 1961: Konkretisierung des Engagements - Grass, DDR und SPD

1961 überschlagen sich die Ereignisse. Es ist das Jahr des Mauerbaus. Mit der sich - im wahrsten Sinne des Wortes - anbahnenden Zementierung der deutsch-deutschen Teilung entsteht ein gesellschaftspolitisches Spannungsverhältnis, welches für Grass zum Ausgangspunkt wird, seine politische Aktivität in enormem Maße zu steigern. Zunächst steht sein Engagement noch ganz im Zeichen des Schriftstellers.

Auf dem 5. Deutschen Schriftstellerkongress vom 25. bis 27. Mai 1961 hält Grass eine Rede, die einen sehr offenen, kritischen Ton gegenüber dem sozialistischen Staatssystem anschlägt. Schon hier zeigt sich beim Autor der Blechtrommel ein gewisses Selbstbewusstsein, welches ihn befähigt, sich auch im heftigsten Schussfeld zu behaupten. Der geballten Kritik seiner ostdeutschen Kollegen - u.a. Hermann Kant -, kann er souverän entgegentreten. Dabei geht es ihm nicht darum, ein System gegenüber dem anderen ab- bzw. aufzuwerten. Auch geht es ihm nicht darum, die ostdeutschen Schriftsteller zu denunzieren. Seine Aussagen stellen ein klares Plädoyer dafür dar, eine Grenzziehung zwischen der Literatur in Ost und West zu vermeiden. Die Bewertung der Kunst dürfe auf keinen Fall durch unterschiedliche politische Systeme oder Staatsgrenzen determiniert werden.

Zeigen Sie ihren Lesern in diesem Staat Musil, Kafka, die westdeutschen Schriftsteller, französische Schriftsteller, gleich welcher Schule, gleich welcher formalen Entwicklung, gleich, ob Sie sie formalistisch nennen, und Sie werden merken: Es gibt in Westdeutschland, Frankreich und in England Schriftsteller, die in der Lage sind, Ihnen das Wasser zu reichen.17

Ebenso konsequent kritisiert Grass den Umgang mit Uwe Johnson, der die DDR verlassen musste, da ihm die Publikation seiner Werke von mehreren Verlagen verweigert wurde. Trotz der harschen Kritik möchte Grass nicht in Dekonstruktivismus abgleiten. So spricht er sich - wenn auch mit Nachdruck - für Gesprächsbereitschaft und Kompromisse aus.

Lassen Sie Taten sehen! Geben Sie den Schriftstellern die Freiheit des Wortes! Zwar sei auch in Westdeutschland die Freiheit des Wortes gefährdet, in der DDR aber sei sie ‚gar nicht vorhanden‘18

Grass lässt es sich nicht nehmen, seine Forderung bzw. seinen Vorschlag mit harten Zahlen zu konkretisieren. So schlägt er vor, jeweils eine gewisse Anzahl von Werken aus den verschiedensten Bereichen im jeweils anderen Staat zu veröffentlichen. Das Angebot trifft natürlich ins Leere. Was jedoch bleibt, ist die Anerkennung, welche ihm zumindest in der Bundesrepublik für seinen couragierten Auftritt gezollt wurde.

Man mag zu Günter Grass stehen, wie man will, mag von seiner ‚Blechtrommel‘ halten, was man will: Hut ab vor der Zivilcourage, mit der er hier stellvertretend für uns und die Menschen in Mitteldeutschland gesprochen hat.19

Zwar provokant aber ehrlich engagiert sorgt Grass in dieser Zeit für öffentliche Aufmerksamkeit. In der Folge wird sich dieser Trend noch verstärken. Die Reaktionen darauf werden jedoch - auch in der Bundesrepublik - nicht immer positiv ausfallen. Kurz nach Bau der Mauer im Mai 1961 schreibt Grass unter dem Motto: ÄWer schweigt, wird schuldig“20

[...]


1 Grass, G. 1968. S. 7-21.

2 Kampchen, M. (Hg.) 2001: My Broken Love. zitiert nach: Mayer-Iswandy, C. 2002. S. 8.

3 vgl. http://www.nobelpreis.org/Literatur/grass.htm.

4 Stolz, D. 2005. S. 7.

5 Mayer-Iswandy, C. 2002. S. 7-8.

6 Neuhaus, V. u. Hermes, D. 1991: Die ‚Danziger Trilogie‘. zitiert nach: Zimmermann, H. 2006. S. 86.

7 Neuhaus, V. 1997. S. 107.

8 vgl. ebd.

9 ebd.

10 vgl. Zimmermann, H. 2006. S. 90.

11 Grass, G. et al. 1960: Über das Recht auf Gehorsamsverweigerung im algerischen Krieg. in ebd.

12 ebd. S. 90-91.

13 ebd.

14 vgl. ebd.

15 ebd. S. 91-92.

16 ebd. S. 90.

17 Grass, G. 1961: Rede auf dem 5. Deutschen Schriftstellerkongreß. zitiert nach: ebd. S. 92.

18 ebd.

19 Kölnische Rundschau vom 30.05.1961. zitiert nach: ebd. S. 93.

20 Grass, G. u. Schnurre, W.D. 1961: Brief an den Schriftstellerverband der DDR. Zitiert nach: ebd. S. 98.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Günther Grass - Schriftsteller, Staatsbürger, Wahlhelfer
Untertitel
Zum politischen Wirken der 'Pinscherschnecke'
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Germanistik)
Veranstaltung
"Günter Grass und die Gretchenfrage: Gibt es eine Wiederkehr der Götter in der neueren deutschen Literatur"
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
26
Katalognummer
V172715
ISBN (eBook)
9783640927555
ISBN (Buch)
9783640927364
Dateigröße
728 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Literatur, Politik, Grass, SPD, Willy Brandt, Ausgefragt
Arbeit zitieren
Robert Bachmann (Autor), 2008, Günther Grass - Schriftsteller, Staatsbürger, Wahlhelfer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172715

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Günther Grass - Schriftsteller, Staatsbürger, Wahlhelfer


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden