Geschlechtsheterogenität im Schulsystem und ihre Folgen


Hausarbeit, 2011

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Geschlechterunterschiede im Schulunterricht
2.1 Geschlechtstypische Merkmale
2.2 Konsequenzen und Probleme
2.2.1 Problembereiche von Schülerinnen und Schülern
2.2.2 Homophobie an der Förderschule

3 Die Differenzierung mathematischer Kompetenzen von Jungen und Mädchen – Ergebnisse der Pilotierungsstudie

4 Geschlechterunterschiede in Studien-, Berufs- und Lebensplanung
4.1 Unterschiedliche Zukunftsvorstellungen bei Schülerinnen und Schülern
4.2 Der Mangel männlicher Lehrkräfte

5 Verbesserungen und Lösungen für geschlechtergerechten Unterricht
5.1 Monoedukation oder Koedukation?
5.2 Geschlechtsspezifische Förderung
5.2.1 Angebote und Förderung für Jungen
5.2.2 Angebote und Förderung für Mädchen

6 Schlussbemerkung

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Werden Männer in unserer Gesellschaft bevorzugt? Sind Frauen intelligenter und erzielen Mädchen deshalb in der Schule bessere Leistungen? Machen Männer Karriere in technischen Berufen und legen Frauen hauptsächlich Wert auf Familie und Kinder? –Bereits seit Jahrzehnten werden Fragen dieser Art kontrovers diskutiert. Immer wieder tauchen Überlegungen und Untersuchungen auf, bei denen es hauptsächlich darum geht, welche Geschlechterunterschiede es gibt, wie diese entstehen, wie sie sich auf das Leben von Frauen und Männern auswirken und wie man zur Chancengleichheit beider Geschlechter beitragen kann.

Mein Anliegen ist es in dieser Arbeit auf die Geschlechterunterschiede in der Schule einzugehen, da sich hier die Differenzen zwischen Jungen und Mädchen bereits in jungem Alter und in einem öffentlichen Raum manifestieren. Gerade die Probleme und Konsequenzen, welche sich aus der Geschlechtsheterogenität in der Schule ergeben und von den Schülerinnen und Schülern bewusst erlebt werden, haben gravierenden Einfluss auf deren Entwicklung und zukünftigen Werdegang. „Vor dem Hintergrund des Gender-Mainstreaming-Konzepts und des Ansatzes der Reflexiven Koedukation wird sowohl in einzelnen Schulen als auch in den Schulverwaltungen die Frage der Gleichstellung beider Geschlechter zunehmend diskutiert“ (Boldt, in Köker, Romahn, Textor 2010, S.154).

Um am Ende auf Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit in der Schule eingehen zu können, möchte ich als Erstes die geschlechtstypischen Merkmale von Jungen und Mädchen genauer beleuchten, um danach näher darauf einzugehen, welche schulischen Problembereiche sich daraus ergeben. Insbesondere soll auch auf das durch Geschlechtsstereotype verursachte Problem der Homophobie am Beispiel der Förderschule eingegangen werden. Anschließend wird anhand der Pilotierungsstudie der alten Frage nachgegangen, ob Jungen wirklich mathematisch begabter sind als Mädchen und aufgezeigt, wo die wirklichen Geschlechterunterschiede in der Mathematikkompetenz liegen. Im nächsten Punkt möchte ich die Unterschiede in der Studien-, Berufs- und Lebensplanung von Schülerinnen und Schülern darstellen und auch aufzeigen, welche Auswirkungen der Mangel männlicher Lehrkräfte haben kann. Schließlich wird dann auf Verbesserungsmöglichkeiten eingegangen, die zur Geschlechtergerechtigkeit im Schulsystem beitragen können. Neben der Klärung des Problems, ob nun Monoedukation oder Koedukation geschlechtergerechter ist, möchte ich auch auf Angebote und Förderungsmöglichkeiten zu sprechen kommen, die speziell den Jungen oder speziell den Mädchen entgegenkommen. Abschließend möchte ich dann noch meine eigene Meinung zum Thema Geschlechtsheterogenität in der Schule darstellen und erklären.

2 Geschlechterunterschiede im Schulunterricht

2.1 Geschlechtstypische Merkmale

Werfen wir zu Beginn einen Blick auf die geschlechtstypischen Merkmale von Jungen und Mädchen um grundlegend zu verstehen, wie die Geschlechtsunterschiede entstehen und was sozusagen die „Auslöser“ für die geschlechtsbezogenen Probleme von Schülerinnen und Schülern sind, mit welchen wir uns dann im nächsten Kapitel beschäftigen. Als Erstes muss hierbei geklärt werden, was man unter geschlechtstypischen Merkmalen versteht: „Zu den geschlechtstypischen Merkmalen gehören Merkmale, die bei einem Geschlecht im Durchschnitt häufiger und in stärkerer Ausprägung auftreten, aber auch beim anderen Geschlecht vorkommen können“ (Scholz 2010, S.62). Die geschlechtstypischen Merkmale sind somit von den geschlechtsspezifischen Merkmalen abzugrenzen, da letztere immer nur bei einem Geschlecht vorkommen, wie beispielsweise die Schwangerschaft bei der Frau (vgl. ebd., S.62).

Für die Darstellung der folgenden geschlechtstypischen Merkmale beziehe ich mich im Wesentlichen auf die tabellarische Übersicht von Stapf 1999 und Bischof-Köhler 2008 (vgl. Scholz 2010, S. 63). Zunächst kann man festhalten, dass Jungen eher grobmotorische Fähigkeiten besitzen, wohingegen Mädchen über die bessere Feinmotorik verfügen. Außerdem sind bei Mädchen meistens die sprachlichen Fähigkeiten besser ausgeprägt als bei Jungen. Allein an diesen beiden Merkmalen kann man schon feststellen, warum Jungen sich meistens besser im handwerklichen Werkunterricht zurechtfinden, Mädchen hingegen die feinere Hand- und Textilarbeit bevorzugen und weshalbletztere im Deutschunterricht und in Fremdsprachen öfters bessere Leistungen erzielen als Jungen. Desweiteren verfügen Jungen zumeist über ein stärker ausgeprägtes räumlich-abstraktes Vorstellungsvermögen und einen eher funktionalen und explorativen Denkstil, was bedeutet, dass sie sofort damit anfangen ein Problem anzugehen und etwas auszuprobieren. Mädchen dagegen besitzen einen eher prädikativen Denkstil, das heißt, sie wollen Probleme zunächst überblicken und durchdringen, bevor sie diese angehen. Anhand dieser Merkmale lassen sich die unterschiedlichen Vorgehensweisen von Jungen und Mädchen bei der Lösung von Mathematikaufgaben sowie geschlechtsbezogene Leistungsdifferenzen im Fach Mathematik erklären, doch dazu mehr in Kapitel 3. Ab dem dritten Lebensjahr bevorzugen Jungen den Kontakt zu größeren gleichgeschlechtlichen Gruppen, sie zeigen Konkurrenzverhalten, bauen Hierarchien und Rangordnungen auf, stellen direkte Forderungen und sind zu direkter Aggression bereit. Mädchen bevorzugen im Unterschied dazu ab dem dritten Lebensjahrkleinere gleichgeschlechtliche Zweier- und Dreiergruppen, sie zeigen größere Kooperationsbereitschaft, halten häufiger Blickkontakt und zeichnen sich durch aufmerksames Zuhören aus. Zudem fragen Mädchensich gegenseitigund stellen höfliche Bitten, sie neigen außerdem eher zu indirekter Aggression, indem sie Kontakte vermeiden oder abbrechen. Diese geschlechtstypischen Merkmale festigen sich und zeigen sich ebenfalls beim sozialen Verhalten im Erwachsenenalter. So kommt es bei Männern zu einer independenten Identitätsbildung, was bedeutet, dass sie ihre Identität weitestgehend unabhängig von anderen entwickeln, wohingegen Frauen leichter beeinflussbar sind und sich bei ihnen eine interdependente Identitätsbildung vollzieht, das heißt, sie sind in ihrer Identitätsbildung von anderen abhängig und auf andere angewiesen. Daneben haben Frauen eine höhere Empathiefahigkeit, sind oft freundlicher, aber haben auch eine höhere Vulnerabilität (sind leichter verletzlich) als Männer. Beim männlichen Geschlecht zeigt sich das ausgeprägte Dominanz- und Konkurrenzverhalten auch im Erwachsenenalter durch die stärkere Wettbewerbsorientiertheit. Hiermit hängen auch die geschlechtstypischen Merkmale, welche das Selbstwertgefühl betreffen, eng zusammen. Jungen besitzen eine höhere Selbsteinschätzung und Selbstbehauptung, sowie eine bessere Selbstdarstellung. Noch dazu haben sie eine höhere Frustrationstoleranz als Mädchen, welche bei Misserfolgen schneller entmutigt sind. Dies liegt vor allem auch an der unterschiedlichen Attribuierung von Mädchen und Jungen. Während Jungen Erfolge eher internal, auf das eigene Können attribuieren, werden Erfolge bei Mädchen eher external, auf äußere Umstände attribuiert. Misserfolge werden bei Mädchen vor allem auf mangelndes Können oder auch auf äußere Umstände zurückgeführt. Jungen hingegen attribuieren Misserfolge entweder auf äußere Umstände oder aber auf mangelnde Anstrengung. Insgesamt wirken sich diese Attribuierungen sehr viel günstiger auf die Motivation von Jungen aus, weil sie ihre eigenen Fähigkeiten als besser einschätzen – ein Tatbestand, der sich positiv auf ihre Schulleistungen auswirken kann. Die bessere Selbstdarstellung der eigenen Fähigkeiten sowie die ausgeprägtere Dominanz bei den Jungen führen auch dazu, dass sie in der Schule mehr Beachtung und Zuwendung von den Lehrkräften erzwingen (vgl. Boldt, in Köker, Romahn, Textor 2010, S.155) und ferner im späteren Berufsleben in Bewerbungsgesprächen stärker auftreten und sich positiver darstellen, als das weibliche Geschlecht dies in der Regel tut.

Es bleibt schließlich noch hinzuzufügen, dass diese geschlechtstypischen Merkmale auf keinen Fall bei allen Jungen und Mädchen auftreten. Es müssen immer individuelle Unterschiede beachtet werden, da diese geschlechtstypischen Merkmale von Person zu Person, je nach Veranlagung, in unterschiedlicher Ausprägung auftreten können oder manchmal auch überhaupt nicht in hier dargestellter Weise zum Ausdruck kommen. Außerdem muss mit Dringlichkeit darauf hingewiesen werden, dass diese geschlechtstypischen Merkmale nicht von vornherein bei Jungen und Mädchen vorausgesetzt und als unveränderlich behandelt werden dürfen. „Geschlechtsstereotype Erwartungen auf Seiten der Eltern und Lehrer können dazu führen, dass Jungen und Mädchen mit dem anderen Geschlecht assoziierte Fähigkeiten nicht entdecken und entfalten können“ (Scholz 2010, S.64).

2.2 Konsequenzen und Probleme

2.2.1 Problembereiche von Schülerinnen und Schülern

Wenden wir uns nun den speziellen Problembereichen zu, welche die Geschlechtsheterogenität im Schulsystem mit sich bringt.Betrachtet man die Problembereiche der Mädchen, also der Schülerinnen, so muss man gleich anmerken, dass das weibliche Geschlecht bereits viel länger im Blickpunkt für Gleichberechtigung im Bildungssystem steht. „In den 1980er Jahren wurde die Koedukationsdebatte vor allem durch die Diskussion um die Bildungsbeteiligung von Mädchen bestimmt…“ (Boldt, in Köker, Romahn, Textor 2010, S.155). Auf einige Punkte der Bildungsbenachteiligung der Mädchen im Zuge der Koedukationsdebatte möchte ich aber später in Kapitel 5.1 noch zurückkommen. Vielmehr möchte ich hier auf zwei aktuelle Problembereiche von Mädchen eingehen, die auch gerade heute noch der Aufmerksamkeit und Förderung bedürfen.

Das erste Problem hängt wieder eng mit dem Geschlechtsstereotyp zusammen, nach welchem Mädchen einfach mathematisch und naturwissenschaftlich unbegabter sind als Jungen. Im sehr zukunftsträchtigen MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), welcher auch viele angesehene und gut bezahlte Berufe umfasst, behauptet sich immer noch das männliche Geschlecht. Die Ursache hierfür zeigt sich bereits während der Schulzeit der Mädchen. „Vor allem in Mathematik und den sogenannten harten Naturwissenschaften (Physik, Chemie) traut sich das weibliche Geschlecht im Durchschnitt deutlich weniger zu als das männliche. Von den Lehrkräften erfahren Mädchen in den MINT-Fächern in Deutschland nur wenig Unterstützung und Zutrauen…“ (Scholz 2010, S.65). Dies hat zur Folge, dass sich das Klischee, der MINT-Bereich sei sowieso eine Männerdomäne, immer mehr in den Köpfen der Mädchen und Frauen verhärtet. Dadurch wird ihre Studien- und Berufswahl beeinflusst, da sie denken, sie wären für eine Karriere im MINT-Bereich sowieso ungeeigneter als die männliche Konkurrenz, was wiederum dazu führt, dass Jungen und Männer tatsächlich im MINT-Bereich mit überragender Mehrheit vertreten sind und das Klischee bedient wird – ein ewiger Teufelskreis! Hier muss Initiative ergriffen und das Interesse der Schülerinnen für den MINT-Bereich geweckt werden, vor allem, weil sich das genannte Problem besonders stark in Deutschland offenbart. In Ländern wie Neuseeland, Island oder der Russischen Förderation erbringen die Mädchen in den MINT-Fächern sogar bessere Leistungen als die Jungen (vgl. ebd., S. 65f.).

Problem Nummer zwei der Mädchen zeigt sich in der mangelnden Förderung hochbegabter Schülerinnen. Sowohl bei der Hochbegabtenidentifikation, als auch bei der Partizipation an speziellen Unterrichts- und Begabtenförderungsprogrammen sind Mädchen zumeist deutlich unterrepräsentiert. Der Grund hierfür liegt in der unterschiedlichen Art wie Mädchen und Jungen reagieren, wenn sie im Unterricht unterfordert sind und sich langweilen. Mädchen fallen den Pädagogen einfach viel weniger auf, „da sie auf die Unterforderung im Kindergarten und in der Schule eher mit Anpassung an ihre Umgebung sowie mit Rückzug, Bauch- oder Kopfschmerzen reagieren und viel seltener als hochbegabte Jungen den Schulunterricht verweigern oder stören, [somit, d. Verf.] verringern sich zusätzlich ihre Chancen, … als hochbegabt identifiziert und angemessen gefördert zu werden“ (ebd., S.66). Hinzu kommt noch der bei den geschlechtstypischen Merkmalen bereits erläuterte Tatbestand, dass Jungen außergewöhnlich gute Leistungen auf ihr Können und ihre Fähigkeiten attribuieren und dies auch von Eltern und Lehrern so wahrgenommen wird. Bei Mädchen hingegen werden Erfolg und gute Leistungen meistens auf Anstrengung, Fleiß oder Motivation zurückgeführt, was sie auch in den Augen der Pädagogen als weniger besonders oder begabt erscheinen lässt. „Umso wichtiger ist es [deshalb, d. Verf.], den Blick für besonders begabte Mädchen und Frauen zu schärfen und sie in der Schule und im Unterricht angemessen zu fördern und zu fordern“ (ebd., S.66).

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Geschlechtsheterogenität im Schulsystem und ihre Folgen
Hochschule
Universität Augsburg  (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Geschlechtsspezifische Aspekte Pädagogischer Handlungsfelder
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V172843
ISBN (eBook)
9783640928934
ISBN (Buch)
9783640929122
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pädagogik, Erziehungswissenschaft, Geschlechtsheterogenität, Geschlecht, Gender, Schulsystem, Schule, Psychologie
Arbeit zitieren
Alexander Schwalm (Autor), 2011, Geschlechtsheterogenität im Schulsystem und ihre Folgen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172843

Kommentare

  • Sebastian Madyda am 25.11.2012

    Ich habe die Arbeit gekauft, um mich auf das Thema im Hinblick auf meine mündliche Examensprüfung vorzubereiten und habe eine fundierte Zusammenfassung der Fachliteratur zu diesem Gebiet erwartet, wie es sich im Grunde für eine Arbeit die mit 1,0 bewertet wird versteht. Leider Fehlanzeige! Im Grunde paraphrasiert der Autor nur die Informationen aus Scholz (2010) und streut das ein oder andere Zitat aus Fremdtexten ein, sodass ich nur empfehlen kann das Original zu erwerben. Dort sind die gleichen Informationen lesbarer, vernetzter und wesentlich kürzer z.b. in tabellarischer Form enthalten. Abgesehen davon, begründet und belegt der Autor seine eigene Position an keiner Stelle - dann sollte man sie wohl besser weglassen... - Und gewichtet die dargestellten Forschungspositionen überhaupt nicht: wenn man Ergebnisse empirischer Forschung in einer Kontroverse gegenüberstellt, dann sollte dem Autor zumindest klar sein, dass man monoedukative Erfolge an einer (!) Schule nicht so darstellen kann, als wäre hier schon ein Nachweis erbracht.

  • Hallo Herr Madyda! Es tut mir sehr Leid, wenn für Sie meine Arbeit bei der Vorbereitung auf Ihre Examensprüfung nicht hilfreich war. Mein Thema erhebt hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist im Umfand natürlich auch nur begrenzt (ca. 20 Seiten). Bücher der Fachliteratur zum Thema Geschlechtsheterogenität bieten hier auf hundert oder mehr Seiten, natürlich weitaus detailliertere EInblicke, wie z.B. Scholz (2010). Mein Ziel bei der Arbeit war es vielmehr, die Geschlechtsheterogenität im Schulsystem, sowie die daraus resultierenden Folgen anhand einiger Beispiele zu verdeutlichen und anschulich zu erklären, anstatt die gesamte Fachliteratur zu diesem Thema zusammenzufassen. Meine eigene Meinung stelle ich in der Schlussbemerkung dar und begründe sie auch. Meine Arbeit wurde damals als "sehr gut" mit 1,0 bewertet, worüber sich subjektiv natürlich immer Streiten lässt und wobei die Einschätzung letzlich immer im Ermessen des jeweiligen Dozenten liegt. Danke jedenfalls für Ihre konstruktive Kritik und viel Erfolg für die Zukunft!

  • Sebastian Madyda am 18.2.2013

    Ich möchte hier keine Diskussion anzetteln, aber zumindest Ihre Aussage
    "Bücher der Fachliteratur zum Thema Geschlechtsheterogenität bieten hier auf hundert oder mehr Seiten, natürlich weitaus detailliertere EInblicke, wie z.B. Scholz (2010)..."
    mit der Tatsache konfrontieren, dass sich das Kapitel in eben jenem Werk von Frau Scholz auf 10 DIN A5-Seiten (!) incl. Literaturangaben beschränkt und trotzdem, wie selbst richtig bemerken "weitaus detailliertere Einblicke" ermöglicht.
    Ich möchte mit diesem Kommentar auch kein Urteil über die Benotung Ihrer Arbeit abgeben, sondern lediglich potentielle Käufer darüber aufklären, was sie bei der Lektüre erwartet.

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