Supply Chain Management - Grundlagen, Umsetzungen in der Praxis und Vorstellung des SCOR-Modells


Diplomarbeit, 2011
38 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen des Supply Chain Management
2.1 Definition Supply Chain / Supply Chain Management
2.2 Abgrenzung zur Logistikkette
2.3 Aufgaben des Supply Chain Management
2.3.1 Strategische Aufgaben
2.3.2 Taktische Aufgaben
2.3.3 Operative Aufgaben
2.4 Ziele und Chancen des Supply Chain Management
2.5 Grenzen und Risiken
2.5.1 Bulhvhip Effect
2.6 Das Netzwerk als Grundlage

3 Strategien des Supply Chain Management
3.1 Just in Time
3.2 Quick Response
3.3 Continuous Replenishment
3.4 Vendor Management Inventory
3.5 Efficient Consumer Response
3.6 Collaborative Planning, Forcasting and Replenishment
3.7 Customer Relationship Management

4 Planungssysteme des Supply Chain Management
4.1 Enterprise Resource Planning
4.2 Advanced Planning System
4.3 Produktionsplanung und -Steuerung

5 Instrumente des Supply Chain Management
5.1 Instrumente zur Bestandsreduzierung
5.2 Instrumente zur Frachtkostenreduzierung
5.3 Instrumente zur Informationsgewinne
5.4 Instrumente zur Qualitätssicherung

6 Das Supply Chain Operations Reference-Modell
6.1 Definition Refercnzmodelle
6.2 Das Supply Chain Operations Reference-Modell
6.3 Kennzahlen der Supply Chain Operations Reference-Modell

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis

9 Abbildungsverzeiclinis

10 Abkürzuiigsverzeiclinis

1 Einleitung

Der Ursprung des Supply Chain Managements (SCM) liegt in England. Seit den 70er Jahren wurde versucht, eine Infrastruktur der Versorgung mithilfe von Softwaretools umzusetzen. Das Supply Chain Management soll dem Unternehmen helfen, die Anforderungen des Endverbrauches zu befriedigen. Der Kunde wünscht heutzutage nicht mehr nur den günstigsten Preis, sondern auch eine Top Qualität zum günstigen Preis.

In den letzten Jahren hat Supply Chain Management immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Kooperation unter den einzelnen Unternehmen sorgt für Erfolg.

Ich habe mir Supply Chain Management als Thema für meine Arbeit ausgesucht, da ich aus meiner beruflichen Praxis schon zwei Seiten innerhalb der Versorgungskette kennengelernt habe. Des Weiteren möchte ich anhand dieser Hausarbeit erkennen, wie weit Supply Chain Management in der Praxis umgesetzt wird und ob es noch weitere Möglichkeiten gibt, dieses mehr zu integrieren. Diese Arbeit soll allerdings auch Einblicke über die Ideen, Aufgaben und Ziele des SCM vermitteln. Im Kapitel 2 sollen zuallererst die Grundlagen des SCMs erläutert werden. In Kapitel 3 werden unterschiedliche Systeme der SCM-Systeme vorgestellt. Kapitel 4 stellt die möglichen Instrumente zur Optimierung vor. Zum Schluss wird das SCOR-Modell präsentiert.

2 Grundlagen des Supply Chain Management

2.1 Definition Supply Chain / Supply Chain Management

Der Begriff Supply Chain kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Lieferkette. In der deutschen Literatur wird Supply Chain zumeist als Versorgungskette oder Werterschöpfungskette bezeichnet (vgl. z.B. Corstens/Gössinger 2008, S. 94).

In der Versorgungskette sind alle Unternehmen integriert, die an der Produktion und Bereitstellung des Produkt- bzw. und Dienstleistungspakets beteiligt sind. Zu dieser Lieferkette gehören nicht nur der Produzent und der Warenempfänger, sondern auch die einzelnen Zulieferer, Zwischenhändler, Entsorgungsfirmen und Logistikdienstleister (z.B. Spediteure, Lagerhalter).

Im Supply Chain wird unternehmensübergreifend gearbeitet, d.h. mehrere Partner handeln wie in einem Unternehmen. Durch die Kooperation der einzelnen Firmen entsteht eine unternehmsübergreifende Optimierung.

Ausgangspunkt der Supply Chain ist allerdings nicht die Bereitstellung von Rohmaterialien zur Fertigstellung von Einzelteilen bei verschiedenen Produktionsstäte, sondern die Nachfrage des Endkunden nach einem Produkt.

In der Literatur gibt es keine eindeutige Definition des Supply Chain Management. Die verschiedenen Definitionen unterscheiden sich allerdings nicht stark voneinander. Die unterschiedlichen Definitionen des SCMs ergaben sich aus der unternehmerischen Praxis (vgl. Otto/Kotzrab 2001, S. 157ff. und Werner 2010, S. 5)

Anfang der 80er Jahre wurde das SCM in den USA entwickelt. In den 90er Jahren etablierte es sich in Deutschland. Bekannte Protagonisten des Supply Chain Management waren Oliver und Weber (vgl. Oliver/Webber 1992).

Schönsieben (2007, S. 95) definiert das SCM folgendermaßen:

„Supply Chain Management (SCM), zu Deutsch etwa Wertschöpfungs­netzwerkmanagement, ist die Koordination einer strategischen und langfristigen Zusammenarbeit von Ko-Herstellern auf der gesamten Supply Chain zur Entwicklung und Herstellung von Produkten materieller oder immaterieller Natur - sowohl in der Produktion und Beschaffung als auch in Produkt und Prozessinnovation. Jeder Ko- Hersteller ist dabei aufseinen Kernkompetenzen tätig. Diese Auswahl der Ko-Hersteller erfolgt über ihr Potenzial zur Realisierung von kurzen Durchlaufzeiten.“

Arndt (2006, S. 46) dagegen charakterisiert SCM wie folgt:

„Supply Chain Management ist die unternehmsübergreifende Koordination und Optimierung der Material-, Informations- und Wertflüsse über den gesamten Wertschöpfungsprozess von der Rohstoffgewinnung über die einzelnen Veredlungsstufen bis hin zum Endkunden mit dem Ziel, den Gesamtprozess sowohl zeitlich als auch kostenoptimal zu gestalten.“

Eine weitere Definition liefert Becker (2008, S. 45):

„Grundgedanke des Supply Chain Managements ist das Verbessern einer durchgängigen Prozesskette von Kunden zum Lieferanten, nicht die Optimierung einzelner Prozessschritte innerhalb der Abteilung. (...) Tatsächlich ist die gemeinsamer Ausrichtung aller Planungs- und Ausführungsprozesse auf die Kundenanforderungen vordringlich.“

Des Weiteren bestimmt Cohen (2006, S. 12) SCM folgendermaßen:

„Strategisches Supply Chain Management ist mehr als nur Innovation um ihrer selbst Willen. Es schafft eine genau abgestimmten Supply Chain Konfiguration, die es ermöglicht (...) strategische Zielsetzung zu realisieren.“

In der Praxis, speziell in der Lebensmittelproduktion, aber auch im Transportwesen, passt die Charakterisierung von Arndt sehr gut. In vielen Unternehmen der Lebensmittelbranche ist es so, dass Bestellungen bei einzelnen Lieferanten gebündelt werden, um z.B. Transportkosten zu sparen, aber auch um Mengenrabatte zu erhalten. Selbst die Einbindung des eigenen Haus- und Hofspediteurs des produzierenden Unternehmens wird mehr in die Beziehung eingebaut. Dies hat zur Folge, dass nicht nur das Fleisch zur Weiterverarbeitung innerhalb von 24 Stunden angeliefert werden kann, sondern auch die Roh,- Betriebs- und Hilfsstoffe.

2.2 Abgrenzung zur Logistikkette

Prozess- und Kundenorientierung vereinen sich innerhalb der Logistikkette. Eine Logistikkette ist üblicherweise Mehrstufig aufgebaut. Eine Logistikkette wird durch folgende Merkmale gekennzeichnet:

- Die Logistik verfolgt eine horizontale Sichtweise von Tätigkeiten, welche primär der physischen Raum-und Zeitüberbrückung dienen. Informationsflüsse innerhalb der Logistik sind zwar genauso bedeutsam wie im SCM, doch Geldflüssen spielen im Gegensatz zur SCM in der Logistik keine Rolle.
- Eine Logikkette wird immer im ganzen Betrachtet. Dies liegt daran, dass alle Akteure in ein Geflecht ständiger Wechselwirkungen eingebunden sind.
- Abfolgen innerhalb der Lieferanten-Kunden-Beziehungen sind in der Logistikkette zu untersuchen. Neben den Wünschen der Endverbraucher werden auch die Anforderungen der internen Kunden erfüllt (Vgl. Werner 2009, S.18)

Wenn man die Logistikkette mit dem SCM vergleicht kommt man zu dem Ergebnis, das das SCM das umfassendere Konzept ist. Die Logistik zielt im Gegensatz zum SCM auf die interne wie die externe horizontale Vernetzung von Unternehmungsbereichen. Das SCM im umfasst das komplette vertikale Netzwerk.

2.3 Aufgaben des Supply Chain Managements

Die Supply Chain Management Aufgaben lassen sich Anhand der Abbildung 1 sehr gut erklären und verdeutlichen. Die erste Phase ist die strategische Phase. Die zweite Phase wird als die taktische Phase bezeichnet. Die Umsetzung der Phase 1 und Phase 2 ist die dritte Phase. Die operative Phase.

2.3.1 Strategische Aufgaben

Die erste Phase beim SCM ist die strategische Phase. In dieser Phase werden Entscheidungen getroffen, die langfristig Auswirkungen haben. In dieser Phase der Versorgungskette sind einige wichtige Kernpunkte zu nennen:

- Logistische Infrastruktur,
- Lieferantenanzahl,
- Anzahl der logistischen Dienstleister,
- Standort der Produktions- und Lagerstätten,
- Abwägung der möglichen Distributionskanäle.

Die Gestaltung der Lieferkette ist stark davon abhängig, ob es sich um ein Standardprodukt oder ein kundenspezifisches Produkt handelt.

Von Standardprodukten spricht man, wenn z.B. das Produkt für den sogenannten anonymen Markt hergestellt wird. Wenn es sich um ein Standardprodukt handelt, ist die Lieferkette prognosebetrieben, d.h. sie basiert auf Prognosedaten.

Handelt es sich aber um ein kundenspezifisches Produkt, dann ist die Lieferkette kundenauftragsgetrieben (vgl. Corsten/Gössinger 2008, S. 111).

2.3.2 Taktische Aufgaben

Die zweite Phase wird als taktisches SCM bezeichnet. Aufbauend auf der ersten Phase werden hier mittelfristige Entscheidungen getroffen. Zu den taktischen Aufgaben gehören folgende Teilpunkte:

1. Bedarfsanalyse: Hier geht es darum den kurzfristigen Bedarf zu ermitteln sowie den mittel- bis langfristigen Bedarf zu erarbeiten und zu planen. Nach Schulte (2009, S. 538) liegt „(...) der Fokus der Bedarfsplanung (...) allerdings auf der Prognose der mittel- und langfristigen Bedarfs. Neben statistischen Prognose verfahren auf Basis der Vergangenheitsdaten für verschieden Betrachtungsebenen und -Zeiträume (für monetäre Einheiten im Mehrjahresbereich oder auf Produkttypcbene für den Mehrmonatsbereich) sind auch Prognose- und Simulationsinstrumente für die Bedarfsprognose der Einführung neuer Produkte oder der Durchführung von Werbe- bzw. Preismaßnahmen verfügbar.“

2. Netzwerkplanung: Auf der zweiten Stufe im Bereich der taktischen Aufgaben steht die Netzwerkplanung. Die Netzwerkplanung bezeichnet die Zusammensetzung der einzelnen Unternehmen/Partner in der Wertschöpfungskette. Für die Zusammensetzung der Netzwerkplanung ist zumeist der stärkere Partner verantwortlich. Gemessen wird diese anhand der Stärke innerhalb der Versorgungskette sowie anhand der Nähe an den Endkunden. „Im Rahmen der Netzwerkplanung werden zum einen die Bedarfe und zum anderen die Material- und Kapazitätsressourcen abgestimmt. Ziel der übergreifenden Planung ist ein Gesamtoptimum für alle Partner des Netzwerkes zu ermitteln (vgl. Schulte 2009, S. 538).

3. PiOduktionsplanung: Die Produktionsplanung steht zusammen mit der Beschaffungs- und Distributionsplanung auf der dritten Ebene. Bei der Produktionsplanung wird für jede einzelne Produktionsstätte ein optimaler Produktionsplan erstellt. Von einer optimalen Produktionsplanung spricht man dann, wenn eine optimale Auslastung mit der Maximierung der Lieferbereitschaft und Termintreue vorliegt und die Bestandskosten minimiert wurden.

Von der Netzwerkplanung ausgehend werden werksübergreifende Produktionspläne für die einzelnen Werke erstellt und diese an die Beschaffung weitergeleitet.

4. Bescliaffungsplanung: Gegenstand der Beschaffungsplanung ist die Planung der Teilversorgung bzw. der Bestände einer mehrstufigen Lagerstruktur. Durch die Ergebnisse der Bedarfs-, Netzwerk- und Produktionsplanung wird die Beschaffungsplanung aufgebaut. Wichtigste Aufgabe der Beschaffungsplanung ist es sicherzustellen, dass alle Materialen auf Lager sind, die zur Produktion des Produktes benötigt werden. Die Bestände der Materialien werden anhand der Bedarfsanalyse ermittelt. Die Materialien werden nicht auf Jahre eingekauft, sondern haben eine maximale Lagerdauer. Diese sollte möglichst nicht überschritten werden, da ansonsten z.B. die Lagerkosten steigen.

5. Distribiitioiisplanuiig: Die Distributionsplanung befindet sich genauso wie die Produktionsplanung und Beschaffungsplanung auf der dritten Ebene. Die Distributionsplanung arbeitet auf der Basis der Daten, die ihr von der Netzwerk- bzw. Bedarfsplanung zur Verfügung gestellt wird. Bei der Distributionsplanung werden die Lagerbestände optimiert und die Verteilung der Produkte hin zum Kunden vorgenommen. Je nach Produkt gibt es hier besondere Ein- und Auslagerungsarten, z.B. First in, first out bei Lebensmittel oder last in, last out bei Massenproduktion wie z.B. Sand.

6. Order Promising: Aufgabe der Order Promising ist es zu prüfen, ob es möglich ist Kundenaufträge bzw. Kundenanfragen zu erfüllen sind. Es gibt drei unterschiedliche Ausführungen des Order Promisings:

- Avaible-to-Promise: Hier wird die Verfügbarkeit des bestellten Produktes im Lagerbestand bzw. im Produktionsplan überprüft.
- Capable-to-Promise: Hier wird überprüft, ob die benötigte Kapazität für das beliebige Produkt vorhanden ist und ob alle Materialen zur Herstellung des gewünschten Produktes verfügbar sind.
- Configiire-to-Pľomise: Hier wird die Konfiguration des gewünschten Produktes überprüft mit Orientierung am Kundenwusch. Hier wird auch noch einmal überprüft ob Kapazitäten und Materialen zur Produktion vorhanden sind und ob es möglich ist zum gewünschten Liefertermin des Kunden zu liefern (vgl. ebd., S. 540).

2.3.3 Operative Aufgaben

Die dritte Phase im SCM ist das operative Supply-Chain-Management. Hier werden innerhalb eines Zeitraumes von Tagen bzw. Wochen kurzfristige Entscheidungen getroffen. Diese Phase baut auf die strategische und taktische Phase des SCMs auf.

Teilbereiche dieser Phase sind z.B. die Auftragsabwicklung, die Transportabwicklung, die Produktionsabwicklung und das Lagermanagement (s. Abb. 1).

„Die Auftragsabwicklung beinhaltet die Aufgaben zur Steuerung und Überwachung von Kundenaufträgen und allen anderen Produktions-, Beschaffungs- und Distributionsaufgaben, die einen Kundenbezug aufweisen.“ (ebd., S.541)

- Die Transportabwicklung umfasst alle Aufgaben, die zur Abwicklung der Transportvorgänge nötig sind. Zu den Aufgaben gehören z.B. Einholung von Transportangeboten, Kontrolle der Transportrechnungen, Erstellung der Transportdokumente etc. Des Weiteren werden hier auch die Tourenpläne der LKWs optimiert.
- Die Produktionsabwicklung umfasst alle Daten, die dem Auftrag zugeordnet sind. Anhand der Produktionspläne werden z.B. Jobkarten zur Produktion mitgegeben. In diesen Jobkarten sind alle wesentlichen Informationen enthalten, die zur Produktion des Produktes benötigt werden, wie z.B., welche Etiketten gehören zu dem Produkt, welches Mindesthaltbarkeitsdalum (MHD) hat die Ware etc.
- Im Lagermanagement werden alle Bestands- und Materialbewegung festgehalten. Dies passiert zumeist über moderne Softwaresysteme. In diesem System werden nicht nur die Wareneingänge und die Materi al verbräuche der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe gebucht sondern man erhält auch die Information, an welchem Ort welches Material gelagert ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Das SCM Aufgabenmodell (vgl. Hellingrath 2002, S. 195)

2.3 Ziele und Chancen des Supply Chain Managements

Kosten-, Zeit-, und Qualitätsvorteile sind die wesentlichen Ziele des SCM (vgl. Werner 2010, S. 25).

Kostenvorteile entstehen z.B. durch eine gemeinschaftliche Optimierung in der gesamten Versorgungskette. Durch höhere Effizienz bei der Produktionssteuerung und einer optimalen Kapazitätsauslastung können Kosten eingespart werden. Auch im Transportbereich können Kosten eingespart werden. Durch eine Optimierung der Transportstrecken und der Auslastungen der Trailer, Container etc. werden Transportkosten gesenkt. Auch durch die Reduktion der Lagerhaltungskosten sorgt für Kosteneinsparung. Dieses gelingt z.B. durch eine erfolgreiche Integration des Just-in­Time Prinzips (s. Kap. 3.1).

Zeitvorteile lassen sich in fast allen Bereichen der Lieferkette erreichen. Durch die Kooperation der einzelnen Partner innerhalb der Lieferkette ist es möglich, Entwicklungszeiten bei den Neuprodukten deutlich zu verkürzen. Durch die gezielte Planung im Bereich der Produktion, der Beschaffung und des Transports werden Durchlaufzeiten innerhalb der Produktion deutlich gesenkt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Supply Chain Management - Grundlagen, Umsetzungen in der Praxis und Vorstellung des SCOR-Modells
Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Göttingen  (Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Osnabrück)
Note
2,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
38
Katalognummer
V172856
ISBN (eBook)
9783640929207
ISBN (Buch)
9783640929566
Dateigröße
8571 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit besteht aus Scans (Anm. der Red.).
Schlagworte
supply, chain, management, grundlagen, umsetzungen, praxis, vorstellung, scor-modells
Arbeit zitieren
Jens Hülsbeck (Autor), 2011, Supply Chain Management - Grundlagen, Umsetzungen in der Praxis und Vorstellung des SCOR-Modells, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172856

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