Die Haltung des Forschers in der qualitativen Interviewforschung

Eine methodische Herausforderung


Studienarbeit, 2011

27 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Qualitative Forschung allgemein
2.1. Erkenntnistheoretische Grundlagen qualitativer Forschung
2.1.1. Phänomenologische Lebensweltanalyse
2.1.2. Ethnomethodologie
2.1.3. Symbolischer Interaktionismus
2.1.4. Konstruktivismus

3. Erkenntnistheoretische Probleme - methodische Herausforderungen
3.1. Grundprobleme
3.1.1. Fremdverstehen
3.1.2. Indexikalität der Sprache
3.2. Deduktion - Induktion - Abduktion - Komplexität der Erkenntnis

4. Lösungsversuche und Bewältigungsstrategien
4.1. Das Prinzip offenheit
4.2. Die ,Theoretische Sensibilität' in der Grounded Theory
4.2.1. Emergence vs. Forcing - der Bruch zwischen Glaser und Strauss
4.2.2. Theoretische Sensibilität à la Strauss/ Corbin

5. Schlussbetrachtung

„Menschen, die immer schon wissen, was Sache ist, wo es lang geht und was als Nächstes zu tun ist, eignen sich für vieles - für die hermeneutische Arbeit bringen sie allerdings keine guten Voraussetzungen mit. ,!-Menschen' haben in der Hermeneutik nichts zu suchen (weil sie dort nichts finden können). Für ,?-Menschen' sind die Aussichten in der Hermeneutik ungleich besser" (Ronald Kurt 2004:31)

1. Einleitung

Die qualitative Forschung zeichnet sich in Abgrenzung zu einer quantitativen Forschungsvorgehensweise vor allem dadurch aus, dass nicht der Versuch unternommen wird, Subjektivität so weit wie möglich auszuschalten. Während in der quantitativen Forschung Gütekriterien wie Objektivität und Reliabilität als Merkmale hochwertiger Wissenschaft gelten, wird an die qualitative Forschung der Anspruch gestellt, die subjektiven Faktoren des Forschers - wie etwa das Erkenntnisinteresse, das Verstehen aus Perspektive des Forschers, Vorannahmen (Präkonzepte) und Vorurteile - anzuerkennen und zu reflektieren, und diesen Reflexionsprozess transparent zu machen.

In der qualitativen Forschung werden verschiedene Quellen genutzt, um Material über den Forschungsgegenstand zu sammeln. Eine beliebte Quelle ist das Interview. Bei einer solchen Kommunikations-Situation lässt sich der Forscher auf eine Begegnung mit dem zu beforschenden Subjekt ein, wobei es unweigerlich zu komplexen Dynamiken zwischen den Gesprächspartnern kommt. Typische Charakteristika menschlicher Kommunikation kommen zur Geltung, Möglichkeiten und Grenzen des Fremdverstehens treten zutage, zu dem gesprochenen Wort gesellen sich nonverbale Signale, wie Intonation, Pausen oder Körpersprache, die sich unweigerlich in einen Gesamteindruck des Interviewten reihen. Während menschliche Wahrnehmung und Kommunikation nie ganz frei sein können von Erwartung und vorgefertigten Verstehensmustern gilt das erklärte Ziel der qualitativen Interviewforschung, sich im Gespräch offen zu machen, um Neues zu entdecken.

In der vorliegenden Arbeit werden grundlegende Konzepte der qualitativen Forschung allgemein und der Interviewforschung im Besonderen dargelegt. Erkenntnistheoretische Probleme werden vertiefend erfasst, um schließlich einige in der qualitativen Forschung bekannte und angewandte Lösungsversuche für diese Probleme zu erläutern. Ein Schwerpunkt wird dabei auf das Konzept der theoretischen Sensibilität nach der Grounded Theory gelegt.

Es wird gezeigt werden, dass die qualitative Interviewforschung ganz besondere Anforderungen an die Haltung des Forschers stellt, aus denen sich letztlich auch spezifische Gütekriterien für eine ,gute Forschung' ableiten lassen.

2. QualitativeForschung allgemein

Qualitative Forschungsverfahren haben eine enorme Ausdifferenzierung erfahren. Trotz der verschiedenen qualitativen Forschungsmethoden mit ihren spezifischen Unterschieden, gibt es so etwas wie einen kleinsten gemeinsamen methodologischen Nenner. Ernstvon Kardoffbezeichnet diesen stark verdichtet folgendermaßen:

„Der kleinste gemeinsame Nenner der qualitativen Forschungstraditionen lässt sich vielleicht wie folgt bestimmen: Qualitative Forschung hat ihren Ausgangspunkt im Versuch eines vorrangig deutenden und sinnverstehenden Zugangs zu der interaktiv hergestellť und in sprachlichen wie nicht-sprachlichen Symbolen repräsentiert gedachten sozialen Wirklichkeit. Sie bemüht sich dabei ein möglichst detailliertes und vollständiges Bild der zu erschließenden Wirklichkeitsausschnitte zu liefern. Dabei vermeidet sie so weit wie möglich, bereits durch rein methodische Vorentscheidungen den Bereich möglicher Erfahrung einzuschränken oder rationalistisch zu ,halbieren'. Die bewusste Wahrnehmung und Einbeziehung des Forschers und der Kommunikation mit den .Beforschten* als konstitutives Element des Erkenntnisprozesses ist eine zusätzliche, allen qualitativen Ansätzen gemeinsame Eigenschaft: Die Interaktion des Forschers mit seinen .Gegenständen* wird systematisch als Moment der ,Herstellung' des Gegenstands' selbst reflektiert. (von Kardoff 1995, zit in: Kruse 2009:9)

2.1.Erkenntnistheoretische Grundlagen qualitativer Forschung

Die Beschreibung dieses kleinsten gemeinsamen Nenners qualitativer Verfahren impliziert bereits theoretische Vorannahmen über die Beschaffenheit von der „Wirklichkeit", die der Forscher ergründen möchte. Von den grundlegenden Konzepten dieses Wirklichkeitsverständnisses sollen die zentralsten im Folgenden kurz dargestellt werden.

2.1.1. Phänomenologische Lebensweltanalyse

Das Konzept der phänomenologischen Lebensweltanalyse geht auf die Mundan- phänomenologie von Albert Schütz[1] zurück, die wiederum an Edmund Husserl's[2] Phänomenologie anknüpft. Husserl postulierte, dass alle Wissenschaft sich in der Lebenswelt gründet, und nicht von ihr abgekoppelt betrachtet werden können. Die Lebenswelt ist dabei die ursprüngliche Sphäre sowohl jeglichen alltäglichen Handelns und Denkens als auch jeden wissenschaftlichen Theoretisierens und Philosophierens. Sie existiert in millionenfacher Vielzahl als einzig wirkliche Welt jeder einzelnen Person, ganz im Gegensatz zur Annahme einer allgemein gültigen objektiven Wahrheit. Schütz nimmt diese Idee auf und begegnet damit den erkenntnistheoretischen Problemen der Sozialwissenschaften. Im Gegensatz zum üblichen objektivistischen und induktiven Wissenschaftsverständnis formuliert er daraus einen phänomenologischen soziologischen Ansatz, der von den Erfahrungen des Einzelnen ausgeht, die in reflexiver Form wiedergegeben werden. (vgl. Hitzler/ Eberle 2009:110). Schütz möchte den .subjektiv gemeinten Sinn' (in Rückgriff auf Max Weber) verstehen, den Handelnde mit ihrem Handeln verbinden. Er stellt sich dabei die Frage nach dem Fremdverstehen eines Alter Ego, wo doch kein direkter Zugang zu dessen Bewusstsein möglich ist. Dies sei nur „signitiv", also über Zeichen und Anzeichen verstehbar, was das Fremdverstehen per se zu einem Verstehensakt der Selbstauslegung durch den Deutenden auf der Basis seines biografisch bestimmten Wissensvorrats macht, ausgerichtet an seinem situativen Relevanzsystem. Infolgedessen sind dem Deutenden stets nur fragmentarische Ausschnitte des fremden subjektiven Sinnzusammenhangs zugänglich, jede Sinndeutung kann daher nicht mehr sein als ein Näherungswert (vgl. Hitzler/ Eberle 2009:113).

2.1.2. Ethnométhodologie

Die Ethnométhodologie bezeichnet einen soziologischen Untersuchungsansatz, der davon ausgeht, dass Menschen, egal aus welchem Kulturkreis sie stammen, ihre soziale Ordnung bis in die Verästelung alltäglicher Situationen hinein, nach bestimmten Methoden und Praktiken regelgeleitet sinnhaft konstruieren, um ihren Alltag zu bewältigen. Diese Forschungsrichtung widmet sich dabei der Erforschung eben jener alltäglicher Praktiken und Regeln, davon ausgehend, dass diese ihren Sinn in sich tragen, auch wenn sie dem Forscher befremdlich erscheinen. Sie nimmt an, dass gesellschaftliche Tatbestände ihren Wirklichkeitscharakter ausschließlich über die zwischen den Menschen ablaufenden Interaktionen erhalten. Der Ethnomethodologie geht es aber nicht um „die Rekonstruktion eines stillen, inneren Verstehens im Sinn einer Nachvollzugshermeneutik, sondern darum, den im Handeln selbst sich dokumentierenden Prozess des Verstehens-und-sich-verständlich-Machens zu beobachten und im Hinblick auf seine Strukturprinzipien zu beschreiben" (Bergmann 2009:125). In den 70er Jahren hat sich die Ethnomethodologie mit ihren „studies of work" vornehmlich damit beschäftigt, wie in bestimmten beruflichen Sparten durch bestimmte Handlungsvorgänge sozialer Sinn konstruiert wird, wie etwa die Frage, wie bei Gericht bei widersprüchlicher Information ein eindeutiger Tathergang rekonstruiert wird, oder wie in einer Klinik ein Patient, der gestorben ist, in den Handlungen des Klinikpersonals zu einem Toten gemacht wird (vgl. ebd.:125).

2.1.3. Symbolischer Interaktionismus

Auch der Symbolische Interaktionismus folgt der Annahme, dass sozialer Sinn und soziale Wahrheit durch Interaktion zwischen Menschen hergestellt wird. Neben der Betrachtung von Handlung von Individuen und Gruppen betont er vor allem die Bedeutung von Symbolen, wie etwa von Sprache als Grundlage menschlichen Zusammenlebens. Dieser Forschungszweig hat stärker als die Ethnomethodologie Einzug in die Psychologie, vornehmlich die Sozialpsychologie erhalten. Er postuliert, dass Konzepte wie etwa das Selbst, Einstellungen, Motive, Geschlecht und Gefühle „diskursiv hergestellt werden und sich eher als Attribute von Konversationen und nicht als mentale Einheiten begreifen lassen" (Harré 1992:526, zit. in Denzin 2009:136).

Zusammengefasst bietet der Symbolische Interaktionismus eine Theorie über Handlung, Bedeutung, Motive, Gefühle, Gender, Person und Sozialstruktur. Er ist für alle Humanwissenschaften bedeutsam geworden, von der Psychologie über Soziologie, Geschichtswissenschaft, Anthropologie bis zur Politikwissenschaft. Die Interaktionisten untersuchen die Schnittstelle von Interaktion, Biographie und Sozialstruktur in bestimmten historischen Konstellationen (vgl. Denzin 2009:149).

2.1.4. Konstruktivismus

Unter dem Dach von Konstruktivismus werden verschiedene Programme zusammengefasst. Ihnen gemeinsam ist ihr Verhältnis zur Wirklichkeit. Dabei wird nicht geleugnet, dass es eine objektive äußere Realität gibt. Jedoch wird der spezifische Zugang, den wir durch unsere Wahrnehmung zu dieser Realität haben, thematisiert. Er beschreibt im Grunde die Notwendigkeit für ein Bewusstsein dafür, dass unsere Vorstellung von Wirklichkeit immer nur eine durch soziale Prozesse und Konstruktionsleistungen auf verschiedenen Ebenen hergestellte Wirklichkeit sein kann. Die radikalste Form des Konstruktivismus geht auf die Tradition Jean Piaget's zurück, wo betont wird, dass bereits unser Erkennen, unsere Wahrnehmung der Welt und das Wissen über sie als Konstruktionsleistungen zu gelten haben. Dieser Gedanke kann dahingehend weiterverfolgt werden, dass jede Erkenntnis über die Welt schon aufgrund der neurobiologischen Prozesse, die daran beteiligt sind, nur durch die in unserem Gehirn rekonstruierten Bilder von der Welt und von Wirklichkeit entstehen. Der soziale Konstruktivismus verbindet diesen Gedanken mit einer systemtheoretischen Perspektive und formuliert daraus eine Gesellschaftstheorie, während die konstruktivistische Wissenschaftssoziologie die Generierung von Wissen unter die konstruktivistische Lupe nimmt (vgl. Flick 2009:150). Der Konstruktivismus hat sich als Grundidee in verschiedenen Disziplinen parallel weiterentwickelt: In der Psychologie, Soziologie, Philosophie, Neurobiologie, Psychiatrie und auch in der Informatik.

3. Erkenntnistheoretische Probleme - methodische Herausforderungen

Wie wir an den zugrundliegenden Konzepten der qualitativen Forschung gesehen haben, geht es im Wesentlichen darum, in einem reflexiven Rekonstruktionsprozess, die durch Interaktion konstruierte Wirklichkeit zu beschreiben und in ihr Bedeutung und Struktur zu erkennen, ohne dabei so zu tun, als sei man nichtTeil des Systems, das man beforscht. Daraus ergeben sich methodische Grundprobleme, die im Folgenden beschrieben werden, aus deren Lösungsversuchen wiederum grundlegende methodische Konzepte für die qualitative Forschung abgeleitet werden können.

3.1.Grundprobleme

Jan Kruse (2009) definiert zwei erkenntnistheoretische bzw. methodische Grundprobleme, die es in der empirisch-qualitativen Forschung zu bewältigen gilt: Einerseits das Problem des Fremdverstehens, wobei hier darüber nachgedacht wird, was „Verstehen" eigentlich wirklich heißt, und welche Möglichkeiten und Grenzen wir Menschen haben, über unser eigenes Relevanzsystem hinaus „Fremdes" überhaupt zu erkennen und zu verstehen. Andererseits geht er auf Eigenheiten der menschlichen Sprache ein, indem er ihre ,Indexikalitäť problematisiert.

3.1.1. Fremdverstehen

Verstehen gilt als das Grundprinzip hermeneutischen Vorgehens. Verstehen ist allerdings auch ein ganz normaler alltäglicher Vorgang und ein menschliches Programm der Welterschließung. Ronald Hitzler (zit. in Kruse 2009:18) versteht unter „Verstehen" jenen Vorgang, „der einer Erfahrung Sinn verleiht", also einen Prozess der Bedeutungsgabe und somit Sinnkonstruktion. Kruse führt als Beispiel einen mexikanischen Ureinwohner an, der eines Tages Zeuge einer Sonnenfinsternis wird. Dieser müsse - um mit dieser vermutlich bedrohlichen Erfahrung leben zu können - ihr einen Sinn beimessen, diesen Vorgang also verstehen. Er konstruiert eine Bedeutung, die für ihn subjektiv plausibel ist. Kruse nennt diesen Vorgang Verstehen 1. Ordnung, Verstehen im Sinne einer Sinnzuschreibung (vgl. Kruse 2009:18ff.).

Verfolgt man das Beispiel des mexikanischen Ureinwohners weiter, könnte man vermuten, dass seine Erklärung die war, dass eine göttliche Macht die Sonne verfinstert hat, und dass das Licht nur wiederkehren würde, wenn es gelänge, diese göttliche Macht durch Opfergaben milde zu stimmen. Kein Mensch tritt der Wirklichkeit zum ersten Mal und gänzlich alleine gegenüber. Im Laufe der Entwicklung hat jeder Mensch und viele andere vor ihm der uns umgebenden Wirklichkeit bereits Sinn verliehen und sich darüber interaktiv ausgetauscht. Der Ureinwohner aus unserem Beispiel greift auf die göttliche Macht als Erklärung zurück, da bereits andere vor ihm die Bedeutung göttlicher Macht konstruiert haben. Dieser Schritt hält uns vor Augen, wie Sinn sozial konstruiert wird. Jede Sinnzuschreibung gibt also auch darüber Auskunft, welche Sinnzuschreibungen dahinter stehen, indem jede neue Sinnzuschreibung sozial repräsentierte oder diskursive Bedeutungsdimension impliziert. „Der Prozess des Verstehens, das heißt der Bedeutungsverleihung zur Herstellung subjektiv gemeinten Sinns, impliziert zahlreiche vorangegangen Verstehensleistungen, die gerade auch von anderen vollzogen worden sind. Die Zuschreibung von Sinn bezieht sich dann auf eine soziale Wirklichkeit, also auf eine bereits durch andere mit Sinn versehene Wirklichkeit" (Kruse 2009:19). Diese Ebene im Kommunikationsprozess nennt Kruse Verstehen 2. Ordnung. Wichtig ist dabei zu verstehen, dass die Konstruktion sozialer Wirklichkeit vielfachen wechselseitigen Kommunikations- und Interaktionsprozessen unterliegt.

Rekonstruktive qualitative Forschung findet nun auf der Ebene statt, wo Verstehensprozesse 1. und 2. Ordnung unter die Lupe genommen werden, um in dritter Instanz diesen Konstruktionsprozess zu verstehen. Kruse bezeichnet damit den Prozess der rekonstruktiven Sinnzuschreibung in der qualitativen Forschung als Verstehen 3. Ordnung (Kruse 2009:26).

Aufgrund seiner Erfahrung und seines Wissen erarbeitet sich ein Mensch im Laufe seines Lebens ein umfassendes System von Bedeutungszuschreibungen, die ihm helfen, sich in der Welt zu orientieren. Wir nennen dies das Relevanzsystem (Kruse 2009:23). Nun ist Verstehen im Kommunikationsprozess immer eine Situation, in der ein Kommunikant (A) eine Deutung dessen vornimmt, was ihm von Kommunikant (B) mitgeteilt wird.

[...]


[1] Alfred Schütz ( 1899-1959) war ein aus Österreich stammender Jurist, Philosoph und Soziologe, der als Begründer der phänomenologischen Soziologie gilt und sich ausgehend von Edmund Husserl, Henri Bergson und Max Weber der Frage der Intersubjektivität widmete.

[2] Edmund Husserl (1859-1938) war preußischer Philosoph und Mathematiker, der als der Begründer der Phänomenologie gilt, mit deren Hilfe er die Philosophie als strenge Wissenschaft (Titel einer programmatischen Schrift von 1910/11) zu begründen suchte.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Haltung des Forschers in der qualitativen Interviewforschung
Untertitel
Eine methodische Herausforderung
Hochschule
Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung
Note
1.0
Autor
Jahr
2011
Seiten
27
Katalognummer
V173037
ISBN (eBook)
9783640931798
ISBN (Buch)
9783640931521
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
haltung, forschers, interviewforschung, eine, herausforderung
Arbeit zitieren
Johanna Stumm (Autor), 2011, Die Haltung des Forschers in der qualitativen Interviewforschung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173037

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