Cloud Computing: Betriebswirtschaftliche Aspekte bei der Einführung


Diplomarbeit, 2011
113 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

III Abbildungsverzeichnis

IV Formelverzeichnis

V Tabellenverzeichnis

VI Abkürzungsverzeichnis

VII Glossar

1 Einleitung

2 Theoretische Grundlagen
2.1 IT-Infrastrukturen
2.1.1 Definition
2.1.2 Historische Entwicklung
2.1.3 IT-Infrastruktur-Mix
2.2 Cloud Computing
2.2.1 Definition
2.2.2 Technische Grundlagen und Prinzipien
2.2.3 Cloud-Architektur und Cloud-Dienstleistungen
2.2.4 Organisatorische Klassifizierungen
2.2.5 Cloud Sourcing
2.3 Kontinuierliche Verbesserung

3 Chancen, Risiken und Herausforderungen bei der Einführung von Cloud Computing
3.1 Chancen- und Risiken
3.1.1 Private Cloud Computing
3.1.2 Outsourced Private und Public Cloud Computing
3.1.3 Infrastructure as a Service
3.1.4 Platform as a Service
3.1.5 Software as a Service
3.2 Herausforderungen

4 Modell zur Einführung von Cloud Computing
4.1 Vorbereitungsphase
4.1.1 Systemanalyse
4.1.2 Identifizierung der Lösungsansätze
4.1.3 Auswahl des geeignetesten Lösungsansatzes
4.1.3.1 Kostenvergleichsrechnung
4.1.3.2 Analyse der Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken
4.1.3.3 Nutzwertanalyse
4.1.3.4 Analyse des Nutzen-, Risiko- und Aufwandspotentials
4.1.4 Vorbereitung der Umsetzung
4.2 Umsetzungsphase
4.3 Betriebsphase
4.3.1 Kontinuierliche Verbesserung
4.3.2 Cloud Management
4.3.3 Support
4.3.4 Cloud Controlling

5 Fallstudie zur Vorbereitungsphase des Einführungsmodells

6 Schlussbetrachtungen

VIII Literaturverzeichnis
Bücher
Internet
Fachzeitschriften

IX Anlagen

III Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die Entwicklung der technischen Infrastrukturen seit den 60er Jahren

Abbildung 2: IT-Infrastruktur-Mix

Abbildung 3: Zwei Hypervisor-Server, die durch einen Virtual Machine Manager verwaltet werden

Abbildung 4: Von der Cloud-Architektur zur Cloud-Dienstleistung

Abbildung 5: Sourcing-Optionen für Cloud-Dienstleistungen

Abbildung 6: Überblick über die drei Phasen der Einführung von Cloud Computing

Abbildung 7: Make or Buy-Matrix als Entscheidungsgrundlage für Cloud Sourcing-Optionen

Abbildung 8: Nutzen-Risiko-Matrix als Entscheidungsgrundlage für Cloud-Lösungsansätze

Abbildung 9: Veränderte Nutzen-Risiko-Matrix für ein Risikoempfinden von 0,6 und ein Nutzenempfinden von 0,4

Abbildung 10: Der Ablauf der Umsetzungsphase

Abbildung 11: Der kontinuierliche Verbesserungsprozess und seine Anwendungsmöglichkeiten bei der Nutzung und dem Betrieb von Cloud-Diensten

IV Formelverzeichnis

Formel 1: Wartungsanteil

Formel 2: Durchschnittliche Supportkosten

Formel 3: Auslastungsgrad

Formel 4: Anteil der Standard-Schnittstellen

Formel 5: Verfügbarkeit des Dienstes

V Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Werte für die Teilnutzenbestimmung von SaaS-Lösungen204

VI Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

VII Glossar

Application Service Provider:

„Dienstleistungsanbieter …, bei denen Anwendungsprogramme über das Internet durch die Anwender für eine bestimmte Zeit gemietet werden können. Die Anwendungen werden vom Server des A. S. P. [hier als Abkürzung für Application Service Provider] aus gestartet (Client-/Server-Architektur). Einnahmen generiert der A. S. P. durch zeitabhängige Gebühren, die für den Zugriff auf die Software berechnet werden.“[1]

Benutzerservice:

„Betreuung der Benutzer im Umgang mit Anwendungssystemen, insbesondere Officepaketen und dem Internet“.[2]

Betriebssystemvirtualisierung:

Hierbei werden von einem Betriebssystem mehrere unabhängige virtuelle Instanzen erstellt. Dabei verwenden alle Instanzen das gleiche Basisbetriebssystem. Dadurch wird sowohl die Art der installierbaren Anwendungssoftware, aber auch die Betriebssysteme, die installiert werden können, eingeschränkt.[3]

Business Continuity:

„Alle organisatorischen, technischen und personellen Maßnahmen, die a) zur Fortführung der Kerngeschäfte unmittelbar nach Eintritt des Krisenfalles und b) zur sukzessiven Wiederaufnahme des gesamten Geschäftsbetriebs bei länger andauernden schweren Störungen dienen.“[4]

Datenintegrität:

In „der Datenbankorganisation (Datenorganisation) die Korrektheit der gespeicherten Daten im Sinn einer widerspruchsfreien und vollständigen Abbildung der relevanten Aspekte des erfassten Realitätsausschnitts.“[5]

Entwicklungsumgebung:

Eine Anwendung zur Entwicklung von Software.

Extensible Markup Language:

Extensible Markup Language (XML) ist eine Auszeichnungssprache, mit der Daten in hierarchisch strukturierten Form abgebildet werden. XML ist plattform- und programmiersprachenunabhängig und wird zum Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt.

Funktionale Anforderungen:

Begriff aus dem Software Engineering. Nach Sommerville sind dies „Aussagen, zu den Diensten, die das [zu planende] System leisten sollte, zur Reaktion des Systems auf bestimmte Eingaben und zum Verhalten des Systems in bestimmten Situationen. In manchen Fällen können die funktionalen Anforderungen auch explizit ausdrücken, was das System nicht tun soll.“[6]

Hypervisor:

Eine Virtualisierungssoftware, die in einer isolierten, virtuellen Umgebung, die man virtuelle Maschine nennt, die Hardware eines Rechners zur Verfügung stellt. Dies kann entweder durch die Emulation der Hardware oder durch die Virtualisierung der realen Hardware geschehen.

IT-Verteilung:

Festlegung der informationstechnischen, räumlichen bzw. geografischen und organisatorischen Verteilung von IT-Ressourcen.[7]

Konsolidierung von IT-Infrastrukturen:

Das Ziel der Konsolidierung ist es, die Kosten der IT-Infrastrukturen zu senken. Man kann zwischen vier Teilaspekten unterscheiden:

- Harmonisierung und Standardisierung von Hard- und Software
- Virtualisierung von Hard- und Software
- Zusammenfassung von verteilten Rechenzentren
- Outsourcing von Teilen der IT-Infrastruktur

Nichtfunktionale Anforderungen:

Begriff aus dem Software Engineering. Nach Sommerville sind dies „Beschränkungen der durch das [zu planende] System angebotenen Dienste oder Funktionen. Das schließt Zeitbeschränkungen, Beschränkungen des Entwicklungsprozesses und einzuhaltende Standards ein. Nichtfunktionale Anforderungen beziehen sich oft auf das ganze System und gewöhnlich nicht auf einzelne Systemfunktionen oder Dienste.“[8]

Skalierbarkeit:

Dynamische Anpassung der zu beziehenden IT-Ressourcen an variierende Anforderungen.[9]

Storage Area Network:

Siehe Kapitel 2.2.2, Seite 10.

SOAP:

Ein plattform- und programmiersprachenunabhängig Protokoll, das zum Austausch von XML-Nachrichten zwischen Computersystemen eingesetzt wird.

Software asaService:

Siehe Kapitel 2.2.3, Seite 17.

Thin Client:

Ein, im Verhältnis zu einem PC-Rechner, kleines Endgerät bei dem die Datenverarbeitung und Rechenleistung über einen Server erbracht wird, mit dem der Thin Client über eine Remote-Desktop-Verbindung verbunden ist.[10]

Unified Modeling Language:

Eine Beschreibungssprache zur grafischen Darstellung von Softwareprogrammen und Informationssystemen. Diese können mit UML modelliert, spezifiziert und dokumentiert werden.

Virtuelles privates Netz:

Über ein virtuelles privates Netz (engl. virtual private network; Abk.: VPN) können einzelne Rechner oder Netzwerke mit einem LAN verbunden werden. Dazu wird eine verschlüsselte Verbindung (Tunnel) über das Internet hergestellt. Zwischen zwei LANs werden VPN-Verbindungen meistens über Firewalls hergestellt.

1 Einleitung

Kein anderes Thema der Informationstechnik weckt derzeit so große Erwartungen wie Cloud Computing. Demaktuellen „Hype Cycle for Emerging Technologies“ des Marktforschungsunternehmens Gartner zufolge,befindet sich Cloud Computing derzeit auf dem Höhepunkt überzogener Erwartungen.[11] In den Augen von Gartner bedeutet dies, dass Cloud Computing von den Massenmedien stark thematisiert wird, dass nach den Pionieren viele neue Anbieter auf den Markt drängen und dass es bereits erste negative Berichte über das Thema gibt.[12] Bisheriger Höhepunkt dieser Entwicklung war die vor wenigen Tagen zu Ende gegangene CeBit, die mit dem Schwerpunktthema „Work and Life with the Cloud“ ganz im Zeichen des Cloud Computing stand.[13]

Für das vergangene Jahr prognostizierte Gartner weltweite Umsätze für Cloud-Dienstleistungen von 68,3 Milliarden US-Dollar. Bis 2014 sollen die Umsätze auf 148,8 Milliarden steigen.[14] Auch dies ist ein Indiz dafür, welche Erwartungen an den Bezug von Dienstleistungen aus der Datenwolke geknüpft werden. Kostensenkungen, keine fixen Kosten, Flexibilitätund Konzentration auf die Kernkompetenz eines Unternehmens sind häufige Argumente, die als Vorteile der Cloud vorgetragen werden. Da überrascht es nicht, dass Anbieter die Entscheidung über die Frage des Fremdbezugs von Cloud-Diensten gerne auf einen einfachen Kostenvergleich reduzieren.

Aber dies ist eindeutig zu kurz gedacht, da bei der Entscheidung über Eigen- oder Fremdbetrieb von Cloud-Diensten vielfältigen Risiken und offene Herausforderungen berücksichtigt werden sollten. Falls diese Gefahren im Entscheidungsprozess nicht berücksichtigt werden, so besteht die Gefahr, dass das gewählte Informationssystem rechtliche Anforderungen oder Anforderungen der Anwender nicht erfüllt, was zu Folgekosten führen kann.

Die vorliegende Arbeit hat das Ziel ein Modell für die Einführung von Cloud Computing in Unternehmen und Organisationen zu beschreiben. Cloud-Dienste können dabei sowohl durch unternehmensinternen Eigenbetrieb, als auch durch unternehmensexternen Fremdbetrieb bezogen werden. Zu diesem Zweck werden, nach der Einleitung im ersten Kapitel, im zweiten Kapitel die theoretischen Grundlagen des Themas erläutert. Im dritten Kapitel werden die Chancen, Risiken und Herausforderungen, die bei der Einführung des Cloud Computing zu berücksichtigen sind, als Ergebnis einer Literaturanalyse aufgeführt.Die Inhalte dieses Kapitels bilden die Grundlage für ein Modell zur Einführung von Cloud Computing, das in Kapitel vier beschrieben wird. Ihren Abschluss findet die vorliegende Arbeit in Kapitel fünf, in dem die Vorbereitungsphase dieses Modells anhand einer Fallstudie getestet wird.

Auch soll die Arbeit die Hypothese überprüfen, ob in den nächsten Jahren traditionelle Informationssysteme weitgehend durch Public Cloud-Dienste ersetzt werden.

Zum Thema Cloud Computing gab es gerade im vergangenen Jahr vielfältige Publikationen. Meistens betrachten diese aber eher technische und weniger betriebswirtschaftliche Aspekte. Mit dem Thema der Einführung von Cloud Computing selbst beschäftigten sich dabei nur wenige Publikationen.[15] Es ist davon auszugehen, dass die Forschung den Bereich des Cloud Computing noch nicht umfassend wissenschaftlich erschlossenhat.

Die Grundlage für diese Arbeit bildet das Studium von aktueller, wissenschaftlicher Literatur (Bücher, Fachzeitschriften, Tagungsbände und Internetquellen). Sie werden durch eigene Erkenntnisse und Erfahrungen ergänzt.

2 Theoretische Grundlagen

Im folgenden Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der vorliegenden Arbeit erläutert. Dabei wird zuerst auf die Themenbereiche IT-Infrastrukturen und später auf Cloud Computing und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingegangen.

2.1IT-Infrastrukturen

Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Einführung von Cloud Computing-Diensten in denIT-Infrastrukturen von Unternehmen und anderen Organisationen. Aus diesem Grund wird in den folgenden Kapiteln zuerst der Begriff der IT-Infrastruktur definiert. Später wird die historische Entwicklung von IT-Infrastrukturen dargestellt und schließlich die Darstellungs- und Dokumentationsform des IT-Infrastruktur-Mix vorgestellt.

2.1.1 Definition

In der Literatur besteht Einigkeit darüber, dass IT-Infrastrukturen aus Hard- und Software zur Verarbeitung, Speicherung und Kommunikation bestehen.[16] Krcmar und Rudolph bezeichnen Hard- und Software als die technische Infrastruktur.[17]

Nach Rudolf wird diese engere Definition von einigen Autoren um Humanressourcen und Dienstleistungen,die zur Installation und Nutzung der technischen Infrastruktur benötigt werden, ergänzt.[18] Krcmar und Rudolf bezeichnen diese als die organisatorische Infrastruktur.Darüber hinausgehend unterteilen sie die organisatorische Infrastruktur aus der Beschaffungssicht in Humanressourcen(Eigenherstellung) und Dienstleistungen (Fremdbezug).[19] Laudon etal. hingegen unterscheiden zwischen komplementären Investitionen in die technische Infrastruktur (z.B. Beratung und Schulung) und budgetierten Dienstleistungen, die personelle und technische Ressourcen umfassen.[20] Allerdings ist in Bezug auf diese Sichtweise anzumerken, dassCloud Computing-Dienstleistungen sowohl in Eigenherstellung als auch im Fremdbezug genutzt werden können.Auch erscheint eine Unterscheidung in komplementäre Investitionen und budgetierte Dienstleistungen im Zusammenhang mit Cloud Computing wenig sinnvoll. In der folgenden Arbeit wird der Begriff der organisatorischen Infrastruktur,ausgehend von den Definitionen nach Krcmar und Rudolf, verwandt. Allerdings wird die organisatorische Infrastruktur neben dem Aspekt der IT-Dienstleistungen (der sowohl Eigenherstellung als auch Fremdbezug beinhaltet) um den Aspekt der Organisation ergänzt. Denn gerade im Zusammenhang mit Veränderungen der IT-Infrastruktur fällt dem Change Management und der Organisation der IT heute eine immer wichtigere Rolle zu.Die verwendete Definition lautet daher: IT-Infrastrukturen bestehen aus Hardware und Software (technische Infrastruktur) sowie aus IT-Dienstleistungen und der IT-Organisation (organisatorische Infrastruktur). Zu den IT-Dienstleistungen zählen z.B. Systementwicklung, Telekommunikation, Leasing, IT-Controlling, Qualitätsmanagement und Benutzerservice. Sie können sowohl organisationsintern hergestellt, als auch von anderen Unternehmenbezogen werden. Als IT-Organisation werden alle organisatorischen Aspekte bezeichnet, die einen Bezug mit der IT haben (z.B. die Aufbauorganisation der Abteilungen mit IT-Bezug, Change Management, IT-Verteilung und Berechtigungen).

2.1.2 Historische Entwicklung

IT-Infrastrukturen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt. EinGrund hierfüristder technische Fortschritt, der durch die beständige Steigerung der Leistungsfähigkeit von Mikrochips bei gleichzeitig fallender Fertigungsgröße solcher Bauteile erzielt wird.[21] Als einen anderen Grund nennen Stanovska-Slabeva und Wozniak die Anforderungen der Flexibilität, der Globalisierung (z.B. Anbindung von entfernten Unternehmensteilen an die IT-Infrastruktur der Unternehmenszentrale) und der Mobilität (z.B. Anbindung von Außendienstmitarbeitern oder Einsatz von RFID-Tags und -Readern), welche die Unternehmensleitung an die IT-Infrastrukturen stellen.Diese führen zu einer zunehmenden Dezentralisierung und Mobilität der IT-Infrastrukturen.[22]

In der historischen Entwicklung von IT-Infrastrukturen kann man in vier verschiedene Phasen unterteilen:

- Mainframe-Zeitalter:In den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, bestanden die technischen Infrastrukturen aus Großrechnern (engl. Mainframes) und aus mit ihnen vernetzten Terminals. Computerarbeitsplätze waren damals noch selten.
- PC-Zeitalter:In den 80er Jahren wurden die Terminals durch PCs ersetzt. Großrechner übernahmen zunehmend Aufgaben als Server. In vielen mittelständischen Unternehmen und Großunternehmen sind sie noch heute im Einsatz.[23]
- Internet-Zeitalter:Spätestens mit dem Beginn des Internet-Zeitalters in den frühen 90er Jahren hat die Anzahl der Computerarbeitsplätze sprunghaft zugenommen. Als Beleg hierfür kann angeführt werden, dass die Anzahl der direkt an das Internet angebundenen Rechner zwischen Oktober 1989 und Januar 2000 von ca. 159.000 auf 109.574.000 angestiegen ist.[24] In diesem Zeitraum wurden die technischen Infrastrukturen auch durch viele Server auf PC-Basis ergänzt, die z.B. als Web-, Mail- oder CRM-Server neue Aufgaben übernahmen.[25]
- Mobilitäts- und IT-Industrialisierungs-Zeitalter:Seit Mitte der 2000er Jahre kann man einen Trend zur Industrialisierung der IT-Infrastrukturen erkennen. Damit ist gemeint, dass sich IT-Produzenten und IT-Dienstleister zunehmend der Methoden der modernen Produktion bedienen. Gabriel et al. sehen als Gründe hierfür die Globalisierung und Marktsättigungen.[26] Diesen Herausforderungen begegnen die Unternehmen, in dem sie ihre Produkte und Dienstleistungen zunehmend schneller und günstiger produzieren. Neben der Industrialisierung von Hard- und Software erkennen Walter et al. auch einen Trend hin zu standardisierten IT-Dienstleistungen, sowie zu automatisierten und teilweise standardisierten IT-Prozessen.[27] Als Faktoren für die Industrialisierung der IT beschreiben sie
- die Standardisierung von Produkten und Spezialisierung von Anbietern, welche die Massenproduktion von IT-Dienstleistungen ermöglichen,
- Preissenkungen infolge der Massenproduktion standardisierter Produkte und Leistungen,
- Prozessstandardisierungen bei der Herstellung von Produkten und Leistungen vereinfachen das Auslagern (Outsourcing) derselben,
- Verbesserung der Zusammenarbeit mit externen Partnern und der Qualitätssicherung von ausgelagerten Dienstleistungen und
- veränderte Anforderungen an Kenntnisse und Fähigkeiten des Personals, weil beispielsweise für die Koordination von verschiedenen Partnern im Leistungserstellungsprozess spezielleres Wissen benötigt wird als bisher.[28]

Einen ähnlichen Ansatz verfolgen Schomann und Röder, die Standardisierung, kontinuierliche Verbesserung, Modularisierung und Konzentration auf die Kernkompetenzen als die Prinzipien der IT-Industrialisierung ansehen.[29]

Neben der Industrialisierung setzte, nachdem die technischen Infrastrukturen in den 90er Jahre rasant angewachsen waren, in den vergangenen Jahren ein Trend zu ihrer Konsolidierung ein. Gleichzeitig wurden die Infrastrukturen durch mobile Geräte, wie PDAs, Smartphones und RFID-Reader, ergänzt.

Abbildung 1 zeigt diese Entwicklung der technischen Infrastrukturen, die prägenden Elemente der jeweiligen Zeitalter und die zunehmende Dezentralisierung und Mobilität der Infrastrukturen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die Entwicklung der technischen Infrastrukturen seit den 60er Jahren[30]

Allerdings werden die für die einzelnen Epochen charakteristischen Techniken auch über ihre eigentliche Epoche hinaus verwendet.[31] So dienen Großrechner heute beispielsweise als Webserver für große Websites und als Server für Anwendungen mit großen Hardwareanforderungen.[32] Der erste Hypervisor wurde ungefähr im Jahr 1965 von IBM entwickelt, weil man die physikalischen Ressourcen eines Großrechners auf mehrere virtuelle Maschinen aufteilen wollte.[33] Moderne Hypervisoren dienen auch heute noch dem gleichen Zweck. Aber auch Thin Clients sind im Grunde eine modernisierte Form der Terminals des Mainframe-Zeitalters.

Zusammenfassend kann man daher feststellen, dass gängige Techniken in IT-Infrastrukturen nicht automatisch durch neue Techniken ersetzt werden. Stattdessen verdrängen die neuen Techniken ihre Vorgänger nur teilweise, so dass oft auch die alten Techniken weitergenutzt werden. Berg stellt hierzu fest, dass in der Vergangenheit jede neue Technik den Horizont der IT-Infrastrukturen erweitert hätte. Die Koexistenz verschiedener Systeme sei der Ausdruck von Stärken und Schwächen des jeweiligen Systems, da Unternehmen die Lösungen einsetzen, die zu ihren Anforderungen am besten passen.[34] Daher kann man davon ausgehen, dass auch Cloud Computing die bisherigen Techniken der IT-Infrastrukturen nicht vollständig verdrängen wird und dass die technischen Infrastrukturen der Zukunft aus einer Mischung von alten und neuen Techniken bestehen werden.[35]

2.1.3 IT-Infrastruktur-Mix

Ausgehend von der Definition von IT-Infrastrukturen (siehe Kapitel 2.1.1, S. 3) wird im Folgenden ein Modell dargestellt, mit dem IT-Infrastrukturen beschrieben werden können. Dieses Modell eines IT-Infrastruktur-Mix soll es ermöglichen IT-Infrastrukturen systematisch zu dokumentieren und zu planen, aber sie auch weiterzuentwickeln.

Das Modell besteht aus den vier Dimensionen Hardware, Software, IT-Dienstleistungen und IT-Organisation. In den Dimensionen Hardware und Software dokumentiert man damit die einzelnen Komponenten der technischen Infrastruktur. In der Dimension der IT-Dienstleistungen beschreibt man alle Dienstleistungen, die mit der IT im Zusammenhang stehen, unabhängig davon, ob sie in Eigenherstellung oder Fremdbezug bezogen wurden. Die organisatorischen Elemente, die notwendig sind um IT-Infrastrukturen zu entwickeln, einzuführen und zu betreiben, stellt man in der Dimension IT-Organisation dar. Elemente, die Funktionen verschiedener Dimensionen haben (z.B. SaaS als Dienstleistungsangebot für Software), können auch mehreren Dimensionen zugeordnet werden.

Abbildung 2 zeigt den IT-Infrastruktur-Mix als grafische Darstellung mit beispielhaften Elementen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: IT-Infrastruktur-Mix[36]

2.2 Cloud Computing

Cloud Computing ist ein relativ neues Dienstleistungskonzept der IT. Nach Chang et al. entstand der Begriff der Cloud allerdings bereits in den frühen Tagen des Internets. Damals wurde das Internet mit einer Wolke verglichen, die ihre komplexen internen Vorgänge vor demAnwender verbarg. Für den Anwender war es demnach unerheblich auf welchen Wegen sich seine Daten durch das Netz bewegten und wie sie verarbeitet wurden.[37] Auch für die heutigen Anwender von Cloud Computing ist es nicht wichtig, an welcher Stelle ihre Daten verarbeitet werden, solange sie verarbeitet werden. Cloud Computing wird häufig auchmit den Anfängen des Stromnetzes verglichen: Damals hörten Unternehmen, auf ihren eigenen Strom zu produzieren und ließen sich stattdessen an das Stromnetz anschließen.[38]

Erstmalig gebraucht wurde der Begriff Cloud Computing nach Qian et al. durch Google-CEO Eric Schmidt auf der „Search Engine Strategies Conference“ im August 2006.[39]

In den folgenden Kapiteln soll zuerst der Begriff des Cloud Computing definiert werden. Danach werden die technischen Grundlagen, Prinzipien und Klassifizierungen erläutert, bevor die verschiedenen Beschaffungs-Optionen von Cloud-Dienstleistungen aufgezeigt werden.

2.2.1 Definition

Der Begriff des Cloud Computing wird von verschiedenen Autoren unterschiedlich interpretiert. Die Tabelle in Anlage 1 gibt einen Überblick über 15 ausgewählte Definitionen deutschsprachiger und internationaler Autoren.In der Tabelle von Anlage 2 werden diese Definitionen nach der Häufigkeit derNennungen ihrerwichtigsten Merkmale ausgewertet.

Die Analyse bestätigt die Hypothese, dass der Begriff des Cloud Computing in der Literatur sehr unterschiedlich definiert wird. Uneinigkeit besteht vor allem über die Frage, ob Private Cloud Computing (siehe Kapitel 2.2.4, S. 18)eine Art des Cloud Computing ist, beziehungsweise ob Cloud Computing-Dienste ausschließlich über das Internet bezogen werden können (siehe Anlage 2, Spalte „Bezug ausschließlich über Internet / Outsourcingnehmer“). Außerdem halten nur drei Autoren das Merkmal des Service Level Agreement (SLA) für definitionswürdig (siehe Anlage 2, Spalte „Service Level Agreement (SLA)“). Gründe hierfür könnten die technische Orientierung der Definitionen und die Tatsache sein, dass SLAs für Internetdienstleistungen als eine rechtliche Selbstverständlichkeit angesehen werden.

Um in dieser Arbeit eine allgemein anerkannte Definition für Cloud Computing zu verwenden, wurden alle Merkmale von Anlage 2 die mindestens neun Mal genannt wurden ausgewählt. Neun Nennungen entsprechen in dieser Analyse einer Häufigkeit von 60%.

Der Vollständigkeit halber wurden diese Merkmale noch um das Merkmal der Entwicklungsplattform ergänzt. Möglicherweise zählen einigen Autoren der ausgewählten Definitionen die Entwicklungsplattform zum Begriff Software hinzu und erwähnen ihn deshalb nicht noch einmal ausdrücklich. Da es sich bei Platform as a Service aber um eins der drei Dienstleistungsmodelle (siehe Kapitel 2.2.3, S. 14) des Cloud Computings handelt, sollte dieses Merkmal auch Teil der Definition sein, obwohl es nur sechs Mal genannt wurde. Ausgehend von den oben genannten Erkenntnissen wird in der vorliegendenArbeit die folgende Definition benutzt:

Cloud Computing ist ein Konzept der Informationstechnik bei dem Hardware-Infrastrukturen, Plattformen und Software als bedarfsgerechte Dienstleistungen über ein Netzwerk bezogen werden. Die Abrechnung dieser Cloud-Dienstleistungen erfolgt verbrauchsabhängig.

2.2.2 Technische Grundlagen und Prinzipien

Im Folgenden werden die technischen Grundlagen dargestellt, die für Cloud Computing benötigt werden:

- Virtualisierung: Virtualisierung in der IT wird von Krcmar als „die Trennung von realen Ressourcen und virtuellen Ressourcen“ definiert.[40] Dabei können auf einer realen Ressource mehrere virtuelle Ressourcen betrieben werden.[41] Reale Ressourcen sind in der Praxis meistens nicht ausgelastet. Unternehmensberatungen schätzen beispielsweise, dass Server üblicherweise nur zu 15 bis 20 Prozent ausgelastet sind. Durch die Virtualisierung von Servern kann die Anzahl der Server eines Unternehmens um 30 bis 50 Prozent oder mehr gesenkt werden. Dies führt zu geringeren Investitionen sowie Personal- und Betriebskosten.[42]

Aber auch durch die Verwendung der im Folgenden dargestellten Techniken wird die Wartung vereinfacht, was zu niedrigeren Betriebskosten führt. Für den Einsatz von Cloud Computing können die folgenden Virtualisierungs-Techniken eingesetzt werden:

- Blade-Server:Ein Blade (engl. Klinge, Propellerblatt oder Ruderblatt) ist die Bezeichnung für einen Server, der nur notwendige Hardware-Komponenten wie Prozessor, Arbeitsspeicher und Netzwerk-Schnittstellen enthält. Mehrere Blades befinden sich zusammen in einem gemeinsamen Gehäuse und teilen sich dort Stromversorgung, Kühlung, Netzwerkanbindung, Konfigurationsoberflächen und häufig auch Festplattenspeicher.[43]
- Storage Area Networks:Storage Area Networks (SANs) werden seit den späten 90er Jahren verbreitet als Datenspeicher eingesetzt.[44] Dabei werden mehrere Server über ein eigenes Hochleistungsnetz mit Massenspeichern (z.B. Festplatten, SSDs oder Bandlaufwerken) verbunden, die dadurch gemeinsam genutzt werden können.
- Virtualisierung von Servern: Man kann zwischen zwei Arten von Virtualisierungstechniken für Server unterscheiden:Der Servervirtualisierung und der Betriebssystemvirtualisierung. Im Zusammenhang mit Cloud Computing wird meistens die Servervirtualisierung eingesetzt. Dazu wird in einer isolierten, virtuellen Umgebung, die man virtuelle Maschine (VM) nennt, die Hardware eines Rechners zur Verfügung gestellt. Dies kann entweder durch die Emulation der Hardware oder durch die Virtualisierung der realen Hardware geschehen. Die Virtualisierungssoftware wird Hypervisor (oder auch virtual machine monitor) genannt. Eine Software zum Konfigurieren und Verwalten von Hypervisoren und virtuellen Maschinen wird virtual machine manager[45] oder virtual machine monitors‘ management[46] genannt. Abbildung 3zeigt den Aufbau der Architektur. Der Zugriff der Nutzer auf die virtuellen Maschinen erfolgt in der Regel über eine Netzwerkverbindung und nicht direkt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Zwei Hypervisor-Server, die durch einen Virtual Machine Manager verwaltet werden[47]

- Mandantenfähigkeit:Mandantenfähigkeit (engl.: multitenancy)wird als das Prinzip einer Softwarearchitektur definiert, bei der ein System gleichzeitig von mehreren Anwendern und Kunden genutzt werden kann. Diese können das System dabei so nach ihren Bedarf konfigurieren, so dass es den Anschein eines individuellen Systems erweckt. Dabei muss der Dienstanbieter sicherstellen, dass alle kundenspezifischen Daten und Konfigurationen nicht an andere Kunden weitergegeben werden oder von diesen einsehbar sind. Deshalb ist es notwendig die Daten jedes Kunden separat zu speichern.[48] Weil durch Mandantenfähigkeit eine bessere Auslastung der Hardware und eine vereinfachte, zentrale Wartung ermöglicht werden[49], wirdsie vor allem bei PaaS und SaaS eingesetzt. Nach Bandulet ist Mandantenfähigkeit allerdingskein notwendiges Merkmal von SaaS[50], wobei selbiges dann auch für PaaS gilt.Allerdings ermöglicht Mandantenfähigkeitdas Hard- und Software von verschiedenen Anwendern gleichzeitig genutzt werden kann,wodurchdie Anbieter Skalenerträgeerzielen können.[51]

- Webdienste: Sommerville definiert einen Dienst als, „eine locker verbundene wieder verwendbare Softwarekomponente, die skalierbare Funktionen kapselt, welche verteilt sein können und per Programm erreichbar sind. Ein Webdienst ist ein Dienst, der sich über übliche Internet- und XML-basierte Protokolle erreichen lässt“.[52] Die W3C definiert sie als eine Softwareanwendung, die mit anderen Maschinen über ein Netzwerk kommuniziert. Webdienste haben Schnittstellen, die in einem Format beschrieben sind, das von Maschinen verarbeitet werden kann. Andere Dienste kommunizieren mit ihnen durch SOAP-Nachrichten, welche über das HTTP übermittelt werden.[53] Webdienste bilden die Grundlage für Serviceorientierte Architekturen.
- Serviceorientierte Architekturen (SOA): In der Literatur werden SOA als mehrere voneinander unabhängige Dienste (Webdienste) beschrieben, die plattform- und programmiersprachenunabhängig miteinander Daten austauschen (z.B. über WSDL oder SOAP) und zu Softwareanwendungen kombiniert werden können. Die Dienste sind lose miteinander gekoppelt und nur während der Bearbeitung einer Abfrage miteinander verbunden. Dadurch ermöglicht eine SOA, dass an einem Dienst Veränderungen (z.B. Updates) vorgenommen werden, die aber keine systemweiten Auswirkungen haben.Dadurch wird bei SOA eine höhere Verfügbarkeit als bei traditioneller Software ermöglicht. Außerdem ist es möglich, dass die Dienste von unterschiedlichen Anbietern zur Verfügung gestellt werden.[54] Nach Sommerville und Laudon et al. ermöglichen SOA auch einen neuen Ansatz für die Entwicklung von Unternehmenssoftware, da einzelne Dienste in verschiedenen Anwendungen genutzt werden können und dazu nicht neu programmiert werden müssen.[55] In der Vergangenheit wurde in verschiedenen Anwendungen häufig ein unterschiedlicher Programmcode verwendet, um ähnliche Ziele zu erreichen.[56] Wegen ihrer Flexibilität und ihrer Orientierung an einzelnen Unternehmensfunktionen sind SOA für die schnelle (Weiter-) Entwicklung vonmandantenfähigen SaaS-Dienstleistungen besonders gut geeignet.[57]
- Standardisierung: Im Bereich der Standardisierung des Cloud Computing kann man zwischen zwei Aspekten unterscheiden:
- Standardisierte Cloud-Dienstleistungen: Die Anbieter von Cloud-Dienstleistungen stellenihren Kunden in der Regel standardisierte Produkte und Produktvarianten zur Verfügung. Da diese für alle Kunden gleich sind, ermöglichen sie Skalenerträge für die Anbieter. Gleichzeitig werden auch von unterschiedlichen Anbietern ähnliche Dienstleistungen angeboten, was für die Kunden das Wechseln des Anbieters vereinfacht.
- Standardisierte Techniken: Damit können z.B. Schnittstellen oder Programmiersprachen gemeint sein, die einem bestimmten Standard entsprechen. Dadurch wird einerseits die Kombination von Cloud-Dienstleistungen verschiedener Anbieter ermöglicht, andererseits wird auch der Wechsel zu einem anderen Anbieter durch die Nutzung von einheitlichen Techniken vereinfacht.[58]

Beide Aspekte der Standardisierung vereinfachen den Wechsel zu einem anderen Anbieter, da bei nicht-standardisierten Dienstleistungen die Gefahr einer zu engen Bindung der Kunden an einen bestimmten Anbieter besteht, was als Vendor-Lock-In bezeichnet wird. Beim Vendor-Lock-In sind die Kosten, die bei einem Wechsel zu einem günstigeren Anbieters entstehen würden, so hoch, dass der Wechsel nicht mehr wirtschaftlich ist.

2.2.3 Cloud-Architektur und Cloud-Dienstleistungen

In der Literatur herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass Cloud-Architekturen aus einer vierstufigen, aufeinander aufbauenden Architektur bestehen und dass aus dieser Architektur drei verschiedene Arten von Dienstleistungen hervorgehen.[59]

Diese drei Schichten haben unterschiedliche Eigenschaften und Zielgruppen. Die höheren, stärker abstrahierten Schichten können dabei auf die tiefer gelegenen Schichten zurückgreifen. So ist es möglich, dass eine höhere Schicht die Funktionen aller tiefer gelegenen Schichten nutzen kann und nicht nur die der nächsten tieferen Schicht.[60]

Die unterste Schicht der Cloud-Architektur bilden dabei die physikalischen Ressourcen eines Rechenzentrums, wie beispielsweise Netzwerke, Server oder Festplatten.Diese Ressourcensindauch die Grundlage für alle weiteren Schichten der Cloud.[61]

In der nächsten Schicht der Cloud-Architektur, der Infrastruktur-Schicht, werden die physikalischen Ressourcen meistens virtualisiert. Üblicherweise entstehen auf diese Art und Weise virtuelle Maschinen und virtuelleDatenspeicher. Bei Servern kann dies beispielsweise durch einen Hypervisor geschehen, der dann die physikalischen Ressourcen eines Servers auf mehrere virtuelle Maschinen aufteilt.

Nach Baun et al. müssen die Ressourcen allerdings nicht zwingend virtualisiert werden. In bestimmten Fällen könne es notwendig sein auf die Virtualisierung durch einen Hypervisor zu verzichten, um höhere Stabilität oder bessere Performance zu erreichen, aber auch um bestimmte Hardware-Anforderungen zu erfüllen. Anstelle von virtuellen Maschinen würden in diesen Fällen dedizierte Server eingesetzt.[62] Anstelle des Hypervisors kann die Konfiguration des Servers in diesen Fällen über Fernwartungssysteme (z.B. ein Lights Out Management-System) erfolgen.

Die Plattform-Schicht wird zur Entwicklung und zum Betrieb von Anwendungen genutzt. In dieser Schicht werden Entwicklungsumgebungen zur Softwareentwicklung und Laufzeitumgebungen in denen die Software im produktiven Betrieb ausgeführt wird, bereitgestellt. Auch Datenbanken werden von einigen Autoren in dieser Schicht angesiedelt.[63] Sie baut auf der Infrastruktur-Schicht auf und nutzt die dort entstandenen virtuellen Maschinen undDatenspeicher.

Die höchste Schicht der Cloud-Architektur bildet die Software-Schicht, die wiederum auf der Infrastruktur- und der Plattform-Schicht aufbaut. Sie zeichnet sich durch die folgenden Eigenschaften aus, die nach Baun et al.[64], Chang et al.[65] und BITKOM[66] zusammengestellt wurden: Die Aufgabe der Software-Schicht ist die Bereitstellung von Anwendungsdiensten und Anwendungen. Anwendungsdienste haben häufig einen eingeschränkten Funktionsumfang. Sie können sowohl vom Endanwender genutzt werden, als auch als Webdienst in andere Systeme integriert werden. Im Gegensatz zu den Anwendungsdiensten handelt es sich bei den Anwendungen um komplexere Softwareprogramme, die für Endanwender gedacht sind und durch die Kombination mit Webdiensten im Funktionsumfang erweitert werden können. Sowohl Anwendungsdienste als auch Anwendungen können nicht individuell für den Kunden angepasst werden. Es ist aber möglich sie in einem beschränkten Maße zu konfigurieren.

Auf Anbieterseite dient das Cloud-Management zur Verwaltung der Infrastruktur-, Plattform- und Software-Schichten. Nach Baun et al.werdenhier durch automatisierte Prozesse die virtuellen Maschinen konfiguriert. Dabei werden die physikalischen Ressourcen der Cloud automatisch so aufgeteilt, dass eine möglichst hohe Auslastung der physikalischen Ressourcen erreicht wird. Aber auch Fragen der Sicherheit, der Datenarchivierung, der Produkt- und Vertragsgestaltung sowie der Abrechnung gehören hierzu.[67] Als Ergebnis der Produktgestaltung beim Anbieter entstehen aus den Schichten für Infrastruktur, Plattform und Software die folgenden Cloud-Dienstleistungen:

- Infrastructure as a Service (IaaS): Hier werden den Kunden virtuelle Maschinen (oft wird diese Dienstleistung auch mit IaaS gleichgesetzt) und als Storage as a Service angeboten. Die Infrastruktur-Schicht ist die Basis für IaaS.
- Virtuelle Maschinen: Virtuelle Maschinen werden meistens mit einem vorkonfigurierten Betriebssystem angeboten. Die Ressourcen der VM (wie z.B. Prozessorleistung, Arbeitsspeicher, Festplattenspeicher oder Netzwerkanbindung) können vom Kunden bei Bedarf vergrößert oder verkleinert werden. Die Kunden können das Betriebssystem nach ihren Anforderungen konfigurieren und eigene Software installieren.Aus diesem Grund ist diese Infrastruktur-Dienstleistung besonders für Kunden interessant, die Software mit speziellen Anforderungen auf den virtuellen Maschinen ausführen wollen, was bei einem PaaS-Angebot wegen der hohen Standardisierung der Plattform nicht möglich wäre. Nach Baun et al. bieten Virtuelle Maschinen für den Kunden eine große Flexibilität.Die Verantwortung für die Sicherheit der VM liegt allerdings auch beim Kunden.[68]
- Storage as a Service (StaaS): Dabei handelt es sich um Speicherdienstleistungen, die über das Internet angeboten werden. Die Verantwortung für die Sicherheit der Daten liegt beim Anbieter. Hasan unterscheidet dabei zwischen fünf verschiedenen Arten von StaaS-Angeboten:
- Speicherdienste (Managed Storage): Der Anbieter vermietet Speicherplatz und rechnet ihn nutzungsabhängig ab.
- Backup und Wiederherstellung: Der Anbieter übernimmt die Sicherung von Daten für seinen Kunden.
- Datenschutz: Spezielle Schutzangebote für vertrauliche Daten.
- Replikation: Die Daten werden aus Gründen der Performance und der Verfügbarkeit an mehreren Orten gespeichert.
- Archivierung: Der Anbieter übernimmt die Archivierung gemäß Vorgaben aus Gesetzen und Vorschriften.[69]
- Platform as a Service (PaaS): Bei dieser Dienstleistunghat der Kunde die Möglichkeit eigene Anwendungen auf der Cloud-Plattform des Anbieters auszuführen. Der Kunde hat dabei keinen direkten Zugriff auf die zugrundeliegende Infrastruktur-Schicht, sondern nur auf die von der Plattform unterstützen Programmiersprachen, Datenbanken und die vom Anbieter bereitgestellten Verwaltungs- und Programmierwerkzeuge. Aus diesem Grund bietet PaaS für den Kunden nur noch eine mittlere Flexibilität, dafür liegt die Verantwortung für die Sicherheit sowohl beim Anbieter, als auch beim Kunden.[70]
- Software as a Service (SaaS): Dem Kunden werden vom Anbieter Webdienste oder Softwareanwendungen (SaaS-Anwendungen) angeboten.Zum Leistungsumfang, Betrieb und Wartung der Software auf der Plattform des Anbieters und auch bei SaaS hat der Kunde keinen direkten Zugriff auf die zugrundeliegende Infrastruktur-Schicht. Die Dienste können nicht mehr an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden, stattdessen ist es möglich sie in begrenztem Maße zu konfigurieren. Die Verantwortung für die Sicherheit des Dienstes liegt beim Provider.[71]
- Webdienste (Anwendungsdienste) können entweder direkt mit einem Web-Browser genutzt werden oder man kann ihre Funktionen durch lose Kopplung gemäß dem SOA-Ansatz in andere Informationssysteme integrieren.
- SaaS-Anwendungensind in der Regel Standardanwendungen, die in der Regel mit einem Browser genutzt werden. Beispiele für SaaS-Anwendungen sind Webmail-, CRM- oder ERP-Dienste.

Die Verwaltung der Cloud-Dienstleistungen findet auf Seiten des Kunden über eine Benutzerschnittstelle statt. Hier können z.B. Dienstleistungen gebucht, konfiguriert, überwacht und abbestellt werden.

Einen Überblick über die Cloud-Architektur und die zu jeder Schicht gehörenden Cloud-Dienstleistungen bietet Abbildung 4:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Von der Cloud-Architektur zur Cloud-Dienstleistung[72]

2.2.4Organisatorische Klassifizierungen

In der Literatur finden sich häufig unterschiedliche Bezeichnungen für die organisatorischen Klassifizierungen der einzelnen Clouds. So verwendet beispielsweise das NIST[73] den Begriff Verwendungsmodell (im Original: „Deployment Model“), die BITKOM[74] „Organisationsform“ und Chang et al.[75] Arten von Cloud-Diensten (im Original: „types of Cloud services“).

Einigkeit besteht weitgehend darin, dass es 3 verschiedene Cloud-Klassen gibt: Private Cloud, Public Cloud und Hybrid Cloud. Allerdings hat die Analyse der Cloud-Definitionen in Kapitel 2.1.1 (S. 9) gezeigt, dass Private Cloud Computing von einigen Autoren nicht zum Cloud Computing hinzugezählt wird. Über diese drei Klassen hinaus wird von einigen Autoren auch noch die Community Cloud genannt. Im Folgenden werden diese vier Klassen vorgestellt und voneinander abgegrenzt:

- Private Cloud: Auch Enterprise Cloud[76] oder Internal Cloud[77].Sie zeichnet sich durch die folgenden Eigenschaften aus, die aus den Arbeiten von Stanovska-Slabeva und Wozniak[78], BITKOM[79] sowie Chang et al.[80] zusammengestellt wurden: Der Zugriff auf die Private Cloud erfolgt meistens über ein Intranet, manchmal aber auch über ein virtuelles privates Netz (VPN). Bei der Private Cloud werden die physikalischen Ressourcen nur für eine Organisation betrieben. Sie muss aber nicht zwingend von der gleichen Organisation betrieben werden, sondern kann auch von einem externen Dienstleister angeboten werden.Laut BITKOM ist es eine effiziente, standardisierte und sichere Umgebung, unter der Kontrolle eines Unternehmens, die eine individuelle Anpassung an die Geschäftsprozesse des Unternehmens ermöglicht.[81] Darüber hinaus unterscheidet BITKOM auch noch zwischen der Private Cloud im engeren Sinn, bei der die Cloud von einem Unternehmen selbst betrieben wird. Sowie der Managed Private Cloud, bei der die technische Infrastruktur im Eigentum des Unternehmens verbleibt, aber ein externer Anbieter vertragliche Leistungen (z.B. Betrieb der Cloud) übernimmt und der Outsourced Private Cloud, bei der ein externer Anbieter die Cloud für ein Unternehmen betreibt. Die dafür nötige technische Infrastruktur befindet sich im Eigentum des Anbieters.[82]

- Public Cloud: Die folgenden Eigenschaften der Public Cloud wurden aus Stanovska-Slabeva und Wozniak[83], BITKOM[84] sowie Chang et al.[85] zusammengestellt: Der Anbieter einer Public Cloudist Besitzer und Betreiber einer Infrastruktur, auf der er Cloud-Dienstleistungen anbietet. Dazu wird die Infrastruktur unter den Kunden des Anbieters aufgeteilt. Die Leistungen aus den Bereichen IaaS, PaaS und SaaS können von jedem Kunden flexibel und je nach Bedarf über das Internet bezogen werden.
- Community Cloud: Eine Mischform aus Private und Public Cloud, bei der sich eine geschlossene Gruppe von Organisationen, mit gemeinsamen Zielen (z.B. gemeinsame Sicherheitsanforderungen, Unternehmenspolitik oder Regelungen[86] ), eine gemeinsame Cloud-Infrastruktur teilt, die ausden Clouds verschiedener Organisationen besteht.[87] Eine Unterart der Community Cloud ist die Industrial Cloud[88] oder Industry Cloud[89]. Unternehmen einer bestimmten Branche (z.B. der Medien- oder Unterhaltungsbranche) bauen diese Spezialform der Community Cloud auf, um eine gemeinsame Infrastruktur zu nutzen und gleichzeitig Sicherheitsrisiken zu minimieren.[90]
- Hybrid Cloud: Ein loser Zusammenschluss von verschiedenenClouds, die über einen gemeinsamen Standard verfügen, was den Austausch von Daten und Anwendungen ermöglicht.[91] Beispielsweise werden häufig bei hoher Belastung der Private Cloud von Unternehmen unkritische Daten (die nicht Teil der Kernkompetenz des Unternehmens sind)in die Public Cloud ausgelagert.[92]

2.2.5 Cloud Sourcing

Cloud Sourcing ist die Beschaffung von Cloud Dienstleistungen. Nach dem Gabler Wirtschaftslexikon ist Beschaffung die „Zusammenfassung aller Tätigkeiten, die der Versorgung eines Unternehmens mit Material, Dienstleistungen, Betriebs- und Arbeitsmitteln sowie Rechten und Informationen aus unternehmensexternen Quellen (Güter- und Dienstleistungsmärkte) dienen.“ Die Versorgung mit Personal und Kapital wird allerdings nicht hinzugezählt.[93]

Aufbauend auf die Darstellung von BITKOM[94] gibt es die folgenden Sourcing-Optionen für eine Cloud:

- Traditionelle IT-Infrastrukturen: Hier wird auf die Anwendung von Virtualisierungstechniken verzichtet und für jede Anwendung ein eigener Server genutzt. Ohne größere technische Veränderungen ist es nicht ohne weiteres möglich den Betrieb der Anwendungen zu einem Cloud-Anbieter zu verlagern. Die Sicherheit der traditionellen IT-Infrastruktur ist relativ hoch. Allerdings sind auch die Kosten hoch, weil Server meist noch nicht virtualisiert, die technischen Infrastrukturen nicht standardisiert und die Rechen- und Speicherressourcen der Server meist nicht ausgelastet sind. Allerdings führt dies zu höheren Personalkosten für Wartung und Support, weil sich das technische Personal mit verschiedenen Systemen auseinandersetzen muss.
- Private Cloud: Diese gibt es in den Varianten Private Cloud (im engeren Sinne), Managed Private Cloud und Outsourced Private Cloud. Hier ist es möglich bestimmte Cloud-Dienstleistungen mit relativ geringem Aufwand in die Public oder Community Cloud auszulagern, weil sie bereits standardisiert sind. Das Sicherheitsrisiko nimmt mit jeder Variante zu, weil immer größere Teile der Gesamtdienstleistung von externen Partnern erbracht werden. Auch sind die Kosten durch die Standardisierung der Leistungen und die bessere Auslastung der Server niedriger als bei traditionellen IT-Infrastrukturen.
- Public Cloud: Hierbei werden die Cloud-Dienstleistungen nicht mehr im eigenen Unternehmen, sondern komplett durch externe Partner erbracht. Dies ermöglicht für den Kunden eine hohe Flexibilität, allerdings lassen sich die Sicherheitsrisiken für den Kunden kaum noch kontrollieren, da die Leistungen komplett durch Partner erbracht werden.

Aus diesen Sourcing-Optionen kann man erkennen, dass das Sicherheitsrisiko für das Unternehmen mit zunehmender externer Leistungserbringung steigt. Abbildung 5verdeutlicht diesen Zusammenhang:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Sourcing-Optionen für Cloud-Dienstleistungen[95]

Basierend auf von Jouanne-Diedrich[96] kann man im Cloud Sourcing fünf verschiedene Dimensionen und ihre jeweiligen Beschaffungs-Optionen unterscheiden. Diese Optionen werden im Folgenden vorgestellt:

- Nach Standort:

- Onsite Eigenbetrieb: Die Dienstleistung wird von einem Unternehmen im eigenen Rechenzentrum selbst erbracht. Dies trifft auf Private Cloud Computing und die Teile einer Community Cloud zu, die sich im eigenen Unternehmen befinden.
- Onsite Sourcing: Form des Outsourcings, bei dem der Betreiber wechselt, aber die Leistung weiterhin auf dem Betriebsgelände des Kunden erfolgt.[97] Dies trifft auf die Managed Private Cloud zu.
- Onshore Sourcing: Onshore oder Domestic Sourcing ist eine Form des Outsourcings, beidem die Leistung durch einen Anbieter im selben Land erfolgt, in dem sich auch der Kunde befindet.Es kann in Form der Outsourced Private, Community, Hybrid oder Public Cloud genutzt werden.
- Nearshore Sourcing: Hierbei befindet sich der Anbieter, vom Kunden aus betrachtet, im nahen Ausland. Dabei werden die Vorteile eines kulturell, politisch und geografisch nahegelegenen Anbieters mit den Kostenvorteilen eines ausländischen Anbieters verbunden.[98] Es kann in Form der Outsourced Private, Community, Hybrid oder Public Cloud genutzt werden.
- Offshore Sourcing: Die Dienstleistungen werden in einem ferneren Land erbracht, wo die Leistung zu deutlich geringeren Kosten erbracht werden kann. Allerdings können dieser Form des Leistungsbezugs höhere sprachliche, kulturelle und geopolitische Risiken gegenüberstehen.[99] Es kann in Form der Outsourced Private, Community, Hybrid oder Public Cloud genutzt werden.

- Nach der Organisationsform:

- Internes Outsourcing: Hiermit ist die Ausgründung einer IT-Abteilung in eine rechtlich selbständige Tochtergesellschaft gemeint,[100] welche die die Sourcing-Option der Managed Private oder Outsourced Private Cloud ermöglicht.
- Kooperation: Eine Option zwischen internem und externem Outsourcing. Hierbei schließen sich mehreren Unternehmen oder Organisationen zu einer Community oder Industrial Cloud zusammen.
- Externes Outsourcing: Nach von Jouanne-Diedrich dient der Begriff zur Abgrenzung vom internen Outsourcing. Es ist das Outsourcing zu einem externen Anbieter gemeint.[101]

- Nach dem Grad des externen Leistungsbezugs:

- Totales Insourcing: Die Dienstleistung wird dabei vollständig im eigenen Unternehmen erbracht. Die Sourcing-Option ist hier die Private Cloud.
- Selektives Sourcing: Laut von Jouanne-Diedrich spricht man von selektivem Sourcing, wenn ein Teil der Leistungen von einem externen Anbieter erbracht wird.[102] Dies kann auf die Community und die Hybrid Cloud zutreffen.
- Totales Outsourcing: Dabei wird die gesamte IT eines Unternehmens an ein einen externen Anbieter übertragen und die Leistungen künftig von diesem erbracht.[103] Im Rahmen eines solchen Total Outsourcing wäre der Betrieb einer Outsourced Private oder Public Cloud möglich.

- Nach dem zeitlichen Aspekt:

- Insourcing: Die Dienstleistung wird innerhalb eines Unternehmens oder einer Unternehmensgruppe selbst erbracht. Insourcing ist das Ergebnis eines Auswahlverfahrens, an dem sich auch externe Anbieter beteiligt haben.[104]
- Outsourcing: Eine Dienstleistung wird für einen vertraglich festgelegten Zeitraum von einem externen Anbieter erbracht.
- Backsourcing: Mit Backsourcing ist die Erstellung einer Leistung innerhalb eines Unternehmens gemeint, nachdem sie zuvor von einem externen Anbieter erbracht wurde.[105]

- Nach der Anzahl der Leistungsersteller:

- Single Sourcing: Alle Leistungen werden von einem (internen oder externen) Anbieter erbracht.
- Multi Sourcing: Die Leistungen werden von mehreren, eventuell spezialisierten, Dienstleistern erbracht. Möglich wäre hier die Form der Community oder der Hybrid Cloud.
- Nach Art der Cloud-Dienstleistung:
- Infrastructure as a Service: Siehe Kapitel 2.2.3, Seite 16.
- Platform as a Service: Siehe Kapitel 2.2.3, Seite 16.
- Software as a Service: Siehe Kapitel 2.2.3, Seite 17.

Diese verschiedenen Dimensionen und Sourcing-Optionen können der Abbildung von Anlage 3entnommen werden.

[...]


[1] Alisch, Katrin/Arentzen, Ute/Winter, Eggert (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Gabler Verlag, Wiesbaden, 16. Aufl. 2004, Band A-Be, S. 143.

[2] Vgl. Stahlknecht, Peter/Hasenkamp, Ullrich, Einführung in die Wirtschaftsinformatik, Springer, Berlin und Heidelberg, 11. Aufl. 2005, S. 449.

[3] Siehe Krcmar, Helmut, Informationsmanagement, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 5. Aufl. 2010, S. 318 und Shields, Greg, Der schnelle Weg zur Wahl der richtigen Virtualisierungslösung, http://www.parallels.com/r/pdfs/vz/ebook/SGSRVS-DE.pdf (2010-08-03, 17:20 MEZ), S. 5-6.

[4] Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Business Continuity, Version 5, http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/business-continuity.html (2011-02-22, 11:53 MEZ).

[5] Alisch, Katrin/Arentzen, Ute/Winter, Eggert (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Gabler Verlag, Wiesbaden, 16. Aufl. 2004, Band Bf-E, S. 653.

[6] Sommerville, Ian, Software Engineering, Pearson Studium, München, 8. Aufl. 2007, S. 152.

[7] Vgl. Stahlknecht, Peter/Hasenkamp, Ullrich, Einführung in die Wirtschaftsinformatik, Springer, Berlin und Heidelberg, 11. Aufl. 2005, S. 440.

[8] Sommerville, Ian, Software Engineering, Pearson Studium, München, 8. Aufl. 2007, S. 152.

[9] Vgl. Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas, Cloud Basics – An Introduction to Cloud Computing, in: Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Ristol, Santi (Hrsg.), Grid and Cloud Computing: A Business Perspective on Technology and Applications, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Auflage 2010, S. 50.

[10] Vgl. Knermann, Christian/Hiebel, Markus/Pflaum, Hartmut/Rettweiler, Manuela/Schröder, Andreas, Studie: Ökologischer Vergleich der Klimarelevanz von PC und Thin Client Arbeitsplatzgeräten 2008, April 2008, http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/docs/TCecology2008_de.pdf (2010-07-23 17:35 MEZ), S. 10-11.

[11] Vgl. Fenn, Jackie, Hype Cycle - for Emerging Technologies, 2010, August 2010, http://www.gartnerinsight.com/download/HypeCycle_EmergingTechnologies2010.pdf (2011-01-31, 10:04 MEZ), S. 3-4.

[12] Vgl. Fenn, Jackie/Gammage, Brian/Raskino, Mark, Gartner's Hype Cycle Special Report for 2010, August 2010, http://www.gartner.com/resources/205800/205839/gartners_hype_cycle_special__205839.pdf (2010-11-04, 11:05 MEZ), S. 4.

[13] Siehe Deutsche Messe AG (Hrsg.), Top-Thema der CeBIT 2011: "Work and Life with the Cloud", ohne Datum, http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/daten-und-fakten/die-cebit-2011/cloud-computing-top-thema (2011-03-05, 15:19 MEZ).

[14] Vgl. Gartner, Inc (Hrsg.), Gartner Says Worldwide Cloud Services Market to Surpass $68 Billion in 2010, Juni 2010, http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1389313 (2010-08-17, 15:31 MEZ).

[15] Vor allem Henneberger, Matthias/Strebel, Jörg/Garzotto, Fabio, Ein Entscheidungsmodell für den Einsatz von Cloud Computing im Unternehmen, in: HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik, Oktober 2010, Heft 275, S. 76-84 und Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Hoyer, Volker, Practical Guidelines for Evolving IT Infrastructure towards Grids and Clouds, in: Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Ristol, Santi (Hrsg.), Grid and Cloud Computing: A Business Perspective on Technology and Applications, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S. 225-243.

[16] Vgl. Krcmar, Helmut, Informationsmanagement, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 5. Aufl. 2010, S. 272, Rudolph, Simone, Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand: Ein Modellansatz zur Struktur der IT-Leistungserbringung, Gabler, Wiesbaden, 1. Aufl. 2009, S. 13-14 und Laudon, Kenneth C./Laudon, Jane P./Schoder, Detlef, Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung, Pearson Studium, München, 2. Aufl. 2010, S.211-212

[17] Vgl. Krcmar, Helmut, Informationsmanagement, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 5. Aufl. 2010, S. 272 und Rudolph, Simone, Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand: Ein Modellansatz zur Struktur der IT-Leistungserbringung, Gabler, Wiesbaden, 1. Aufl. 2009, S. 13-14.

[18] Vgl. Rudolph, Simone, Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand: Ein Modellansatz zur Struktur der IT-Leistungserbringung, Gabler, Wiesbaden, 1. Aufl. 2009, S. 13-14. Siehe auch Krcmar, Helmut, Informationsmanagement, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 5. Aufl. 2010, S. 272 und Laudon, Kenneth C./Laudon, Jane P./Schoder, Detlef, Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung, Pearson Studium, München, 2. Aufl. 2010, S.211-212.

[19] Vgl. Krcmar, Helmut, Informationsmanagement, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 5. Aufl. 2010, S. 272 und Rudolph, Simone, Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand: Ein Modellansatz zur Struktur der IT-Leistungserbringung, Gabler, Wiesbaden, 1. Aufl. 2009, S. 13-14.

[20] Vgl. Laudon, Kenneth C./Laudon, Jane P./Schoder, Detlef, Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung, Pearson Studium, München, 2. Aufl. 2010, S.211-212.

[21] Siehe Moore, Gordon E., Cramming More Components ontoIntegrated Circuits, in: Electronics, Band 38, 19. April 1965, Heft 8, S. 114-117 und Krcmar, Helmut, Informationsmanagement, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 5. Aufl. 2010, S. 313-314.

[22] Vgl. Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas,Introduction: Business and Technological Drivers of Grid Computing, in: Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Ristol, Santi(Hrsg.), Grid and Cloud Computing: A Business Perspective on Technology and Applications, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S. 5-7.

[23] Siehe Eddolls, Trevor, life begins at 45, in: Engineering & Technology, Band 4, 21.November - 4.Dezember 2009, Heft 20, S.58-59.

[24] Vgl. Internet Systems Consortium (Hrsg.), Internet host count history: Number of Internet Hosts, https://www.isc.org/solutions/survey/history (2010-07-27, 12:16 MEZ).

[25] Siehe dazu auch Hughes, Jeffrey/Kaplan, James, Where IT infrastructure and business strategy meet, Mai 2009, The scale of corporate IT infrastructure, http://www.mckinseyquarterly.com/Where_IT_infrastructure_and_business_strategy_meet_2352 (2010-08-16,17:07 MEZ), Winter, Markus, Data Center Consolidation: A Step towards Infrastructure Clouds, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 190.

[26] Gabriel, Roland/Gersch, Martin/Weber, Peter, Leistungstiefenentscheidung und IT-Sourcing - Veränderte Herausforderungen des Strategischen Informationsmanagements, in: Keuper, Frank/Wagner, Bernd/Wysuwa, Hans-Dieter(Hrsg.), Managed Services: IT-Sourcing der nächsten Generation, Gabler, Wiesbaden, 1. Aufl. 2009, S. 42.

[27] Vgl. Walter, Sven Markus/Böhmann, Tilo/Krcmar, Helmut, Industrialisierung der IT – Grundlagen, Merkmale und Ausprägungen eines Trends, in: HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik, August 2007, Heft 256, S. 6-15. Siehe auch die Definition des Begriffes Industrialisierung der IT in von Jouanne-Diedrich, Holger/Zarnekow, Rüdiger/Brenner, Walter, Industrialisierung des IT-Sourcings, in: HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik, Oktober 2005, Heft 245, S. 18.

[28] Vgl. Walter, Sven Markus/Böhmann, Tilo/Krcmar, Helmut, Industrialisierung der IT – Grundlagen, Merkmale und Ausprägungen eines Trends, in: HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik, August 2007, Heft 256, S. 12-14.

[29] Vgl. Schomann, Marc/Röder, Stefan, Chancen und Grenzen der Industrialisierung von IT-Services, in: Keuper, Frank/Wagner, Bernd/Wysuwa, Hans-Dieter(Hrsg.), Managed Services: IT-Sourcing der nächsten Generation, Gabler, Wiesbaden, 1. Aufl. 2009, S. 72-77.

[30] Eigene Darstellung.

[31] Vgl. Laudon, Kenneth C./Laudon, Jane P./Schoder, Detlef, Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung, Pearson Studium, München, 2. Aufl. 2010, S. 212-213.

[32] Vgl. Laudon, Kenneth C./Laudon, Jane P./Schoder, Detlef, Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung, Pearson Studium, München, 2. Aufl. 2010, S. 213 und Eddolls, Trevor, life begins at 45, in: Engineering & Technology, Band 4, 21.November - 4.Dezember 2009, Heft 20, S.59.

[33] Vgl. Smith, James E./Nair, Ravi, Virtual Machines: Versatile platforms for systems and processes, Morgan Kaufmann Publishers, San Francisco, 1. Aufl. 2005, S. 381.

[34] Vgl. Berg, Achim, Auf Wolke 7 – Microsoft Windows Azure, in: Benlian, Alexander/Hess, Thomas/Buxmann, Peter (Hrsg.), Software-as-a-Service: Anbieterstrategien, Kundenbedürfnisse und Wertschöpfungsstrukturen, Gabler Verlag, Wiesbaden, 1. Aufl. 2010, S.127.

[35] Siehe hierzu auch Begnum, Kyrre/Lartey, Nii Apleh/Xing, Lu, Cloud-Oriented Virtual Machine Management with MLM, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 267; zur Frage, ob das SaaS-Modell herkömmliche Software ersetzen wird, siehe Benlian, Alexander/Hess, Thomas, Chancen und Risiken des Einsatzes von SaaS – Die Sicht der Anwender, in: Benlian, Alexander/Hess, Thomas/Buxmann, Peter (Hrsg.), Software-as-a-Service: Anbieterstrategien, Kundenbedürfnisse und Wertschöpfungsstrukturen, Gabler Verlag, Wiesbaden, 1. Aufl. 2010, S.186 und Weiner, Nico, Geschäftsmodelle im Internet der Dienste: Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt, 2010, http://s3.amazonaws.com/ppt-download/geschaeftsmodelleiminternetderdienste-trendsundentw-100721021447-phpapp01.pdf?Signature=Ys%2FH8lxNxPZq9Zb30CPYm6Gx3Ks%3D&Expires=1279794301&AWSAAWSAccessK=AKIAJLJT267DEGKZDHEQ (2010-07-20, 12:23 MEZ), Folie 13.

[36] Eigene Darstellung.

[37] Vgl. Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Auflage 2010, S. 16.

[38] Vgl. Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Auflage 2010, S. 16.

[39] Vgl. Qian, Ling/Luo, Zhiguo/Du, Yujian/Guo, Leitao, Cloud Computing: An Overview, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 627; siehe auch Bogatin, Donna, Google CEO's new paradigm: 'cloud computing and advertising go hand-in-hand', August 2006, http://www.zdnet.com/blog/micro-markets/google-ceos-new-paradigm-cloud-computing-and-advertising-go-hand-in-hand/369 (2011-02-09, 11:43 MEZ).

[40] Vgl. Krcmar, Helmut, Informationsmanagement, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 5. Aufl. 2010, S. 317 (im Original teilweise kursiv).

[41] Siehe auch Laudon, Kenneth C./Laudon, Jane P./Schoder, Detlef, Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung, Pearson Studium, München, 2. Aufl. 2010, S. 240.

[42] Vgl. Vogels, Werner, Beyond Server Consolidation, in: Queue, Band 6, Januar/Februar 2008, Heft 1, S. 21-22.

[43] Vgl. Hewlett-Packard Development Company L.P., What is a Blade - BladeSystem?, Just what is a Blade?, http://h18004.www1.hp.com/products/blades/info/what-is-a-blade.html (2010-07-29, 11:22 MEZ).

[44] Vgl. Goldworm, Barb/Skamarock, Anne, Blade Servers and Virtualization: Transforming Enterprise Computing while Cutting Costs, Wiley Publishing, Indianapolis, 1. Aufl. 2007, S. 87.

[45] Siehe Microsoft Corporation, Microsoft System Center Virtual Machine Manger 2008 R2, 2009, http://download.microsoft.com/download/A/8/1/A8170460-29E4-4DFC-AF4D-065B7E5150C6/Datenblatt_VMM_2008_R2_de.pdf (2010-08-03, 12:55 MEZ), S.1, Red Hat, Inc., Virtual Machine Manager, Manage virtual machines, http://virt-manager.org/ (2010-08-03, 13:09 MEZ) und Sotomayor, Borja/Montero, Rubén S./Llorente, Ignacio M./Foster, Ian, Virtual Infrastructure Management in Private and Hybrid Clouds, in: IEEE Internet Computing, Band 3, September und Oktober 2009, Heft 5, S. 14-18.

[46] Siehe Van Cleeff, André/Pieters, Wolter/Wieringa, Roel, Security Implications of Virtualization: A Literature Study, in: 2009 International Conference on Computational Science and Engineering, 3. Band, Oktober 2009, S. 353.

[47] Eigene Darstellung.

[48] Siehe Bezemer, Cor-Paul/Zaidman, Andy, Multi-Tenant SaaS Applications: Maintenance Dream or Nightmare?, in: Association for Computing Machinery (Hrsg.), Proceedings of theJoint ERCIM Workshop on Software Evolution (EVOL)and International Workshop on Principles of Software Evolution (IWPSE): IWPSE EVOL 2010, Association for Computing Machinery, New York,1. Aufl. 2010,S. 88-90 und Krcmar, Helmut, Informationsmanagement, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 5. Aufl. 2010, S. 701.

[49] Vgl. Bezemer, Cor-Paul/Zaidman, Andy, Multi-Tenant SaaS Applications: Maintenance Dream or Nightmare?, in: Association for Computing Machinery (Hrsg.), Proceedings of theJoint ERCIM Workshop on Software Evolution (EVOL)and International Workshop on Principles of Software Evolution (IWPSE): IWPSE EVOL 2010, Association for Computing Machinery, New York,1. Aufl. 2010,S. 89-90.

[50] Vgl. Bandulet, Friedrich/Faisst, Wolfgang/Eggs, Holger/Otyepka, Sarah/Wenzel, Stefan, Software-as-a-Service as Disruptive Innovation in the Enterprise Application Market, in: Benlian, Alexander/Hess, Thomas/Buxmann, Peter (Hrsg.), Software-as-a-Service: Anbieterstrategien, Kundenbedürfnisse und Wertschöpfungsstrukturen, Gabler Verlag, Wiesbaden, 1. Aufl. 2010, S. 17.

[51] Vgl. Bandulet, Friedrich/Faisst, Wolfgang/Eggs, Holger/Otyepka, Sarah/Wenzel, Stefan, Software-as-a-Service as Disruptive Innovation in the Enterprise Application Market, in: Benlian, Alexander/Hess, Thomas/Buxmann, Peter (Hrsg.), Software-as-a-Service: Anbieterstrategien, Kundenbedürfnisse und Wertschöpfungsstrukturen, Gabler Verlag, Wiesbaden, 1. Aufl. 2010, S. 17, Harms, Rolf/Yamartino, Michael, The Economics of the Cloud, November 2010, http://download.microsoft.com/download/1/6/9/16912B00-9E9C-4CF9-8DFE-B368BD2B39E0/Enterprise_Cloud_Economics.pdf (2010-11-17, 16:39 MEZ), S. 9 und Bezemer, Cor-Paul/Zaidman, Andy, Multi-Tenant SaaS Applications: Maintenance Dream or Nightmare?, in: Association for Computing Machinery (Hrsg.), Proceedings of theJoint ERCIM Workshop on Software Evolution (EVOL)and International Workshop on Principles of Software Evolution (IWPSE): IWPSE EVOL 2010, Association for Computing Machinery, New York,1. Aufl. 2010, S. 89.

[52] Vgl. Sommerville, Ian, Software Engineering, Pearson Studium, München, 8. Aufl. 2007, S. 797.

[53] Vgl. Haas, Hugo/Brown, Allen, Web Services Glossary, Februar 2004, http://www.w3.org/TR/2004/NOTE-ws-gloss-20040211/ (2011-02-10, 11:33 MEZ).

[54] Siehe Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S.16-20, Sommerville, Ian, Software Engineering, Pearson Studium, München, 8. Aufl. 2007, S. 794-802 und Krcmar, Helmut, Informationsmanagement, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 5. Aufl. 2010, S. 373.

[55] Vgl. Sommerville, Ian, Software Engineering, Pearson Studium, München, 8. Aufl. 2007, S. 794 und Laudon, Kenneth C./Laudon, Jane P./Schoder, Detlef, Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung, Pearson Studium, München, 2. Aufl. 2010, S. 247.

[56] Vgl Laudon, Kenneth C./Laudon, Jane P./Schoder, Detlef, Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung, Pearson Studium, München, 2. Aufl. 2010, S. 247.

[57] Siehe auch Hanschke, Inge, Services aus Geschäftsanforderungen ableiten, in: Wirtschaftsinformatik & Management, Band 2, November 2010, Heft 6, S. 50 und Sommerville, Ian, Software Engineering, Pearson Studium, München, 8. Aufl. 2007, S. 802-804.

[58] Siehe auch Böhm, Markus/Herzog, Andreas/Riedl, Christoph/Leimeister, Stefanie/Krcmar, Helmut, Cloud Computing als Treiber der IT-Industrialisierung? Ein Vergleich mit der Automobilbranche, in: Information Management & Consulting, Band 25, 2010, Heft, S. 50.

[59] Siehe beispielsweise Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas,Cloud Basics – An Introduction to Cloud Computing, in: Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Ristol, Santi (Hrsg.), Grid and Cloud Computing: A Business Perspective on Technology and Applications, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S.51-52, Buyya, Rajkumar/Pandey, Suraj/Vecchiola, Christian, Cloudbus Toolkit for Market-Oriented Cloud Computing, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 30-31, Ali, Mufajjul, Green Cloud on the Horizon, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 454-456, Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Cloud Computing - Evolution in der Technik, Revolution im Business, Oktober 2009, http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden-CloudComputing_Web.pdf (2010-07-24, 11:26 MEZ), S. 22-23, Qian, Ling/Luo, Zhiguo/Du, Yujian/Guo, Leitao, Cloud Computing: An Overview, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 628-629 und Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Aufl. 2010, S. 39.

[60] Vgl. Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Auflage 2010, S. 28-29.

[61] Siehe Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas, Cloud Basics – An Introduction to Cloud Computing, in: Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Ristol, Santi (Hrsg.), Grid and Cloud Computing: A Business Perspective on Technology and Applications, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S.52-53 und Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Aufl. 2010, S. 40.

[62] Vgl. Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Auflage 2010, S. 30.

[63] Siehe Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Cloud Computing - Evolution in der Technik, Revolution im Business, Oktober 2009, http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden-CloudComputing_Web.pdf (2010-07-24, 11:26 MEZ), S. 22, Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Aufl. 2010, S. 39 und Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas, Cloud Basics – An Introduction to Cloud Computing, in: Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Ristol, Santi (Hrsg.), Grid and Cloud Computing: A Business Perspective on Technology and Applications, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S.54.

[64] Siehe Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Auflage 2010, S. 35-37.

[65] Siehe Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Aufl. 2010, S. 39 und 54.

[66] Siehe Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Cloud Computing - Evolution in der Technik, Revolution im Business, Oktober 2009, http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden-CloudComputing_Web.pdf (2010-07-24, 11:26 MEZ), S. 23.

[67] Vgl. Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Auflage 2010, S. 59-70.

[68] Vgl. Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Auflage 2010, S. 68.

[69] Vgl. Hasan, Ragib/Yurcik, William/Myagmar, Suvda, The Evolution of Storage Service Providers: Techniques and Challenges to Outsourcing Storage, in: Yurcik, William/Brumbaugh, Larry/Zhou, Yuanyuan (Hrsg.), StorageSS’05: Proceedings of the 2005 ACM Workshop on Storage Security and Survivability, Association for Computing Machinery, New York, 1. Auflage 2005, S. 3.

[70] Vgl. Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Auflage 2010, S. 68.

[71] Vgl. Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Auflage 2010, S. 68.

[72] Eigene Darstellung.

[73] Vgl. Mell, Peter/Grace, Tim, The NIST Definition of Cloud Computing, Version 15, Juli 2010, Definition of Cloud Computing, http://csrc.nist.gov/groups/SNS/cloud-computing/cloud-def-v15.doc (2010-07-13, 11:29 MEZ), S. 1-2.

[74] Vgl. Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Cloud Computing - Evolution in der Technik, Revolution im Business, Oktober 2009, http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden-CloudComputing_Web.pdf (2010-07-24, 11:26 MEZ), S. 29.

[75] Vgl. Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Aufl. 2010, S. 46.

[76] Siehe Wlodarczyk, Tomasz Wiktor/Rong, Chunming/Thorsen, Kari Anne Haaland, Industrial Cloud: Toward Inter-enterprise Integration, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 462.

[77] Siehe Winter, Markus, Data Center Consolidation: A Step towards Infrastructure Clouds, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 193.

[78] Siehe Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas, Cloud Basics – An Introduction to Cloud Computing, in: Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Ristol, Santi (Hrsg.), Grid and Cloud Computing: A Business Perspective on Technology and Applications, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S.57-58.

[79] Siehe Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Cloud Computing - Evolution in der Technik, Revolution im Business, Oktober 2009, http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden-CloudComputing_Web.pdf (2010-07-24, 11:26 MEZ), S. 30.

[80] Siehe Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Aufl. 2010, S. 48.

[81] Vgl. Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Cloud Computing - Evolution in der Technik, Revolution im Business, Oktober 2009, http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden-CloudComputing_Web.pdf (2010-07-24, 11:26 MEZ), S. 30.

[82] Vgl. Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Cloud Computing - Evolution in der Technik, Revolution im Business, Oktober 2009, http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden-CloudComputing_Web.pdf (2010-07-24, 11:26 MEZ), S. 31.

[83] Siehe Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas, Cloud Basics – An Introduction to Cloud Computing, in: Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Ristol, Santi (Hrsg.), Grid and Cloud Computing: A Business Perspective on Technology and Applications, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S.57.

[84] Siehe Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Cloud Computing - Evolution in der Technik, Revolution im Business, Oktober 2009, http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-Leitfaden-CloudComputing_Web.pdf (2010-07-24, 11:26 MEZ), S. 30.

[85] Siehe Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Aufl. 2010, S. 46-47.

[86] Vgl. Mell, Peter/Grace, Tim, The NIST Definition of Cloud Computing, Version 15, Juli 2010, Definition of Cloud Computing, http://csrc.nist.gov/groups/SNS/cloud-computing/cloud-def-v15.doc (2010-07-13, 11:29 MEZ), S. 2.

[87] Zusammengestellte Definition nach Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Aufl. 2010, S. 47-48, Mell, Peter/Grace, Tim, The NIST Definition of Cloud Computing, Version 15, Juli 2010, Definition of Cloud Computing, http://csrc.nist.gov/groups/SNS/cloud-computing/cloud-def-v15.doc (2010-07-13, 11:29 MEZ), S. 2 und Ali, Mufajjul, Green Cloud on the Horizon, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 453.

[88] Siehe Wlodarczyk, Tomasz Wiktor/Rong, Chunming/Thorsen, Kari Anne Haaland, Industrial Cloud: Toward Inter-enterprise Integration, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2009, S. 463-465 und Rong, Chunming, An Industrial Cloud: Integrated Operations in Oil and Gas in the Norwegian Continental Shelf, in: Jaatun, Martin Gilje/Zhao, Gansen/Rong, Chunming (Hrsg.), Cloud Computing: First International Conference, CloudCom 2009 Beijing, China, December 2009 Proceedings, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Auflage 2009, S. 20-22.

[89] Siehe Bossert, Oliver/Freking, Ulrich/Löffler, Markus, Cloud Computing in Practice – Rain Doctor or Line-of-Sight Obstruction, in: Benlian, Alexander/Hess, Thomas/Buxmann, Peter (Hrsg.), Software-as-a-Service: Anbieterstrategien, Kundenbedürfnisse und Wertschöpfungsstrukturen, Gabler Verlag, Wiesbaden, 1. Aufl. 2010, S. 102-103.

[90] Vgl. Bossert, Oliver/Freking, Ulrich/Löffler, Markus, Cloud Computing in Practice – Rain Doctor or Line-of-Sight Obstruction, in: Benlian, Alexander/Hess, Thomas/Buxmann, Peter (Hrsg.), Software-as-a-Service: Anbieterstrategien, Kundenbedürfnisse und Wertschöpfungsstrukturen, Gabler Verlag, Wiesbaden, 1. Aufl. 2010, S. 102-103.

[91] Zusammengestellte Definition nach Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas, Cloud Basics – An Introduction to Cloud Computing, in: Stanovska-Slabeva, Katarina/Wozniak, Thomas/Ristol, Santi (Hrsg.), Grid and Cloud Computing: A Business Perspective on Technology and Applications, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S.58, Chang, William Y./Abu-Amara, Hosame/Sanford, Jessica Feng, Transforming Enterprise Cloud Services, Springer-Verlag, Dordrecht, Heidelberg, London und New York, 1. Aufl. 2010, S. 48-49 und Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S. 27.

[92] Vgl. Baun, Christian/Kunze, Marcel/Nimis, Jens/Tai, Stefan, Cloud Computing: Web-basierte dynamische IT-Services, Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg, 1. Aufl. 2010, S. 27.

[93] Vgl. Alisch, Katrin/Arentzen, Ute/Winter, Eggert (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Gabler Verlag, Wiesbaden, 16. Aufl. 2004, Band A-Be, S. 381.

[94] Siehe Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Terminologie Outsourcing - Vorschlag zur Vereinheitlichung vonBegriffsinhalten im Outsourcing-Umfeld, 2008, http://www.bitkom.org/files/documents/leitfaden_outsourcing-terminologie.pdf (2011-01-05, 16:59 MEZ), S. 31-32.

[95] In Anlehnung an Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Terminologie Outsourcing - Vorschlag zur Vereinheitlichung vonBegriffsinhalten im Outsourcing-Umfeld, 2008, http://www.bitkom.org/files/documents/leitfaden_outsourcing-terminologie.pdf (2011-01-05, 16:59 MEZ), S. 31.

[96] Siehe von Jouanne-Diedrich, Holger, Die ephorie.de IT-Sourcing-Map v3.0 - Die Orientierungshilfe im stetig wachsenden Dschungel der Outsourcing-Konzepte, http://www.ephorie.de/it-sourcing-map.htm (2011-01-05, 17:08 MEZ).

[97] Vgl. Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Terminologie Outsourcing - Vorschlag zur Vereinheitlichung vonBegriffsinhalten im Outsourcing-Umfeld, 2008, http://www.bitkom.org/files/documents/leitfaden_outsourcing-terminologie.pdf (2011-01-05, 16:59 MEZ), S. 25 und von Jouanne-Diedrich, Holger, Die ephorie.de IT-Sourcing-Map v3.0 - Die Orientierungshilfe im stetig wachsenden Dschungel der Outsourcing-Konzepte, http://www.ephorie.de/it-sourcing-map.htm (2011-01-05, 17:08 MEZ).

[98] Vgl. Hodel, Marcus/Berger, Alexander/Risi, Peter, Outsourcing realisieren: Vorgehen für IT und Geschäftsprozesse zur nachhaltigen Steigerung des Unternehmenserfolgs, Vieweg Verlag, Wiesbaden,2. Aufl. 2006, S. 32 und Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Terminologie Outsourcing - Vorschlag zur Vereinheitlichung vonBegriffsinhalten im Outsourcing-Umfeld, 2008, http://www.bitkom.org/files/documents/leitfaden_outsourcing-terminologie.pdf (2011-01-05, 16:59 MEZ), S. 23.

[99] Vgl. Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Terminologie Outsourcing - Vorschlag zur Vereinheitlichung vonBegriffsinhalten im Outsourcing-Umfeld, 2008, http://www.bitkom.org/files/documents/leitfaden_outsourcing-terminologie.pdf (2011-01-05, 16:59 MEZ), S. 24.

[100] Vgl. Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Terminologie Outsourcing - Vorschlag zur Vereinheitlichung vonBegriffsinhalten im Outsourcing-Umfeld, 2008, http://www.bitkom.org/files/documents/leitfaden_outsourcing-terminologie.pdf (2011-01-05, 16:59 MEZ), S. 18 und von Jouanne-Diedrich, Holger, Die ephorie.de IT-Sourcing-Map v3.0 - Die Orientierungshilfe im stetig wachsenden Dschungel der Outsourcing-Konzepte, http://www.ephorie.de/it-sourcing-map.htm (2011-01-05, 17:08 MEZ).

[101] Vgl. von Jouanne-Diedrich, Holger, Die ephorie.de IT-Sourcing-Map v3.0 - Die Orientierungshilfe im stetig wachsenden Dschungel der Outsourcing-Konzepte, http://www.ephorie.de/it-sourcing-map.htm (2011-01-05, 17:08 MEZ).

[102] Vgl. von Jouanne-Diedrich, Holger, Die ephorie.de IT-Sourcing-Map v3.0 - Die Orientierungshilfe im stetig wachsenden Dschungel der Outsourcing-Konzepte, http://www.ephorie.de/it-sourcing-map.htm (2011-01-05, 17:08 MEZ).

[103] Vgl. Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Terminologie Outsourcing - Vorschlag zur Vereinheitlichung vonBegriffsinhalten im Outsourcing-Umfeld, 2008, http://www.bitkom.org/files/documents/leitfaden_outsourcing-terminologie.pdf (2011-01-05, 16:59 MEZ), S. 36.

[104] Vgl. von Jouanne-Diedrich, Holger, Die ephorie.de IT-Sourcing-Map v3.0 - Die Orientierungshilfe im stetig wachsenden Dschungel der Outsourcing-Konzepte, http://www.ephorie.de/it-sourcing-map.htm (2011-01-05, 17:08 MEZ).

[105] Siehe von Jouanne-Diedrich, Holger, Die ephorie.de IT-Sourcing-Map v3.0 - Die Orientierungshilfe im stetig wachsenden Dschungel der Outsourcing-Konzepte, http://www.ephorie.de/it-sourcing-map.htm (2011-01-05, 17:08 MEZ) und Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) (Hrsg.), Terminologie Outsourcing - Vorschlag zur Vereinheitlichung vonBegriffsinhalten im Outsourcing-Umfeld, 2008, http://www.bitkom.org/files/documents/leitfaden_outsourcing-terminologie.pdf (2011-01-05, 16:59 MEZ), S. 18.

Ende der Leseprobe aus 113 Seiten

Details

Titel
Cloud Computing: Betriebswirtschaftliche Aspekte bei der Einführung
Hochschule
DIPLOMA Private Hochschulgesellschaft mbH
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
113
Katalognummer
V173090
ISBN (eBook)
9783640933730
ISBN (Buch)
9783640933631
Dateigröße
3834 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
betriebswirtschaftliche, aspekte, einführung, cloud, computing, IT-Infrastruktur, IT-Infrastruktur-Mix, Definition, Architektur, Dienstleistungen, Organisatorische Klassifizierungen, Cloud Sourcing, Cloud-Architektur, Cloud-Dienstleistungen, Kontinuierliche Verbesserung, Chancen, Risiken, Herausforderungen, Private, Outsourced, Public, Infrastructure as a Service, IaaS, Platform as a Service, PaaS, Software as a Service, SaaS, Modell, Systemanalyse, Lösungsansätze, Auswahl, Kostenvergleichsrechnung, Nutzwertanalyse, Analyse des Nutzen-, Risiko- und Aufwandspotentials, Management, Controlling, Support, Fallstudie, Einführungsmodell
Arbeit zitieren
Frederik Geier (Autor), 2011, Cloud Computing: Betriebswirtschaftliche Aspekte bei der Einführung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173090

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