Die Quantenalgebra der Isotopentabelle eröffnet neue Wege für die Synthese von Elementen. Mit modernen Methoden ist es möglich,z.B. größere Mengen Gold synthetisch herzustellen. Dabei enthält das künstliche Gold kein radioaktives Material, und ist von natürlichem Gold nicht zu unterscheiden. Bei der Methode werden auch radioaktive Isotope abbgebaut. Der monetäre Gewinn der Goldsynthese bei einem Goldpreis von 1500 Dollar pro Feinunze ist gegeben. Zu den wirtschaftlichen Aspekten gehöhren auch die Gesundheit und das Ökosozialprodukt, und werden beschrieben.
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Formel für die Gold Herstellung
- Synthesewege
- Ausgangspunkt ist die mittelalterliche Alchemie
- Elementarteilchenbeschleuniger
- Die Anlagerung von Protonen
- Sonnenwind
- Die Abspaltung von Protonen
- Fusionsreaktor
- Kernspaltung
- Syntheseweg für größere Mengen
- Anleitung zum Bau einer Anlage, mit konkreten physikalischen und technische Daten
- Gründe für einen finanziellen Gewinn aus der Goldsynthese
- Bedeutung der Arbeit für andere Forschungsbereiche
- Philosophische Betrachtungen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Artikel präsentiert eine Methode, Gold synthetisch und in größeren Mengen herzustellen, um einen lukrativen finanziellen Gewinn zu erzielen. Die Hauptaufgabe besteht darin, die notwendigen Synthesewege und die dafür benötigten technischen Ressourcen darzulegen.
- Synthese von Gold durch Neutroneneinfang
- Möglichkeiten und Herausforderungen der Goldsynthese
- Neutronenquellen und deren Eignung für die Goldherstellung
- Die Rolle der Kernchemie und Elementarteilchenphysik
- Die Gewinnung von Gold aus natürlichen Quecksilberisotopen
Zusammenfassung der Kapitel
- Vorwort: Der Artikel stellt das Ziel der Goldsynthese vor und betont die wirtschaftliche Bedeutung des Projekts.
- Formel für die Gold Herstellung: Beschreibt den Prozess der Goldsynthese aus Quecksilber durch Neutroneneinfang.
- Synthesewege: Erörtert verschiedene Synthesewege und deren Vor- und Nachteile, darunter die historische Alchemie, Elementarteilchenbeschleuniger, Sonnenwind und Kernspaltung.
- Syntheseweg für größere Mengen: Konzentriert sich auf die Verwendung von Neutronenquellen, insbesondere Reaktor- und Atommeiler.
- Anleitung zum Bau einer Anlage, mit konkreten physikalischen und technischen Daten: Bietet detaillierte Informationen zur Konstruktion einer Anlage zur Goldsynthese.
- Gründe für einen finanziellen Gewinn aus der Goldsynthese: Analysiert die wirtschaftliche Rentabilität der Goldsynthese.
- Bedeutung der Arbeit für andere Forschungsbereiche: Beleuchtet die Bedeutung der Goldsynthese für andere wissenschaftliche Disziplinen.
Schlüsselwörter
Goldsynthese, Neutroneneinfang, Quecksilberisotope, Neutronenquellen, Kernchemie, Elementarteilchenphysik, Reaktor, Atommeiler, Alchemie, wirtschaftliche Rentabilität.
Häufig gestellte Fragen
Ist es möglich, Gold künstlich herzustellen?
Ja, durch moderne Methoden der Kernphysik, wie den Neutroneneinfang in Quecksilberisotopen, kann Gold synthetisch erzeugt werden.
Ist synthetisches Gold radioaktiv?
Laut der Studie enthält das auf diesem Weg hergestellte künstliche Gold kein radioaktives Material und ist von natürlichem Gold nicht zu unterscheiden.
Welche Rolle spielen Neutronenquellen bei der Goldsynthese?
Neutronenquellen wie Reaktoren oder Atommeiler werden benötigt, um die notwendige Kernumwandlung (Transmutation) für größere Mengen Gold zu ermöglichen.
Ist die künstliche Goldherstellung wirtschaftlich rentabel?
Die Arbeit analysiert, dass bei einem Goldpreis von etwa 1500 Dollar pro Feinunze ein monetärer Gewinn durch die Synthese erzielt werden kann.
Welche historischen Wurzeln hat die Goldsynthese?
Die Suche nach der Goldsynthese reicht zurück bis zur mittelalterlichen Alchemie, wird heute jedoch auf Basis der Quantenalgebra und Elementarteilchenphysik neu bewertet.
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- Clemens Wett (Autor), 2011, Naturwissenschaftliche Studie über die Synthese von Gold , Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173325