INHALTSVERZEICHNIS
1 EINLEITUNG 3
2 VON DER SCHULREIFE ZUR SCHULFÄHIGKEIT 5
2. 1 Reifungstheorie 5
2. 2 Eigenschaftstheorie 6
2. 3 Lerntheorie 7
2. 4 Ökosystemische Perspektive 7
2. 5 Weitere Schulfähigkeitsmodelle 9
3 SUBJEKTIVE THEORIEN 10
3. 1 Schulfähigkeitskriterien 11
3. 2 Ergebnisse aus dem Seminar 12
3. 3 Vorläuferfertigkeiten 14
3. 3. 1 Schriftspracherwerb 15
3. 3. 2 Mathematik 16
4 EXKURS: ALLTAG IM KINDERGARTEN 17
4. 1 Fördermöglichkeiten allgemein 17
4. 2 Förderung mit den Lernspielzwergen 18
4. 3 Grenzen der Vorschularbeit im Kindergarten 20
4. 4 Beispiel eines am „BEP“ orientierten Kindergartens in Oberfranken 21
5 FAZIT 24
6 LITERATURVERZEICHNIS 26
7 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 27
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Von der Schulreife zur Schulfähigkeit
- Reifungstheorie
- Eigenschaftstheorie
- Lerntheorie
- Ökosystemische Perspektive
- Weitere Schulfähigkeitsmodelle
- Subjektive Theorien
- Schulfähigkeitskriterien
- Ergebnisse aus dem Seminar
- Vorläuferfertigkeiten
- Schriftspracherwerb
- Mathematik
- Exkurs: Alltag im Kindergarten
- Fördermöglichkeiten allgemein
- Förderung mit den Lernspielzwergen
- Grenzen der Vorschularbeit im Kindergarten
- Beispiel eines am,,BEP\" orientierten Kindergartens in Oberfranken
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem komplexen Thema der Schulfähigkeit und untersucht die Entwicklung des Begriffs von der Schulreife zur Schulfähigkeit. Sie analysiert verschiedene theoretische Ansätze und beleuchtet die subjektiven Theorien von Eltern, Kindern und Erziehern in Bezug auf Schulfähigkeitskriterien und Vorläuferfertigkeiten. Des Weiteren werden Fördermöglichkeiten im Kindergarten und ein konkretes Praxisbeispiel vorgestellt.
- Entwicklung des Begriffs „Schulfähigkeit“
- Verschiedene theoretische Ansätze zur Schulfähigkeit
- Subjektive Theorien von Eltern, Kindern und Erziehern
- Schulfähigkeitskriterien und Vorläuferfertigkeiten
- Fördermöglichkeiten im Kindergarten
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Thematik der Schulfähigkeit ein und beleuchtet die aktuelle Debatte um die Einschulungsfrage. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Entwicklung des Begriffs von der Schulreife zur Schulfähigkeit und stellt verschiedene theoretische Ansätze vor. Die Reifungstheorie, die Eigenschaftstheorie, die Lerntheorie und die ökosystemische Perspektive werden dabei näher betrachtet. Kapitel drei widmet sich den subjektiven Theorien von Eltern, Kindern und Erziehern in Bezug auf Schulfähigkeit. Es werden Schulfähigkeitskriterien und Vorläuferfertigkeiten, insbesondere im Bereich des Schriftspracherwerbs und der Mathematik, untersucht. Der Exkurs in Kapitel vier beleuchtet den Alltag im Kindergarten und die dort vorhandenen Fördermöglichkeiten für die Entwicklung der Schulfähigkeit. Es wird die Rolle der Erzieherinnen und die Grenzen der Vorschularbeit im Kindergarten beleuchtet. Ein Beispiel eines am „BEP“ orientierten Kindergartens in Oberfranken veranschaulicht die Praxis der Schulfähigkeitsförderung.
Schlüsselwörter
Schulfähigkeit, Schulreife, Reifungstheorie, Eigenschaftstheorie, Lerntheorie, Ökosystemische Perspektive, subjektive Theorien, Schulfähigkeitskriterien, Vorläuferfertigkeiten, Schriftspracherwerb, Mathematik, Kindergarten, Förderung, Praxisbeispiel.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Schulreife und Schulfähigkeit?
Während „Schulreife“ früher eher als biologischer Reifungsprozess gesehen wurde, betrachtet „Schulfähigkeit“ heute das Zusammenspiel von Kind, Schule und Umwelt (ökosystemische Perspektive).
Welche Vorläuferfertigkeiten sind für die Grundschule wichtig?
Besonders wichtig sind Kompetenzen im Bereich des Schriftspracherwerbs (phonologische Bewusstheit) und mathematische Grundfertigkeiten (Zählfertigkeit, Mengenverständnis).
Wie können Kindergärten die Schulfähigkeit fördern?
Durch gezielte Angebote wie die „Lernspielzwerge“ oder die Orientierung am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) werden Kinder spielerisch auf die Anforderungen der Schule vorbereitet.
Welche Rolle spielen subjektive Theorien von Eltern und Erziehern?
Subjektive Theorien sind persönliche Einschätzungen darüber, was ein Kind können muss. Diese Erwartungen beeinflussen maßgeblich die Entscheidung über den Einschulungszeitpunkt.
Was besagt die ökosystemische Perspektive der Schulfähigkeit?
Sie besagt, dass Schulfähigkeit kein reines Merkmal des Kindes ist, sondern aus der Interaktion zwischen Kind, Elternhaus, Kindergarten und der aufnehmenden Grundschule resultiert.
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- Anonym (Author), 2011, Welche Voraussetzungen braucht ein Kind für die Grundschule?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173388