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Welche Voraussetzungen braucht ein Kind für die Grundschule?

Auffassungen von Schulfähigkeit

Titre: Welche Voraussetzungen braucht ein Kind für die Grundschule?

Dossier / Travail de Séminaire , 2011 , 27 Pages , Note: 1,6

Autor:in: Anonym (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie pour écoles
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INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG 3
2 VON DER SCHULREIFE ZUR SCHULFÄHIGKEIT 5
2. 1 Reifungstheorie 5
2. 2 Eigenschaftstheorie 6
2. 3 Lerntheorie 7
2. 4 Ökosystemische Perspektive 7
2. 5 Weitere Schulfähigkeitsmodelle 9
3 SUBJEKTIVE THEORIEN 10
3. 1 Schulfähigkeitskriterien 11
3. 2 Ergebnisse aus dem Seminar 12
3. 3 Vorläuferfertigkeiten 14
3. 3. 1 Schriftspracherwerb 15
3. 3. 2 Mathematik 16
4 EXKURS: ALLTAG IM KINDERGARTEN 17
4. 1 Fördermöglichkeiten allgemein 17
4. 2 Förderung mit den Lernspielzwergen 18
4. 3 Grenzen der Vorschularbeit im Kindergarten 20
4. 4 Beispiel eines am „BEP“ orientierten Kindergartens in Oberfranken 21
5 FAZIT 24
6 LITERATURVERZEICHNIS 26
7 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 27

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 VON DER SCHULREIFE ZUR SCHULFÄHIGKEIT

2. 1 Reifungstheorie

2. 2 Eigenschaftstheorie

2. 3 Lerntheorie

2. 4 Ökosystemische Perspektive

2. 5 Weitere Schulfähigkeitsmodelle

3 SUBJEKTIVE THEORIEN

3. 1 Schulfähigkeitskriterien

3. 2 Ergebnisse aus dem Seminar

3. 3 Vorläuferfertigkeiten

3. 3. 1 Schriftspracherwerb

3. 3. 2 Mathematik

4 EXKURS: ALLTAG IM KINDERGARTEN

4. 1 Fördermöglichkeiten allgemein

4. 2 Förderung mit den Lernspielzwergen

4. 3 Grenzen der Vorschularbeit im Kindergarten

4. 4 Beispiel eines am „BEP“ orientierten Kindergartens in Oberfranken

5 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Wandel und die unterschiedlichen wissenschaftlichen sowie subjektiven Auffassungen des Begriffs "Schulfähigkeit", um zu verstehen, welche Voraussetzungen Kinder für den erfolgreichen Übergang vom Kindergarten in die Grundschule benötigen.

  • Historische und theoretische Entwicklung des Schulfähigkeitsbegriffs
  • Analyse subjektiver Theorien von Lehrkräften und Erziehern
  • Bedeutung lernzielnaher Vorläuferfertigkeiten in Sprache und Mathematik
  • Praktische Fördermöglichkeiten im Kindergartenalltag
  • Herausforderungen und Grenzen der Vorschulförderung

Auszug aus dem Buch

2. 4 Ökosystemische Perspektive

Einen Schritt weiter gingen schließlich die Psychologen SCHENK-DANZINGER und NICKEL, die erkannt haben, dass noch weitere Faktoren bei der Herausbildung der Schulfähigkeit eine Rolle spielen. Ihrer Meinung nach sind „Umwelteinflüsse und die spezielle Lerngeschichte eines Kindes von erheblicher Bedeutung“ (TOPSCH 2004, S. 48), womit gemeint ist, dass nicht nur das Kind und die Schule als Lernumgebung betrachtet, sondern das ganze beteiligte Umfeld mit in die Beobachtung mit einbezogen wird. Nickel spricht hier von einer ökosystemischen Sichtweise und „bezeichnet Schulfähigkeit als ein interaktionistisches Konstrukt […] [, da Schulfähigkeit nicht direkt sichtbar ist, sondern auch] von sich wechselseitig beeinflussenden Teilkomponenten erschlossen werden muss" (KAMMERMEYER 2001, S. 99).

Der ausschlaggebende Unterschied im Gegensatz zu den vorherigen Theorien über „Schulfähigkeit“, der Nickels Sichtweise bis heute Anerkennung verschafft, ist der, dass er seinen Blick nicht allein auf das Kind richtet, sondern darüber hinaus auf die Umwelt, mit der das Kind immer in Wechselwirkung steht. Dieses Gebilde entsteht daraus, „daß alle Kulturgesellschaften bestimmte Anforderungen an das Kind stellen, die durch die Institution Schule repräsentiert werden“ (Nickel 1990, S. 220).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Problematik und Unsicherheit bei der Begriffsbestimmung von „Schulfähigkeit“ und deren Bedeutung für Eltern, Erzieher und Kinder.

2 VON DER SCHULREIFE ZUR SCHULFÄHIGKEIT: Dieses Kapitel zeichnet den theoretischen Wandel von biologischen Reifungstheorien hin zu ökosystemischen Sichtweisen nach.

3 SUBJEKTIVE THEORIEN: Hier werden individuelle Vorstellungen über Schulfähigkeitskriterien und die Bedeutung von Vorläuferfertigkeiten in Sprache und Mathematik analysiert.

4 EXKURS: ALLTAG IM KINDERGARTEN: Der Exkurs bietet einen Einblick in die praktische Umsetzung der Vorschulförderung sowie deren Grenzen und Möglichkeiten.

5 FAZIT: Das Fazit fasst zusammen, dass Schulfähigkeit ein komplexer, lebenslanger Entwicklungsprozess ist, der individuelle Ansätze statt starrer Normen erfordert.

Schlüsselwörter

Schulfähigkeit, Schulreife, Kindergarten, Grundschule, Übergang, Reifungstheorie, Eigenschaftstheorie, Lerntheorie, ökosystemische Perspektive, Vorläuferfertigkeiten, Sprachvermögen, Mathematik, Förderung, Bildungsgerechtigkeit, BEP.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel und der wissenschaftlichen Einordnung des Begriffs der „Schulfähigkeit“ im Kontext des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den zentralen Themen gehören theoretische Modelle der Schulfähigkeit, subjektive Theorien von Pädagogen, notwendige Vorläuferfertigkeiten sowie die Praxis der Vorschularbeit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sich Schulfähigkeit definiert und warum eine einseitige Sichtweise (z.B. rein biologisch) den Anforderungen an eine moderne, individuelle Förderung nicht gerecht wird.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse verschiedener pädagogischer Theorien und wird durch Ergebnisse aus einer seminarinternen Erhebung sowie Hospitationserfahrungen in der Praxis ergänzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert verschiedene theoretische Ansätze, untersucht die unterschiedliche Gewichtung von Schulfähigkeitskriterien durch Lehrkräfte und Erzieher und diskutiert konkrete Fördermöglichkeiten wie das Konzept der „Lernspielzwerge“.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe wie Schulfähigkeit, Übergang, Vorläuferfertigkeiten, interaktionistisches Konstrukt und Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) beschreiben den Kern der Untersuchung.

Warum gibt es laut Autorin keine „ultimative Schlussfolgerung“ zur Schulfähigkeit?

Weil Kinder individuell verschieden sind und die pädagogischen Anforderungen je nach Institution und sozialem Umfeld variieren, was ein starres „Patentrezept“ unmöglich macht.

Welche Rolle spielt das „BEP“-Konzept im praktischen Teil?

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) dient als Beispiel für eine ganzheitliche Konzeption, die das „Lernen lernen“ und die Ausbildung von Basiskompetenzen über reinen Wissenserwerb stellt.

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Résumé des informations

Titre
Welche Voraussetzungen braucht ein Kind für die Grundschule?
Sous-titre
Auffassungen von Schulfähigkeit
Université
University of Bamberg  (Fakultät Humanwissenschaften - Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik)
Cours
Hauptseminar: Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule
Note
1,6
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
27
N° de catalogue
V173388
ISBN (ebook)
9783640937868
ISBN (Livre)
9783640938032
Langue
allemand
mots-clé
welche voraussetzungen schulkind auffassungen schulfähigkeit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2011, Welche Voraussetzungen braucht ein Kind für die Grundschule?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173388
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Extrait de  27  pages
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