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Raumbild Afrika: Die Konstruktion des afrikanischen Kontinents in den deutschen Printmedien

Titel: Raumbild Afrika: Die Konstruktion des afrikanischen Kontinents in den deutschen Printmedien

Diplomarbeit , 2010 , 351 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Diplom Geograph Alexander Glodzinski (Autor:in)

Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Afrikabild der Deutschen ist häufig bunt und exotisch oder brutal und Mitleid erregend. Vorstellungen erschöpfen sich in Extremen – der Überhöhung des Schönen und der Reduzierung auf Krisen und Katastrophen. Die mediale Darstellung Afrikas beeinflusst dabei entscheidend die öffentliche Wahrnehmung. Gerade in Bezug auf Afrika fehlt vielen Menschen die Vergleichsmöglichkeit mit eigenen Erfahrungen. Im Umkehrschluss wird die Berichterstattung für die gefühlt negative Wahrnehmung verantwortlich gemacht. Die Medien aufgrund ihres Informationsmonopols zu kritisieren, greift jedoch zu kurz. Der Präsentation von Afrikabildern liegen institutionelle und systemische Prozesse und Strukturen zugrunde.
Bereits die redaktionelle Organisation deutscher Printmedien verdeutlicht Defizite für eine umfassenden Afrikaberichterstattung. Korrespondenten sind in der Regel für annähernd vierzig Länder verantwortlich, veröffentlichen jedoch rund 25 % aller Artikel. Etablierte Selektionskriterien erschweren einen hintergründigen und kontinuierlichen Informationsfluss. Die Konzentration auf Großereignisse, politische Prozesse, etablierte Dauerthemen mit Konfliktperspektive und die Orientierung an politischen Eliten in der Akteurskonstellation bestimmen die Muster in der Konstruktion medialer Afrikabilder. Gleichzeitig ist die rudimentäre Thematisierung Afrikas in der Gesamtberichterstattung ein Symptom des mangelnden Interesses der deutschen Politik, der Uninformiertheit der deutschen Bevölkerung und einer wenig ausgeprägten außenpolitischen Debattenkultur in Deutschland. Die Afrikaberichterstattung ist konjunkturellen Schwankungen mit ausgeprägt sektoraler Konfliktperspektive unterlegen. Gerade in Krisenzeiten findet eine Vereinfachung in der Argumentationsstruktur statt, durch die Stereotype in den Vordergrund rücken und gesellschaftliche Problemlagen marginalisiert werden.

Forschungsgegenstand:
Die Arbeit untersucht Prozesse, Muster und Strukturen medialer Afrikabilder und analysiert die Wirkungspotenz der Afrikaberichterstattung deutscher Printmedien auf politische und gesellschaftliche Anschlussdiskurse. Mediale Realitäten werden durch den Bezug auf außermediale Darstellungen bewertet.

Datengewinnung:
Leitfadengestützte Expertengespräche mit Afrikakorrespondenten und Afrikaredakteuren; Literaturanalyse; quantitative und qualitative Inhaltsanalyse von 864 Zeitungsartikeln aus F.A.Z., SZ, taz, Spiegel und Zeit innerhalb des Zeitraums von August 2007 bis Juli 2009.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

Begründung des Forschungsvorhabens und Zielstellung

Untersuchungsansatz der Arbeit

TEIL I: THEORIEN

1 Konstruktion medialer Realitäten

1.1 Medien, Politik und Öffentlichkeit

1.1.1 Klassischer Dualismus

1.1.2 System-Umwelt-Perspektive

1.1.2.1 Systemtheorie nach Luhmann

1.1.2.2 Zwiebelmodell nach Weischenberg

1.1.3 CNN-Effekt

1.1.4 Zwischenfazit

1.2 Realität, Konstruktion und Erkenntnis

1.2.1 Weg 1: Realismus

1.2.2 Weg 2: Konstruktivismus

1.2.3 Weg 3: Rekonstruktions-Dekonstruktions-Ansatz nach Hafez

1.2.4 Zwischenfazit

1.3 Kritische Geopolitik

1.3.1 Raum und Identität

1.3.2 Diskurs, Macht und Realität

1.3.3 Zwischenfazit

2 Theorie der Auslandsberichterstattung

2.1 Interkulturelle Darstellung – Prozesse, Muster , Strukturen

2.1.1 Logik der Auslandsberichterstattung

2.1.1.1 Agenda-Setting und Priming

2.1.1.2 Bilder, Frames, Diskurse

2.1.2 Nachrichtenmuster

2.1.2.1 Nachrichtenwert

2.1.2.2 Nachrichtenfaktoren

2.1.3 Struktur der deutschen Afrikaberichterstattung

2.1.4 Zwischenfazit

2.2 Akteure der Afrikaberichterstattung

2.2.1 Mirkoebene: Ich, Korrespondent

2.2.2 Mesoebene: Mediensysteme und Medienorganisationen

2.2.3 Makroebene: Medien, Politik und Öffentlichkeit

2.3 Präsentation von Krieg und Frieden

2.3.1 Krisenjournalismus

2.3.2 Friedensjournalismus

2.3.3 Zwischenfazit

3 Die Konstruktion des Anderen

3.1 Kultur und Imperialismus

3.2 Afrikabilder

3.2.1 Klischee und Exotik – Das historische Afrikabild

3.2.2 Stagnation und Stigma – Die deutsche Afrikapolitik

4 Forschungsfragen und Hypothesenbildung

4.1 Forschungsfragen

4.2 Hypothesenbildung

TEIL II: METHODEN

5 Allgemeines Forschungsdesign

5.1 Grundlagen der Methodenwahl

5.2 Quantitative vs. qualitative Analysemethoden

5.3 Medienprodukte

5.3.1 Medienprofile

5.3.1.1 Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.)

5.3.1.2 Süddeutsche Zeitung (SZ)

5.3.1.3 die tageszeitung (taz)

5.3.1.4 Der Spiegel

5.3.1.5 Die Zeit

5.3.2 Untersuchungsrahmen

6 Ausgewählte Forschungsmethoden

6.1 Die quantitative Inhaltsanalyse

6.1.1 Kategorienbildung

6.1.2 Grenzen der quantitativen Inhaltsanalyse

6.2 Die qualitative Inhaltsanalyse

6.2.1 Rekonstruktion der Mediendiskurse

6.2.2 Auswahl der Fallbeispiele

6.2.3 Argumentation und Diskrepanzerfahrung

6.2.4 Grenzen der qualitativen Inhaltsanalyse

6.3 Die qualitative Befragung

6.3.1 Ausgewählte Journalisten

6.3.2 Fragestellung und Einordnung

6.3.3 Grenzen der qualitativen Befragung

TEIL III: ERGEBNISSE

7 Ergebnisse der quantitativen Analyse

7.1 Formale Ebene

7.1.1 Zeitverlaufsanalyse

7.1.2 Urheber der Beiträge

7.1.3 Platzierung der Beiträge

7.1.4 Darstellungsformen der Beiträge

7.1.5 Umfang der Beiträge

7.2 Inhaltliche Ebene

7.2.1 Geographie der Berichterstattung

7.2.2 Themen der Berichterstattung

7.2.3 Ereignisvalenz

7.2.4 Akteure der Berichterstattung

7.2.4.1 Hauptakteure

7.2.4.2 Nebenakteure

7.2.5 Quellen der Berichterstattung

7.3 Nachrichtenfaktoren

7.3.1 Nachrichtenfaktor Zeit

7.3.2 Nachrichtenfaktor Nähe

7.3.3 Nachrichtenfaktor Status

7.3.4 Nachrichtenfaktor Dynamik

7.3.5 Nachrichtenfaktor Valenz

7.3.6 Nachrichtenfaktor Identifikation

7.4 Zwischenfazit zur quantitativen Struktur des Afrikabildes

8 Ergebnisse der qualitativen Inhaltsanalyse

8.1 Fallbeispiel I: Die Keniakrise 2008

8.1.1 Rekonstruktion: Mediendiskurs

8.1.2 Dekonstruktion I: Argumentationsmuster

8.1.3 Dekonstruktion II: Diskrepanzerfahrung

8.2 Fallbeispiel II: Aufschwung in Angola

8.2.1 Rekonstruktion: Mediendiskurs

8.2.2 Dekonstruktion I: Argumentationsmuster

8.2.3 Dekonstruktion II: Diskrepanzerfahrung

8.3 Fallbeispiel III: Piraterie am Horn von Afrika

8.3.1 Rekonstruktion: Mediendiskurs

8.3.2 Dekonstruktion I: Argumentationsmuster

8.3.3 Dekonstruktion II: Diskrepanzerfahrung

8.4 Zwischenfazit zur qualitativen Struktur des Afrikabildes

9 Fazit

9.1 Bewertung der Untersuchungsergebnisse

9.2 Grenzen der Analyse

9.3 Schlussbemerkungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie das Bild Afrikas in führenden deutschen Printmedien konstruiert wird, welche Prozesse und Akteure diese Berichterstattung beeinflussen und in welchem Maße dieses mediale Afrikabild politische Prozesse sowie die Wahrnehmung in der Gesellschaft prägt.

  • Strukturelle Analyse der deutschen Afrikaberichterstattung anhand ausgewählter Leitmedien.
  • Verbindung systemtheoretischer Ansätze mit der Kritischen Geopolitik zur Untersuchung von Macht und Identität.
  • Empirische quantitative Auswertung (864 Artikel) von formalen und inhaltlichen Kriterien.
  • Qualitative Fallstudien zur Keniakrise 2008, zum wirtschaftlichen Aufschwung in Angola und zur Piraterie am Horn von Afrika.
  • Einordnung der Rolle von Journalisten, Redaktionen und Nachrichtenagenturen im Prozess der Wirklichkeitskonstruktion.

Auszug aus dem Buch

1.1.3 CNN-Effekt

Ein häufig zitiertes Zusammenspiel von Berichterstattung und politischer Reaktion, das systemtheoretisch als Regel bezeichnet werden kann, ist der sogenannte CNN-Effekt. Technologische Entwicklungen in den Bereichen mobiler Reportage, Satellitenübertragung und Live-Berichterstattung stärkten nach dem Ende des Kalten Krieges die politische Bedeutung der Medien, insbesondere der Fernsehbilder. Konstituierendes Ereignis für das Branding dieser direkten Wechselwirkungen als CNN-Effekt war die Reaktion der Clinton-Administration auf Berichte des Fernsehsenders CNN, die einen gefallenen US-Soldaten zeigten, der von somalischen Truppen durch die Straßen von Mogadischu geschleift wurde (LIVINGSTON 1997: 4). Aus Rücksicht auf mögliche Empörung in der amerikanischen Öffentlichkeit beschloss die US-Regierung den sofortigen Abzug der in Somalia stationierten Truppen.

Stellvertretend für weitere Medienvertreter beschreibt der CNN-Effekt die Fähigkeit der Medien, eine politische Reaktion und Adaption zu provozieren. Vor allem drei Faktoren entwickeln Einfluss auf außenpolitische Maßnahmen: 1) Medien als Akteur des Agenda-Settings; 2) Medien als Hindernis zur Erreichung politischer Ziele; 3) Medien als Beschleuniger politischer Entscheidungen (LIVINGSTON 1997: 2). Erst der medienwirksame Blick auf Krisenregionen und die Dokumentation der Entwicklung macht politische und humanitäre Krisen auch zu öffentlich wahrnehmbaren Krisen. Wie im Falle Somalia können Medienzeugnisse auch militärische und politische Ziele verhindern, indem der gesellschaftliche Diskurs durch eine drastische Sichtbarkeit der Folgen beeinflusst wird. Schließlich erfordert die globale Vernetzung zügige Reaktionen auf jedes krisenhafte Ereignis. Echtzeitkommentare von Opfern und Beteiligten erlauben längst keine zeitaufwendige Strategieformulierung mehr. Aufgrund der zeitlichen Verkürzung von Aktion und Reaktion wird der durch den CNN-Effekt beschriebene Einfluss der Medien auf politische Entscheidungen als zweischneidiges Schwert empfunden (BELKNAP 2001).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Konstruktion medialer Realitäten: Diese theoretische Basis untersucht das Zusammenspiel von Medien, Politik und Öffentlichkeit sowie verschiedene Ansätze zur Konstruktion von Realität, darunter Realismus und Konstruktivismus.

2 Theorie der Auslandsberichterstattung: Dieses Kapitel erläutert die Logik, Nachrichtenfaktoren und Akteure der internationalen Berichterstattung sowie die spezifischen Rollenmodelle des Krisen- und Friedensjournalismus.

3 Die Konstruktion des Anderen: Hier werden die historischen und imperialistischen Wurzeln der Afrikabilder sowie die deutsche Afrikapolitik und deren Wahrnehmung durchleuchtet.

4 Forschungsfragen und Hypothesenbildung: Dieses Kapitel definiert die zentralen Forschungsfragen zur medialen Konstruktion des Afrikabildes und formuliert die zu prüfenden Hypothesen.

5 Allgemeines Forschungsdesign: Hier wird der methodische Ansatz der Arbeit dargelegt, einschließlich der Medienauswahl und der Begründung des Methodenmixes aus Inhaltsanalyse und Befragungen.

6 Ausgewählte Forschungsmethoden: Dieser Abschnitt beschreibt detailliert die quantitative Inhaltsanalyse, die qualitative Inhaltsanalyse der drei Fallbeispiele sowie das Vorgehen bei den Experteninterviews.

7 Ergebnisse der quantitativen Analyse: Dieses Kapitel präsentiert die empirischen Daten zur formalen und inhaltlichen Struktur sowie die Nachrichtenfaktoren der untersuchten Afrikaberichterstattung.

8 Ergebnisse der qualitativen Inhaltsanalyse: Hier werden die Mediendiskurse zu den drei Fallstudien – Keniakrise, Angola und Piraterie am Horn von Afrika – detailliert rekonstruiert und dekonstruiert.

9 Fazit: Die abschließende Zusammenfassung bewertet die Untersuchungsergebnisse und reflektiert die strukturellen sowie inhaltlichen Besonderheiten des medialen Afrikabildes.

Schlüsselwörter

Afrikaberichterstattung, Medienrealität, Konstruktivismus, Nachrichtenfaktoren, Politische Kommunikation, Krisenjournalismus, Agenda-Setting, Kritische Geopolitik, Internationaler Journalismus, Medienanalyse, Auslandsbild, Elitenorientierung, Deutschlandbezug, Konfliktberichterstattung, Systemtheorie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie deutsche Printmedien den afrikanischen Kontinent darstellen, welche Mechanismen der Nachrichtenauswahl dabei greifen und welche Auswirkungen dieses Bild auf Politik und Gesellschaft hat.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Fokus stehen die Themengebiete Krisen, Konflikte, afrikanische Innenpolitik sowie Wirtschaftsbeziehungen, deren Konstruktion in den Medien sowie die Rolle von Auslandskorrespondenten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist die Aufdeckung der Strukturen und sozialen Konstruktionsprinzipien hinter dem Afrikabild in der deutschen Presse, um zu verstehen, warum Afrika medial häufig als "Krisenkontinent" erscheint.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin verwendet einen Methodenmix aus quantitativer Inhaltsanalyse, qualitativer Inhaltsanalyse (anhand von drei Fallbeispielen) und qualitativen Experteninterviews mit Journalisten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die methodische Herangehensweise und die Darstellung der empirischen Ergebnisse, inklusive detaillierter Fallstudien zu Kenia, Angola und Somalia.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Wesentliche Begriffe sind Afrikaberichterstattung, Nachrichtenfaktoren, Medienwirklichkeit, Krisenjournalismus, Politische Kommunikation und Kritische Geopolitik.

Warum spielt Kenia in der Analyse eine so zentrale Rolle?

Kenia dient als Fallbeispiel, weil die Berichterstattung über die Wahlkrise 2008 in den deutschen Medien einen besonders intensiven und medienübergreifenden Diskurs ausgelöst hat, der sich gut für eine detaillierte Rekonstruktion eignet.

Welche Rolle spielt die Piraterie am Horn von Afrika für das Ergebnis?

Die Piraterie dient als Beispiel, wie nationale deutsche Interessen (Sicherung der Handelswege, Einsatz der Marine) die mediale Themenagenda und Diskursführung maßgeblich beeinflussen und teils die Ursachenforschung an Land in den Hintergrund drängen.

Ende der Leseprobe aus 351 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Raumbild Afrika: Die Konstruktion des afrikanischen Kontinents in den deutschen Printmedien
Hochschule
Universität Trier  (Fachbereich VI - Angewandte Geographie / Abteilung Raumentwicklung und Landesplanung)
Note
1,0
Autor
Diplom Geograph Alexander Glodzinski (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
351
Katalognummer
V173500
ISBN (eBook)
9783640982882
ISBN (Buch)
9783640983247
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medienanalyse Afrika Qualitative Inhaltsanalyse Quantitative Inhaltsanalyse Medien Journalisten Expertengespräche Afrikaberichterstattung Kritische Geopolitik Afrikabild Afrikabilder Diskursanalyse Nachrichtenfaktoren Fallbeispiele Keniakrise Piraterie am Horn von Afrika Angola Kenia Somalia
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom Geograph Alexander Glodzinski (Autor:in), 2010, Raumbild Afrika: Die Konstruktion des afrikanischen Kontinents in den deutschen Printmedien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173500
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