Die Wiederentdeckung Afrikas und die Folgen der portugiesischen Expansion

Erklärte und tatsächliche Ziele der portugiesischen Kolonialisierung


Hausarbeit, 2011
31 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung, Fragestellung und Vorgehensweise

2. Die portugiesischen Entdeckungsfahrten und ihre Absichten

3. Das Aufeinandertreffen der Kulturen und die gegenseitige Wahrnehmung
3.1 Handels- und Küstenstützpunkte am Beispiel Elminas
3.2 Sklavenhandel als Wirtschaftszweig

4. Der Missionierungsgedanke als Antrieb der Expansion
4.1 Der Mythos des „Priesterkönig Johannes“
4.2 Missionierung am Beispiel des Kongo

5. Das Ende der portugiesischen Monopolstellung

6. Schluss und Fazit

7. Quellen

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im 15. Jahrhundert begannen unter Heinrich der Seefahrer (1394-1460) zahlreiche Expeditionen nach Afrika und die den Kontinent umgebenden Inseln. Durch permanente Weiterentwicklung der Schiffe und Navigationsgeräte sowie das Anfertigen von Seekarten weiteten diese sich stetig aus. Getrieben von Entdeckungswillen und den Missionierungsgedanken erforschte Portugal als erste europäische Nation den damals so wahrgenommenen dritten Kontinent. Da im Laufe der Zeit das umfangreiche antike Wissen über Afrika verschwand gingen die Invasoren ein beträchtliches Risiko mit ihren Expeditionen ein. Der Aberglaube war eines der Hindernisse der damaligen Zeit. Mit der Entdeckung des Seeweges nach Indien (1498) stieg Portugal rasch zu einer großen Seefahrernation auf. Wirtschaftliche Interessen standen durch den Handel von Gewürzen, Gold und Sklaven jedoch bald im Vordergrund. Der bislang wichtigste Faktor der Expansion, der Missionierungsgedanke wich nunmehr Handelsinteressen. Portugal erhob sich rasch zu einem der wichtigsten Wirtschaftsmotoren auf den afrikanischen Kontinent der damaligen Zeit. Die Stärkung des Christentums durch den sagenumwobenen Priesterkönig Johannes in Äthiopien geriet hierbei zu einer militärischen Interessensfrage. Um dem Expansionswillen und dem Handel gerecht zu werden, wurde dieser Kontakt nun aus nichtreligiösen Gründen angestrebt. Portugal verfügte über Kolonien in Übersee und identifiziert sich noch heute mit seinem Erbe eine der größten Seefahrer- und Entdeckungsnationen. Die Arbeit befasst sich mit den Anfängen der portugiesischen Expansion nach Afrika, bis zu dem exzessiven Handel, sowie der Missionierung. Anhand von Quellen und Berichten sollen die Fragen geklärt werden wie die Ureinwohner Afrikas missioniert wurden und welche Mittel dabei angewandt wurden. Eine weitere Frage ist, welche Interessen die Entdecker verfolgten und warum die Missionierung aus ihrer Sicht notwendig war. Ebenso soll die Frage geklärt werden inwiefern der wirtschaftliche Gedanke in der Expansion verankert war und der Handel zu Anfang der Reisen von statten ging, bis zum Handel in der Blütezeit der portugiesischen Expansion.

2. Die portugiesischen Entdeckungsfahrten und ihre Absichten

Da das Wissen der Antike spätestens im Mittelalter über Afrika und seine Küsten verschwunden war und somit auch der Seeweg nach Indien, war man gezwungen sich über Zwischenstationen und Händlern mit den begehrten Waren des Orients zu versorgen. Der Grund für das Vergessen des Wissens lässt sich zum einen durch den Niedergang der griechischen Kultur erklären und zum anderen durch den Zerfall des römischen Reiches. Mit dem Ende des römischen Reiches ging Kulturgut verloren. Dass Afrika bereits vor der Erkundung durch die Portugiesen bekannt war beweisen Quellen aus der Antike.[1] Einer der Gründe warum die Portugiesen nach Übersee expandierten lässt sich mit der Lage Portugals begründen. Portugal liegt auf der iberischen Halbinsel und somit direkt am Atlantik. Da das Nachbarland Spanien ebenso groß wie stark war, blieb den Portugiesen nur die Möglichkeit über das Meer hinaus zu expandieren. Portugal war christlich und befand sich zu der Zeit im ständigen Glaubenskampf mit den Mauren im Süden, die islamisch waren. Mit der Eroberung der marokkanischen Hafenstadt Ceuta im Jahr 1415[2], legte man den ersten Grundstein für die späteren Entdeckungsfahrten.[3] In der Schlacht um Ceuta war auch der spätere Begründer der Seefahrerschule Heinrich zu gegen. Dieser wurde nach der gewonnenen Schlacht gegen die Mauren als Dank zum Ritter geschlagen. Heinrich der Seefahrer lernte in der Zeit in Ceuta viel über die afrikanische Kultur und ihre Gebräuche. Ebenfalls hörte er von Ländern, die südlicher lagen und über eine reiche Fauna und Flora, sowie zahlreiche Bodenschätze beherbergen sollten. Heinrich, der wie eingangs erwähnt, den Beinamen „der Seefahrer“ im 19. Jahrhundert erhielt, war nie selber bei einer Expedition zugegen. Der Grund hierbei liegt in seiner Herkunft. Da die damaligen Unternehmungen mit viel Anstrengung verbunden waren und solche Reisen zudem auch lange anhielten, sowie auch eine strikte Trennung an Bord zwischen Adel und Nichtadel nicht möglich waren, blieb er in der Heimat und plante die Unternehmungen. Die Reisen galten damals als sehr gefährlich, was aber nicht unbedingt den Grund haben musste das die Besatzung schlecht ausgebildet und die Schiffe schlecht waren. Einer der Hauptgründe wieso die Reisen als risikoreich galten war vielmehr der Glaube und der Aberglaube.[4] Ebenso die Unkenntnis über die Gewässer und deren Gefahren. Zu ersterem Grund sei gesagt, dass die Portugiesen sehr gläubige Menschen waren, so glaubten sie daran, dass die Sonne das Meer austrocknen ließe je weiter südwärts sie fuhren. Ebenso glaubte man dass die Erde eine Scheibe war und man am Ende des Meeres herunterfallen würde. Das liegt zum einen an dem Weltbild wie es die katholische Kirche schuf und zum anderen an der Unwissenheit der Menschen. Im Jahr 1416 begann man sich langsam an der westafrikanischen Küste heranzutasten und fuhr so mit den Schiffen in Küstennähe. Die Angst auf ein Riff zu laufen und die Gefahren der angenommenen Untiefen des Meeres waren dabei der ständige Begleiter der Seefahrer. So wurde das erste psychologische Hindernis, das Kap Nun erfolgreich umschifft. Dies war der Wegbereiter für weitere Expeditionen. Im Jahre 1418 bis 1420 wurden zahlreiche Inseln im Atlantik entdeckt.[5] Zu dem zählen neben den Azoren (1427) auch Madeira und die dazu gehörenden Inselgruppen. Welche allerdings erst im Jahre 1432 besiedelt wurden. Das Kap Bojador war die nächste große Herausforderung für die Entdecker. Über dieses psychologische Hindernis kursierten ähnliche Gerüchte wie auch schon über das Nun. So nahm man an dass, nach dem Kap kein Mensch und keine Pflanze leben könnten, da die Hitze unerträglich sei. Ebenso glaubte man, dass wegen der Sonne weiße Menschen schwarz werden würden und Schiffe die das Kap umschiffen aufgrund der starken Strömung nicht mehr in die andere Richtung passieren können. 1434 gelang es Gil Eannes bei seinem zweiten Versuch das Kap zu umrunden.[6] Mit dieser Leistung, die mehr psychologischen Charakter als seefahrerisches Können aufwies, war der Weg nach Süden geebnet. Im Jahr 1436 kam es so zu einer ersten Begegnung zwischen den Infanten und Küstenbewohnern. Im weiteren Verlauf ruhten wegen eines Krieges in Marokko und einem Erbfolgestreit in Portugal die Expeditionen zunächst.[7] 1441 gelang Nuno Tristao die Umschiffung des Kap Blanco.[8] Da die Reisen und Unternehmungen teuer waren kam man auf die Idee Dörfer zu plündern und Einheimische zu verschleppen um Lösegeld zu erpressen. Dies war bereits bei den Mauren damals schon erfolgreich. Da aber niemand ein Interesse bekundete um die Gefangenen auszulösen, nahm man diese mit nach Portugal und verkaufte sie dort als Sklaven.[9] Der Sklavenhandel sollte sich im Laufe der Zeit als eine äußerst profitable Einnahmequelle erweisen und die Portugiesen weiteten diesen aus. Durch den anfänglichen Sklavenhandel und durch den Profit durch deren Verkauf stieg die Nachfrage. Dies führte dazu, dass immer mehr Interesse bestand Fahrten an die afrikanische Westküste zu unternehmen, was viele Privatpersonen dazu veranlasste diese zu finanzieren um daraus finanziellen Nutzen zu schlagen. Heinrich der Seefahrer sicherte sich in Folge dessen das alleinige Recht, solche Fahrten die südlich vom Kap Bojador lagen, durchzuführen beim portugiesischen König.[10] Im Jahr 1444 schaffte es Nuno Tristao bis zum heutigen Senegal vorzustoßen, allerdings konnte er nicht an der Küste landen. Jedoch berichtete er, dass sich an Land Bäume und Palmen befanden. So segelten noch im gleichen Jahr die Entdecker weiter in südlicher Richtung, wobei sie einen Küstenstreifen entdeckten mit einer immergrünen Vegetation. Aus diesem Grund nannten sie das Kap „Kap Verde“.[11] Die anfänglichen Befürchtungen und der Aberglaube, dass nach dem „Kap Bojador“ nur eine Einöde zu finden sei, wurde mit dieser Entdeckung widerlegt und trieb die Entdecker weiter voran. In den nächsten Jahren erforschten die Portugiesen die westafrikanische Küste immer weiter in südlicher Richtung, so entdeckten sie 1446 Gambia, 1460 Sierra Leone und 1462 Liberia.[12] In den folgenden Jahren sollten die Seefahrer bis an die Südspitze Afrikas vorstoßen, Bartolomeu Dias erreichte am 01.Mai 1488 das „Kap der Guten Hoffnungen“ und umschiffte dies.[13] Er setzte dort seinen letzten Wappenpfeiler (Padrao ).[14] Der Vorstoß an die Südspitze Afrikas gab den Portugiesen die Hoffnung endlich den lang ersehnten Seeweg nach Indien gefunden zu haben, daher stammt auch der Name des von Dias entdeckten Kap. Der Durchbruch, Indien auf dem Seeweg zu erreichen gelang aber erst 1498 durch Vasco da Gama. Dieser brach 1497 mit vier Schiffen[15] von Lissabon nach Indien auf. Da Gama segelte hierbei fernab von der westafrikanischen Küste um die Winde besser nutzen zu können[16]. Dies war jedoch nur möglich, weil sich zum einen die Schiffe und die Navigation weiterentwickelt hatten und zum anderen verfügte man über Seekarten die sich im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Entdecker vervollständigt hatten. Da Gama entdeckte nach der Umschiffung des südlichen Kaps die Mosselbai sowie Madagaskar und Somalia. Von hier gelang er mit Hilfe der indigenen Bevölkerung nach Indien[17]. Der langersehnte Seeweg nach Indien war gefunden. Afrikas Küste wurde so durch die Portugiesen wiederentdeckt, Karten wurden angefertigt um das Wissen hierüber zu binden. Da die Portugiesen zunächst nicht an der Erforschung des Hinterlandes interessiert waren, vergingen noch Jahrzehnte bis dieses erforscht wurde. Nachdem der Seeweg nach Indien gefunden war, begann der Handel mit den Gütern ohne die orientalischen oder maurischen Zwischenhändler, somit waren zwei Ziele der Portugiesen erreicht. Nämlich sich von dem Zwischenhandel unabhängig zu machen und selbst die Waren zu importieren, sowie den Seeweg nach Indien zu finden.

3. Aufeinandertreffen der Kulturen

Während der Entdeckungsfahrten an der westafrikanischen Küste stießen die portugiesischen Seefahrer auch auf die indigene Bevölkerung Afrikas. Diese lassen sich anhand von Reiseberichten nachvollziehen. Man muss diese Berichte jedoch mit einer gewissen Vorsicht behandeln, da diese immer subjektiv geschrieben sind. Ebenso waren solche Berichte für den Verkauf in der Heimat bestimmt um von den fernen Ländern zu berichten, dies hatte natürlich zu Folge das die Berichte meist übertrieben dargestellt sind um die Auflage bzw. den Absatz dieser zu erhöhen. Ebenso wird in den Berichten über die afrikanische Bevölkerung deutlich, das sich die Portugiesen als überlegene Nation verstanden und dies auch zum Ausdruck bringen. So beschreibt der italienische Händler Alvise da Ca da Mosto, der sich im Dienst des Dom Infante Henrique befand 1455/1456 einen Reisbericht. Er schilderte vermutlich in diesem eine erste Begegnung mit der Bevölkerung der westafrikanischen Küste.

Die Neger liefen zusammen, um mich zu sehen, als ob ich eine Wundererscheinung gewesen wäre. Es schien für sie eine neue Erfahrung zu sein, einen Christenmenschen zu sehen. Sie wunderten sich nicht weniger über meine Bekleidung als über meine weiße Haut. […] Sie untersuchten den Wollstoff, der ihnen neu war […] mit größter Verwunderung; einige berührten meine Hände und Gliedmaßen und rieben meine Haut mit Speichel, um herauszufinden, ob das Weiß natürlich oder gefärbt sei.[18]

Aus diesem Bericht kann man erkennen das die Bewohner auf die sie stießen keine Kleidung oder nur spärliche Kleidung besaßen bzw. trugen. Auch wird deutlich für was sich der Reisende hält; für einen Christenmenschen. Dies zeigt dass sich die Portugiesen bzw. der Reisende aufgrund seines Glaubens allein über die Bewohner der afrikanischen Küste stellt und sich mit diesem identifiziert. Die Quelle zeigt ebenso dass die Schwarzen diese Art von Kleidung nicht kannten und neugierig auf die Entdecker waren. Auch die Tatsache dass sie ihn, wie er es beschreibt mit Spucke benetzten um zu erfahren ob die Farbe der Haut echt sei, lässt das Interesse der indigenen Bevölkerung an den Seefahrern erkennen. Der Grund zu prüfen, ob die Farbe echt oder unecht ist lässt sich darauf zurückführen, dass die Bevölkerung Afrikas damals glaubte dass weiße Menschen Geister wären. Was auch der Grund ist wieso sich zum Teil noch heute in Teilen Afrikas Medizinmänner weiß bemalen um Kontakt zu den Geistern aufzunehmen. Eine Erzählung des afrikanischen Pende-Volks beschreibt die ersten Begegnungen mit den Europäern folgendermaßen:

Unsere Väter lebten behaglich in der Lualaba Ebene. […] Plötzlich erblickten sie ein großes Schiff auf der See. Es hatte weiße Segel, die wie Messer blitzen. Weiße Männer kamen aus dem Wasser, die sprachen in einer Weise, die niemand verstand. Unsere fürchteten sich, sie sagten das seien Vumbi: Geister, die zur Erde zurückkämen. Sie trieben sie mit Pfeilschauern in die See zurück. Aber die Vumbi spien mit Donnergetöse Feuer. […] Die Häuptlinge und Seher sagten das diese Vumbi früher die Besitzer des Landes waren.[19]

[...]


[1] J.E. Wappäus: Untersuchungen über die geographischen Entdeckungen der Portugiesen unter Heinrich dem Seefahrer. Ein Beitrag zur Geschichte des Seehandels und der Geographie im Mittelalter. Untersuchungen über die Negerländer der Araber und über den Seehandel der Italiener, Spanier und Portugiesen im Mittelalter. Vandenhoeck und Ruprecht Verlag. Göttingen 1842, Seite 17-19.

[2] Novos Mundos: Neue Welten. Portugal und das Zeitalter der Entdeckungen. Berlin 2007, Seite 42.

[3] Jean de la Gueriviere: Die Entdeckung Afrikas. München 2004. Deutsche Erstausgabe, Seite 12.

[4] A.H. de Oliveira Marques: Geschichte Portugals und des portugiesischen Weltreichs, Seite 92.

[5] Novos Mundos: Neue Welten. Portugal und das Zeitalter der Entdeckungen. Berlin 2007, Seite 42.

[6] Jean de la Gueriviere: Die Entdeckung Afrikas. München 2004. Deutsche Erstausgabe, Seite 14.

[7] Eberhard Schmitt: Dokumente zur Geschichte der europäischen Expansion: Aufbau der Kolonialreiche. Band 3.C.H.Beck Verlag München 1988, Seite 123.

[8] Geschichte der ersten Portugiesischen Entdeckungen unter Infant Heinrich dem Seefahrer, Großmeister des Christordens. Verlag des Waisenhauses. Halle 1783, Seite 54.

[9] Geschichte der ersten Portugiesischen Entdeckungen unter Infant Heinrich dem Seefahrer, Großmeister des Christordens. Verlag des Waisenhauses. Halle 1783, Seite 55-57.

[10] Eberhard Schmitt: Dokumente zur Geschichte der europäischen Expansion: Aufbau der Kolonialreiche. Band 3.C.H.Beck Verlag. München 1988, Seite 123.

[11] Geschichte der ersten Portugiesischen Entdeckungen unter Infant Heinrich dem Seefahrer, Großmeister des Christordens. Verlag des Waisenhauses. Halle 1783, Seite 69-70.

[12] Werner Stein: Kulturfahrplan. Die wichtigsten Daten der Kulturgeschichte von Anbeginn bis Heute. F.A.Herbig Verlagsbuchhandlung (Walter Kahnert). Berlin-Grunewald 1946, Seite 669.

[13] Hermann Kinder /Werner Hilgmann /Manfred Hergt: dtv-Atlas Weltgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 2.Auflage 2008, Seite 221.

[14] aus Novos Mundos: Neue Welten. Portugal und das Zeitalter der Entdeckungen. Berlin 2007, Seite 40. Ein Padrao ist ein Kreuz welches zu Anfang aus Holz und später aus Stein gefertigt war. Es symbolisiert die Herrschaftsansprüche über ein Gebiet. Auf dem Herrschaftszeichen ist das Jahr der Entdeckung, der Name des Entdeckers und der Name des Herrschers verzeichnet.

[15] Bailey W. Diffie/ George D. Winius: Foundations of the Portuguese Empire 1415-1580. Europe and the World in the Age of Expansion Volume 1. University of Minnesota 1977, Seite 176.

[16] A.H. de Oliveira Marques: Geschichte Portugals und des portugiesischen Weltreichs, Seite 142.

[17] Bailey W. Diffie/ George D. Winius: Foundations of the Portuguese Empire 1415-1580. Europe and the World in the Age of Expansion Volume 1. University of Minnesota 1977, Seite 180.

[18] Novos Mundos: Neue Welten. Portugal und das Zeitalter der Entdeckungen. Berlin 2007, Seite 48

[19] Novos Mundos: Neue Welten. Portugal und das Zeitalter der Entdeckungen. Berlin 2007, Seite 49

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die Wiederentdeckung Afrikas und die Folgen der portugiesischen Expansion
Untertitel
Erklärte und tatsächliche Ziele der portugiesischen Kolonialisierung
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Portugal und das portugiesische Kolonialreich.Eine Einführung in die europäische Expansion.
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
31
Katalognummer
V173691
ISBN (eBook)
9783640939749
ISBN (Buch)
9783640939589
Dateigröße
603 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Note kann nach der Nachbearbeitung eventuell von 2,0 auf 1,7 angehoben werden. Das endgültige Ergebnis steht noch aus.
Schlagworte
wiederentdeckung, afrikas, folgen, expansion, erklärte, ziele, kolonialisierung
Arbeit zitieren
Stefan Sebastian Bahn (Autor), 2011, Die Wiederentdeckung Afrikas und die Folgen der portugiesischen Expansion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173691

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