Die revolutionären Schriften „Common Sense“ und „Rights of Man“ von Thomas Paine

Eine vergleichende Betrachtung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Thomas Paine – Eine revolutionäre Biographie
II.I. Paine in Amerika
II.II. Paine in Europa

III. Eine neue Rhetorik? – Paines revolutionärer Stil

IV. Theorie - Der revolutionäre Bruch mit der alten poltischen Ordnung

V. Praxis - Revolutionäre Visionen einer neuen politischen Ordnung

VI. Fazit

VII. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Er hat die Menschenrechte von Paine nicht gelesen.“[1]

Dieser von Karl F.W. Wander 1873 in sein Sprichwörterlexikon aufgenommene Ausspruch mag so manchem politisch desinteressierten Menschen angehaftet worden sein. Er lässt noch heute erahnen, welche Reputation dem Werk Thomas Paines zugesprochen wurde - und das nicht ganz zu Unrecht. Er war der erste, der in Amerika öffentlich die Unabhängigkeit propagierte und der einzige Engländer, dem die Ehre eines Sitzes im französischen Nationalkonvent zu Teil wurde. Die aufregende Biographie des Autors, der die Amerikanische und später auch die Französische Revolution miterlebte, spiegelt sich in seinen beiden Hauptwerken Common Sense und Rights of Man wieder.

Diese Arbeit macht es sich zur Aufgabe die zwei bekanntesten Veröffentlichungen Paines in vergleichender Form auf ihren revolutionären Charakter hin zu beleuchten.[2] Zuerst soll ein biographischer Teil dazu dienen das Werk Paines in die historischen Zusammenhänge einzuordnen. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Druckgeschichte der Schriften, da diese zum Einen deren immense Wirkung veranschaulicht und zum Anderen selbst revolutionär genannt werden kann.

Der revolutionäre Gehalt der Schriften wird nachfolgend in dreierlei Hinsicht Betrachtung finden. Eine Systematisierung des Vergleichs erscheint aufgrund der Textfülle, die Paine bietet, notwendig. Zunächst wird das Augenmerk auf dem Schreibstil der beiden Werke und dessen revolutionären Charakter liegen. Weiterhin bietet sich eine inhaltliche Unterscheidung zwischen dem theoretischen Grundgerüst der Texte und den praktischen Vorschlägen, die sie vermitteln wollen, an. Die theoretischen Aspekte werden innerhalb des Blickwinkels erörtert, inwieweit und mit welchen Argumenten sich Paine gegen die alte politische Ordnung wendet. Darauf werden die Vorschläge und Visionen Paines zur praktischen Umsetzung seiner Theorie behandelt. Hierbei kommt seiner Interpretation der beiden Revolutionen eine wichtige Rolle zu. Abschließend werden die Stärken und die Schwächen beider Texte und deren Beurteilung der Revolutionen resümiert.

Die Literatur zu Paine und seinen Werken, gerade im anglo-amerikanischen Sprachraum, ist überwältigend. Die Schwerpunkte der Sekundärliteratur liegen im biographischen, werkgeschichtlichen und ideologisch-philosophischen Bereich. Die politische Ideengeschichte beschäftigt sich eingehend mit der Wirkung seiner Schriften im Revolutionszeitalter und der Einordnung seiner Theorien in die Geschichte der politischen Denker, die Linguistik mit seinem sprachlichen Ausdrucksvermögen. Hierzu werden Common Sense und Rights of Man mit klassischen Schriften, zeitgenössischen Pamphleten und modernen Texten in Bezug gesetzt. Der inhaltlichen Kontinuität seiner Veröffentlichungen ist es zuzurechnen, dass diese nur selten miteinander verglichen werden. Meist wird darauf verwiesen, dass sich die Grundgedanken von Common Sense in einer ausgereifteren, aber eigentlich unveränderten Form in den Rights of Man wiederfinden. Dennoch erscheint ein Vergleich der beiden Schriften sinnvoll, da sich so das revolutionäre Gesamtkonzept Paines und dessen jeweiliger Zuschnitt auf die politischen Umstände erfassen lässt.

II. Thomas Paine – Eine revolutionäre Biographie

II.I. Paine in Amerika

Thomas Paine wurde am 29. Januar 1737 in der Stadt Thetford in England als Sohn eines Korsettmachers in bescheidene Verhältnisse hineingeboren. Die erste Hälfte seines Lebens verdingte er sich als Korsettmacher, Matrose, Steuereinnehmer, Englischlehrer und hin und wieder als Publizist.[3] Nach mehreren persönlichen und beruflichen Rückschlägen fasste er den Entschluss sein Heil in der neuen Welt zu suchen. Im Herbst 1774 schiffte er sich, mit einem Empfehlungsschreiben Benjamin Franklins gewappnet, auf der London Packet ein und erreichte am 30. November des Jahres Philadelphia.[4] Der folgende 1. Dezember war jener Tag, an dem das vom First Continental Congress an Großbritannien gestellte Ultimatum, über die Rücknahme von Steuern, die Forderung nach gleichen Rechten und gleicher Repräsentation, bei Androhung eines Wirtschaftsboykotts, unbeantwortet ablief.[5] Der Konflikt zwischen England und den amerikanischen Kolonien bahnte sich seinen Weg.

Paine fand in den Kolonien eine politische Öffentlichkeit vor, die in der damaligen Welt wohl einmalig war. Das Intellektuelle Klima hatte sich seit Beginn des Jahrhunderts rasant geändert. Die Zahl der Zeitungen vervierfachte sich von 1720 bis 1764 und die Auflagen verdoppelten und verdreifachten sich. Drucker wurden zu bedeutenden Personen des öffentlichen Lebens und deren Erzeugnisse immer günstiger. Ebenso rasch wuchs die Leserschaft und in Folge dessen, das politische Bewusstsein der kolonialen Öffentlichkeit.[6] Ein reges politisches Leben begann sich in Kaffeehäusern, Verlagen und Diskussionszirkeln zu entfalten.[7]

Paine gelang es durch unveröffentlichte Manuskripte, die er aus England mitgebracht hatte, den Drucker und Buchhändler Robert Aitken davon zu überzeugen, ihm eine Stelle als Redakteur des geplanten The Pennsylvania Magazine zu geben.[8] Die Zeitschrift, deren Erstausgabe am 24. Januar 1775 erschien, informierte sowohl über politische Themen, als auch über Lebensmittelpreise, Wetternachrichten und literarische Neuerscheinungen.[9] Mehr als 17 Aufsätze zu naturwissenschaftlichen und tagespolitischen Themen veröffentlichte Paine unter Pseudonymen, wie „Atlanticus“, „Vox Populi“ oder „Justice and Humanity“.[10] In mehrere Artikel ließ er seine radikal demokratische Einstellung einfließen. Er sinnierte über Freiheit, wirtschaftliche Unabhängigkeit, ein allgemeines Wahlrecht und die Gleichstellung der Frauen.[11] Am 8. März 1775 veröffentlichte das Pennsylvania Journal einen Artikel mit dem Titel „African Slavery in America“, in welchem „Justice and Humanity“ gegen die Sklaverei eintrat, weil diese gegen das natürliche Recht des Menschen auf Freiheit verstieße.[12] Einen Monat später wurde die erste „Anti-Slavery Society“ Amerikas in Philadelphia von Paine, Benjamin Rush und anderen Pionieren der Aufklärung gegründet. Der Emigrant legte demnach gleich zu Beginn seiner Zeit in der Neuen Welt ein großes gesellschaftliches Engagement an den Tag, beschäftigte sich jedoch in keiner seiner Veröffentlichungen mit den anglo-amerikanischen Beziehungen. Das sollte sich nach dem 19. April 1775, der Schlacht von Lexington und Concord, ändern.[13] Im Juli desselben Jahres erschien im Pennsylvania Magazine sein Artikel „Thoughts on Defensive War“, in welchem er die Notwendigkeit eines Verteidigungskrieges gegen den Angreifer England und für die Freiheit Amerikas erläuterte.[14] Paine begann mit seiner Anwaltschaft für die Unabhängigkeit der Kolonien von England, die er seinen Lesern fortan als grundsätzliche Lösung der amerikanischen Probleme präsentierte.[15]

Eine erstaunlich lange Zeit betrachteten die Kolonisten den Konflikt mit England als Binnenproblem und forderten ihre Rechte als „Englishmen“ ein.[16] Während die erste kriegerische Auseinandersetzung für Thomas Paine den Beginn einer Zeitenwende einläutete, reagierte der Provinzialkongress von Massachusetts mit Loyalitätsbekundungen gegenüber dem König. Ganz nach whigistischer Tradition wurde die Verantwortung den Ministern des Königs angelastet, nicht dem König selbst.[17] Die öffentliche Meinung und die intellektuell-politische Elite der Kolonien kamen darin überein, dass die Ursache der Probleme im System der Kolonialverwaltung liegen musste, nicht in der Zugehörigkeit zum Britischen Empire.[18] Noch in der “Erklärung der Gründe und Notwendigkeit, die Waffen zu ergreifen” vom 6. Juli 1775 hatte der Kongress betont, dass er nicht die Absicht habe sich von Großbritannien zu trennen und einen eigenen Staat zu gründen.[19]

Die Möglichkeit der Versöhnung mit dem Mutterland erschien Paine jedoch als eine Farce der überkommenen Tradition. Mit großem Eifer begann er eine Streitschrift zu verfassen, die den weiteren Verlauf der Entwicklung maßgeblich beeinflussen sollte.[20] Nach längeren, seit dem September 1775 andauernden Vorarbeiten und der redaktionellen Unterstützung seitens Benjamin Rush, Benjamin Franklin, David Rittenhouse und Samuel Adams erschien am 10. Januar 1776 das für zwei Schilling angebotene Pamphlet „Common Sense“.[21] Hierin forderte Paine mit klaren und logischen Argumenten die Loslösung von England, die Abkehr von der Monarchie und propagierte eine eigenständige Republik der amerikanischen Staaten.[22] Obwohl der Markt mit politischen Pamphleten überschüttet wurde - allein im Jahr 1776 erschienen vierhundert Texte, die sich mit den amerikanischen Angelegenheiten befassten - erreichte keine dieser Schriften die Aufmerksamkeit, die Common Sense zu Teil wurde.[23] Die „Bibel der Amerikanischen Revolution“ verkaufte sich in den ersten drei Monaten nach ihrem Erscheinen über 120.000 mal.[24] Auch ihre weitere Verbreitung war immens, während der Revolutionszeit erschienen 25 Editionen aus 13 verschiedenen Druckereien.[25] Manche Schätzungen gehen von einer Verkaufszahl von über 500.000 Exemplaren in dieser Zeitspanne aus, während in den dreizehn Kolonien gerade mal drei Millionen weiße Einwohner lebten.[26] Wie viele unter ihnen durch Vorlesen, Diskussionen oder Abschriften vom revolutionären Inhalt erfuhren, lässt sich heute nicht mehr rekonstruieren.

Für Tories, aber auch für konservative amerikanische Whigs war Paines Angriff auf die Monarchie und die Forderung der Abspaltung inakzeptabel.[27] Ein unbekannter „Cato“, der konservativ-loyalistische Kreise vertrat, publizierte eine Reihe von acht öffentlichen Briefen, in welchen er „das Volk von Pennsylvania“ vor den Gefahren der Demokratie und den Unstimmigkeiten in Common Sense warnte.[28] Paine verteidigte seine Gedanken in drei Antwortschreiben unter dem Pseudonym „The Forester“ und nahm befriedigt zur Kenntnis, dass die Entwicklung in Richtung Unabhängigkeit nicht mehr aufzuhalten war.[29]

Inwieweit Common Sense auf die Virginia Bill of Rights vom Juni 1776 und auf die Declaration of Independence vom 4. Juli 1776 ausstrahlte, ist vielfach spekuliert worden. In zahlreichen Punkten gibt es hier Überschneidungen, wie etwa im Ausgang vom Naturrecht und der Gleichheit aller Menschen und ihrer Rechte. Auch die Rolle der Regierung, welche vom Volk gewählt und für das Volk regieren sollte, verbunden mit einem Widerstandsrecht bei Nichterfüllung dieser Aufgabe, findet sich in beiden Gesetzestexten.[30] Ein Nachweis über Paines Einfluss ist nicht möglich und erscheint auch nicht relevant. Thomas Jefferson, der Hauptverfasser der Unabhängigkeitserklärung, betonte selbst, dass diese nicht kopiert, sondern ein Ausdruck der amerikanischen Denkungsart sei, der mit den Gefühlen der Stunde übereinstimme.[31] Dass Paine diese Denkungsart zu Gunsten der Unabhängigkeit mitgeprägt hat, ist im Rückblick auf die Verbreitung seiner Schrift evident.

Begeistert von der epochalen Entwicklung meldete sich Paine freiwillig zum Militärdienst. Im Unabhängigkeitskrieg verdingte er sich jedoch eher als Kriegsberichterstatter und Propagandist, denn als Soldat.[32] In den Pressekommentaren zur aktuellen Lage der Revolution, den Crisis Papers der Jahre 1776-1783, soll Paine als erster den Begriff „The United States of America“ verwendet haben.[33] Diese Artikelserie nutzte er dazu, die zunehmend verzweifelnden amerikanischen Soldaten zu motivieren, in dem er an ihr Nationalgefühl und die Notwendigkeit des Freiheitskampfes appellierte.[34] Die bewegenden Texte verbreiteten sich schnell und führten den Kolonisten deutlich vor Augen wofür sie kämpften:

„These are the times that try men´s souls: The summer soldier and the sunshine patriot will, in this crisis, shrink from the service of his country; but he that stands it NOW, deserves the love and thanks of man and woman. Tyranny, like hell, is not easily conquered; yet we have this consolation with us, that the harder the conflict, the more glorious the triumph.”[35]

Im April 1783 endete der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg und Paine konnte im letzten seiner 13 Crisis Papers vermelden:

„The times that tried men´s souls, are over – and the greatest and completest revolution the world ever knew, gloriously and happily accomplished.“[36]

Nach der erfolgreich verlaufenen Revolution in Amerika, legte Paine Feder und politische Gedanken bei Seite und widmete sich der Konstruktion einer gusseisernen Brücke.[37] Dieses Projekt sollte ihn im Mai 1787 zurück nach Europa führen. In Paris und in London warb er für seine technische Innovation.[38] Dabei mag ihm die brodelnde Stimmung im vorrevolutionären Frankreich nicht entgangen sein.

[...]


[1] Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon. Bd. 3, Leipzig 1873, Sp. 634.

[2] Unter „revolutionär“ wird im Weiteren eine Eigenschaft verstanden, die maßgeblich eine Umwälzung bestehender Zustände herbeiführt, fordert oder beinhaltet.

[3] Vgl. John Keane: Thomas Paine. Ein Leben für die Menschenrechte, Hildesheim 1998, S. 9. Im Folgenden zitiert als: Keane, Thomas Paine.

[4] Vgl. Ebd. S. 19.

[5] Vgl. Ebd. S. 31f.

[6] Vgl. Gordon S. Wood: The Democratization of Mind in the American Revolution. In: Library of Congress Symposia: Leadership in the American Revolution. Washington 1974, S. 63-89, hier S. 68. Im Folgenden zitiert als: Wood, Democratization of Mind.

[7] Vgl. Keane, Thomas Paine, S. 29.

[8] Vgl. Ebd. S. 30.

[9] Vgl. Ebd. S. 32f.

[10] Vgl. Ebd. S. 34.

[11] Vgl. Manfred Dörr: Thomas Paine – sozialer Demokrat in bürgerlichen Revolutionen. In: Die neue Gesellschaft Bd. 34 (1987), S. 1144-1148. Hier S. 1144. Im Folgenden zitiert als: Dörr, sozialer Demokrat.

[12] Vgl. George Spater: American Revolutionary, 1774-89. In: Ian Dyck (Hrsg.): Citizen of the World. Essays on Thomas Paine, London 1987, S. 24-49, hier S. 25. Im Folgenden zitiert als: Spater, American Revolutionary.

[13] Vgl. Ebd. S. 26. Siehe auch: A. Owen Aldrige: Thomas Paine´s American Ideologie. Cranbury 1984, S. 38.

[14] Vgl. Keane, Thomas Paine, S. 41ff.

[15] Vgl. Spater, American Revolutionary, S. 26. In einem Artikel mit dem Titel „A Serious Thought“, der am 18. Oktober 1775 im Pennsylvania Journal erschien, machte Paine England für die grausame Behandlung der amerikanischen Ureinwohner und der afrikanischen Sklaven verantwortlich.

[16] Vgl. Hans-Christoph Schröder: Die Amerikanische Revolution. Eine Einführung, München 1982, S. 108.

[17] Vgl. Ebd. S. 110f.

[18] Vgl. Keane, Thomas Paine, S. 45.

[19] Vgl. Fritz Wagner (Hrsg.): USA - Geburt und Aufstieg der neuen Welt. Geschichte in Zeitdokumenten 1607-1865, München 1974, S. 64. Im Folgenden zitiert als: Wagner, Zeitdokumente.

[20] A. Owen Aldrige misst der Wirkung von Common Sense so große Bedeutung zu, dass er die Schrift als notwendige Voraussetzung zur späteren Unabhängigkeit ansieht. Siehe: A. Owen Aldrige: Thomas Paine´s American Ideologie. Cranbury 1984, S. 26.

[21] Siehe: Keane, Thomas Paine, S. 47f.

[22] Vgl. Thomas Paine: Common Sense, Rights of Man, and other essential Writings of Thomas Paine. With an Introduction by Sidney Hook and a New Foreword by Jack Fruchtman Jr., New York 2003. Im Folgenden zitiert als: Common Sense, Rights of Man oder Crisis Papers.

[23] Vgl. Keane, Thomas Paine, S. 49.

[24] Vgl. Hans Fenske / Dieter Mertens / Wolfgang Reinhard u.a. (Hrsg.): Geschichte der politischen Ideen. Frankfurt am Main 2003, S. 368. Im Folgenden zitiert als: Fenske / Mertens / Reinhard, politische Ideen.

[25] Vgl. Thomas R. Adams: American Independence: The Growth of an Idea: A Bibliographical Study of the American Political Pamphlets Printed between1764 and 1776 Dealing with the Dispute Between Great Britain and Her Colonies, Providence RI 1965, S. xi. Zitiert nach: J. Michael Hogan / Glen Williams: Republican Charisma and the American Revolution: The Textual Persona of Thomas Paine´s Common Sense. In: Quarterly Journal of Speech, Bd.86 (2000), Nr.1, S. 1-18, hier S. 6. Im Folgenden zitiert als: Hogan / Williams, Republican Charisma.

[26] Vgl. Manfred Brocker (Hrsg.): Geschichte des politischen Denkens. Ein Handbuch, Frankfurt a.M. 2006, S. 334. Im Folgenden zitiert als: Brocker, politisches Denken.

[27] Vgl. Spater, American Revolutionary, S. 29. Siehe auch: Keane, Thomas Paine, S.66ff.

[28] Vgl. Keane, Thomas Paine, S. 74f.

[29] Vgl. Ebd. S. 76ff.

[30] Vgl. Wagner, Zeitdokumente, S. 67ff.

[31] Vgl. Ebd. S. 73.

[32] Vgl. Keane, Thomas Paine, S. 83ff.

[33] Vgl. Fenske / Mertens / Reinhard, politische Ideen S. 368.

[34] Vgl. Keane, Thomas Paine, S. 88ff.

[35] Crisis Papers, S. 71. (23. Dezember 1776). Übers. Keane, Thomas Paine, S. 90: “Dies ist eine Zeit, die die Seele der Menschen auf eine harte Probe stellt. Der Sommersoldat und der Sonnenscheinpatriot werden in einer solchen Krise davor zurückschrecken, ihrem Land zu dienen, aber wer immer JETZT standhaft bleibt, verdient die Liebe und den Dank von Männern und Frauen. So wie die Hölle ist auch Tyrannei nur schwer zu überwinden, aber wir haben einen Trost: Je schwerer der Kampf, desto ruhmreicher der Sieg.“.

[36] Crisis Papers, S. 121. (19. April 1783). Übers. d. Verf. : „Die Zeiten, die die Seelen der Menschen auf eine harte Probe gestellt haben, sind vorbei – und die größte und vollkommenste Revolution, die der Welt je bekannt war, wurde ruhmreich und freudig erreicht.“.

[37] Vgl. Spater, American Revolutionary, S. 44.

[38] Vgl. Keane, Thomas Paine, S. 232ff. Siehe auch: Ebd. S. 237ff.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die revolutionären Schriften „Common Sense“ und „Rights of Man“ von Thomas Paine
Untertitel
Eine vergleichende Betrachtung
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
29
Katalognummer
V173714
ISBN (eBook)
9783640939961
ISBN (Buch)
9783640940158
Dateigröße
1002 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Amerikanische Revolution, Französische Revolution, Menschenrechte, Unabhängigkeit
Arbeit zitieren
Wenzel Seibold (Autor), 2009, Die revolutionären Schriften „Common Sense“ und „Rights of Man“ von Thomas Paine, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173714

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