Der Begriff des Härtegrad- Controlling ist weit verbreitet und wird insbesondere für die Bewertung von Strategien und Beurteilung von „Ideen- Portfolios“ genutzt. Dieser Artikel versucht, diese Thematik auch im Projektmanagement anzuwenden.
Inhaltsverzeichnis (Table of Contents)
- Beschreibung des Härtegrad- Controlling
- Anwendung des Härtegrad- Controlling in Implementierungsprojekten
- Projektmanagement ist Qualitätsmanagement
- Kritische Erfolgsfaktoren
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte (Objectives and Key Themes)
Der Text analysiert die Anwendung des Härtegrad-Controlling im Kontext komplexer IT-Implementierungsprojekte. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie diese Methode zur Messung und Steuerung der Zielerreichung von Projekten eingesetzt werden kann.
- Einleitung und Definition des Härtegrad-Controlling
- Anwendbarkeit des Härtegrad-Controlling in Implementierungsprojekten
- Integration von Härtegrad-Controlling in das Projektmanagement
- Bedeutung der Zielerreichung und Erfolgsmessung im Projektmanagement
- Zusammenhang zwischen Projektmanagement und Qualitätsmanagement
Zusammenfassung der Kapitel (Chapter Summaries)
- Beschreibung des Härtegrad- Controlling: Das Kapitel definiert den Begriff Härtegrad-Controlling und erläutert dessen Einsatz zur Bewertung von Strategien und Ideen. Es zeigt die verschiedenen Härtegradstufen und deren Bedeutung für die Entwicklung und Bewertung von strategischen Maßnahmen auf.
- Anwendung des Härtegrad-Controlling in Implementierungsprojekten: Dieser Abschnitt beleuchtet die Anwendung des Härtegrad-Controlling im Kontext von IT-Implementierungsprojekten. Es wird erläutert, wie die Methode zur Messung und Steuerung der Zielerreichung und zur Integration in das Projektcontrolling eingesetzt werden kann.
- Projektmanagement ist Qualitätsmanagement: Dieses Kapitel betont die Bedeutung der Qualitätsmessung im Projektmanagement. Es wird deutlich gemacht, dass die Erfolgsmessung und die Steuerung der Zielerreichung einen zentralen Bestandteil des Projektmanagements darstellen.
Schlüsselwörter (Keywords)
Härtegrad-Controlling, IT-Implementierungsprojekte, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Zielerreichung, Erfolgsmessung, Strategiebewertung, Meilensteine, Change Requests, Nachhaltigkeit.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Härtegrad-Controlling?
Es ist eine Methode zur Bewertung des Reifegrades von Maßnahmen oder Ideen, meist unterteilt in Stufen von der reinen Idee bis zur nachhaltigen Umsetzung.
Wie wird Härtegrad-Controlling in IT-Projekten angewendet?
Es dient zur Steuerung komplexer Implementierungen, indem Meilensteine und Change Requests nach ihrem „Härtegrad“ bzw. ihrer Realisierungswahrscheinlichkeit bewertet werden.
Warum wird Projektmanagement hier mit Qualitätsmanagement gleichgesetzt?
Da der Erfolg eines Projekts maßgeblich von der Messung und Steuerung der Zielerreichung abhängt, ist ein systematisches Controlling ein wesentlicher Teil der Qualitätssicherung.
Was sind kritische Erfolgsfaktoren bei IT-Implementierungen?
Dazu gehören klare Zieldefinitionen, eine transparente Erfolgsmessung und die Fähigkeit, strategische Maßnahmen durch Härtegradstufen kontrollierbar zu machen.
Welchen Vorteil bietet die Nutzung von Härtegraden gegenüber klassischem Controlling?
Es ermöglicht eine realistischere Einschätzung des Projektfortschritts, da nicht nur erledigte Aufgaben, sondern die Qualität und Nachhaltigkeit der Erreichung bewertet werden.
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- Frank Hartmann (Author), 2011, Nutzung von Härtegradcontrolling im Rahmen komplexer IT-Implementierungsprojekte, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173877