In der Hausarbeit werden Organisationale Veränderungsprozesse beleuchtet sowie die historische Entwicklung psychodynamischer Führungsansätze dargelegt. Es werden psychodynamische Führungsansätze definiert und die emotionale Dimension von Führung sowie die Rolle von Führungskräften im psychodynamischen Verständnis betrachtet. Im Verlauf der Arbeit wird Widerstand als psychologisches Phänomen spezifiziert, indem die psychologischen Grundlagen von Widerstand beziehungsweise emotionale Reaktionen auf Veränderungen näher erläutert werden. Im Kontext von Veränderungsprozessen werden die Auswirkungen psychodynamischer Führungsansätze auf den Umgang mit Widerstand beschrieben, wobei folgende Punkte zur Konkretisierung beitragen: Führungsermüdung und Widerstand, Führungsteams als Container in Veränderungsprozessen, Sinnstiftung und Beziehung, Psychologische Sicherheit und Containment, Grenzen psychodynamischer Führung im Veränderungskontext.
- Arbeit zitieren
- Markus Rüggenmann (Autor:in), 2026, Psychodynamische Führungsansätze als Instrument im Umgang mit Widerstand in organisationalen Veränderungsprozessen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1740958