Der vorliegende Text entstand in kollaborativer Zusammenarbeit mit der KI DeepSeek. Die KI unterstützte mich bei der Strukturierung der Inhalte, der Klärung fachwissenschaftlicher Begriffe und der Formulierung von Textentwürfen. Alle inhaltlichen Entscheidungen, die Auswahl und Prüfung der Fachquellen sowie die Integration meiner persönlichen Lernerfahrungen lagen in meiner Verantwortung. Die Auswahl der Literatur basiert auf meiner Erfahrung im Goethe-Institut Mannheim sowie auf meiner Mitgliedschaft in der AATG und der Qualifizierung im Kontaktstudium der Universität Mannheim.
Die Arbeit verfolgt zwei Ziele: Erstens soll sie die Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Theorien zum Zweitspracherwerb dokumentieren (Teil a). Zweitens soll sie diese Theorien auf die eigene Lernbiografie anwenden und reflektieren (Teil b).
Zuerst beschrieb ich meine persönliche Lernerfahrung mit der deutschen Sprache. Anschließend analysierte die KI diese Beschreibung mithilfe der in Teil a) dargestellten Theorien. Die Ergebnisse wurden von mir geprüft, interpretiert und in den Text integriert. Die KI diente als methodisches Werkzeug, das meine subjektiven Erfahrungen mit dem wissenschaftlichen Rahmenwerk verknüpfte.
Die persönlichen Lernerfahrungen wurden aus Umfangsgründen gekürzt dargestellt. Eine vollständige Dokumentation der vierzigjährigen Lernbiografie wäre im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich gewesen.
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- Tai-An Großmann (Autor), 2026, Spracherwerb und Mehrsprachigkeit. Zweitspracherwerb bei Erwachsenen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1741084