In der vorliegenden Bachelorarbeit werde ich mich mit dem Thema „Kunsttherapie in der Sozialen Arbeit mit Geflüchteten“ beschäftigen. Es soll allgemein um Geflüchtete gehen, jedoch wird vermehrt auf traumatisierte Geflüchtete eingegangen. Hier möchte ich vorab bemerken, dass nicht jeder Mensch auf der Flucht traumatisiert wird und prinzipiell eine Therapie benötigt. In dieser Arbeit soll es hauptsächlich um die Stabilisierung und Resilienzförderung von Geflüchteten gehen, was durch die kunsttherapeutische Arbeit erreicht werden soll. Es soll des Weiteren geklärt werden, wie die beiden eigenständigen Professionen, Soziale Arbeit und Kunsttherapie, zusammenarbeiten können.
In der gesamten Arbeit wird die Schreibweise „Geflüchtete*r/n“ verwendet, da der Begriff „Flüchtling“ negativ konnotiert ist. Zu einer genaueren Erläuterung dieser Schreibweise komme ich in Kapitel 2.1. „Begriffsklärungen und Definitionen“. Bei Zitaten verändere ich diese Schreibweise nicht. Teilweise verwende ich Begriffe, wie „Flüchtlingssozialarbeit“ oder „Binnenflüchtlinge“, da diese aus den Texten übernommen werden. Bei diesen Schreibweisen werden Anführungszeichen verwendet. Zudem werde ich auf eine rein maskuline oder feminine Schreibweise verzichten, um alle Geschlechter einzubeziehen. Daher gendere ich u. a. wie folgt: „Sozialarbeiter*innen“, Klient*innen oder „Therapeut*in“.
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- Anonym (Autor:in), 2023, Kunsttherapie in der Sozialen Arbeit mit Geflüchteten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1742354