Gieseckes Konfliktorientierung: Theorie und Praxis


Hausarbeit, 2002

38 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Theorie
1. Hauptziel politischen Unterrichts
2. Didaktische Begründung
3. Teilziele politischen Unterrichts
4. Konfliktanalyse

III. Praxis
1. Konfrontation
2. Analyse
3. Stellungnahme
4. Kontrovers-Verfahren
5. Generalisierung

IV. FazitS

V. Anhang: Literaturverzeichnis, Quellenverzeichnis, Materialien

I. Einleitung

Wolfgang Giesecke entwickelte die Konfliktorientierung in starker Anlehnung an das Emanzipationspostulat der Kritischen Erziehungswissenschaft, welches Mollenhauer, seinerseits beeinflusst durch die Kritische Theorie der Frankfurter Schule, folgendermaßen definiert: „Für die Erziehungswissenschaft konstitutiv ist das Prinzip, das besagt, daß Erziehung und Bildung ihren Zweck in der Mündigkeit des Subjekts haben; dem korrespondiert, dass das erkenntnisleitende Interesse der Erziehungswissenschaft das Interesse an Emanzipation ist.“1

Ziel dieser Arbeit ist es nicht diesen Ansatz zu bewerten und Partei für oder gegen Prinzipien der Kritischen Erziehungswissenschaft zu ergreifen. Ziel ist es vielmehr Gieseckes Umsetzung dieser Prinzipien für den Sozialkundeunterricht zu betrachten. Zu diesem Zweck werden in einem ersten Schritt theoretische Grundlagen konfliktorientierten Unterrichts und dessen Methode der Konfliktanalyse erläutert. Anschließend wird die Anwendung eben dieser Methode an einem praktischen Beispiel demonstriert. Herangezogen wird hierfür der Konflikt um den Internationalen Strafgerichtshof. Ausgewählt wurde dieser Streitfall in dem Bewusstsein, dass obwohl kaum ein Schüler direkt vom Ausgang dieses Konflikts betroffen ist, doch relativ schnell eine hohe moralische Identifikation mit einer der verschiedenen Auffassungen zum Thema stattfinden kann, dass Interesse auf Schülerseite also recht hoch sein dürfte. Hinzukommt, dass sich an diesem Beispiel das Funktionieren Internationaler Beziehungen gut erschließen lässt und sich Einblicke in Organisation und Arbeitsweise der Vereinten Nationen bieten. Um die im Unterricht schon wegen des engen Zeitrahmens nötige Übersichtlichkeit zu gewährleisten, wird dieser Konflikt nur aus Sicht der beiden Hauptakteure USA und EU betrachtet.

II. Theorie

1. Hauptziel politischen Unterrichts

Nach Giesecke ist Mitbestimmung „[…] oberstes Lernziel und Gegenstand der politischen Bearbeitung, also auch Ziel und Gegenstand des Unterrichts selbst.“2 Grundlage dieser Auffassung ist eine „historisch-dynamische Interpretation“3 des Grundgesetzes, der zufolge selbiges eine Aufforderung zur fundamentalen

Demokratisierung sämtlicher Bereiche „in denen Menschen – notwendigerweise oder freiwillig – miteinander kommunizieren.“4 beinhaltet. Ziel ist es demnach, Mitbestimmung bei jeder Entscheidung für jeden der von der Entscheidung betroffen ist zu ermöglichen. Wobei Mitbestimmung als „planmäßige Veränderung in Richtung auf zunehmende Demokratisierung der Gesellschaft.“5 definiert wird. Mitbestimmung ist also Mittel und Ziel des „historisch-dynamischen“ Ansatzes zugleich. Historisch ist er, da bestehende demokratische Strukturen genutzt und ausgebaut werden sollen anstatt sie neu zu erfinden, dynamisch ist er, da dieser Ausbau nicht im Zuge einer einzigen Handlung stattfinden soll, sondern vielmehr Produkt einer kontinuierlich um sich greifenden Entwicklung sein muss.6

Zusammengefasst lässt sich sagen, Giesecke fordert eine Gesellschaft, in der jeder Einzelne seine Interessen wirksam vertreten darf und zwar nicht nur auf staatlicher Ebene sondern auch „[…] in der Familie, im Betrieb, oder in Schule und Hochschule.“7 Gleichzeitig erkennt Giesecke aber auch, dass um dies zu realisieren jeder Einzelnen in die Lage sein muss seine Interessen zu erkennen, zu formulieren und zu vertreten und dies dann auch permanent tut. Aus dieser Einsicht heraus definiert er Befähigung und Anregung zur Mitbestimmung als primäres Ziel politischen Unterrichts. Um es zu erreichen entwickelt er das didaktische Prinzip der Konfliktorientierung. Durch sie rückt er den Konflikt in das Zentrum des Unterrichts.

2. Didaktische Begründung

Giesecke begründet diesen Schritt indem er den Konflikt als die eigentliche politische Handlungssituation definiert.8 Daraus folgt, dass jeder Entscheidung ein Konflikt vorausgeht, dessen Ausgang vom Handeln der Beteiligten abhängig ist. Da es, wie bereits erläutert, Ziel politischen Unterrichts sein muss Mitbestimmung zu fördern, also die Fähigkeit zu vermitteln Entscheidungen im Sinne eigener Interessen beeinflussen zu können, muss er dazu befähigen Konflikte erfolgreich auszutragen. Dazu bedarf es zunächst aus psychologischer Sicht dreier Voraussetzungen, die durch eben diese Orientierung des Unterrichts an Konflikten geschaffen werden. Walter Gagel hat das folgendermaßen formuliert.9

S.11-13. (Alle folgenden Zitate in den Punkten 1. bis 3. stammen, sofern nicht anders gekennzeichnet, aus

diesem Textabschnitt.)

1. Konfliktfähigkeit: Durch konfliktorientierten Unterricht wird dem Schüler bewusst, dass „[…] der Widerstreit der Interessen in einer offenen Gesellschaft die Normalform des politischen Lebens ist, […]“. Nur so lernt er „psychologische Hemmnisse“ sich Konflikten zu stellen abzubauen. Er überwindet sein natürliches Bedürfnis nach Harmonie. Es gelingt ihm „[…] Pluralität und Widersprüchlichkeit auszuhalten; […]“, d.h., den Willen zu entwickeln Konflikte auszutragen.
2. Abbau von ideologischem Denken: Konfliktorientierung fördert das Aufbrechen ideologischer Weltbilder. Sie zeigt, dass unter den verschiedenen politischen Denkrichtungen nicht prinzipiell zwischen richtig und falsch unterschieden werden kann, sondern das sie alle Teilwahrheiten beinhalten. Nur so wird es dem Schüler möglich in Differenzierungen und Alternativen zu denken, anstatt an „geschlossene Weltbilder“ gebunden zu sein. Der Schüler erhält so ein wesentlich realistischeres Bild von politischen Konflikten und erhöht damit seine Chancen auf Mitbestimmung.
3. Entzauberung des Staates: Reine Institutionenkunde führt dem Schüler nur die Macht staatlicher Organe vor Augen. Er gewöhnt sich an die Autorität des Staates und geht jedem Konflikt mit selbigem aus dem Weg. Er verzichtet also auf sein Recht auf Mitbestimmung. Konfliktorientierung hingegen baut derartige Hemmungen ab. Durch die Zentrierung des Unterrichts auf politische Auseinandersetzung erkennt der Schüler, dass der Staat keine zentral gesteuerte Autorität ist, sondern lediglich ein Instrument der Gesellschaft das dazu dient, gesellschaftliche Konflikte, unter Einbeziehung aller, auszutragen und für alle verbindlich zu regeln. Staatliche Entscheidungen werden so für den Schüler beeinflussbar.

3. Teilziele politischen Unterrichts

Natürlich reicht es nicht aus die eben genannten Weichen im Bewusstsein zu stellen und Mitbestimmung zum obersten Lernziel auszurufen. Um dies letztendlich zu erreichen müssen den Schülern auch die Methoden zugänglich gemacht werden, die ein erfolgreiches Handeln im Konfliktfall zwingend voraussetzt. Giesecke bezeichnet sie als Teilziele, die zusammengenommen das Hauptziel Mitbestimmung erst erreichbar machen. Für Giesecke existieren fünf Teilziele politischen Unterrichts.10

1. Analyse aktueller Konflikte: Es soll die Fähigkeit erworben werden, „[…] sich im Sinne des allgemeinen Fortschritts der Demokratisierung und der Durchsetzung der eigenen Interessen in manifesten Konflikten zu engagieren und diese möglichst auf die latenten zurückzuführen.“ „Latente Konflikte“ definiert Giesecke als langfristige und global existente Konflikte, deren Verlauf entscheidend für den Erfolg des angestrebten Demokratisierungsprozesses ist.11 Sie entfalten ihre Wirkung nicht konstant, sondern abhängig von historischen Gegebenheiten welche sie eventuell vorübergehend in den Hintergrund treten lassen.12 „Manifeste Konflikte“ sind nach Giesecke Produkt latenter, in ihnen drückt sich der „latente Konflikt“ „[…] oft verstellt und immer eigentümlich modifiziert […]“13 aus.
2. Training systematischer gesamtgesellschaftlicher Vorstellungen: Sollten die Schüler Konflikte aber allein auf Basis eigener Interessen analysieren, besteht die Gefahr, dass allein ihre schon ausgebildeten politischen Gesamtvorstellungen die aus der Konfliktanalyse gewonnenen Erkenntnisse bestimmen. Daher erscheint es notwendig zusätzlich „[…]einen Prozess einzuleiten, der die Verbesserung des Bewußtseins in der Auseinandersetzung mit der Realität in Gang zu setzen vermag.“ Bei diesem Teilziel geht es also darum, den Schüler zu einer objektiven Betrachtung seines Weltbildes zu veranlassen, um ihm eine schrittweise Annäherung seiner Anschauungen an reale Gegebenheiten zu ermöglich.
3. Historisches Bewusstsein: Da Giesecke die Verwirklichung einer „historisch- dynamischen“ Verfassungsinterpretation, welche den Ausbau geschichtlich gewachsener demokratischer Strukturen erfordert, zum obersten Lernziel erhoben hat, ist es unumgänglich, dass sich Schüler eben dieser Strukturen bewusst sind und ihre Entstehung nachvollziehen können. Dies wird durch die Einfügung einer Kombination aus ereignis- und strukturgeschichtlicher Darstellung in den Sozialkundeunterricht erreicht. Historisches Bewusstsein soll also gefördert werden, indem mit zentralen historischen Ereignissen des Demokratisierungsprozesses sowie deren Ursachen und Wirkungen vertraut gemacht wird.
4. Training selbständiger Informationsermittlung und Informationsverarbeitung: Eine weitere wichtige Vorraussetzung für sinnvolle und zielgerichtete Mitbestimmung ist die Beschaffung und Verarbeitung von Information. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche
Erfüllung dieses Teilziels sind folgende Aspekte: planmäßige Nutzung von Lexika und öffentlichen Informationsdiensten, Übungen der Informationsermittlung und Informationsanordnung aus den Massenmedien, Kunde des modernen Informationswesens in Bezug auf dessen Informationsbeschaffung, Informationsbearbeitung und eventueller politischer Einflüsse.
5. Training praktischer Handlungsformen: Aus der Tatsache das Mitbestimmung nicht nur das Wissen um einen Konflikt erfordert, sondern auch Fähigkeiten in entsprechenden Situationen angemessen zu handeln, ergibt sich Gieseckes fünftes Teilziel. Die Fähigkeit zu handeln setzt sich wiederum aus mehreren Teilanforderungen zusammen: die Fähigkeit zum Umgang mit einfachen Rechtstexten, die Fähigkeit Diskussionen zu strukturieren, zu protokollieren und zu leiten, die Fähigkeit andere für eigene Interessen zu gewinnen, Koalitionen zu bilden und kontrolliert eigene Interessen von anderen vertreten zu lassen, die Fähigkeit Verbündete und Gegner im jeweiligen Konflikt zu erkennen und die Fähigkeit politische Urteile und Forderungen überzeugend vorzutragen. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um erlernbare Techniken, sondern um Verhaltensformen die größtenteils nur durch eigene Erfahrungen und Vorstellungen über unterbewusst dabei ablaufende Prozesse geübt werden können. Grundkenntnisse über Gruppendynamik und Psychologie sind dabei hilfreich.

So lauten die fünf Teilziele, aus denen sich das oberste Lernziel Mitbestimmung zusammensetzt. Politischer Unterricht muss also auf Dauer alle fünf Ziele erreichen, will er die Lernenden zu Mitbestimmung anregen und befähigen.14

4. Konfliktanalyse

Obwohl alle Teilziele sehr unterschiedliche Anforderungen an die Lernenden und Lehrenden stellen, haben sie doch eine Gemeinsamkeit. Sie alle dienen unter verschiedenen Gesichtspunkten der „[…] Bearbeitung des politischen Bewußtseins […]“15. Dies bedeutet, dass Schüler in die Lage versetzt werden sollen, allgemeines Wissen auf spezielle Konflikte zu beziehen, umzuwandeln und auf Basis dessen zu handeln. Giesecke bezeichnet dies als „Mobilisierung von Aktionswissen“16. Als Methode der Mobilisierung entwickelt er die Konfliktanalyse. Sie beinhaltet elf

politische Kategorien, aus denen sich wiederum elf an den Konflikt zu stellende Leitfragen ergeben. Den Schülern fällt nun die Aufgabe zu diese Fragen zu beantworten. Im Zuge dessen wird es notwendig sein, dass sie sich das hierfür benötigte Orientierungswissen aneignen, z.B. Kenntnisse über Rechtsverhältnisse staatlicher Institutionen und Organe.17 Durch die Anwendung dieses Wissens auf den entsprechenden Konflikt wird es in Aktionswissen transformiert, es erhält einen praxisnahen Bezug. Aktionswissen ist also nichts anderes als aktiviertes Orientierungswissen.18 Der Schüler lernt Theorie selbstständig auf Praxis zu übertragen und nutzbar zu machen. Die Kategorien der Konfliktanalyse dienen also als „Erkenntnisinstrumente“ 19, die es ermöglichen Konflikte fundiert und unabhängig zu analysieren. Gleichzeitig führt ihre Anwendung auch zur Herausbildung politischer Grundeinsichten in Hinblick auf Rahmen, Abläufe und Inhalte der Politik. Die Konfliktanalyse ist also nicht nur die praktische Umsetzung des ersten Teilziels, sondern eine Kombination aus Anforderungen an den Schüler die alle Teilziele zu realisieren versucht. Im Folgenden werden die elf Kategorien20 sowie die sich aus ihnen ergebenden Leitfragen20 und Grundeinsichten21 aufgezählt. Auf nähere Erläuterung der beiden erst genannten wird dabei verzichtet, da sich dies aus der konkreten Anwendung der Kategorien im zweiten Teil dieser Arbeit ergibt.

1. Problem: „Worin besteht der Kern der aktuellen Auseinandersetzung?“ Konflikte sind Produkt gesellschaftlicher Ungleichheit. Sich in ihnen zu engagieren bietet die Möglichkeit diese Ungleichheit zu verringern.
2. Konkretheit: „Worum geht es im einzelnen?“ Politische Entscheidungen sind immer konkret und einmalig. Ausführliche Informationen über den jeweiligen Gegenstand sind daher unabdingbar.
3. Macht: „Welchen Einfluß kann wer geltend machen?“ Politische Entscheidungen sind allgemein verbindlicher Natur. Um diese Verbindlichkeit zu gewährleisten bedarf es Macht. Sie ist einerseits nötig um politische Systeme aufrechtzuerhalten, anderseits muss auch die Veränderung politischer Verhältnisse durch Macht gedeckt sein.

[...]


1 Mollenhauer, Klaus: Erziehung und Emanzipation: polemische Skizzen, München 1968, S.10

2 Giesecke, Hermann: Didaktik der politischen Bildung, München 1972, S.140

3 ebd., S. 158

4 ebd., S. 139

5 ebd., S. 139

6 Vgl. ebd., S.141

7 ebd., S.139

8 Vgl. ebd., S. 143

9 Vgl. Gagel, Walter: Drei didaktische Konzeptionen: Giesecke, Hilligen, Schmiederer, Schwalbach/Ts. 1994,

10 Vgl. Giesecke, Hermann: Didaktik der politischen Bildung, München 1972, S. 144-158 (Alle folgenden Zitate in
den Punkten 1. bis 5. stammen, sofern nicht anders gekennzeichnet, aus diesem Textabschnitt.)

11 Vgl. ebd., S.143

12 Vgl. ebd., S.143

13 ebd., S.143

14 Vgl. ebd., S.158

15 ebd., S.159

16 ebd., S.160

14 Vgl. ebd., S.158

15 ebd., S.159

16 ebd., S.160

17 Vgl. Gagel, Walter: Drei didaktische Konzeptionen: Giesecke, Hilligen, Schmiederer, Schwalbach/Ts. 1994, S.13

18 Vgl. ebd., S.13

19 ebd., S.14

20 Vgl. Giesecke, Hermann: Politische Bildung Didaktik und Methodik für Schule und Jugendarbeit, Weinheim und
München 2000, S.110-116 (Alle folgenden Zitate in den Punkten 1. bis 11., die Kategorien und
Leitfragen betreffend, stammen, sofern nicht anders gekennzeichnet, aus diesem Textabschnitt.)

21 Vgl. Giesecke, Hermann: Didaktik der politischen Bildung, München 1972, S.179-181 (Alle folgenden Zitate in
den Punkten 1. bis 11., die Grundeinsichten betreffend, stammen, sofern nicht anders gekennzeichnet, aus
diesem Textabschnitt.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Gieseckes Konfliktorientierung: Theorie und Praxis
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Einführung in die Didaktik der politischen Bildung
Note
1
Autor
Jahr
2002
Seiten
38
Katalognummer
V17445
ISBN (eBook)
9783638220248
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In einem ersten Schritt entfaltet diese Arbeit Gieseckes Konzept der Konfliktorientierung auf tehoretischer Ebene. Anschließend wird eine praktische Anwendung dieses Entwurfs im Unterricht, am Bsp. des Konflikts um den Internationalen Strafgerichtshof, versucht.
Schlagworte
Gieseckes, Konfliktorientierung, Theorie, Praxis, Einführung, Didaktik, Bildung
Arbeit zitieren
Jan Trützschler (Autor), 2002, Gieseckes Konfliktorientierung: Theorie und Praxis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/17445

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