Eine literarische Reise durch Erinnerung, Sprache und Identität
Was macht einen Menschen aus? Sein Handeln im Hier und Jetzt, seine Erinnerungen, seine Geschichten – vielleicht auch die Art, wie er sie erzählt?
In seinem Roman QWERTZ erschafft Hartmut Dedert ein vielschichtiges Erinnerungsuniversum. Ausgehend von einer Kindheit in der westfälischen Provinz entfaltet er ein weit verzweigtes Netz aus Familiengeschichten, Freundschaften, Liebeserfahrungen, Verlusten und prägenden Lebensstationen. Stimmen aus Vergangenheit und Gegenwart treten in einen lebendigen Dialog und verbinden sich zu einem beeindruckenden literarischen Mosaik.
Zwischen autobiografischem Roman, Erinnerungsliteratur und sprachphilosophischer Reflexion erkundet QWERTZ die großen Fragen des Menschseins: Wie entstehen Erinnerungen? Was ist Wahrheit? Wie formen Sprache und Erzählen unsere Identität? Und welche Geschichten bleiben, wenn die Zeit vergeht?
Mit großer sprachlicher Sensibilität, poetischer Bildkraft und erzählerischer Experimentierfreude fordert das Werk Leserinnen und Leser sowohl emotional wie intellektuell heraus. QWERTZ ist ein Roman über Kindheit, Familie, Erinnerung, Vergänglichkeit und die Macht der Sprache – ein literarisches Abenteuer für alle, die anspruchsvolle deutsche Gegenwartsliteratur schätzen.
Der Auftakt eines Erzählprojektes, das den Weg eines Lebens zwischen Erinnerung, Sprache und Identität über mehrere Bände hinweg nachzeichnet – offen, vielschichtig und unabgeschlossen wie das Leben selbst.
- Arbeit zitieren
- Hartmut Dedert (Autor:in), 2026, QWERTZ, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1745684