Organisation und Durchführung der Fussballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika


Seminararbeit, 2010

34 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Problemerkennung

3 Problemaufbereitung
3.1 Finanzierung und Kosten
3.2 Soziale Stabilität
3.3 Konjunkturelle Entwicklung
3.4 Infrastruktur
3.5 Tourismus
3.6 Sicherheit
3.7 Mediale Berichterstattung

4 Problembeurteilung
4.1 Hebel
4.1.1 Investitionen in die Sicherheit
4.1.2 Investitionen in die Infrastruktur
4.1.3 Partizipation der einheimischen Bevölkerung
4.2 Externe Einflüsse
4.2.1 Wirtschaftskrise
4.2.2 Terroranschläge
4.3 Indikatoren
4.3.1 Mediale Berichterstattung
4.3.2 Kriminalitätsrate
4.3.3 Kosten
4.4 Szenario: Verzögerungen im Stadionbau

5 Problemlösung
5.1 Das Interesse der Politik, einen Imagegewinn zu erzielen
5.2 Die Sicherheit
5.3 Die sozialen Spannungen als kritisches Element

6 Metakritik an der Methode

7 Konklusion

1 Einleitung

«Fussball ist ein überschaubares Drama mit offenem Ende.» Helmut Markwort (Chefredakteur des Nachrichtenmagazins «Fo- cus»)

Wenn dieses Zitat bereits auf ein einzelnes Fussballspiel zutrifft, wie ver- hält es sich dann mit einer ganzen Fussballweltmeisterschaft? Die vorliegende Arbeit versucht das Problem der Organisation und erfolgreichen Durchfüh- rung der Fussball-WM 2010 in Südafrika zu untersuchen. Dazu werden im ersten Teil der Arbeit die relevanten Anspruchsgruppen und Schlüsselfak- toren dargelegt, um anschliessend genauer auf die einzelnen Erfolgsfaktoren einzugehen. Im zweiten Teil erfolgt die Einordnung der Faktoren in die Be- reiche Hebel, externe Einflüsse und Indikatoren. Um den Erfolgkreislauf und das bis dahin Dargestellte an einem praktischen Beispiel zu simulieren, wird das Szenario von Bauverzögerungen betrachtet. Im dritten Teil der Arbeit werden die zuvor gewonnenen Erkenntnisse genutzt, um daraus konkrete Lö- sungsvorschläge für die südafrikanische Regierung, aus deren Perspektive das Problem betrachtet wird, abzuleiten. Das Ende bilden die Metakritik an der hier verwendeten Methode der Erfolgslogik und eine Konklusion.

2 Problemerkennung

Das Grossereignis Fussballweltmeisterschaft findet zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent statt und wird das Bild Afrikas und im Besonderen Südafrikas in den Köpfen der Weltbevölkerung wohl auf lange Zeit prägen. Damit dieser Effekt positiver Natur ist, bedarf es einer sorgfältigen Vorbe- reitung und einer gelungenen Durchführung. Doch genau dies erweist sich als ein komplexes Problem. Ein Grund dafür ist, dass es unterschiedliche Anspruchsgruppen gibt, die beachtet und befriedigt werden müssen:

1. Die Bevölkerung Südafrikas profitiert vor allem von den vielen ge- schaffenen Arbeitsplätzen, Investitionen ausländischer Geldgeber und den Touristen, die von der WM angezogen werden. Die meisten Südafri- kaner werden sich natürlich wünschen, als Zuschauer selbst an der Welt- meisterschaft teilhaben zu können, was grösstenteils durch den Preis der Tickets entschieden werden wird. Damit das Grossereignis auch lang- fristig positve Folgen hat und als Erfolg gewertet werden kann, wird Südafrikas Bevölkerung Nachhaltigkeit fordern, d.h., dass ihr Land po- litische und soziale Stabilität gewinnt, ein positive(re)s Image erhält, die Arbeitsplätze auch nach der Fussballweltmeisterschaft in irgendei- ner Weise erhalten bleiben und die Geldströme aus dem Ausland nicht gleich wieder versiegen. Hierbei werden verstärkt Touristen und Medi- en eine grosse Rolle spielen, denn diese werden in ihren Heimatländern eine Art Multiplikatorfunktion übernehmen, indem sie die in Südafrika gewonnenen Eindrücke verbreiten.
2. Damit Touristen und Fans die eben erwähnte Multiplikatorenrolle in positiver Weise erfüllen, ist es wichtig, ihnen ein Erlebnis zu bieten, das ihren Anforderungen gerecht wird. Das dürften für die meisten fol- gende Punkte sein: gute Stimmung, eine funktionierende Infrastruktur und angemessene Unterkünfte; Sicherheit und genügend Informationen zu Land, Spielen, Stadien und evtl. zur Landeskultur; kurze Wartezei- ten, gute Verpflegung am Spielort, allgemeine Gastfreundschaft sowie Freundlichkeit des Servicepersonals und genügend Tickets zu günstigen Preisen.
3. Die Medien sind insofern wichtig, als sie für alle Fans und Interessierte, die nicht vor Ort sein können, die Übertragung und Kommentierung des Events gewährleisten. Dafür benötigen sie möglichst uneingeschränkte Pressefreiheit einschliesslich des Zugangs zu allen Informationsquellen, angemessen ausgestattete Räumlichkeiten und ausreichend Gelegenhei- ten zur Produktion von Interviews, Reportagen und dergleichen.
4. Der Regierung Südafrikas ist besonders die Aussenwirkung und das Bild nach innen zur eigenen Bevölkerung wichtig. Sie wird eine einzigartige Gelegheit haben, sich und ihr Land prominenter zu positionieren. Ferner sind auch nachhaltige Folgen für die Volkswirtschaft und den Wohlstand entscheidend.
5. Die FIFA dürfte darauf bedacht sein, dass die Fussball-WM reibungslos abläuft und eine positve Resonanz erhält.
6. Sponsoren, die eine wichtige Funktion bei der Finanzierung ausüben, ist daran gelegen, dass sich ihre Investitionen wirtschaftlich rentieren, indem Image- und Bekanntheitsgewinn durch häufige und vorteilhafte Medienpräsenz grösser sind als die Kosten.
7. Zu guter Letzt müssen auch die eigentlichen Akteure der WM, die Spie- ler, beachtet werden. Diese brauchen adäquate Rahmenbedingungen, also Sicherheit, fehlerfreie Organisation, volle Stadien sowie schnellen Transport von adäquaten Quartieren zu Trainingsplätzen und Stadien.

Komplex ist das Problem einer erfolgreichen Planung und Durchführung der WM in Südafrika aber nicht nur wegen der vielen Anspruchsgruppen, de- ren Anliegen und Interessen mit den finanziell begrenzten Möglichkeiten eines Entwicklungs- bzw. Schwellenlandes gleichzeitig befriedigt werden müssen; sondern auch, weil es eine Vielzahl von Einflussfaktoren gibt, die alle berück- sichigt werden müssen und die bei weitem nicht alle steuerbar sind. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Teilprojekten, die schon sehr langfristig geplant werden müssen und deren Verzögerungen schwerwiegende Folgen haben kön- nen, z.B. der Bau von Stadien und Unterkünften (siehe unten). Ein komplexes Problem zeichnet sich ferner dadurch aus, dass es kein Muster oder Patentrezept gibt, sondern dass man immer wieder neu entschei-den und überlegen muss. Von früheren Fussballweltmeisterschaften dürfte man zwar einige hilfreiche Ideen und Datensätze verwenden können, doch ist die spezifische Situation in Südafrika mit keinem WM-Schauplatz der letzten Jahre vergleichbar.

Da es sinnvoll ist, das vorliegende Problem aus der Perspektive derjenigen Anspruchsgruppe zu betrachten, die den meisten Einfluss auf das Geschehen hat, wird im Folgenden die Sicht des Staates bzw. der Regierung eingenom- men.

Als Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Planung und Durchführung der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika haben sich die nachfolgenden ergeben:

1. Politische und soziale Stabilität: Die Fussball-WM hat das Po- tential, die Rassenversöhnung und Nationenbildung in Südafrika vor- anzubringen. Dies hängt mit der historisch bedingten engen Bezie- hung zwischen Sport und Politik zusammen (Cornelissen, 2009, S. 12f.). Sport stabilisiert die Beziehungen in einem Netzwerk und wirkt als Ka- talysator bei der Entstehung und Festigung einer ideologischen Einheit (Keech, 2004, S. 108, 122). Der ehemalige Sportminister Südafrikas, Makhenkesi Stofile, sieht dies ähnlich (Cornelissen, 2009, S. 13f.): «Sport ist ein sehr wichtiger Teil der Gesellschaft [. . . ]. Auch unser Land trägt eine Verantwortung, Sport als Hilfs- mittel zu nutzen, um das Land und unser Volk in eine be- stimmte Richtung zu lenken - die Richtung eines vom Ras- sismus befreiten Südafrikas [. . . ]. Also müssen wir den Sport für das Nation Building nutzen. Wir müssen ihn nutzen, um Selbstwertgefühl und Nationalstolz zu stärken. Wir dür- fen nicht an Paradigmen festhalten, die Apartheidstereotype aufrechterhalten.»
2. Konjunkturelle Entwicklung der Volkswirtschaft: Ein Me- gaevent, wie eine Fussball-WM, zieht ein enormes Mass an internatio- nalem Interesse, Touristen und Investitionen an sich. Dies schafft viele Arbeitsplätze und lässt viel Geld ins Land strömen. Das ist auf jeden Fall auch kurzfristig sehr positiv, doch damit die WM wirklich als Er- folg gewertet werden kann, ist es, wie bereits erwähnt, wichtig, diese Impulse langfristig aufrechtzuerhalten, um die Wirtschaft Südafrikas nachhaltig zu fördern.
3. Kundenzufriedenheit: Wenn von Kunden gesprochen wird, sind vor allem die Zuschauer vor Ort, aber auch diejenigen am Fernseher Zuhause gemeint. Diese zufrieden zu stellen ist essentiell, aber nicht einfach, da die Erwartungen, mit denen an eine FIFA Fussballweltmeisterschaft herangetreten werden, hoch sind.
4. Qualität des Ereignisses: Die Qualität des Ereignisses entschei- det darüber, wie zufrieden alle Teilnehmer, Zuschauer und Geldgeber mit der Austragung in Südafrika sind. Dieser Punkt hängt eng mit dem vorherigen, aber auch mit den folgenden zusammen. Ein qualitativ gutes Turnier ist die Voraussetzung für eine positive Einschätzung Südafrikas und dessen zukünftige Entwicklung.
5. Image des Landes: Abhängig von der Qualität der WM sowie von der Gastgeberfreundlichkeit und der Präsentation des ganzen Landes und seiner Einwohner, hat Südafrika die Chance, über seine Kultur zu informieren und sein Image aufzuwerten. Ein positives Image wird sehr hilfreich sein, wenn nicht gar die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft und des Tourismus.
6. Tourismus: Seit dem Ende der Apartheid hat sich der Tourismus zu einem der wichtigsten Wirtschaftssektoren in Südafrika entwickelt (Cornelissen, 2009, S.16). Die WM ist eine grossartige Gelegenheit sich durch ein verbessertes Ansehen und hohe Aufmerksamkeit international zu vermarkten und die Tourismus-Branche weiter anzukurbeln.

3 Problemaufbereitung

3.1 Finanzierung und Kosten

Investitionen in entscheidenden Bereichen, wie Infrastruktur und Sicherheit, welche für eine erfolgreiche Durchführung der WM nötig sind, führen selbst- redend auch zu hohen Kosten. Die finanzielle Planung eines sportlichen Gros- sereignisses wie einer Fussballweltmeisterschaft oder Olympischer Spiele ist dabei stets mit grossen Unsicherheiten behaftet. In vielen Fällen überstiegen die tatsächlichen Kosten die zuvor eingeplanten Ausgaben um ein Vielfaches. Als Beispiel seien hier die Olympischen Spiele in Montreal genannt; die Bau- ausgaben erhöhten sich damals von geplanten 132 Mio. Can$ auf über 700 Mio$. (Maennig, 2006, S. 14). Unvorhersehbare Preisschwankungen etwa der Baustoffe oder Arbeiterlöhne über den zumeist langen Planungshorizont erschweren oft zusätzlich eine exakte Budgetierung.

Eine ähnliche Problematik wie in obigem Beispiel zeichnet sich für die WM in Südafrika bereits ab. Da viele südafrikanische Grossstädte sich von dem Bau prestigeträchtiger Stadien eine Austragung wichtiger Spiele der WM erhoffen, ist die Investitionsbereitschaft entsprechend gross. «Soccer City» in Johannesburg, wo auch das Finale der WM stattfinden wird, verursachte schon bis 2008 42 Mio. Euro an Mehrkosten. Auch die Kosten des Stadions in Kapstadt drohen deutlich höher auszufallen. Insgesamt wurde das Budget für den Stadienbau bis 2008 damit schon um ganze 212 Mio. Euro überschritten. Der Grund für diese deutliche Ausweitung der Kosten ist auch in diesem Fall das international hohe Preisniveau für Baumaterialien.

Dazu kommen überaus hohe Investitionskosten von etwa 36 Milliarden Euro, die von Südafrika für ein umfassendes Infrastrukturprogramm zwi- schen 2006 und 2010 veranschlagt werden. Dies entspricht etwa 10% des BIP Südafrikas. Auch in diesem Bereich ist die Gefahr unerwarteter Kostensteige- rungen gross. Eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte, die Fertigstellung des «Gautrain»-Schnellzugs in der Provinz Gauteng, wird offenbar zu deut- lich höheren Kosten führen als ursprünglich angenommen (Cornelissen, 2010, S. 13-15).

Die Gefahr einer langfristigen Belastung durch ausufernde Kosten des Grossereignisses ist ernst zu nehmen. Montreal etwa benötigte 30 Jahre um den im Zuge der Olympischen Spiele angehäuften Schuldenberg abzutra- gen, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf den Wohlstand (Maennig, 2006, S. 13). MacKenzie (2007, S. 34) weist darauf hin, dass die Opportu- nitätskosten solch kostspieliger Investitionen im Falle Südafrikas besonders hoch sind, da die Gelder ebenfalls in kritische Bereiche wie Bildung und Gesundheit investiert werden könnten. Daher kann eine ineffiziente Verwen- dung öffentlicher Gelder für Projekte, welche für die Bevölkerung Südafrikas keinen über die WM hinaus bestehenden Nutzen bieten, möglicherweise zu sozialen und politischen Spannungen führen.

3.2 Soziale Stabilität

Im Hinblick auf die einmalige Chance, welche die WM für den sozialen Zusammenhalt im Land bietet, führt Cornelissen (2010, S. 12) aus:

«Die WM ist in erheblichem Masse zu einem Teil von Südafri- kas Politik zur Überwindung der Klassengegensätze geworden, da immer häufiger gefordert wird, dass von der Veranstaltung nicht nur grosse Unternehmen und die Reichen, sondern auch die Ar- men profitieren sollten.»

Die Gesellschaft Südafrikas ist geprägt von massiven Einkommens- und Wohlstandsunterschieden. Nach dem Ende der Apartheid erlebte Südafri- ka eine Periode starken Wirtschaftswachstums. Im Rahmen des sog. «Black Empowerment Program», einem vom ANC initiierten Umverteilungsprogramm, welches auf eine Beteiligung Schwarzer an grossen Unternehmungen abzielte, entstand jedoch nur eine sehr kleine schwarze Oberschicht, bestehend aus Personen aus dem Umfeld des ANC. Die grosse Mehrheit der schwarzen Be- völkerung Südafrikas ging dabei leer aus. Auch wenn Südafrika mittlerweile über ein stärker ausgebautes soziales Netz verfügt, leben 43% der Südafri- kaner nach wie vor unterhalb der Armutsgrenze mit Einkünften von weniger als 1,5 Euro täglich (Von Lucius, 2010, S. 9). Auch die Einkommensunter- schiede zwischen den Ethnien sind deutlich erkennbar, so beträgt das ProKopf-Einkommen der farbigen Einwohner Südafrikas gerade einmal 22% des entsprechenden Wertes der weissen Bevölkerung (OECD, 2010).

Eine direkte Folge dieser sozialen Gräben sind negative Konsequenzen für die Sicherheit, welche sich beispielsweise in zum Teil gewaltsamen Protesten in den Townships oder einer landesweit hohen Kriminalitätsrate äussern. Desweiteren ist dadurch auch die politische Stabilität des Landes gefährdet.

Die Fussball-WM hat das Potential zu einer Annäherung zwischen den verschiedenen Ethnien und Einkommensschichten Südafrikas zu führen, den nation building-Prozess voranzutreiben und die nationale Identität des Lan- des zu stärken. Ob dies gelingt, hängt jedoch stark davon ab, in welchem Masse auch die einkommensschwächere Bevölkerung von dem Ereignis profi- tiert. Dabei sind zweierlei Transmissionsmechanismen denkbar.

Erstens die Möglichkeit an der WM selbst teilzuhaben, beim public view- ing oder im Stadion. Damit ein grosser Teil der einheimischen Fans die Spiele live verfolgen kann, muss jedoch ein faires Pricing der Tickets gegeben sein, damit diese nicht nur für die kaufkräftigen Touristen erschwinglich sind.

Das gemeinsame Feiern des Events könnte zu einer Stärkung des Selbst- wertgefühls der Nation beitragen, wie die Fussball-WM in Deutschland 2006 bereits eindrucksvoll bewiesen hat. Dieser Effekt muss nicht zwangsläufig auf Südafrika beschränkt bleiben. Dass die WM zum ersten Mal auf dem schwar- zen Kontinent zu Gast ist, erfüllt auch Afrikaner ausserhalb des Landes mit Stolz und könnte zu einer Stabilisierung der gesamten Region führen.

Zweitens ist mit der WM auch die Hoffnung auf eine langfristige wirt- schaftliche Besserstellung verknüpft. Allerdings ist unklar, in welchem Mas- se auch die ärmere Bevölkerung von einem möglichen wirtschaftlichen Auf- schwung profitiert. Wird der so generierte Wohlstand nicht durch Schaffung von Arbeitsplätzen, auch für Geringqualifizierte, oder alternativ durch staat- liche Umverteilungsmassnahmen gerecht verteilt, droht möglicherweise sogar eine Verschärfung der sozialen Ungleichheit im Land mit allen negativen Kon- sequenzen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Organisation und Durchführung der Fussballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika
Hochschule
Universität St. Gallen
Note
1,0
Autoren
Jahr
2010
Seiten
34
Katalognummer
V174654
ISBN (eBook)
9783668387720
ISBN (Buch)
9783668387737
Dateigröße
1236 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
organisation, durchführung, fussballweltmeisterschaft, südafrika
Arbeit zitieren
Caesar Dreyer (Autor:in)et al. (Autor:in), 2010, Organisation und Durchführung der Fussballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174654

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