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The US foreign policy after the Cold War

Military activities of the last remaining superpower

Titel: The US foreign policy after the Cold War

Hausarbeit , 2011 , 12 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Norman Mach (Autor:in)

Politik - Region: USA
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Zusammenfassung Leseprobe Details

After the end of the Soviet Union were only the USA left as an international superpower - a big player. But even with such a massive amount of power it is not possible for the USA to address all challenges at the international area alone at an unilateralism way. It needs multilateralistic structures. But in the past 20 years was the last remaining superpower in a struggle between unilateralism and multilateralism.
The main goal of the US foreign policy is the defence of the US sovereignty. US norms, standards and laws should take precedence over foreign or internationally promoted ones. It is part of the unilateralism, which is shown by the USA. The changing foreign policy between the democratic and republican presidents, like Bill Clinton and George W. Bush, and the majority in congress is part of certain traditions within US foreign policy.
But Clinton and Bush, a democratic and a republican president, used military forces to reach their goals in their foreign policies. The following semester paper will state the Doctrines of the last three US-Presidents, the changes between unilateralism and multilateralism and how the presidents used the military power of the USA. The main question is, if the unilateralism of the Bush Doctrine is typically for the foreign policy in the 21st century or if it is getting closer to multilateralism nowadays.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Introduction

II. Abbreviations

III. The relation to the United Nations

IV. The Clinton Doctrine

V. The Bush Doctrine

VI. The Obama Doctrine

VII. Conclusion

VIII. References

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die Entwicklung der US-Außenpolitik nach dem Ende des Kalten Krieges mit einem Fokus auf dem Spannungsfeld zwischen Unilateralismus und Multilateralismus sowie dem Einsatz militärischer Macht durch verschiedene US-Präsidenten.

  • Vergleich der außenpolitischen Doktrinen von Clinton, Bush und Obama.
  • Die Rolle der USA innerhalb der Vereinten Nationen und ihre wechselnde Beziehung zu dieser Organisation.
  • Der Einfluss des "War on Terror" auf die militärische Strategie und den Unilateralismus unter George W. Bush.
  • Die Rückkehr zu multilateralen Ansätzen in der aktuellen Außenpolitik unter Barack Obama.
  • Die Bedeutung von Souveränitätsansprüchen gegenüber internationalen Normen.

Auszug aus dem Buch

V. The Bush Doctrine

„Yet the war on terror will not be won on the defensive. We must take the battle to the enemy, disrupt his plans, and confront the worst threats before they emerge. In the world we have entered, the only path to safety is the path of action.“

George W. Bushs presidency was standing for a new unilateralism. The administration's national security policy was primarily focused on transforming the military, notably on developing a National Missile Defence (NMD) system, which was justified by a need to protect itself from attacks from terrorist group or “rogue states“. The administration withdrew from the Anti-Ballistic Missile Treaty (ABM). After the events of 9/11 the Bush Doctrine made preemptive attacks deterrent. The Al-Qaida and their leaders became legitimate targets. The intervention in Afghanistan after the events of 9/11 was a defence NATO-Operation with the goal to defeat the Taliban and hunt down the Al-Qaida terrorists and their leaders. The UN Resolution 1368 stated the events of 9/11 as a threat for the freedom and legitimated the intervention as defence act with the goal, to secure the area.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Introduction: Diese Einleitung umreißt die Herausforderung der USA als einzige verbliebene Supermacht nach dem Ende der Sowjetunion, ihre globalen Interessen zwischen Unilateralismus und Multilateralismus auszubalancieren.

II. Abbreviations: Ein Verzeichnis der in der Arbeit verwendeten Abkürzungen wie ABM, NATO oder NMD.

III. The relation to the United Nations: Das Kapitel untersucht das angespannte Verhältnis zwischen den USA und den Vereinten Nationen und erläutert die Funktionsweise der UN-Kernorgane im Kontext US-amerikanischer Machtinteressen.

IV. The Clinton Doctrine: Hier wird die unter Clinton verfolgte "assertive Multilateralism"-Strategie behandelt, die zwar auf internationalen Strukturen basierte, aber bei Bedrohungen den Einsatz militärischer Gewalt nicht ausschloss.

V. The Bush Doctrine: Das Kapitel beschreibt den Wandel hin zu einem neuen, präventiven Unilateralismus nach den Terroranschlägen des 11. Septembers, geprägt durch den "War on Terror" und Militärinterventionen ohne explizite UN-Legitimierung.

VI. The Obama Doctrine: Diese Analyse widmet sich dem aufkommenden Kurs Barack Obamas, der einerseits ein Recht auf unilaterale Selbstverteidigung betont, aber gleichzeitig die moralische Pflicht zur Intervention und die Zusammenarbeit mit Verbündeten in den Vordergrund stellt.

VII. Conclusion: Das Fazit fasst die Entwicklung von multilateralen Ansätzen hin zum starken Unilateralismus unter Bush und der aktuellen Rückkehr zu multilateralen Kooperationen unter Obama zusammen.

VIII. References: Eine Auflistung der verwendeten wissenschaftlichen Literatur und Internetquellen.

Schlüsselwörter

USA, Außenpolitik, Kalter Krieg, Unilateralismus, Multilateralismus, US-Präsidenten, Militärintervention, Vereinte Nationen, Bush-Doktrin, Terrorismusbekämpfung, Souveränität, NATO, Diplomatie, Sicherheitspolitik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die außenpolitische Strategie der USA nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und analysiert, wie verschiedene US-Regierungen das Spannungsfeld zwischen nationalen Sicherheitsinteressen, Unilateralismus und internationaler Kooperation gestaltet haben.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind die Analyse der Doktrinen von Clinton, Bush und Obama, die Rolle der USA in den Vereinten Nationen sowie die Auswirkungen des 11. Septembers auf die militärische Strategie und Interventionsbereitschaft der USA.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Das Ziel ist herauszufinden, ob der Unilateralismus der Bush-Doktrin symptomatisch für die Außenpolitik des 21. Jahrhunderts ist oder ob eine Tendenz zurück zu multilateralen Strukturen erkennbar ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine politikwissenschaftliche Analyse, die auf der Auswertung von Fachliteratur, offiziellen Reden der US-Präsidenten und der Dokumentation von UN-Resolutionen sowie politischen Entwicklungen basiert.

Welche Aspekte werden im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil behandelt die institutionelle Beziehung zur UNO, die Spezifika der "assertiven Multilateralism"-Politik Clintons, die präventive Sicherheitsstrategie der Ära Bush und die neu entstehende Doktrin unter Obama im Lichte aktueller globaler Krisen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt charakterisieren?

Die wichtigsten Schlagworte sind US-Außenpolitik, Unilateralismus, Multilateralismus, "War on Terror", nationale Souveränität und internationale Sicherheitsstrukturen.

Warum wird im Dokument das Verhältnis zur UN so detailliert betrachtet?

Die Vereinten Nationen dienen als Gradmesser für das Maß an Kooperationsbereitschaft der USA; das Kapitel beleuchtet, wie die USA ihre Position als permanente Sicherheitsratsmacht nutzen, um ihre Interessen durchzusetzen oder zu legitimieren.

Wie unterscheidet sich die Außenpolitik Obamas konkret von der seines Vorgängers Bush?

Während die Bush-Doktrin primär auf präventive unilaterale Schläge setzte, betont Obama zwar das Recht zur Selbstverteidigung, legt aber stärkeres Gewicht auf moralische Gründe für Interventionen und die enge Zusammenarbeit mit Bündnispartnern und der internationalen Gemeinschaft.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
The US foreign policy after the Cold War
Untertitel
Military activities of the last remaining superpower
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Politikwissenschaft und Japanologie)
Veranstaltung
American Government and Politics
Note
2,3
Autor
Norman Mach (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
12
Katalognummer
V174715
ISBN (eBook)
9783640953714
ISBN (Buch)
9783640953967
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Foreign Policy USA US Clinton Bush Obama Doctrine Military Activity
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Norman Mach (Autor:in), 2011, The US foreign policy after the Cold War , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174715
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Leseprobe aus  12  Seiten
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