Wirtschafts- und Finanzkrise vor der Französischen Revolution 1789

Faktoren, die zum Staatsbankrott am Vorabend der Revolution führten


Seminararbeit, 2011
19 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2.1 Die Wirtschaftstheorien und -formen im Ancien Régime - Merkantilismus
2.1.1 Weitere wichtige Inhalte des Merkantilismus exemplarisch dargestellt
2.2 Die Wirtschaftstheorien und -formen im Ancien Régime -Physiokratie
2.2.1 Wichtige Unterschiede zwischen Merkantilismus und Physiokratie exemplarisch dargestellt

3. Gesellschaft und Bevölkerung im Ancien Régime
3.1 Klerus
3.2 Adel
3.3 Roture (Bürgertum und Bauern)

4.1 Beispiel der Gesamtbelastung der ländlichen Produzenten
4.2 Beispiele der Einkommen und Ausgaben des Hofadels

5. Frankreichs Wirtschaft im 18. Jahrhundert
5.1 Vergleich zu England - Wirtschaft und Finanzsystem
5.2 Wirtschaftliche Krisen im 18. Jahrhundert

6. Reformversuche und -blockaden des Finanzwesens
6.1 Anne Robert Jacques Turgot (1775-1776)
6.2 Jacques Necker (1776 - 1781 und 1788 bis 1789)
6.3 Charles-Alexandre, vicomte de Calonne (1783-187)

7. Fazit

8. Bibliographie

1. Einleitung

Für viele Historiker markiert die Französische Revolution von 1789 den Übergang von der Frühen Neuzeit, welche mit der Reformation begann, zur Moderne. Sie wird somit als be- stimmender Ausgangspunkt der modernen Welt verstanden.1 Die Ursachen dieser Umwäl- zung sind jedoch vielfältig und werden oftmals auch nicht richtig interpretiert. Ich möchte mich in dieser Hausarbeit auf die wirtschaftlichen und vor allem finanziellen Faktoren bezie- hen, die letztlich zu den Ursachen des Ausbruchs der Revolution gehörten. Zunächst will ich hier die Wirtschaftstheorien des 17. und 18. Jahrhunderts beleuchten. Ebenso werde ich das damalige Gesellschaftssystem sowie dessen wirtschaftliche, politische und finanzielle Aus- stattung von Macht beschreiben. Im weiteren Verlauf wird dann ein Vergleich des Steuersys- tems mit England stattfinden, der die strukturellen Defizite im Ancien Régime deutlichen machen soll. Neben den Beispielen der Einkommen und Ausgaben wird auch die gesamte wirtschaftliche Lage analysiert. Jedoch gab es auch insbesondere seit den 70er Jahren ernsthafte Reformprojekte, die durch verschiedene Finanzkontrolleure in Angriff genommen wurden - diese werde ich kurz erläutern und danach zu den politischen Problemen kommen, die die Reformunfähigkeit des alten Staatsapparats deutlich machen. Nicht die wirtschaftliche Fehlentwicklung in Frankreich führte nämlich zum Staatsbankrott, sondern die Ungleichheit zwischen Privilegierten und dem Prekariat der Bevölkerung, insbesondere jedoch das politi- sche System und die Verwaltung.

Zu den Faktoren, die zur Wirtschafts- und Finanzkrise führten, konnte ich insbesondere in den Werken von Wolfgang Mager, Ernst Schulin, Ernest Labrousse, Albert Soboul sowie Hans-Werner Holub und Rainer Gömmel/ rainer Klump viele sinnvolle Hinweise und Fakten finden. Insbesondere bei Mager und Soboul konnte ich die Statistiken verwenden, um meine Meinung zu bilden.

2.1 Die Wirtschaftstheorien und -formen im Ancien Régime Merkantilismus

Im Folgenden möchte ich die Wirtschaftstheorien mit Definitionen aus dem Wirtschaftslexikon Gabler online erklären. Merkantilismus nach Gabler Wirtschaftslexikon online:

„Begriff: Sammelbegriff für die vom 16. bis 18. Jh. durch Interventionismus und Dirigismus gekennzeichneten wirtschaftspolitischen Eingriffe des Staates in den Wirtschaftsprozess. Diese praktisch-politischen Ansätze mit dem Ziel der Steigerung der nationalen Wirtschafts- und Handelskraft basieren auf keiner (da zu dieser Zeit noch nicht ausformulierten) in sich Faktoren, die zum Staatsbankrott am Vorabend der Revolution führten geschlossenen wirtschaftstheoretischen und -politischen Konzeption. Die merkantilistische Literatur erscheint daher als Sammlung punktueller, jeweils problembezogener Ideen und Rezepte.“2 Bezogen auf Frankreich hier einige Besonderheiten des Merkantilismus.

„Französischer Merkantilismus (u.a. Sully, v.a. Colbert; Colbertismus): Gekennzeichnet durch intensive Förderung der gewerblichen Wirtschaft unter Vernachlässigung der Land- wirtschaft; Mittel sind u.a. Schaffung eines einheitlichen Zoll- und Marktgebiets, straffe Zentralisierung der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungskompetenzen, Steuer- reform zur Sanierung der Staatsfinanzen unter Ludwig XIV., Schaffung einer gewerbe- fördernden Infrastruktur und staatlicher Manufakturen, Anwendung von Preistaxen und Pro- duktionsvorschriften und Ausfuhrverbot für Nahrungsgüter (das inländische Angebot soll hierdurch steigen mit der Folge fallender Preise und dadurch sinkender Löhne, um die Lohn- kosten der Güterproduktion zu verringern).“3

2.1.1 Weitere wichtige Inhalte des Merkantilismus exemplarisch dargestellt

Außenhandel: Hier sah man die eigentliche Quelle es Wohlstandes an, wobei die Merkantilisten das Welthandelsvolumen als statisch angesehen haben, d.h. dass der Vorteil des einen Staates stets auf Kosten des anderen Staates erreicht wurde. Somit waren Handelskriege durchaus ein Mittel, den Reichtum des eigenen Landes zu vermehren. Ebenso wurde die Gründung von staatlichen Kompanien gefördert.4

Geldpolitik: Um den großen Beamtenapparat, das stehende Heer und den Hof des absoluten Herrschers zu finanzieren, mussten hohe Summen an Geld ins Land geholt werden. Zuerst auf Edelmetall gestützt, wurde später auch das Papiergeld als Zahlungsmittel eingesetzt; um den Reichtum zu generieren musste eine positive Handelsbilanz vorliegen, um die Kreditwürdigkeit zu erhöhen. Auch die Gesamtproduktion der gewerblichen Betriebe sollte den nationalen Wohlstand ständig erhöhen.5

Bevölkerungswachstum: Um die Produktion von Gütern aller Art (Idealvorstellung: autarker Staat) möglichst günstig zu gewährleisten, bedarf es des Bevölkerungswachstum, weil der Produktionsfaktor Arbeit als wesentlich angesehen wurde. Ebenso sollte die Erwerbsquote gesteigert werden, auch zwangsweise (Bettler, Landstreicher). Nur bei günstigen Produk Faktoren, die zum Staatsbankrott am Vorabend der Revolution führten tionskosten konnte ein Wettbewerbsvorteil erwirtschaftet werden. Hier wurden auch Facharbeiter aus dem Ausland angeworben.6 Nun möchte ich das Reformwerk der Physiokratie anhand der Definition sowie einem Vergleich darstellen.

2.2 Die Wirtschaftstheorien und -formen im Ancien Régime Physiokratie

Definition der Physiokratie nach Gabler Wirtschaftslexikon online:

"Wirtschaftspolitische Konzeption: Im wirtschaftlichen Bereich wird gefordert, dass der Staat Eingriffe in den Wirtschaftsprozess auf ein Mindestmaß begrenzt (Reaktion auf den Merkan- tilismus mit umfangreichem und zumeist konzeptionslosem Dirigismus) sowie Privateigen- tum an den Produktionsmitteln und eine freie wirtschaftliche Betätigung der Menschen ge- währleistet. Der physiokratische Ansatz ist die erste in sich geschlossene volkswirtschaftliche Konzeption: Der Grundgedanke ist, dass nur die Landwirtschaft wertschöpfend ist (ebenfalls eine Reaktion auf den Merkantilismus mit seiner einseitigen Förderung der gewerblichen Wirtschaft) "7

"Aus der Annahme, dass alleine die Landwirtschaft wertschöpfend ist, zieht die Physiokratie die wirtschaftspolitische Folgerung, dass primär diese zu fördern ist: Die kleinen Bauernhöfe sind durch leistungsfähige Großbetriebe zu ersetzen, eine Steuerreform soll die Eigenkapitalbildung in der Landwirtschaft forcieren, und die Reglementierungen des Getreidehandels sollen aufgehoben werden. Aus Billigkeitsgründen wird, der Theorie entsprechend, eine Ein- heitsteuer aufgrund und Boden (Impôt Unique) gefordert, die von den Grundeigentümern aus den Pachteinnahmen zu begleichen ist."8

2.2.1 Wichtige Unterschiede zwischen Merkantilismus und Physiokratie exemplarisch dargestellt

Außen- und Binnenhandel: Während man beim Merkantilismus auf Importzölle und Han- delshemnisse für ausländische Waren plädierte, waren Forderungen nach der Abschaffung der Binnenzölle bei Vertretern beider Wirtschaftsformen ähnlich. Die Physiokraten setzten sich für eine Liberalisierung des Außenhandels ein, um damit für stabile Agrarpreise zu sor- gen. Ebenso sollte der Ausbau des Binnenhandels forciert werden.9 Die Zielsetzungen waren jedoch unterschiedlich: Wollten die Merkantilisten das Manufakturwesen und dessen Absatz ins Ausland fördern, so ging es den Physiokraten, wie bereits erwähnt, um die Stabilisierung Faktoren, die zum Staatsbankrott am Vorabend der Revolution führten der Agrarpreise.10

Steuerpolitik: Die Reformpläne von Vauban und Law zielen auf eine Systematisierung des bestehenden Steuersystems um möglichst hohe Steuereinnahmen zu generieren, also dem Staat mehr Macht (mehr Reichtum) zu verschaffen. Die Physiokraten hingegen wollten nur eine Einheitssteuer auf den Produktionsfaktor Boden anlegen, um für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Hier sollten auch die Steuerprivilegien fallen.11

3. Gesellschaft und Bevölkerung im Ancien Régime

Frankreich ist und war ein von Natur aus gut ausgestattetes Land im Herzen von Europa, das bereits im Hochmittelalter durch seine Messeplätze an den Handelsrouten zwischen Italien und Holland/England von seinen günstigen Verkehrswegen profitierte. Ein fruchtbares Land, das in großem Umfang Getreide- und Weinausfuhr betreiben konnte. Seit dem Mittelalter ist Frankreich das am stärksten bevölkerte Land Europas. 1750 lebten etwa 25 Millionen Franzo- sen in Europa, wobei in Großbritannien gerade mal 9 Millionen lebten. (Italien 15 Millionen, Österreich 10 Millionen und Spanien ca. 9 Millionen).12 1789 hatte Frankreich sogar ca. 26,3 27,3 Millionen Einwohner13. Die merkantilen Maßnahmen der Bevölkerungsmehrung konnten auch deswegen so erfolgreich durchgeführt werden, weil Frankreich durchaus in der Lage war auch „30-40 Millionen“ zu ernähren.14

Das Volk gliederte sich in drei sogenannte Stände: 1. Stand (Klerus), 2. Stand (Adel) und 3. Stand (Volk). Hier gab es innerhalb der Stände jedoch riesige Unterschiede, was die wirtschaftliche Bedeutung angeht. Ebenso unterschieden sich die Stände in ihren Privilegien, was insbesondere die Besteuerung angeht.

3.1 Klerus

Dem Klerus gehörten um 1770 etwa 126.00015 Personen an, wobei der hohe Klerus (Äbte, Bischöfe etc.) fast ausschließlich aus dem Hochadel stammte und ein dementsprechendes Le- ben führte. Dieser bestand aus den Prälaten (150 Bischöfe, 18 Erzbischöfe, Äbten) und den ca. 12.000 regulären Domherren, die zu einer Kathedrale oder eine Abtei gehörten.16 Der Landbesitz machte ca. 10% der Gesamtfläche Frankreichs17 aus (wobei hier natürlich die Dorfpfarrer ausgenommen sind, die keinen Grundbesitz ihr eigen nennen durften). Die galli- kanische Kirche war quasi ein "Staat im Staate"18, hatte ein eigenes Finanzsystem, eigene Faktoren, die zum Staatsbankrott am Vorabend der Revolution führten Rechtsprechung und kontrollierte die Erziehung sowie Geburten und Heiraten. Jedoch gab es auch hier immense Unterschiede zwischen den einfachen Pfarrern und dem hohen Klerus - so lebten die meisten Dorfgeistlichen am Existenzminimum und kamen mehrheitlich aus dem dritten Stand. In steuerlicher Hinsicht gab es nur die "dons gratuits, die ca. 2-3% der direkten Steuereinnahmen des Staates ausmachten."19 Diese Besteuerung war jedoch auf freiwilliger Basis und musste von den Kirchenversammlungen beschlossen werden. Die Einnahmen war- en der Zehnte (dime) mit ca. 123 Mio.l.t., der von den Bauern gezahlt wurde und ca. 10% der Einnahmen ausmachte. Dazu kamen noch ca. 80-100 Mio l.t. aus dem ländlichen Grundbesitz der Kirche. Der Rest des Einkommens wurde durch Pfründe gedeckt. Diese verteilten sich wie folgt: Vikare und Pfarrer (curés) bekamen ab 1786 300 l.t.20 und mussten damit am Exis- tenzminimum leben - hiervon sind jedoch die Spenden der Dorfbewohner insbesondere in Naturalien ausgenommen. Zieht man diese hinzu, hatte die unterste Schicht des Klerus ein bescheidenes, aber auskömmliches Einkommen. Je nach Amt steigerte sich auch das Pfrün- deeinkommen (ich gehe hier nur auf die Zahlen nach 1786 ein): Pfarrer ohne „Zehnteinkom- men“ hatten 700 l.t. zur Verfügung, ca. 60% von ihnen waren „Zehntberechtigt“ (curés fruits prenants) und kamen teilweise auf über 1.000 l.t. In Paris gab es 14 Pfarreien, deren Pfarrer mehr als 15.000 l.t. an Pfründeeinkommen hatten. Die Bischöfe hatten ein Durchschnittsein- kommen von 50.000 l.t., Spitzenverdiener waren hier Paris und Straßburg mit 162.000 sowie 170.000 l.t. Äbte verdienten durchschnittlich 10.000 l.t. und Kanoniker zwischen 3.000 und 10.000 l.t. an Pfründen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es beim Klerus aufgrund der vielen Begünstigungen und des immensen Reichtums um einen sehr wohlhabenden Teil der Gesellschaft handelte - auch wenn die ärmsten Vikare mit 300 l.t. am Existenzminimum leb- ten, so hatte man ein sicheres Einkommen, das keinen Wirtschaftskrisen oder Hungersnöten zum Opfer fiel. Der hohe Klerus konnte in seinem Reichtum schwelgen und musste sich auch keinen Steuerreformen unterziehen, da diese erst durch Kirchenversammlungen bewilligt werden mussten. Der dons gratuit wurde nur alle 5 Jahre neu verhandelt und betrug im Mittel (jährlich) ca. 3,5 Mio. l.t.21

3.2 Adel

Der Adel, neben dem Klerus beherrschende Klasse in Frankreich, bestand 1789 aus ca. 400.000 (ca. 1,4% der Gesamtbevölkerung)22 Personen, die sich nochmals wie folgt in wirt- schaftlichen sowie gesellschaftlichen Gesichtspunkten aufgliederten: ca. 20.000 (4.000 Fami- lien) gehörten zum Hofadel in Versailles. Diese Familien verdienten in etwa 500.000 l.t.23

[...]


1 Manfred Görtemarker, Deutschland im 19. Jahrhundert. Entwicklungslinien. Bonn 1996, S. 17.

2 Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Merkantilismus, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/614/merkantilismus-v7.html

3 ebd.

4 Hans Werner Holub, Eine Einführung in die Geschichte des ökonomischen Denkens. Merkantilismus,

Kameralismus, Colbertismus und einige wichtige Ökonomen des 17. und 18. Jahrhunderts (ohne Physiokraten und Klassiker), Bd. 2, Berlin, Wien 2005, S. 270.

5 Rainer Gömmel/ Rainer Klump, Merkantilisten und Physiokraten in Frankreich. Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Darmstadt 1994, S. 85.

6 Fritz Blaich, Die Epoche des Merkantilismus. Wiesbaden 1973, S. 126 f.

7 http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/2397/physiokratie-v5.html

8 ebd.

9 Gömmel/ Klump, S. 142.

10 Hans Werner Holub, Eine Einführung in die Geschichte des ökonomischen Denkens. Physiokraten und Klassiker, Bd. 3, Berlin, Wien 2005, S. 66.

11 Gömmel/Klump, S. 143

12 Ernst Schulin, Die Französische Revolution. München 1988, S. 126.

13 Mager S. 31 f.

14 Schulin, S. 126

15 Gömmel/Klump, S. 11.

16 Thomas Jäger, Frankreich - eine Privilegiengesellschaft. Wiesbaden 2003, S. 31.

17 Elisabeth Fehrenbach, Vom Ancien Régime zum Wiener Kongress. München 2008, S. 20.

18 Schulin, S. 152

19 ebd.

20 Mager, S. 89.

21 Albert Soboul, Die große Französische Revolution. Ein Abriß ihrer Geschichte (1789-1799). Teil 1. Frankfurt, 1973, S. 16.

22 Schulin, S. 141.

23 Jäger, S. 40.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wirtschafts- und Finanzkrise vor der Französischen Revolution 1789
Untertitel
Faktoren, die zum Staatsbankrott am Vorabend der Revolution führten
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Neuere Geschichte)
Veranstaltung
Die Französische Revolution
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V174748
ISBN (eBook)
9783640953851
ISBN (Buch)
9783640954063
Dateigröße
830 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wirtschafts-, finanzkrise, französischen, revolution, faktoren, staatsbankrott, vorabend
Arbeit zitieren
Daniel Jochem (Autor), 2011, Wirtschafts- und Finanzkrise vor der Französischen Revolution 1789, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174748

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Wirtschafts- und Finanzkrise vor der Französischen Revolution 1789


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden