Narrative Strategien in Harriet Beecher Stowes „Uncle Tom´s Cabin"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

27 Seiten, Note: 3,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0 Einleitung

2.0 The sentimental novel

3.0 Sozialhistorischer Hintergrund

4.0 Narrative Strategien
4.1 Sermon
4.2 Direct address to the reader
4.3 Message of the body
4.4 Tom - A female heroine
4.5 Mothers as saviours
4.6 Realistic facts
4.7 Evangeline St. Clare

5.0 Fazit

6.0 Bibliographie

1.0 Einleitung

Der 1852 von Harriet Beecher Stowe, zurzeit der American Renaissance1 veröffentlichte, empfindsame Roman2 „ Uncle Tom ´ s Cabin “ gilt nicht nur als Plädoyer für die Abschaffung der Sklaverei, sondern zeigt auch die Problematik der archetypischen Grundsituation der damaligen amerikanischen Gesellschaft auf.3 Sklaverei wird als „[ ] evil, un Christian, and intolerable in a civil society [ ]”4 porträtiert.

Der Roman spielt in Kentucky und Louisiana, zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Der Plantagenbesitzer Mr. Shelby aus Kentucky muss aufgrund finanzieller Nöte zwei seiner Sklaven verkaufen. Zum einen den Familienvater Tom und zum anderen Harry, den Sohn von Eliza und George Harris. Während Eliza und George mit ihrem Sohn Harry, zuerst getrennt voneinander, in Richtung Norden fliehen, um Kanada zu erreichen, akzeptiert Tom mit christlicher Demut sein Schicksal und lässt sich nach Louisiana bringen. Tom wird zunächst von Augustine St. Clare, auf Zureden dessen kleiner Tochter Eva, gekauft. Dieser behandelt ihn zwar gütig und mild, jedoch gerät Tom nach St. Clares und Evas Tod an den Pflanzer Simon Legree, der ihn letztlich brutal zu Tode quält. George Harris, Eliza und Harry erreichen gemeinsam ihre Freiheit in Kanada und lassen sich schließlich in Liberia nieder.5

Diese Arbeit beschäftigt sich vornehmlich mit den rhetorischen Mitteln und narrativen Strategien Beecher Stowes, derer sie sich bediente, um den Leser von der Notwendigkeit - die Sklaverei abzuschaffen - zu überzeugen. Außerdem wird sowohl das Genre des Werks thematisiert als auch die sozialgeschichtlichen Bedingungen seiner Entstehungsepoche. In einem abschließenden Fazit wird evaluiert, inwieweit „ Uncle Tom ´ s Cabin “ als intendierter Aufruf zur Abschaffung der Sklaverei gewertet werden kann.

2.0 The sentimental novel

Uncle Tom ´ s Cabin “ gilt als bedeutender Repräsentant der literarischen Gattung des empfindsamen Romans - sentimental novel.6 Zur Klärung des Begriffs sentimental verweist Winfried Fluck in seinen Ausführungen zu „ Uncle Tom ´ s Cabin “ auf drei unterschiedliche Darstellungen von sentimentality in der Literatur.7 Diese Arbeit befasst sich vornehmlich mit der Untersuchung der sentimental fiction. Fluck beschreibt „ sentimentality in fiction8, als rhetorische Strategie bzw. als empfindsame Rhetorik. In sentimental fiction sieht er eine spezielle symbolische Strategie, die vornehmlich intendiert immaterielle, spirituelle und emotionale Werte zu vermitteln.9

Der empfindsame Roman10 entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In ihm wurden Emotion und Gefühl zum Maßstab für Persönlichkeit und Handlungen erhoben.11 Etwa ein Jahrhundert später bedient sich Harriet Beecher Stowe, zurzeit der American Renaissance, dieses Genres zur Darstellung der politischen und sozialen Missstände in der damaligen amerikanischen Gesellschaft.

Bezeichnend für die sentimental novel, Jane Tompkins zufolge, ist die kontinuierlich gezielte Berührung der Gefühle des Lesers.12 Tompinks fügt hinzu, dass der empfindsame Roman seine Leserschaft nur bewegen kann, wenn diese im Besitz verschiedener konzeptueller Vorstellungen ist, die Charaktere und Ereignisse bestimmen, beispielsweise ihre Einstellung gegenüber sozialen Institutionen wie die der Familie oder ihre Vorstellung von politischer und sozialer Gleichheit.13 Der empfindsame Roman „[ ] is an act of persuasion aimed at defining social order.“14 Dieser Aussage zufolge liegt die Hauptintention der sentimental novel darin, den Leser15 zu überzeugen eine bestimmte Gesellschaftsordnung festzulegen. Für Wolfgang Karrer und Eberhard Kreutzer liegen die charakteristischen Eigenschaften dieses Genres u. a. in der Verbindung von Sozialkritik mit Sentimentalität, Melodramatik und moralisierendem Ton.16 Das vorrangige Ziel der sentimental novel sei, laut Philip Fischer, insbesondere das Mitgefühl des Lesers zu erwecken. Da Mitgefühl allerdings immer in Verbindung mit Leid stehe, werde letzteres im empfindsamen Roman zum primären und vielleicht sogar zum ausschließlichen Thema.17

Im Laufe dieser Ausarbeitung wird erläutert, welche Intention die Autorin mit der bewussten Verwendung einer seit ca. einem Jahrhundert dem englischsprachigen Publikum vertrauten Gattung verfolgte.

3.0 Sozialhistorischer Hintergrund

Zum Verständnis des in „ Uncle Tom ´ s Cabin “ porträtierten gesellschaftlichen und politischen Abbild der Vereinigten Staaten von Amerika zu Beginn der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, wird im Folgenden ein Aspekt des sozialhistorischen Hintergrundes - die Sklavenproblematik - thematisiert.

Seit 1660 unterlagen die Schwarzen in Amerika einer zunehmenden Repression durch die Weißen, die durch Gerichtsurteile und Gesetzesbeschlüsse legalisiert wurde. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war das Konzept der chattel slavery fest etabliert und degradierte die Afrikaner zu „beweglichem Besitz“, in einer extremen Form des Herr- Knecht- Verhältnisses. Die weißen Staatsbürger der USA unterstellten eine „natürliche Minderwertigkeit“ der schwarzen Rasse. Durch die slave codes wurden bereits bei geringen Übertretungen grausame Strafen verfügt.18

Das 19. Jahrhundert im vereinten Amerika war von politischen Spannungen überschattet. Das Streitpotential hinsichtlich der Sklavenfrage zwischen Nord- und Südstaaten war enorm. Mehrmals war die amerikanische Union gefährdet, weil die Südstaaten mit Sezession drohten.19

Der Süden war seit Beginn der Union darauf bedacht, ein Gleichgewicht gegenüber den Nordstaaten zu bilden, um seine Selbstbestimmung, die essentiell mit der Sklaverei verbunden war, auf der auf Sklavenarbeit basierten Wirtschaftsordnung zu bewahren. Unter den Südstaatlern galten die Sklaven hinsichtlich der sich immer weiter nach Westen ausdehnenden Baumwollplantagen als unverzichtbar. Die Plantagenbesitzer des Südens, unter ihnen die reichsten Männer ihrer Zeit, sahen nicht nur vornehmlich ökonomische Aspekte in der Sklaverei, sondern auch politische, soziale und kulturelle. Die große Anzahl der Sklaven, 1860 etwa vier Millionen, gehörte einer dünnen Oberschicht, die zwölf Prozent aller Sklavenbesitzer repräsentierten und circa drei Prozent der südlichen Gesamtbevölkerung. Diese Oberschicht verband mit der Aufrechterhaltung der Sklaverei insbesondere den eigenen Machterhalt. Nord- und Südstaaten waren gemäß ihrer Bevölkerungsanzahl im Repräsentantenhaus vertreten, allerdings wurden die ansonsten von jeglichem Recht ausgeschlossenen Sklaven nach der Dreifünftelklausel20 in die Bevölkerung eingerechnet. Dies löste in den Nordstaaten den Vorwurf aus, der Süden sei politisch überrepräsentiert. Die Mehrheit der Präsidenten bis 1850 als auch die Mehrheit der Mitglieder des Supreme Courts waren Südstaatler. Demnach hatte der Süden einen enormen politischen Einfluss auf die Lage des vereinten Staates. Das Gleichgewicht zwischen sklavenfreien und Sklavenstaaten in der Union zu bewahren, war bereits seit 1796 das primäre Ziel des Südens und um diese nicht zu gefährden, drohte er mehrmals mit dem Ausstieg aus der Union.21 Jedoch konnte sich die Politik einige Male auf eine Kompromisslösung einigen, so auch beim Missouri - Kompromiss22 von 1820 und bei der Aufnahme Kaliforniens23 in die Union 1850.24 Vier Jahre später wurde durch den Kansas - Nebraska - Act von 1854 festgelegt, dass die zukünftigen Staaten im Nordwesten, über die Einführung der Sklaverei frei entscheiden könnten, was zu großen Protesten von Seite des Nordens führte.25 Sowohl der Fugitive Slave Act26 als auch der Missouri - Kompromiss sind in Beecher Stowes „ Uncle Tom ´ s Cabin “ präsent.27 Diese politischen Ereignisse stellen den konkreten historisch - politischen Bezug in „ Uncle Tom ´ s Cabin “ her.

Ein weiterer Konflikt zwischen Nord und Süd entwickelte sich aus den sich stetig steigernden ökonomischen Unterschieden der beiden Regionen. Zum einen der aufstrebende Argrarkapitalismus des Nordens, seine Industrialisierung und die Nachfrage nach günstigen Arbeitskräften und Land und zum anderen der an einer rückwärtsorientierten, aristokratisch geprägten und vorkapitalistischen Gesellschaftsordnung festhaltende Süden, zwar reich, aber auf der Sklaverei basierend.28

Das immer stärker werdende politische und moralische Gefälle hinsichtlich der Sklaverei, die aufstrebende wirtschaftliche Expansionspolitik des Nordens und die zunehmend geschürte Feindseligkeit zwischen den Nord- und Südstaaten der USA kulminierte 1861 im amerikanischen Civil War.29

4.0 Narrative Strategien

Beecher Stowe greift in ihrem Werk „ Uncle Tom ´ s Cabin “ auf verschiedene narrative Strategien zurück, um den stereotypen „[...] white, middle - class, public accustomed to think of blacks as 'other' [...]“30 Leser des 19. Jahrhunderts davon zu überzeugen, dass die emotionale Erfahrung eines Sklaven, wie z.B. der Verlust eines Kindes, exakt der ihren entspreche.31

Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werden diese verschiedenen stilistischen und narrativen Methoden Beecher Stowes im Einzelnen dargestellt und im Hinblick auf die vermeintliche Intention der Autorin - den Leser von der Notwendigkeit die Sklaverei endgültig abzuschaffen, zu überzeugen -, analysiert.

4.1 Sermon

In „ Uncle Tom ´ s Cabin “ bedient sich Beecher Stowe einer Predigt gleichenden Ansprache. Robyn R. Warhol erklärt in ihren Ausführungen, dass Beecher Stowe den „sermonic use of direct address“32 in ihrer sentimental novel verwendet, um dieselbe Verbindung zu ihren Lesern herzustellen, die die Erweckungsbewegungs-Prediger zu ihren Zuhörern entwickelten.33 Sarah Robbins charakterisiert Beecher Stowes Literatur sogar als eine Art literarischen Priestertums.34

Beecher Stowe selbst war seit Geburt an mit einem religiösen Umfeld in Berührung gewesen.

[...]


1 Der Literaturwissenschaftler F. O. Matthiesen, der eine wissenschaftliche Studie über

2 Eine detaillierte Darstellung des Genres erfolgt im nachfolgenden Kapitel.

3 Vgl. Walter F. Schirner/Arno Esch: Kurze Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur. Tübingen 1977, S. 263.

4 Spark Publishing (Hg.): Uncle Tom ´ s Cabin: Harriet Beecher Stowe. New York 2007, S.

15.

5 Vgl. Wolfgang Karrer/Eberhard Kreutzer: Daten der englischen und amerikanischen Literatur von 1700 bis 1890. München 1979, S. 272.

6 Vgl. Winfried Fluck: The Power and Failure of Representation in Harriet Beecher Stowe ´ s Uncle Tom ´ s Cabin. Berlin 1991, S. 1.

7 Zum einen die „ sentimentality in literature in philosophical or cultural terms”, die er als neue Erkenntnistheorie des 18. Jahrhunderts klassifiziert und die in der amerikanischen Kultur des 19. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle spielte. Zum zweiten die „ sentimentality in literature in terms of genre “, die bestimmte narrative Strukturen, im Wesentlichen vorgegeben von der englischen sentimental novel des 18. Jahrhunderts, darstellt. Drittens die sentimental fiction. Vgl. Fluck (1991), S. 4.

8 Fluck (1991), S. 5.

9 Vgl. Fluck (1991), S. 10.

10 „[Der empfindsame Roman entstand zwischen] 1740 [und] 1780. [Er war die] Reaktion eines politisch einflusslosen und daher auf andere Bereiche verwiesenen Bürgertums gegen die Vorherrschaft des Rationalismus in der Aufklärung unter dem Einfluss des Pietismus [.] [Er stellt] die Verweltlichung des religiösen Naturgefühls in subjektiven Gefühlsüberschwang, Belauschen und Selbstgenuss der innerseelischen Regungen und Stimmungen [ ] bis zu sanfter Tränenseligkeit [dar]. Führenden Einfluss gewinnt England seit 1715 durch die Moralischen Wochenschriften [ ] [und] seit 1740 durch die Tugend- und Familienromane S. Richardsons („ Pamela “, 1740) [ ].“ Gero von Wilpert: Sachw ö rterbuch der Literatur. Stuttgart 1969, S. 204f.

11 Vgl. von Wilpert (1969), S. 205.

12 Vgl. Jane Tompkins: Sensational Designs: The Cultural Work of American Fiction. New York 1985, S. 125.

4

13 Vgl. Tompkins (1985), S. 126f.

14 Tompkins (1985), S. 140.

15 Im Folgenden wird zur sprachlichen Vereinfachung statt „Leser und Leserinnen“ geschlechterunabhängig „Leser“ benutzt, es sei denn, eine Unterscheidung nach Geschlechtern ist notwendig.

16 Vgl. Karrer/Kreutzer (1979), S. 151.

17 Vgl. Philip Fischer: Hard Facts: Setting and Form in the American Novel. New York/Oxford 1985, S. 105.

18 Vgl. Jürgen Heideking: Geschichte der USA: Dritte, ü berarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen/Basel 2003, S. 4f.

19 Vgl. Alexander Emmerich: Geschichte der USA. Stuttgart 2008, S. 69.

20 Der Wortlaut der Dreifünftelklausel in der Amerikanischen Verfassung war folgendermaßen festgehalten: „Die Abgeordnetenmandate und die direkten Steuern werden auf die einzelnen Staaten, die diesem Bund angeschlossen sind, im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl verteilt; diese wird ermittelt, indem zur Gesamtzahl der freien Personen, einschließlich der in einem befristeten Dienstverhältnis stehenden, jedoch ausschließlich der nicht besteuerten Indianer, drei Fünftel der Gesamtzahl aller übrigen Personen hinzugezählt werden.“ Vgl. U.S. Diplomatic Mission to Germany: About the USA. 2008. http://usa.usembassy.de/etexts/gov/gov-constitutiond.pdf (Zugriff: 02.10.09).

21 Vgl. Horst Dippel: Geschichte der USA. München 2003, S. 44ff.

22 Die Siedler von Missouri stellten 1819 einen Aufnahmeantrag in die Union an den Kongress. Die Vertreter der Nordstaaten, die aufgrund ihrer Bevölkerungsstärke die Mehrheit im Repräsentantenhaus bildeten, forderten, dass der Staat sich zu einer allmählichen Emanzipation der Sklaven verpflichten müsse. Der Senat, in dem sich Sklavenstaaten und sklavenfreie Staaten genau die Waage hielten, lehnte die Forderung allerdings ab und daraufhin verweigerte das Repräsentantenhaus die Aufnahme Missouris in die Union. Im Gegenzug blockierte der Senat Maine, das ein eigenständiger Staat werden sollte, den Zutritt in die Union. 1820 einigten sich Befürworter und Gegner auf den Kompromiss, Maine als freien Staat in die Union aufzunehmen und 1821 Missouri als Sklavenstaat beitreten zu lassen, um das im Senat bestehende Gleichgewicht aufrecht zu halten. Die Südstaaten akzeptierten das Verbot der Sklaverei in Louisiana oberhalb einer Linie beginnend bei der Südwestecke Missouris bis zu den Rocky Mountains. Vgl. Heideking (2003), S. 107.

23 Es wurde den Nordstaaten zugestanden, dass Kalifornien und Oregon sklavenfreie Staaten blieben und der Sklavenhandel in Washington D.C. verboten wurde. Den Südstaaten wurde mit dem Fugitive Slave Act ermöglicht, die in den Norden entflohenen Sklaven in den Süden zurückbringen zu können. Gleichzeitig wurde es von diesem Augenblick an bestraft, den entflohenen Sklaven zu helfen. Vgl. Emmerich (2008), S.69.

24 Vgl. Emmerich (2008), S. 67f.

25 Vgl. Dippel (2003), S. 51.

26 “There has been a law passed forbidding people to help off the slaves that come over from Kentucky [...].”Harriet Beecher Stowe: Uncle Tom ´ s Cabin: or Negro Life in the Slave States of America. Hertfordshire 1995, S. 74.

27 Vgl. William B. Allen: Rethinking Uncle Tom: The Political Philosophy of Harriet Beecher Stowe. Plymouth 2009, S. 223.

28 Vgl. Dippel (2003), S. 47.

29 Vgl. Emmerich (2008), S. 67.

30 Robyn R. Warhol: Gendered Interventions: Narrative Discourse in the Victorian Novel. New Brunswick 1989, S. 103.

31 Vgl. Warhol (1989), S. 103.

32 Warhol (1989), S. 102.

33 Vgl. Warhol (1989), S. 102.

34 Vgl. Robbins (2007), S. 22.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Narrative Strategien in Harriet Beecher Stowes „Uncle Tom´s Cabin"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
3,0
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V174799
ISBN (eBook)
9783640956982
ISBN (Buch)
9783640956722
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Narrativ, Strategien, Harriet Beecher Stowe, Uncle Tom´s Cabin, Sentimental Novel, Slave Narrative
Arbeit zitieren
Anonym, 2009, Narrative Strategien in Harriet Beecher Stowes „Uncle Tom´s Cabin", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174799

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