Beschreibung der koditionellen Anforderungen im Fußballsport und deren Training im Verlauf der Entwicklung


Seminararbeit, 2009

35 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Konditionelle Fähigkeiten
1.1. Definitionen
1.1.1. Kraft
1.1.2. Schnelligkeit
1.1.3. Ausdauer
1.1.4. Beweglichkeit

2. Anforderungsprofil der konditionellen Fähigkeiten im Fußballsport
2.1. Allgemeines
2.2. Die Schnelligkeit
2.3. Die Ausdauer
2.4. Die Kraft
2.5. Die Beweglichkeit
2.6. Die Koordination

3. Das Training im Verlauf der Entwicklung des Spielers vom jungen Anfänger zum aktiven Erwachsenen
3.1. Allgemeines
3.2. Das Sechsstufenmodel
3.2.1. Stufe I, die vielseitige Grundausbildung
3.2.2. Stufe II, das Grundlagentraining
3.2.3. Stufe III, das Aufbautraining
3.2.4. Stufe IV, das Aufbautraining
3.2.5. Stufe V, das Anschlusstraining
3.2.6. Stufe VI, das Hochleistungstraining
3.3. Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des Konditionstrainings im Fußballsport
3.4. Trainingsformen für spezielle Konditionsformen
3.4.1. Training der Schnelligkeitsausdauer in Verbindung mit technisch- taktischen Aufgaben
3.4.2. Kraftausdauertraining mit technischen Aufgaben und in Verbindung mit Spielformen
3.4.3. Schnellkrafttraining in Verbindung mit technischen Aufgaben
3.4.4. Die IK- Methode

Literaturverzeichnis

1. Konditionelle Fähigkeiten

Als konditionelle Fähigkeiten werden im sportwissenschaftlichen Sinne die physischen Fähigkeiten Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit verstanden. Verschiedene Sportarten kennzeichnen sich durch ein unterschiedliches Anforderungsprofil der genannten Fähigkeiten.

1.1. Definitionen

1.1.1. Kraft

Kraft im Sport ist die Fähigkeit des Nerv-Muskelsystems, durch Innervations- und Stoffwechselprozesse mit Muskelkontraktionen Widerstände zu überwinden (konzentrische Arbeit), ihnen entgegenzuwirken (exzentrische Arbeit) bzw. sie zu halten (statische Arbeit).[1]

1.1.2. Schnelligkeit

Schnelligkeit im Sport ist eine sowohl koordinative als auch konditionell determinierte Leistungsvoraussetzung, die es aufgrund sensorisch-kognitiver und psychischer Prozesse und der Funktionalität des Nerv-Muskel-Systems ermöglicht, in kürzester Zeit auf Reize zu reagieren, bzw. Informationen zu verarbeiten sowie elementare Bewegungen und komplexe motorische Handlungen unter sportspezifischen oder erleichterten Bedingungen mit maximaler bzw. .supramaximaler Bewegungsintensität auszuführen, wobei durch eine sehr kurze Belastungsdauer eine Leistungslimitierung durch Ermüdung ausgeschlossen wird.[2]

1.1.3. Ausdauer

Ausdauer - als komplexe motorisch konditionelle Fähigkeit - wird [...] definiert als Fähigkeit, einer sportlichen Belastung physisch möglichst lange widerstehen zu können (d.h. eine bestimmte Leistung über einen möglichst langen Zeitraum aufrechterhalten zu können) und/oder sich nach sportlichen (psychophysischen) Belastungen möglichst Rasch zu erholen.[3]

1.1.4. Beweglichkeit

Beweglichkeit ist eine motorische Fähigkeit. Sie ist gekennzeichnet durch die Amplitude, die durch innere oder mit Hilfe äußerer Kräfte in der Endstellung des Gelenks erreicht werden kann.[4]

Anders formuliert [...] beschreibt die Beweglichkeit den möglichen Bewegungsspielraum von Gelenken oder Gelenksystemen. [...] Sie wird [...] von der Dehnfähigkeit von Muskeln, Bändern, Sehnen und Gelenkkapseln bestimmt und zum anderen durch die Gelenkigkeit als strukturelle Eigenschaft knöcherner Verbindungen begrenzt.[5]

2. Anforderungsprofil der konditionellen Fähigkeiten im Fußballsport

2.1. Allgemeines

Vielfältige Belastung im Fußballsport, in Form von Training und Wettkampf, fördert vor allem die Ausbildung der Fähigkeitsbereiche der Langzeitausdauer, der Schnellkraft, der Aktionsschnelligkeit, des Reaktionsvermögens und der Gewandtheit.

Training im Allgemeinen ist Zielgruppenorientiert zu planen, so muss vor allem auf das Alter- bzw. die Entwicklungsstufe bei Kindern und Jugendlichen Rücksicht genommen werden.

So genannte sensitive Phasen sind Entwicklungsabschnitte, die sich zum Training unterschiedlicher konditioneller Fähigkeiten besonders gut eignen. Fähigkeiten, die in diesen Phasen nicht optimal entwickelt werden, können später nur noch bedingt optimiert werden.[6]

2.2. Die Schnelligkeit

Die Anforderungen im konditionellen Bereich der Schnelligkeit umfassen vor allem die explosiv-schnellen (Sprints u. Sprünge) so wie die schnellkräftigen (Schüsse u. Zweikampfsituationen) Aktionen.

Die Schnelligkeit stellt im modernen Fußball den leistungslimitierenden Faktor dar. Viele Spitzenspieler verfügen über eine überdurchschnittliche motorische Schnelligkeit sowie Handlungsschnelligkeit.

Studien ergaben, dass bis zu 11% der Spielzeit maximale Schnelligkeitsleistungen und Sprintleistungen erfolgen.

96% dieser Schnelligkeitsleistungen sind Läufe über eine Distanz bis 30m, davon wiederum 49% im Bereich von 10m und kürzer.

Weiterhin erfolgen pro Spiel etwa 50 schnelle Richtungswechsel.[7]

Für schnelle Aktionen mit Ball ist von entscheidender Wichtigkeit, dass der Spieler über eine gute Technik verfügt, diese Wechselbeziehung sollte während des Trainings nicht außer Acht gelassen werden.[8]

2.3. Die Ausdauer

Im Verlauf der Entwicklung zum modernen und schnellen Fußball, hat sich die Zahl der Läufe mit mehr als 15 km/h von 10-12% auf 24-28% gesteigert.[9]

Die wichtigsten Aspekte der Ausdauer im Fußballsport stellen durch den ständigen Wechsel von be- und entlastenden Phasen die Erholungskapazität und das Erholungsvermögen dar (aerobe Ausdauer).

Für die hochintensiven Belastungen wie sie beim Power-Play auftreten, für die kurzen aber sehr intensiven Sprintleistungen, benötigt der Spieler eine gut ausgeprägte anaerobe Ausdauer.[10]

Das Training der Ausdauerleistungsfähigkeit muss dem Prinzip des optimalen, nicht maximalen Trainings folgen.[11]

2.4. Die Kraft

Schnelle und explosive Bewegungen erfordern maximal schnellkräftige Aktionen. Speziell die Kraft der Sprungmuskulatur ist für schnelle Antritte und die Sprintschnelligkeit von Nöten.

Scharfe Schüsse, weite Pässe und Flanken erfordern eine schnellkräftige Schussmuskulatur, weite Einwürfe werden nur durch eine ausgeprägte Wurfkraft möglich.

Wuchtige Kopfstöße, schnelle Finten und der Zweikampf bedingen eine gut ausgeprägte Rumpfmuskulatur.[12]

Somit ist eine Verbesserung in den Bereichen Muskelquerschnitt (Hypertrophie), intramuskuläre Koordinationsfähigkeit und neuronale Reiz-Leitungs-Programme nötig.

Letztendlich ist, um einer muskulären Dysbalance (muskuläres Ungleichgewicht zwischen Muskelgruppen, die miteinander in einem funktionellen Zusammenhang stehen) entgegenzuwirken das Krafttraining unbedingt erforderlich.[13]

2.5. Die Beweglichkeit

Eine optimierte Beweglichkeit führt zu einer verbesserten Ökonomie und somit zu einem verringerten Energiebedarf des Sportlers.

Allerdings leidet ein Großteil der Spieler an einer zu schwachen und zur Verkürzung neigenden Muskulatur. Diese Leiden bewirken einen deutlichen Bewegungsverlust, der durch Dehnen und Kräftigen einer Optimierung bedarf und damit eine Verletzungsprophylaxe darstellt.

Besonders betroffene Muskelgruppen beim Fußballer sind die Oberschenkel Vorder- und Rückseite, Hüftbeuger- und Strecker, sowie die Rücken- und Bauchmuskulatur.[14]

Speziell die Beweglichkeit des Rumpf- und Hüftbereiches sollte für die Ausführung der schwierigen technischen Handlungen mit und ohne Ball ausgebildet und optimiert werden.[15]

2.6. Die Koordination

Der Bereich der Koordination entspringt nicht dem Konditionsbegriff, stellt aber dennoch einen wesentlichen Bereich für den qualitativ höherwertigen Fußballer dar.

Koordination wird definiert als das Zusammenwirken von Zentralnervensystem und Skelettmuskulatur innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufes.[16]

Es wird dabei unterschieden in intramuskuläre- (Zusammenwirken von Nerv und Muskel in einem Muskel) und intermuskuläre (Zusammenwirken von verschiedenen Muskeln) Koordination.[17]

Ebenso wie das klassische Konditionstraining sollte vor allem im Jugendbereich aber auch noch im Aktivenbereich das Koordinationstraining zum Standardprogramm zählen.

So kennzeichnet sich der gute Spieler gegenüber dem weniger guten Spieler durch die Qualität der Körperfinte bei maximalem Tempo unter Druck durch Gegner, Raum und Zeit oder das gekonnte Auflösen von Eins- zu Eins Situationen.[18]

3. Das Training im Verlauf der Entwicklung des Spielers vom jungen Anfänger zum aktiven Erwachsenen

3.1. Allgemeines

Im Vordergrund des Trainings sollte das Ziel des langfristigen Leistungsaufbaus stehen. D.h., ausgehend vom Sechsjährigen, erstreckt sich das Training bis zur Höchstleistung über einen Zeitraum von 10 - 15 Jahren.

Dabei ist eine Orientierung an den momentanen, vom Alter abhängigen biologischen Gegebenheiten unbedingt nötig.[19]

Weiterhin ist es wichtig zu wissen, welche Anpassungsprozesse auf Trainingsreize in den verschiedenen Alterstufen gegeben sind; ab wann einzelne leistungsbestimmende Fähigkeiten (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit), Fertigkeiten (Koordination, Technik) und Verhaltesweisen (Taktik, Psyche, Persönlichkeit) lohnend trainiert und geschult werden können.

Dazu bietet die Gliederung über sechs Stufen, der Entwicklung des Sportlers (sowohl die biologische als auch der sportlichen Entwicklung) angepasst, ein bedeutendes Hilfsmittel um einerseits den jungen Sportler nicht zu überfordern und den Erfahrenen nicht zu unterfordern. Auch bietet das Sechsstufenmodell einen "schützenden Rahmen" in dem es dem Trainer ein Hilfsmittel an die Hand gibt und bei Einhaltung dafür sorgt, dass dem Sportler nicht Anforderungen gestellt werden, die er nicht erfüllen kann oder die ihm Schaden zufügen würden.

3.2. Das Sechsstufenmodel

3.2.1. Stufe I, die vielseitige Grundausbildung

Das Grundausbildungstraining sollte im Alter von 4 bis 7 Jahren behutsam an das Fußballspiel heranführen.

Eine Aneignung erster Bewegungskombinationen, die rasche Steigerung in der lokomotorischen Schnelligkeit, erste Beweglichkeitsübungen, die Ausbildung mit ersten koordinativen Übungen, sowie der Auf- und Ausbau der aeroben Ausdauer sollten im Fokus liegen.

Dabei ist darauf zu achten, dass diverse Muskelgruppen noch weniger entwickelt sind, so vor allem die Rumpf-, Schulter- und die Armmuskulatur.

Die vielseitige allgemeine Grundausbildung beinhaltet besonders unspezifische, vielseitige Spielformen, sowie die erste Hinführung zu technischen Grundformen, wobei jedoch maximal 30% der Trainingszeit mit der Ausbildung der Technik verbunden sein sollte.

Um den jungen Sportler an ungewohnte Bewegungen heran zu führen und ihm ein breites Repertoire an Bewegungserfahrungen mit zu geben, bieten sich auch fußballunspezifische Bewegungsformen um alle Körperachsen an. Ziel sollte es sein, den jungen Sportler für den Sport zu begeistern, Spaß zu vermitteln und erste Grundlagen zu schaffen.

3.2.1.1. Übungen für die allgemeine vielseitige Grundausbildung

- Fange- und Laufspiele mit und ohne Ball
- Wettkampf- und Staffelspiele
- kleine Partnerspiele
- Geschicklichkeitsspiele
- Zirkel mit Übungs- und Spielsituationen
- lustige gymnastische Partnerübungen, auch mit Medizinball
- Torschussübungen aus der Bewegung und dem Stand
- An- und Mitnahmeübungen

Die Intensität sollte dem Alter entsprechend sehr gering sein, im Vordergrund sollte der Spaß an der Bewegung und der Kameradschaft stehen. Das Bewegen des Balles dem fußballspezifischen Regelwerk entsprechend ist nicht zwangsläufig für jede Übung notwendig. Staffel- und Wettkampfspiele zum Beispiel, sollten auch das Prellen, Fangen und Werfen des Balles enthalten, um einer Vermittlung von breiten Bewegungserfahrungen zu entsprechen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die aufgezeigten Übungen zeigen eine kleine Auswahl an Übungen,

die sich mit den oben genannten Übungen wie Wettkampf- und Staffelspiele oder auch den Torschuss- und An- und Mitnahmeübungen leicht kombinieren lassen

und den Spaß am Fußballsport mit ersten spezifischen Übungen ermöglichen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Für die ersten Jahre (Vier- und Fünfjährige) allerdings sind die aufgezeigten Übungen noch zu komplex. Auch sollten sie nicht allein, sondern wenn, dann immer im Zusammenhang mit Staffel- und Wettkampfformen genutzt werden. Eine ausschließliche Nutzung der aufgezeigten Formen motiviert die jungen Sportler nicht ausreichend und führt zum Fehlen von Spaß.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2.2. Stufe II, das Grundlagentraining

Das Grundlagentraining ist für junge Sportler im Alter von 6 bis 7 bis zu einem Alter von etwa 9 bis 10 (F- und E-Jugend) Jahren gedacht.

Es ist, im Fokus der Entwicklung gesehen, eine Phase harmonischer Wachstums- und Differenzierungsprozesse. Durch ein vermehrtes Gehirnwachstum kommt es zu einem schnellen Fortschritt der motorischen Lernfähigkeit.

Somit stehen lern- und spielorientierte Übungsformen im Vordergrund, die vor allem die koordinativen Fähigkeiten mithilfe von spezifischen Spiel- und Bewegungsformen fördern, sowie die Reaktions- und die Frequenzschnelligkeit und die aerobe Kapazität schulen. Erste grundlegende Bewegungstechniken werden gut erlernt.[20]

3.2.2.1. Prinzipien und Übungen für das Grundlagentraining

Prinzip der wirksamen Belastungsreize[21]

- wirksame Belastungsreize setzen,

d.h. überschwellige bis stark überschwellige Reize setzen, denn nur diese lösen eine anatomische und physiologische Anpassung aus (dabei allerdings nicht außer Acht lassen, dass individuell auf diese Reize reagiert wird)

Prinzip der optimalen Relation von Belastung und Erholung

- Belastung und Erholung optimal gestalten,

d.h. dass Belastung und Erholung als Einheit zu sehen sind und auf eine wirkungsvolle Belastung auch immer eine wiederherstellende Erholung gewährt werden muss (die Trainingswoche sollte mit zwei- bis dreimaligem Training wie folgt gegliedert sein: Tag nach dem Spiel = Montag = trainingsfrei;

Dienstag = intensivere Belastung;

[...]


[1] Grosser/Starischka/Zimmermenn, 2008, S.40

[2] Röthig/Prohl u. a. (Hrsg.), 2003, S.462

[3] Grosser/Starischka/Zimmermann, 2008, S.110

[4] Grosser/Starischka/Zimmermann, 2008, S.152

[5] Röthig/Prohl u. a. (Hrsg.), 2003, S.79f

[6] vgl. dazu Bauer, 1993, S.70

[7] vgl. dazu 1. Fußball-Symposium, 2007, S.2

[8] vgl. dazu Bauer, 1993, S.68

[9] Studie von Tschan 2001, entnommen 1. Fußball-Symposium, 2007, S.3

[10] vgl. dazu Bauer, 1993, S.65f

[11] vgl. dazu 1. Fußball-Symposium, 2007, S.3

[12] vgl. dazu Bauer, 1993, S.64

[13] vgl. dazu 1. Fußball-Symposium, 2007, S.6

[14] vgl. dazu 1. Fußball-Symposium, 2007, S.3

[15] vgl. dazu Bauer, 1993, S.68

[16] Definition nach Hollmann/Hettinger, aus Röthig/Prohl u. a. (Hrsg.), 2003, S.307

[17] Röthig/Prohl u. a. (Hrsg.), 2003, S.307

[18] vgl. dazu 1. Fußball-Symposium, 2007, S.3f

[19] Grosser/Starischka/Zimmermann, 2008, S.183

[20] vgl. dazu Grosser/Starischka/Zimmermann, 2008, S.184

[21] vgl. dazu Grosser/Starischka/Zimmermann, 2008, S.183

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Beschreibung der koditionellen Anforderungen im Fußballsport und deren Training im Verlauf der Entwicklung
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
35
Katalognummer
V174811
ISBN (eBook)
9783640958054
ISBN (Buch)
9783640958245
Dateigröße
5403 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beschreibung, anforderungen, fußballsport, training, verlauf, entwicklung
Arbeit zitieren
Oliver Wild (Autor), 2009, Beschreibung der koditionellen Anforderungen im Fußballsport und deren Training im Verlauf der Entwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174811

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