Das Emanzipationsedikt vom 11. März 1812 war Teil der preußischen Staatsreformen nach 1806. Es sollte die Juden rechtlich besserstellen und als „nützliche“ Bürger in Staat und Gesellschaft integrieren. Die Reform verband aufklärerische Vorstellungen von Gleichheit mit staatlichen Interessen und dem Ziel gesellschaftlicher Anpassung. In der Arbeit wird dargelegt, dass unter r Hardenbergs Führung ein Gesetz entstand, das zwar wichtige Fortschritte brachte, aber durch Einschränkungen und Assimilationserwartungen ambivalent blieb.
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- Sonja Wiegand (Autor:in), 1996, Die Stein-Hardenbergschen Reformen in Preußen. Interpretation des Emanzipations-Edikts vom 11. März 1812, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1749272
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