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Die Relevanz von Zeitmanagement bei Führungskräften zur Leistungsfähigkeitserhaltung bei höherer Arbeitsbelastung

Titel: Die Relevanz von Zeitmanagement bei Führungskräften zur Leistungsfähigkeitserhaltung bei höherer Arbeitsbelastung

Hausarbeit , 2021 , 25 Seiten , Note: 2.8

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Was können Führungskräfte tun, um trotz der Zerstückelung des Arbeitstages und der zunehmenden Verantwortung alle anfallenden Aufgaben erledigen zu können?

Die Arbeit lässt sich in drei Abschnitte unterteilen: Die Einleitung, den theoretischen Teil und den empirischen Teil. In der Einleitung befasst sich die Arbeit mit der aktuellen Problemstellung der Führungskräfte aufgrund des immer wachsenden Aufgabenbereichs, der Knappheit der Zeit und des fehlenden Zeitmanagements. Danach wird die Forschungsfrage und die angewandte Methodik zur Beantwortung dieser Frage erläutert. Im theoretischen Teil werden das Selbst- und Kompetenzmanagement als Basis dieser Arbeit nochmal genauer erklärt. Basierend auf der Forschungsfrage werden im Anschluss die Zeitmanagement-Modelle, die in der Vergangenheit von Soziologen und Ökonomen entwickelt worden sind, einzeln dargestellt. Darauf aufbauend wird die Wichtigkeit des Zeitmanagements und dessen Einfluss auf die Leitungsfähigkeitserhaltung erklärt. Im letzten Teil gehe ich auf die Situation des von mir ausgewählten Unternehmens ein und überlege, wie man auf dieser Grundlage den Fragebogen sinnvoll herleiten kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Relevanz des Themas

1.2 Zielsetzung und Forschungsfrage

1.3 Methodik

1.4 Aufbau der Arbeit

2. Theoretischer Teil

2.1 Kompetenz und Selbstmanagement

2.2 Einfluss eines guten Zeitmanagements auf die Leistungsfähigkeitserhaltung

2.3 Methoden von Zeitmanagement

2.3.1 Pareto Prinzip

2.3.2 ABC-Analyse

2.3.3 ALPEN-Methode

2.4 Entwicklung eines eigenen Zeitmanagements

2.4.1 Beobachtungsphase

2.4.2 Planungs-und Umsetzungsphase

2.5 Zwischenfazit

3. Empirische Untersuchung

3.1 Zielsetzung

3.2 Ist-Situation

3.3 Herleitung des Fragebogens

4. Fazit und Zusammenfassung

Glossar

Anhang

Zielsetzung und Themen

Das Hauptziel dieser Seminararbeit besteht darin, die Relevanz des Zeitmanagements für Führungskräfte zur Erhaltung ihrer Leistungsfähigkeit bei erhöhter Arbeitsbelastung zu untersuchen und basierend auf einer fundierten Literaturarbeit einen praxisorientierten Fragebogen zur Ist-Analyse im Vertriebsbereich der Stadtwerke XY GmbH herzuleiten.

  • Bedeutung von Selbst- und Kompetenzmanagement für Führungskräfte
  • Einfluss von professionellem Zeitmanagement auf die Leistungsfähigkeit
  • Darstellung klassischer Zeitmanagement-Methoden (Pareto-Prinzip, ABC-Analyse, ALPEN-Methode)
  • Phasen der Entwicklung eines individuellen Zeitmanagements
  • Empirische Bestandsaufnahme und kritische Analyse der Ist-Situation (Microsoft Planner)
  • Konzeption und strukturierte Herleitung eines quantitativen Fragebogens

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung und Relevanz des Themas

„Ein gutes Zeitmanagement gilt in unserer Gesellschaft als Ausdruck dafür, dass Menschen sich gut organisieren können und Dinge »gut im Griff haben«. Seine eigene Zeit zu managen scheint enorm wichtig zu sein, wobei die Gründe hierfür vielfältig sind. Insbesondere in der modernen Arbeitsgesellschaft gehen Organisationen immer mehr dazu über, den Mitarbeitern ein bestimmtes Zeitfenster zur Erledigung von Aufgaben zu geben, dessen Struktur die Mitarbeiter jedoch selbst vornehmen müssen. Häufig sind dabei Ziele und Wege dahin unklar. Eine vordergründig groß erscheinende Flexibilität in der Arbeit führt daher vermehrt dazu, dass Mitarbeiter sich selbst strukturieren und die Zeit selbst einteilen müssen. Aus diesem Grund gilt Zeitmanagement heute als Kernkompetenz in der Arbeitswelt“ (Weisweiler, Dirscherl, Braumandl 2013, S.13).

Heutzutage beschweren sich die Führungskräfte unterschiedlicher Ebenen darüber, dass sie im Laufe der Jahre immer mehr Aufgaben zu erledigen haben, obwohl ihre Arbeitszeit begrenzt bleibt. Laut der Studie des Statistischen Bundesamtes vom Jahr 2019 arbeiteten 30,3 % der Vollzeiterwerbstätigen in Führungspositionen mehr als 48 Stunden. Daher ist Zeitmanagement eine der wichtigsten Kompetenzen, die eine Führungskraft besitzen sollte. Denn als Führungskraft erwartet man, dass die Mitarbeiter ihre Arbeitszeit effizient nutzen, um ihre Aufgaben in einer möglichst kurzen Zeit zu erledigen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Leitungskraft ein professionelles Zeitmanagement vorlebt. Wichtig ist Zeitmanagement auch deshalb, weil die Effizienz der Führungskraft bei misslungenem Zeitmanagement negativ beeinflusst werden kann. Denn es könnte die Gefahr bestehen, dass wichtige Aufgaben durch die fehlende Priorisierung nicht zeitnah berücksichtigt werden. Außerdem kann eine fehlende Planung dazu führen, dass man sich zu viel Arbeit vornimmt und dadurch weniger Freiraum für spontan anfallende Aufgaben übrig bleibt.

„Häufig wird Zeitmanagement auch als Verhaltensweise betitelt, die einen effektiven Zeitgebrauch in Bezug auf zielführende Aktivitäten umschreibt. Hier ist der Kerngedanke des Selbstmanagements zu erkennen, der sich auf die menschliche Selbstregulation bezieht. Das Selbstmanagement beinhaltet nämlich die Aussage, dass der Mensch selbst, durch die bewusste Steuerung interner Prozesse, sein Verhalten beeinflussen kann.“ (Braun 2019, S.23).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beleuchtet die Problemstellung, Relevanz und Forschungsfrage der Arbeit, erläutert die deduktive Methodik und beschreibt den strukturellen Aufbau.

2. Theoretischer Teil: Definiert Kompetenz- und Selbstmanagement, analysiert die Auswirkungen von Zeitmanagement auf die Leistungsfähigkeit und stellt zentrale Management-Methoden vor.

3. Empirische Untersuchung: Analysiert die Ist-Situation im Vertriebsbereich der Stadtwerke XY GmbH und leitet daraus einen strukturierten Fragebogen für eine quantitative Mitarbeiterbefragung ab.

4. Fazit und Zusammenfassung: Fasst die zentralen theoretischen und praktischen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und gibt Ausblick auf die Auswertung der Befragung.

Glossar: Erläutert zentrale Fachbegriffe wie Kompetenz, Eisbrecher-Fragen und Microsoft-Planner.

Anhang: Enthält den vollständigen, für die Umfrage konzipierten Fragebogen.

Schlüsselwörter

Zeitmanagement, Führungskräfte, Leistungsfähigkeitserhaltung, Arbeitsbelastung, Selbstmanagement, Kompetenzmanagement, Pareto-Prinzip, ABC-Analyse, ALPEN-Methode, Microsoft Planner, Vertrieb, Stadtwerke, Fragebogen, empirische Untersuchung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit befasst sich mit der Bedeutung eines professionellen Zeitmanagements für Führungskräfte, um deren Leistungsfähigkeit bei steigender Arbeitsbelastung und wachsenden Aufgabenbereichen langfristig zu erhalten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Mittelpunkt stehen die theoretischen Grundlagen des Selbst- und Kompetenzmanagements, bewährte Zeitmanagement-Methoden sowie die Analyse der Ist-Situation und die Erstellung eines Fragebogens in einem konkreten Unternehmenskontext.

Welche Forschungsfrage und welches Ziel werden verfolgt?

Das Hauptziel ist es zu klären, was Führungskräfte tun können, um trotz stark zerstückelter Arbeitstage und hoher Verantwortung alle Aufgaben zu bewältigen, und wie sich dies durch einen Fragebogen empirisch überprüfen lässt.

Welche wissenschaftliche Vorgehensweise und Methodik wird angewandt?

Die Arbeit stützt sich auf eine deduktive Herangehensweise. Neben einer umfassenden Literaturrecherche in Fachdatenbanken wird eine empirische Untersuchung in Form eines Fragebogens konzipiert.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich den theoretischen Konzepten des Selbstmanagements, dem Nutzen von Zeitplanung sowie der detaillierten Erläuterung von Instrumenten wie dem Pareto-Prinzip, der ABC-Analyse und der ALPEN-Methode.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation am besten?

Zentrale Keywords sind Zeitmanagement, Führungskräfte, Leistungsfähigkeit, Selbstmanagement, ABC-Analyse, ALPEN-Methode, Microsoft Planner und empirische Untersuchung.

Welches konkrete Praxisbeispiel wird in der Arbeit analysiert?

Als Fallbeispiel dient der Vertriebsbereich der Stadtwerke XY GmbH, in dem die aktuelle Nutzung des Tools Microsoft Planner kritisch beleuchtet wird.

Wie wird der Microsoft Planner im Unternehmen aktuell eingesetzt?

Er dient vor allem dazu, besondere Aufgaben und den Beschäftigungsgrad der Mitarbeiter im Blick zu behalten, lässt jedoch den Großteil kleinerer Routineaufgaben unberücksichtigt, was demotivierend wirken kann.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Relevanz von Zeitmanagement bei Führungskräften zur Leistungsfähigkeitserhaltung bei höherer Arbeitsbelastung
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2.8
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
25
Katalognummer
V1749566
ISBN (PDF)
9783389209653
Sprache
Deutsch
Schlagworte
relevanz zeitmanagement führungskräften leistungsfähigkeitserhaltung arbeitsbelastung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Die Relevanz von Zeitmanagement bei Führungskräften zur Leistungsfähigkeitserhaltung bei höherer Arbeitsbelastung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1749566
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Leseprobe aus  25  Seiten
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