In der folgenden Arbeit wird zunächst der historische Kontext der Neuen Frauenbewegung bezüglich der Auseinandersetzungen um den §218 näher betrachtet. Anschließend wird das „Frauenhandbuch Nr. 1“ als zentrale Quelle herangezogen, um zu untersuchen, wie darin Wissen über den weiblichen Körper vermittelt wird und Ärzte sowie andere Institutionen, wie die Kirche oder auch die Chemieindustrien, kritisiert werden. Abschließend wird herausgearbeitet, welche Rolle solche Wissensräume dabei spielten, etablierte Vorstellungen über den weiblichen Körper zu hinterfragen und vorherige Strukturen zu durchbrechen.
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- Anonym (Autor), 2026, "Mein Bauch gehört mir". Die neue Frauenbewegung und medizinische Selbstbestimmung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1749607
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