In dieser Seminararbeit geht es um einen Überblick zum Geschlechterrollenkonflikt vor dem Hintergrund emanzipatorischer Entwicklungen in der Bundesrepublik der späten 80er Jahre.
Inhaltsverzeichnis
- I. Einleitung
- II. Kurzer Abriss über die historische Entwicklung der Geschlechterrollen und ihrer Machtstrukturen
- III. Die Theorie vom 'Geschlechterneid' als psycho-analytischer Erklärungsansatz des Geschlechterkonfliktes
- 1. Der Gebärneid der Männer
- 2. Der Penisneid der Frauen
- IV. Die Darstellung des Geschlechterkonfliktes in der Gegenwart
- V. Schlussbemerkung - Die Perspektiven des Geschlechterkonfliktes
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Seminararbeit befasst sich mit den Ursachen, der Darstellung und den Perspektiven des Geschlechterkonfliktes im Spannungsfeld patriarchalischer und feministischer Strukturen. Ziel ist es, die historische Entwicklung der Geschlechterrollen und ihrer Machtstrukturen aufzuzeigen und die Theorie vom „Geschlechterneid“ als psychoanalytischen Erklärungsansatz für den Geschlechterkonflikt zu untersuchen. Weiterhin wird die Darstellung des Geschlechterkonfliktes in der Gegenwart analysiert.
- Geschlechterrollen und Machtstrukturen im historischen Kontext
- Die Theorie des „Geschlechterneids“ als psychoanalytisches Konzept
- Der Geschlechterkonflikt in der Gegenwart
- Die Perspektiven des Geschlechterkonflikts
- Die Rolle der Emanzipationsbewegungen
Zusammenfassung der Kapitel
I. Einleitung
Die Einleitung führt in das Thema des Geschlechterkonfliktes ein und zeigt die Relevanz der Auseinandersetzung mit diesem Thema auf. Sie beleuchtet die Diskriminierung der Frauen in unterschiedlichen Kulturen und stellt die Frage nach den Ursachen und Folgen dieser Ungleichheit.
II. Kurzer Abriss über die historische Entwicklung der Geschlechterrollen und ihrer Machtstrukturen
Dieses Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung der Geschlechterrollen und ihrer Machtstrukturen, beginnend mit den Schöpfungsmythen. Es werden die patriarchalischen Strukturen in verschiedenen Kulturen aufgezeigt und die Rolle der Frauen in der Gesellschaft im Laufe der Geschichte analysiert.
III. Die Theorie vom 'Geschlechterneid' als psycho-analytischer Erklärungsansatz des Geschlechterkonfliktes
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der psychoanalytischen Theorie des „Geschlechterneids“ nach Sigmund Freud. Es werden die beiden Kernbegriffe „Gebärneid“ der Männer und „Penisneid“ der Frauen erläutert und ihre Bedeutung im Kontext des Geschlechterkonflikts beleuchtet.
IV. Die Darstellung des Geschlechterkonfliktes in der Gegenwart
Dieses Kapitel analysiert die aktuelle Darstellung des Geschlechterkonfliktes in der Gesellschaft. Es werden die Auswirkungen der Emanzipationsbewegungen und die Folgen der zunehmenden Polarisierung der Geschlechter beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit den zentralen Themen des Geschlechterkonfliktes, patriarchalischer Strukturen, feministischer Theorien, Geschlechterrollen, Machtstrukturen, Emanzipation, „Geschlechterneid“, psychoanalytischer Ansätze und der Darstellung des Konflikts in der Gegenwart.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Fokus dieser Arbeit zum Geschlechterkonflikt?
Die Arbeit bietet einen Überblick über den Geschlechterrollenkonflikt vor dem Hintergrund emanzipatorischer Entwicklungen in der BRD der späten 80er Jahre.
Was versteht man unter der Theorie vom „Geschlechterneid“?
Es handelt sich um einen psychoanalytischen Erklärungsansatz nach Sigmund Freud, der den Konflikt durch Begriffe wie Gebärneid der Männer und Penisneid der Frauen erklärt.
Wie haben sich Geschlechterrollen historisch entwickelt?
Die Arbeit beleuchtet patriarchalische Machtstrukturen von frühen Schöpfungsmythen bis hin zur modernen Gesellschaft.
Welche Rolle spielen Emanzipationsbewegungen in der Analyse?
Sie werden als treibende Kraft untersucht, die herkömmliche Strukturen infrage stellen und zu einer Neuverhandlung der Geschlechterrollen führen.
Wie wird der Geschlechterkonflikt in der Gegenwart dargestellt?
Die Arbeit analysiert die zunehmende Polarisierung der Geschlechter und die gesellschaftlichen Auswirkungen der feministischen und patriarchalischen Spannungsfelder.
Welche Perspektiven bietet der Geschlechterkonflikt für die Zukunft?
In den Schlussbemerkungen wird diskutiert, wie sich das Verhältnis zwischen den Geschlechtern weiterentwickeln könnte und welche Lösungsansätze denkbar sind.
- Arbeit zitieren
- Dr. Volker Brand (Autor:in), 1988, Ursachen, Darstellung und Perspektiven des Geschlechterkonfliktes im Spannungsfeld patriarchalischer und feministischer Strukturen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175053