Charakterisierung der Figur des Götz von Berlichingen in Johann Wolfgang von Goethes Drama „Götz von Berlichingen“


Hausarbeit, 2011

21 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Goethes Bezug zum Götz von Berlichingen

3. Der reale Götz von Berlichingen

4. Die Darstellung des Götz von Berlichingen im Drama

5. Die Darstellung des Götz von Berlichingen durch andere Personen im Drama

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit untersuche ich den Charakter des Götz von Berlichingen aus dem gleichnamigen Drama von Johann Wolfgang von Goethe.

Um mich der Figur nähern zu können widme ich mich zunächst dem Bezug des Dichters zum Götz um seine Faszination an diesem Thema verstehen zu können. Danach gehe ich auf das Leben des realen Vorbildes für Goethe ein, damit das Kapitel darauf verständlicher wird. In diesem beschäftige ich mich dann schließlich mit der Charakterisierung der Figur aus dem Drama und um diese noch zu spezifizieren zeige ich danach auf, wie der Götz von den anderen Personen im Drama beschrieben wird. Eine Konkretisierung und Zusammenfassung nehme ich schlussendlich im Fazit vor.

2. Goethes Bezug zum Götz von Berlichingen

Der Stoff des Götz von Berlichingen beschäftigt Goethe schon während seines Studiums in Straßburg 1770/71[1], daher kann man es als sein Jugendwerk bezeichnen[2]. Allerdings sind aus dieser Zeit keine Zeugnisse mehr bekannt[3]. Zu der Figur des Götz sagt er: „Die Lebensbeschreibung des [Götz von Berlichingen] hatte mich im Innersten ergriffen. Die Gestalt eines rohen, wohlmeinenden Selbsthelfers in wilder, anarchischer Zeit erregte meinen tiefsten Anteil.“[4]

Das erste Manuskript des Urgötz von 1771, welches Goethe innerhalb von sechs Wochen niederschreibt[5], basiert sehr stark auf der 1731 erschienen Autobiographie des Ritters mit der eisernen Hand[6], wurde allerdings erst nach Goethes Tod 1832 veröffentlicht[7]. Es existieren verschiedene Versionen, wie Goethe wohl auf das Thema des Götz von Berlichingen kommt, aber sie sind alle auf seine Mutter und die Reichspublizistik zurückzuführen. Somit hat Goethe sich für diesen Stoff nicht nur als Dichter sondern genauso als Jurist begeistern können[8]. Neben dem originalen Stoff dienen ihm die Schriften Julius Mösers, die zu seiner Begeisterung für das Faustrecht und auch der Nationalgröße beitragen[9]. Unter Druck von Merck schreibt Goethe 1773 eine zweite Fassung[10], wobei ihm bewusst ist, dass die Gegenwart ihm keine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung bietet. Diese ist gegenüber der ersten glatter und konzentrierter[11]. Doch er hofft auf die Zukunft[12] im Rahmen des Sturms und Drangs, dessen Einflüsse Goethe von Herder näher gebracht bekommt und ihn so in jungen Jahren in Straßburg zu dem Drama inspirieren[13]. Dabei entscheidet sich der 22-jährige[14] für die Form eines genialen Einzelgängers und der überlieferten Weltordnung[15] und schafft damit ein durchweg politisches Stück, das eine Flut von wiederum unpolitischen Ritterromanen und -dramen verursacht[16]. Goethe will „die Geschichte eines der edelsten Deutschen“ in seinem Drama beschreiben und bemerkt 1813, dass in sein Stück immer mehr historischer und nationaler Gehalt eingeflossen ist[17]. Die dritte Fassung für das Weimarer Theater dauert fünf Stunden[18] ; Goethe wird mit Götz in der dritten Fassung älter und damit auch umständlicher[19], was neben der Länge auch daran erkennbar ist, dass er anfängt zu lehren und Ratschläge zu erteilen[20]. Durch den häufigen Wechsel des Schauplatzes und der Masse an vorkommenden Personen gilt das offene Drama in dieser Form als unaufführbar[21]. Am meisten unterscheiden sich die verschiedenen Versionen allerdings in der Rolle der Adelheid von Walldorf[22], von der Goethe sagt, er hätte sich beim Schreiben in die Figur verliebt und sie immer mehr ins Geschehen einbezogen.

Durch die Darstellung des Götz als kraftvollen deutschen Reichsritter im Kampf gegen Fürstentum und korrupte Höflinge erhält das Drama eine aufklärerische und bürgerlich-nationale Note[23]. Goethe selbst will ein Nationalepos schaffen und muss sich dafür von der Gegenwart als Schauplatz genauso wie von den antiken Gestaltungsvorgaben entfernen[24] indem er sich über Einheit des Ortes, der Handlung und der Zeit hinwegsetzt[25]. Genauso wichtig für die Wirkung des Stückes ist die Notwendigkeit von Personen der unteren Schichten, die erstmals zur Handlung beitragen und sogar über Standespersonen verfügen[26].

Goethe und Götz weisen einige Parallelen auf. So ist er genauso wie Götz ein Franke[27] und beide sind für Ritter und Reichsunmittelbarkeit und gegen das Fürstentum[28]. Auch Goethes Bedürfnis nach Anschauung findet sich in Götz wieder[29], mit dem er die Beziehung zur Reichspublizistik aufrecht erhält und durch ihn dazu Stellung zu aktuellen Fragen der Reichspolitik bezieht[30]. So beschreibt er seine Hauptfigur als möglichst bürgerlich, treuherzig und familiär um eine Brücke zwischen Adel und Bürgertum im 19. Jahrhundert schlagen zu können[31]. Außerdem lässt er Götz 1525 statt 1562 sterben um eine größere Parallele zum Kaiser zu schaffen[32], dessen Leben um sechs Jahre verlängert wird[33] und der in der Volkszählung als „der letzte Ritter“ gilt und dem Götz Treue schwört; „Ich lieb ihn, denn wir haben einerlei Schicksal“[34]. Und auch in Weislingen spiegelt sich der Charakter des Autors wieder, da sich beide anpassen[35].

Entgegen der fiktiven Personen wie Adelheid oder Weislingen hält sich Goethe bei der Beschreibung des Götz eng an die reale Person um ihn zum Teil sogar wörtlich nach seiner Lebenbeschreibung zu zitieren[36]. Die historische Treue ist allerdings weniger von Belang für ihn[37]. So stimmt es wohl zum einen, dass er ein großartiger Kämpfer gewesen sein muss, vor dem Angreifer großen Respekt hatten, genauso wie er nach seiner Verletzung besonders tapfer gewesen sein muss und seine Gottgläubigkeit unter Beweis stellt[38]. Auch die Stelle, an der Götz seinen Wein mit seinem Gefolge teilt, scheint der Wahrheit zu entsprechen und steht beispielhaft für seinen gutmütigen Charakter[39] während Goethe seinen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und seine Standhaftigkeit bei Konflikten originalgetreu in dem offenen Drama verarbeitet[40]. Ebenfalls bezeichnend sind die Verläufe des vierten Akts im Rathaus und im dritten Akt seine Begegnung mit Lerse auf der Burg Jagsthausen, die laut Schilderung des realen Götz‘ ähnlich stattgefunden haben[41].

3. Der reale Götz von Berlichingen

Die real existierende Person des Götz von Berlichingen wird als letztes von 10 Kindern[42] um 1480 in Jagsthausen geboren[43] und nach einem zweijährigen Besuch einer Klosterschule[44] mit ca. 14 Jahren Bube, also Knappe, bei einem Vetter seines Vaters, der Rat der Marktgrafen von Brandenburg-Ansbach ist. Durch ihn nimmt er schon früh an Reichstagen teil. Ein Jahr später geht er zu einem solchen nach Worms, das Jahr darauf nach Lindau. Als ein weiteres Jahr später Konrad von Berlichingen stirbt, bei dem er Knappe ist, überführt er den Leichnam nach Schöntal[45]. Götz kehrt nach Ansbach zurück und fängt im Hofdienst als Türhüter an, verweigert aber seine Unterstellung an das höfische Protokoll, woraufhin er einem Ritter namens Veit van Lentersheim zur Lehre überstellt wird[46]. 1498 stirbt sein Vater und zum einen nimmt er als Reiter im Dienst des Kaisers an einem Feldzug teil[47], zum anderen kommt er als Edelknabe zu einer Vermählung nach Kassel[48]. Im Jahr darauf begegnet er dem Kaiser persönlich beim Helfen im erfolglosen Krieg gegen

[...]


[1] Friedl, Gerhard; Diekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 132.

[2] Friedl, Gerhard; Diekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 132.

[3] http://de.wlklpedla.org/wlkl/G%C3%B6tz_von_Berllchlngen_%28Goethe%29 (Stand 10.02.2011)

[4] Friedl, Gerhard; Diekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 133.

[5] Friedl, Gerhard; Diekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 132.

[6] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 4.

[7] http://de.wlklpedla.org/wlkl/G%C3%B6tz_von_Berllchlngen_%28Goethe%29 (Stand 10.02.2011)

[8] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 17f.

[9] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 4 und Frledl, Gerhard; Dlekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen mit der eisernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUntemchtsmodell), Selte162f.

[10] Sengle, Friedrich; Tilch, Marianne (1999): Kontinuität und Wandlung. Einführung In Goethes Leben und Werk. Heidelberg: Winter (Reihe Siegen Germanistische Abteilung, 138), Seite 79.

[11] http://de.wlklpedla.org/wlkl/G%C3%B6tz_von_Berllchlngen_%28Goethe%29 (Stand 10.02.2011)

[12] Sengle, Friedrich; Tilch, Marianne (1999): Kontinuität und Wandlung. Einführung In Goethes Leben und Werk. Heidelberg: Wlnter(Relhe Siegen GermanlstlscheAbtellung, 138), Selte91.

[13] Frledl, Gerhard; Dlekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUntemchtsmodell), Seite 176.

[14] Frledl, Gerhard; Dlekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUntemchtsmodell), Seite 180.

[15] Frledl, Gerhard; Dlekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUntemchtsmodell), Seite 177.

[16] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 14.

[17] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 16.

[18] http://de.wlklpedla.org/wlkl/G%C3%B6tz_von_Berllchlngen_%28Goethe%29 (Stand 10.02.2011)

[19] Sengle, Friedrich; Tilch, Marianne (1999): Kontinuität und Wandlung. Einführung In Goethes Leben und Werk. Heidelberg: Winter (Reihe Siegen Germanistische Abteilung, 138), Seite 89.

[20] Sengle, Friedrich; Tilch, Marianne (1999): Kontinuität und Wandlung. Einführung in Goethes Leben und Werk. Heidelberg: Winter (Reihe Siegen Germanistische Abteilung, 138), Seite 89.

[21] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 23.

[22] http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_von_Berlichingen_%28Goethe%29 (Stand 10.02.2011)

[23] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 16f.

[24] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 16.

[25] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 23.

[26] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 23.

[27] Sengle, Friedrich; Tilch, Marianne (1999): Kontinuität und Wandlung. Einführung in Goethes Leben und Werk. Heidelberg: Winter (Reihe Siegen Germanistische Abteilung, 138), Seite 80.

[28] Sengle, Friedrich; Tilch, Marianne (1999): Kontinuität und Wandlung. Einführung in Goethes Leben und Werk. Heidelberg: Winter (Reihe Siegen Germanistische Abteilung, 138), Seite 79.

[29] Sengle, Friedrich; Tilch, Marianne (1999): Kontinuität und Wandlung. Einführung in Goethes Leben und Werk. Heidelberg: Winter (Reihe Siegen Germanistische Abteilung, 138), Seite 79.

[30] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 22.

[31] Sengle, Friedrich; Tilch, Marianne (1999): Kontinuität und Wandlung. Einführung in Goethes Leben und Werk. Heidelberg: Winter (Reihe Siegen Germanistische Abteilung, 138), Seite 84.

[32] Neuhaus, Volker (2003): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen. Erw. u. bibliogr. erg. Ausg. 2003. Stuttgart: Reclaim (Unlversal-Blbllothek Erläuterungen und Dokumente, Nr. 8122), Seite 5f.

[33] Burgdorf, Wolfgang: Das Reich geht mich nichts an. In: Matthias Schnettger (Hg.) Imperium Romanum - Irreguläre Corpus - Teutscher Reichsstaat. Mainz 2002, S. 19.

[34] Neuhaus, Volker (2003): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen. Erw. u. bibliogr. erg. Ausg. 2003. Stuttgart: Reclaim (Unlversal-Blbllothek Erläuterungen und Dokumente, Nr. 8122), Seite 5f.

[35] Sengle, Friedrich; Tilch, Marianne (1999): Kontinuität und Wandlung. Einführung in Goethes Leben und Werk. Heidelberg: Winter (Reihe Siegen Germanistische Abteilung, 138), Seite 80.

[36] Frledl, Gerhard; Dlekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 143.

[37] http://de.wlklpedla.Org/wlkl/G%C3%B6tz_von_Berllchlngen#Llteratur (Stand 10.02.2011)

[38] Frledl, Gerhard; Dlekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 143-145.

[39] Frledl, Gerhard; Dlekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 147.

[40] Frledl, Gerhard; Dlekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berllchlngen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 148.

[41] Friedl, Gerhard; Diekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 148ff.

[42] http://de.wlklpedla.Org/wlkl/G%C3%B6tz_von_Berllchlngen#Llteratur (Stand 10.02.2011)

[43] Friedl, Gerhard; Diekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 138-140 und Neuhaus, Volker(2003): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen. Erw. u. blbllogr. erg. Ausg. 2003. Stuttgart: Reclaim (Unlversal-Blbllothek Erläuterungen und Dokumente, Nr. 8122), Seite 53f.

[44] http://de.wlklpedla.Org/wlkl/G%C3%B6tz_von_Berllchlngen#Llteratur (Stand 10.02.2011)

[45] Friedl, Gerhard; Diekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 138-140 und Neuhaus, Volker(2003): Johann Wolfgang Goethe, Götzvon Berlichingen. Erw. u. blbllogr. erg. Ausg. 2003. Stuttgart: Reclaim (Unlversal-Blbllothek Erläuterungen und Dokumente, Nr. 8122), Seite 53f.

[46] http://de.wlklpedla.Org/wlkl/G%C3%B6tz_von_Berllchlngen#Llteratur (Stand 10.02.2011)

[47] Friedl, Gerhard; Diekhans, Johannes (2007): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen mit derelsernen Hand. Dr. A1. Paderborn: Schönlngh (Einfach DeutschUnterrlchtsmodell), Seite 138-140 und Neuhaus, Volker(2003): Johann Wolfgang Goethe, Götz von Berlichingen. Erw. u. blbllogr. erg. Ausg. 2003. Stuttgart: Reclaim (Unlversal-Blbllothek Erläuterungen und Dokumente, Nr. 8122), Seite 53f.

[48] http://de.wlklpedla.Org/wlkl/G%C3%B6tz_von_Berllchlngen#Llteratur (Stand 10.02.2011)

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Details

Titel
Charakterisierung der Figur des Götz von Berlichingen in Johann Wolfgang von Goethes Drama „Götz von Berlichingen“
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V175222
ISBN (eBook)
9783640960699
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Götz
Arbeit zitieren
Tilman Kahleyss (Autor), 2011, Charakterisierung der Figur des Götz von Berlichingen in Johann Wolfgang von Goethes Drama „Götz von Berlichingen“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175222

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