Adolph Freiherr von Knigges Empfehlungen "Über den Umgang mit Frauenzimmern" und Ovids "Ars Amatoria" - ein Vergleich


Facharbeit (Schule), 2010
32 Seiten

Leseprobe

INHALT

1 Einleitung
1.1 Fragestellung der Arbeit
1.2 Konzeption der Arbeit

2 Die Autoren
2.1 Ovid und die Ars Amatoria
2.2 Knigge und sein Ratgeber Über den Umgang mit Menschen

3 Inhalt und Aufbau der beiden Werke
3.1 Inhalt und Aufbau von Ovids Ars Amatoria
3.2 Inhalt und Aufbau von Knigges Über den Umgang mit Frauenzimmern

4 Darstellung von Liebe und (Liebes-)Beziehungen zwischen Mann und Frau
4.1 Beschreibung der Liebe
4.1.1 Liebe als Emotion
4.1.2 Liebe beziehungsweise Umgang mit Frauen als Technik und Kunst
4.2 Nützliche Eigenschaften und Verhaltensweisen im Umgang mit Frauen
4.2.1 Kleine Gefälligkeiten
4.2.2 Geschenke und Liebesbriefe
4.2.3 Versprechungen, Schmeicheleien und Komplimente
4.2.4 Nachgiebigkeit
4.2.5 Achten auf ein ansprechendes Äußeres
4.2.6 Frauen und Bildung
4.3 Eifersucht und (Un-)Treue in der Beziehung

5 Resümee

6 Literaturverzeichnis

Anhang: Übersetzungen der verwendeten lateinischen Zitate

1 Einleitung

1.1 Fragestellung der Arbeit

"Ludite, si sapitis, solas impune puellas:

hac magis est una fraude pudenda fides."[1]

So äußert sich Ovid im ersten Buch seiner Ars Amatoria – eine Aussage, die aufgrund ihrer Frauenfeindlichkeit in heutiger Zeit wohl nur wenig positive Resonanz finden dürfte. Aussagen ähnlichen Inhalts finden sich in der gesamten Ars Amatoria. Rät Ovid also seinen Schülern, sich als Sexisten zu geben, um die Liebe einer Frau zu gewinnen? Aus heutiger Sicht wäre das geradezu paradox; Emanzipation und Feminismus haben das Frauenbild seit der Antike grundlegend verändert. Ovid als einer der populärsten Dichter seiner Zeit hat sich sicherlich bemüht, ein aus seiner Sicht richtiges Frauenbild zu zeichnen, um Gehör bei der Leserschaft zu finden... oder doch nicht? Sind Ovids Frauenbild und sein Verhältnis zu Liebesbeziehungen tatsächlich nur auf den einen Aspekt zu reduzieren? Nein; wie sich zeigen wird, bedürfen sie einer differenzierten Betrachtungsweise, bevor sich eine ernstzunehmende Aussage darüber treffen lässt, wie Ovid zum weiblichen Geschlecht stand. Deshalb wird in der folgenden Arbeit Ovids Ars Amatoria auf das Frauenbild des Autors hin untersucht. Seinem Gedicht wird ein zwar deutlich andersartiges Werk gegenübergestellt, aber doch ein Werk, das sich mit derselben Thematik befasst: Adolph Freiherr von Knigges Empfehlungen Über den Umgang mit Frauenzimmern. Diese sind ein Teil von Knigges bekanntestem Buch Über den Umgang mit Menschen. Wie unterschiedlich die Haltung zu Frauen in beiden Texten ist, lässt sich schon an Knigges Einleitung erkennen:

"Ich will [...] erklären [...], daß meine Schriften nicht Gelegenheit geben, mich für einen Lästerer des schönen Geschlechtes zu halten [...], daß, was ich [...] zum Nachteile des weiblichen Charakters sagen mögte, der Verehrung unbeschadet gesagt sein soll, die [...] das Geschlecht [...] verdient."[2]

Auch Knigge beschäftigt sich mit den "Frauenzimmern", auch aus seinem Text lassen sich seine Einstellung zu Frauen und, wenn auch weniger offen, als dies bei Ovid der Fall ist, seine Sicht auf die Liebe als solche erkennen. Diese sollen im Folgenden mit denen Ovids verglichen werden, um festzustellen, wo es Überschneidungen gibt und wo die beiden Autoren von einander abweichen, um zu untersuchen, ob man die beiden aus heutiger Sicht als "Frauenversteher" bezeichnen könnte. Zur Definition dieses Begriffs ist zu sagen, dass er zwar insbesondere in der Umgangssprache des Öfteren ironisch abwertend verwendet wird, dass er aber im Rahmen dieser Arbeit im eigentlichen Wortsinn verstanden sein soll:

Der Begriff "Frauenversteher" bezeichnet demzufolge eine männliche Person, die in der Lage ist, sich in Frauen einzufühlen und sie richtig einzuschätzen, die gleichzeitig aber diese Fähigkeit nicht dazu nutzt, ausschließlich sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Jemand, der sich nach außen hin als sensibel und kontemplativ gibt, in Wahrheit aber ein Sexist ist, der nur auf seine eigene Lustbefriedigung bedacht ist, kann nicht als "Frauenversteher" bezeichnet werden, da er nicht versteht, was in Frauen tatsächlich vorgeht. Sein "Verständnis" für Frauen beschränkt sich auf Oberflächlichkeiten.

1.2 Konzeption der Arbeit

Zunächst werden zur besseren zeitlichen Eingrenzung kurze biographische Angaben zu den Autoren gemacht und einige Hintergrundinformationen über die beiden Werke gegeben. Hierauf folgt ein Überblick über Thematik und Struktur der Ars Amatoria sowie von Über den Umgang mit Frauenzimmern.

Danach wird untersucht, wie Ovid und Knigge jeweils zur Liebe stehen und auf welche Weise sie diese betrachten – als positive oder negative Emotion oder eher als anspruchsvolle Technik beziehungsweise sogar Kunst. Hier ist vorauszuschicken, dass Knigge sich nur selten direkt zur Liebe als solche äußert, sondern diesen Begriff – wenn man von Kapitel 15, in dem er explizit darüber schreibt, absieht – in der Regel umgeht. Dennoch sollen die von ihm angeratenen Verhaltensweisen und Eigenschaften dazu dienen, sich bei Frauen beliebt zu machen; indirekt beschäftigt sich also auch sein Text mit der (Liebes-)Beziehung zwischen Mann und Frau.

Hiernach wird anhand ausgewählter Ratschläge, die Ovid und Knigge ihren männlichen beziehungsweise seltener auch den weiblichen Lesern geben, das Frauenbild der beiden Autoren herausgearbeitet: Indem sie beschreiben, wie man mit Frauen umzugehen hat, wird deutlich, welche Eigenschaften sie dem weiblichen Geschlecht zuschreiben.

Im Zusammenhang mit Liebe und Liebesbeziehung muss auch eine Auseinandersetzung damit erfolgen, wie Ovid und Knigge jeweils zur Treue in der Beziehung und in der Ehe stehen: Halten sie Seitensprünge für erlaubt, für normal oder gar erstrebenswert oder befürworten sie Monogamie? Wie sollte ihrer Meinung nach mit Eifersucht umgegangen werden? Diese Fragen werden im Kapitel "(Un-)Treue in der Beziehung und Umgang mit Eifersucht" beantwortet.

Ein abschließendes Resümee schließlich fasst die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit zusammen und beantwortet die aufgeworfenen Fragen.

2 Die Autoren

2.1 Ovid und die Ars Amatoria

Publius Ovidius Naso wurde am 20. März des Jahres 43 v. Chr. in Sulmo, etwa 180 Kilometer östlich von Rom, geboren.[3] Seine Familie gehörte dem Ritterstand an und schickte ihn zu einer Ausbildung als Redner und Politiker nach Rom, damit er den cursus honorum durchlief und Senator wurde, wodurch die Familie in den Amtsadel aufgerückt wäre.[4] Ovid aber war an einer solchen Karriere nicht interessiert: Er hatte zwar eine kleinere politische Position inne[5], beschäftigte sich aber hauptsächlich mit der Poesie. Ovid heiratete dreimal und hatte eine Tochter, vermutlich mit seiner zweiten Frau. Seine der einflussreichen gens Fabia angehörige dritte Frau blieb während seiner Verbannung in Rom, um sich für seine Rückkehr zu verwenden.[6]

Sein erstes Werk, die Amores, stand in der Tradition der von Gallus, Tibull und Properz eingeführten Liebeselegie. Am bekanntesten sind allerdings seine Metamorphosen, eine Sammlung mythologischer Verwandlungsgeschichten, die er etwa zwischen 2 und 8 n. Chr. verfasste.[7]

Die Ars Amatoria, welche quasi eine Mischung aus Lehrgedicht und Liebeselegie ist, entstand um die Zeitenwende[8] und könnte einer der Gründe für die relegatio Ovids im Jahr 8 n. Chr. gewesen sein[9]: Er selbst nennt in den Tristia zwei Gründe für seine Verbannung: "... perdiderint cum me duo crimina, carmen et error."[10] Darüber, was für einen error Ovid begangen hat, kann man nur spekulieren – aufgrund einer anderen Äußerung[11] von ihm ist davon auszugehen, dass er etwas beobachtet hat, was er nicht hätte sehen dürfen –, doch mit dem carmen ist sicherlich die Ars Amatoria gemeint. Denn diese widerspricht mehrfach den von Augustus in den Jahren von 18 v. Chr. bis 9 n. Chr. erlassenen Ehegesetzen: So machte beispielsweise die lex Iulia de maritandis ordinibus die Ehe unter bestimmten Bedingungen obligatorisch[12], was Ovid ironisch kommentiert: "non legis iussu lectum venistis in unum; fungitur in vobis munere legis Amor."[13] Sein Spott brachte ihm schließlich den Vorwurf ein, "obsceni doctor adulterii"[14], ein "Lehrer des hässlichen Ehebruchs", zu sein, und hatte möglicherweise Ovids Verbannung nach Tomi am Schwarzen Meer zur Konsequenz. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass er die Ars Amatoria als Verbannungsgrund nur vorgeschoben hat, um die wahre Ursache zu vertuschen.[15] Ovid starb nach mehreren erfolglosen Rückkehrgesuchen an Augustus und später an Tiberius im Jahre 17 oder 18 n. Chr. in Tomi.[16]

2.2 Knigge und sein Ratgeber Über den Umgang mit Menschen

Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr von Knigge wurde am 16. Oktober 1752 in Bredenbeck bei Hannover geboren.[17] Seine Eltern starben frühzeitig, sodass er im Alter von 14 Jahren Vollwaise war.[18] Da die Kniggeschen Güter hoch verschuldet waren, führte er eine bescheidene Existenz und begann ab 1769 ein unstetes Wanderleben.[19] Bis 1772 studierte er in Göttingen Jurisprudenz und Kameralwissenschaften, brach das Studium jedoch ab und stand in den folgenden Jahren in den Diensten verschiedener Landesherren.[20] Am 22. August 1773 heiratete er Henriette von Baumbach, mit der er seine einzige Tochter Philippine hatte, die am 25. November 1774 geboren wurde.[21] Adolph Freiherr von Knigge starb am 6. Mai 1796 in Bremen.[22]

Er lässt sich in das Zeitalter der Aufklärung einordnen, wenn er auch von seinen berühmten Zeitgenossen wie Goethe und Schiller nicht als ernst- oder auch nur wahrzunehmender Autor betrachtet wurde.[23]

Knigge teilt "den Aufklärungsoptimismus des Jahrhunderts. Die Vervollkommnung des Menschen ist nur eine Frage der richtigen Erziehung und ausreichenden Bildung."[24] Diese Überzeugung spiegelt sich auch in seinem literarischen Schaffen wider: Über den Umgang mit Menschen ist der so genannten Anstandsliteratur zuzuordnen und versucht, eine "Moral des alltäglichen Zusammenlebens, moralisch an höheren Orientierungspunkten ausgerichtet und alltäglich auf die konkreten Lebensfragen bezogen"[25] zu formulieren. In zahlreichen kurzen Kapiteln widmet Knigge sich in diesem Werk, dessen erste Auflage 1788 erschien[26], Situationen des alltäglichen Lebens und versucht, einfache Richtlinien für sittlich gutes Verhalten aufzustellen. In einem dieser Kapitel schreibt er Über den Umgang mit Frauenzimmern.

3 Inhalt und Aufbau der beiden Werke

3.1 Inhalt und Aufbau von Ovids Ars Amatoria

Die Ars Amatoria ist in drei Bücher unterteilt, wovon das erste und zweite sich an die Männer richten und das dritte Ratschläge für Frauen bereit hält. Allen drei Büchern gemeinsam ist unter anderem, dass Ovid quasi zum Beweis seiner Aussagen mythologische Anspielungen und ganze Erzählungen einstreut, beispielsweise von Daedalus und Icarus (Ars 2, 21-98) oder von Cephalus und Procris (Ars 3, 687-746).

In seiner Einleitung vom ersten Buch gibt Ovid als Ziel aus, einen Liebesratgeber für alle zu schreiben, welche die Liebeskunst nicht kennen (Ars 1, 1-40). Er gliedert seine Ausführungen vorab in drei Teile. Zunächst beschäftigt er sich mit der Frage, wie man überhaupt eine Frau findet (Ars 1, 41-262). Zu diesem Zweck beschreibt er verschiedene günstige Treffpunkte in Rom und schlägt gleichzeitig erste Verhaltensweisen vor, beispielsweise für das Theater oder den Circus Maximus. Dann erläutert er, wie man das Objekt der Begierde am geschicktesten für sich gewinnt (Ars 1, 263-772). Dabei umfassen seine Ausführungen sowohl die Toilette des Mannes als auch das Verhalten beim Gastmahl oder die Notwendigkeit der Flexibilität des Liebenden.

Im zweiten Buch geht Ovid der Frage nach, wie man einer einmal geschlossenen Liebesbeziehung möglichst lange Dauer verleihen kann. Dabei spannt er den Bogen von Aphrodisiaka über die Eifersucht bis hin zum Liebesspiel.

Das dritte Buch richtet sich an die Frauen und gibt ihnen im Prinzip weitgehend ähnliche Ratschläge wie den Männern: Auch ihnen wird dazu geraten, auf ihr Äußeres zu achten und sich allgemein stets liebenswert zu geben. Wie schon das zweite endet auch das dritte Buch passender Weise sozusagen im Bett: Ovid schließt mit einem Vergleich verschiedener Liebesstellungen, den "ioci Veneris"[27].

3.2 Inhalt und Aufbau von Knigges Über den Umgang mit Frauenzimmern

Über den Umgang mit Frauenzimmern ist im Prinzip genauso gegliedert wie Über den Umgang mit Menschen, also in viele kleine Unterkapitel. Wie Ovid schreibt Knigge zunächst einige einleitende Worte, in denen er sich jedoch, anders als Ovid, schon vorab dagegen verwahrt, unbegründet und ausschließlich negativ über Frauen zu sprechen.

Daran schließen sich zahlreiche Beschreibungen weiblicher Wesenszüge und daraus resultierender idealer männlicher Verhaltensweisen an. Unter anderem schreibt Knigge über die Launenhaftigkeit und Neugier der Frauen, und auch der Liebe widmet er ein Kapitel. Am Schluss listet er eine Vielzahl positiver Eigenschaften von Frauen auf und stellt, sich auf die Einleitung rückbeziehend, fest, dass ihm nun wohl keiner nachsagen könne, er achte die Frauen gering.[28]

4 Darstellung von Liebe und (Liebes-)Beziehungen zwischen Mann und Frau

4.1 Beschreibung der Liebe

4.1.1 Liebe als Emotion

Ovid sieht die Liebe als Emotion überwiegend negativ: Schon zu Beginn des ersten Buches, als er die Nachstellung einer Seeschlacht als geeigneten Ort für die Suche nach einer Frau bezeichnet, klagt er: "eheu, quam multos advena torsit amor!"[29] Die Liebe ist für ihn etwas, das dem Menschen, insbesondere dem Mann, seelische Qual bereitet, Qual, wie sie in der Liebeselegie oftmals beschrieben und beklagt wird, beispielsweise in Catulls Lesbia -Gedichten oder auch in einem von Ovids Frühwerken, den Amores.

Er stellt fest, dass es in der Liebe mehr Verletzendes gibt als Erfreuliches, weswegen Liebende seiner Meinung nach imstande sein müssen, vieles zu ertragen.[30] Die Anzahl der Schmerzen, welche die Liebe bereitet, vergleicht er mit der Zahl der Bienen in Hybla, der Oliven am Ölbaum und der Muscheln am Strand[31] – unvorstellbar viel Leid steht also denen bevor, die sich verlieben. Als Beispiel führt Ovid etwas an, was er selbst schon aus der Perspektive des Liebenden beschrieben hat und was "ein für die Amores -Dichtung besonders wichtiges Motiv"[32] darstellt: Das Ausharren vor der Tür der Geliebten, ohne Einlass zu erhalten. "Excute poste seram"[33] fleht der Ich-Erzähler, der exclusus amator, in den Amores den Pförtner an, ihm den Weg zum Gemach seiner Angebeteten freizugeben – ohne Erfolg. Dementsprechend bereitet Ovid, der aus eigener Erfahrung spricht, in der Ars Amatoria seinen Adepten vor: "perfer et inmunda ponere corpus humo."[34] Ovid rät also zu Durchhaltevermögen; wenn man mit einem Mädchen in einer Beziehung ist, muss man ihm zufolge seinen Stolz völlig vergessen können und bereit sein, sich gegebenenfalls vor der Geliebten zu erniedrigen: "nec maledicta puta nec verbera ferre puellae turpe nec ad teneros oscula ferre pedes."[35]

[...]


[1] Ars 1, 643f. Die Übersetzungen der verwendeten lateinischen Zitate sind als Anhang beigefügt.

[2] Über den Umgang mit Menschen, S. 230. Im Folgenden zitiert als "Umgang".

[3] Vgl. Schmitzer 2001, S. 11.

[4] Vgl. Giebel 2007, S. 7.

[5] Vgl. Anderson 1995, S. 10.

[6] Vgl. Keynes 2000, S. 111.

[7] Vgl. Wildberger 1991, S. 195.

[8] Vgl. Schmitzer 2001, S. 65.

[9] Vgl. ebd., S. 18.

[10] Tristia 2, 207.

[11] Vgl. Tristia 2, 103.

[12] Vgl. Dettenhofer 2007, S. 30.

[13] Ars 2, 157f.

[14] Tristia 2, 212.

[15] Vgl. Holzberg 2009, S. 24.

[16] Vgl. Anderson 1995, S. 12.

[17] Vgl. Mitralexi 1984, S. 3.

[18] Vgl. ebd.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. ebd.

[21] Vgl. Fenner 1996, S. 95.

[22] Vgl. ebd., S. 98.

[23] Vgl. Dittberner 1996, S. 7.

[24] Brandes 1996, S. 25.

[25] Göttert 1996, S. 31.

[26] Vgl. Fenner 1996, S. 96.

[27] Ars 3, 787.

[28] Umgang, S. 252.

[29] Ars 1, 176.

[30] Vgl. Ars 2, 515f.

[31] Vgl. Ars 2, 517-519.

[32] Holzberg 2009, S. 8.

[33] Amores I, 6, 48.

[34] Ars 2, 524.

[35] Ars 2, 533f.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Adolph Freiherr von Knigges Empfehlungen "Über den Umgang mit Frauenzimmern" und Ovids "Ars Amatoria" - ein Vergleich
Autor
Jahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V175320
ISBN (eBook)
9783640964307
ISBN (Buch)
9783640964789
Dateigröße
741 KB
Sprache
Deutsch
Reihe
Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen
Schlagworte
adolph, freiherr, knigges, empfehlungen, umgang, frauenzimmern, ovids, amatoria, vergleich
Arbeit zitieren
Simon Schnürch (Autor), 2010, Adolph Freiherr von Knigges Empfehlungen "Über den Umgang mit Frauenzimmern" und Ovids "Ars Amatoria" - ein Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175320

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Adolph Freiherr von Knigges Empfehlungen  "Über den Umgang mit Frauenzimmern" und Ovids "Ars Amatoria" - ein Vergleich


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden