Bozkurt. Die Figur des Wolfes vom Türkischen Ursprungsmythos bis zur Bedeutung in der Gegenwart

Eine Erörterung zur Herkunft der Türken, der Asena-Legende, und der Bedeutung des Wolfs in der Kommunikation des Türkischen Volkes


Hausarbeit, 2008

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Herkunft der Türken: Wirklichkeit und Mythos
1.1 Zur Herkunft der Türken
1.2 Die Asena-Legende
1.2.1 Historische Einordnung und Quellen
1.2.2 Die Legende nach Sui-shu
1.2.3 Die Legende nach Chou-shu
1.2.4 Die Legende nach Y-yang tsa-tu
1.2.5 Unterschiede und Gemeinsamkeiten
1.3 Der Wolf in Legenden anderer Völker

2. Der bozkurt-Mythos bis zur Gegenwart
2.1. Zum Begriff Mythos
2.2. Die Figur des Wolfs in der politischen Kommunikation von den frühen Türkischen Reichen bis zur Gegenwart
2.2.1 Von den frühen Türkischen Reichen bis zum Osmanischen Reich
2.2.2 Atatürk und der Wolf
2.2.3 Bozkurtlar - Die Grauen Wölfe
2.2.4 Weitere Verwendung des Wolf Motivs in der heutigen Türkei

Abschließende Bemerkungen

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

In den Mythologien, Sagen und Legenden zahlreicher Völker spielt der Wolf als Figur eine bedeutende Rolle, doch fällt ihm dabei keine eindeutige Rolle zu. Vielmehr wird die mehrdeutige Einstellung des Menschen gegenüber diesem Tier deutlich, die auf der einen Seite durch verschiedene Ängste und auf der anderen Seite durch Bewunderung und Verehrung gespeist wird. Im Laufe der Zeit hat sich bei vielen Völkern das positive Bild des Wolfes zum negativen gewandelt. In der türkischen Mythologie spielt der Wolf hingegen meist die Rolle des Retters der türkischen Nation. Wie bei den nordamerikanischen Indianern gilt der Wolf in vielen Kulturen als Totem, eine Art Tierschutzgeist, von dem eine Person abstammt. Im Gegensatz zu anderen Auffassungen des Totemismus, machten die Türken das Totem jedoch allgemein nicht als individuellen Ursprung aus. Die frühen türkischen Stämme verehrten den Wolf als höchstes und bedeutendstes aller Totem-Wesen. Allein der Wolf wurde als Ahne verehrt. Betrachtet man die historische Verknüpfung früherer Völker, so ist es nicht verwunderlich, dass auch die Usbeken und die Hunnen ihre Herkunft vom Wolf ableiten. Auch heute ist der Wolf das Tier, welches in der alttürkischen Mythologie die wichtigste Rolle einnimmt. Der Wolf erfährt besonders durch die Ursprungsmythen des türkischen Volkes seine Bedeutung. Die bekanntesten Ursprungsmythen sind die Asena und die Ergenekon -Legende. Der Wolf stellt nicht nur in vielen türkischen Märchen und Sagen eine tragende Figur dar, auch im Militär und im politischen Bereich wird der Wolf als aussagekräftiges Symbol genutzt.

Im Ersten Teil der Hausarbeit wird zunächst die Herkunft der Türken erklärt, um anschließend ausführlich auf die Asena-Legende in ihren verschiedenen Überlieferungen einzugehen. Der zweite Teil der Hausarbeit betrachtet die Weiterentwicklung des Wolfs-Mythos und die damit verbundene Verwendung der Wolfsfigur als mythisches Element der politischen und gesellschaftlichen Kommunikation, vom Osmanischen Reich bis zur heutigen Gegenwart der Türkei.

1. Die Herkunft der Türken: Wirklichkeit und Mythos

1.1 Zur Herkunft der Türken

Die Stammesheimat der Türken liegt etwa 5.000 Kilometer östlich der heutigen Staatsgrenzen der Türkischen Republik in Zentralasien. Zur Eingrenzung des Gebietes werden häufig das Altai Gebirge an der sibirisch-mongolischen Grenze und das Tienschan Hochgebirge gewählt. „Die ältesten verlässlichen Hinweise auf Türken finden sich in chinesischen Quellen aus dem 2. beziehungsweise 3. Jahrhundert n. Chr.“1 Die Türken spielten zu jener Zeit eine besondere Rolle in der chinesischen Geschichte. Einige Historiker gehen davon aus, dass die türkischen Völker von den Hsiung-nu bzw. Xiongnu abstammen. Die Hsiung-nu waren ein Verbund aus Reiternomaden und werden in der Literatur oftmals als Hunnen bezeichnet. Ihr Ursprung und die ethnische Zugehörigkeit bleiben ungeklärt. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind sie aus der mongolischen Bevölkerung hervorgegangen, wiesen aber Europide Merkmale auf. Auch der Name Xiong-Nu verrät nichts über die ethnische Zugehörigkeit. Die Hsiung-nu waren das erste Volk, welches eine Art organisierten Staat errichtete und zum Ende der Hunnischen Ära sind sie die beherrschende politisch-militärische Macht in Zentral-Asien.

Obwohl wir schon im früheren Verlauf der Geschichte türkischen Stämmen begegnen, kann die Volksbezeichnung Türk erstmals in chinesischen Quellen des 6. Jahrhunderts n. Chr. ausgemacht werden. Als einer dieser türkischen Stämme wird der nach heutiger Aussprache genannte T'uchüeh erwähnt, woraus die spätere Volksbezeichnung Türk bzw. Türküt hervorgegangen sein soll. Linguistische Herkunftsbeweise sind allerdings problematisch, da es Probleme bei der Übersetzung und Rekonstruktion der mittelalterlichen chinesischen Aussprache bestimmter Buchstaben gibt, die für gewöhnlich nur unvollständige Wiedergaben fremder Wörter waren.2

Auf ihrer langen Reise, aus Zentralasien in das Gebiet der heutigen Türkei, vermischten sich die türkischen Nomadenstämme immer wieder mit anderen Stämmen, Kulturkreisen und Religionen. So spielten für die türkischen Stämme Innerasiens der Manichäismus, Tengrismus und der Schamanismus zunächst die bedeutendere Rolle. Ebenso fanden sich aber auch nestorianische und jüdische Glaubensgemeinschaften. Berücksichtigt man die Herkunft der Türk und die Entstehung des Islam, so ist es nicht verwunderlich, dass erst 955 n. Chr. der erste bekannte türkische Würdenträger, der Kara-Chanide Satuk Bu ğ ra Han, zum Islam konvertierte.3

Auch heute spielt die türkische Mythologie, die trotz der weiten Verbreitung des Islams noch immer von dieser Vielfalt an Religionen geprägt ist, eine große Rolle im Leben vieler Türken. Oftmals wurden den ursprünglichen Mythen und Sagen im Nachhinein islamische Elemente hinzugefügt.

1.2 Die Asena-Legende

1.2.1 Historische Einordnung und Quellen

Im 3. Jahrhundert n. Chr. bildeten bestimmte Hsien-pi Stämme, Nachfahren der Hsiung-nu, eine Union mit anderen Hunnen-Stämmen. Aus dieser Union gingen zwei Konföderationen hervor, die sich in einen östlichen und einen westlichen Staat aufteilten: die Tab ğ a č und die Juan Juan. Vor der Herrscherzeit der Chou- Dynastie hatten sich im Laufe des 5. Jahrhundert die Juan Juan selber zu Herrschern der inneren asiatischen Steppe gemacht. Während ihrer Ausdehnung dominierten sie Teile der Mongolei, von der W ü ste Gobi bis nördlich zum Baikalsee.

Eine der vielen Ursprungsmythen der Türkvölker in denen eine Wölfin eine besondere Rolle spielt, ist die Asena -Legende. „Nur in chinesischen Quellen sind Abstammungsmythen der Türken überliefert.“4 Mehrere Varianten der Asena - Legende gehen auf die chinesischen Annalen Chou-shu, Sui-shu und Pei shih zurück. Die Chou-shu Annalen beschreiben die Geschichte der kurzlebigen Nördlichen Chou Dynastie (557-581 n. Chr.) und wurden ca. 629 n. Chr. fertig gestellt. Die Sui-shu Aufzeichnungen beschreiben die Geschichte der Sui Dynastie, die von 581 bis 619 n. Chr. an der Macht war. Die Aufzeichnungen der Legende in den Pei shih Annalen, welche 659 n. Chr. fertig gestellt wurden, sind nahezu identisch mit denen der Sui-shu. Es ist anzunehmen, dass eine der Varianten aus den Sui-Shu Annalen damals am bekanntesten war. Diese soll weiter unten genauer beschrieben und einer Variante aus den Chou-shu Annalen gegenüber gestellt werden. Eine weitere Variante findet sich unter den Überlieferungen in den Y-yang tsa-tu Anekdoten, welche ebenfalls erläutert wird.

1.2.2 Die Legende nach Sui-shu

Die Sui-shu Aufzeichnungen geben eine Antwort auf die Frage nach der Vorgeschichte. Die Sui-shu Aufzeichnungen sprechen davon, dass die Vorfahren der Türken im Gebiet der Weastern Sea gelebt haben. Dabei kann nicht eindeutig bestimmt werden, welches Meer damit gemeint ist. In historischen Überlieferungen wird der Begriff Weastern Sea in verschiedenen Konzepten stellvertretend für den Aralsee, das Mittelmeer und das Kaspische Meer verwendet. Mit großer Wahrscheinlichkeit verwies man auf den Fluss Edsin Gol, der in zwei Salzseen der mongolischen Hochebene mündet.5

Die an der Western Sea lebenden Vorfahren der Türken wurden der Legende nach von einem benachbarten Stamm überfallen. Der gesamte Stamm wurde bei diesem Überfall ausgelöscht. Nur einen kleinen Jungen ließen die Barbaren am Leben. Ihm wurden Arme und Beine abgehakt und man ließ ihn in einen nahe gelegenen Sumpf werfen. Der Junge wurde von einer Wölfin gefunden und aufgezogen. In manchen Überlieferungen ist der Junge noch ein Säugling, der von der Wölfin genährt wird. In anderen ist der Junge bereits so alt, dass er mit Fleisch ernährt wird. So rettete die Wölfin dem letzten Träger des Stammesblutes das Leben. Als der Junge von einem anderen Stamm getötet werden sollte, schützte sie ihn so energisch, dass die Angreifer meinten der Wolf wäre eine Ausgeburt des Bösen. Um den Jungen vor weiteren Übergriffen zu schützen, floh die Wölfin mit ihm in eine Höhle in den Bergen nordwestlich von Kao-ch'ang (Turfan). In dieser Höhle selbst befand sich eine große Fläche Land, dessen Vegetation reicher nicht hätte sein können. In der Obhut der Wölfin wuchs der Junge heran und vereinigte sich mit der Wölfin. In manchen Überlieferungen wird der Junge nach der Vereinigung mit der Wölfin getötet, in anderen lebt er weiter und kann schließlich Rache an den Barbaren nehmen, die seinen Stamm ausgelöscht haben. Aus der Vereinigung mit der Wölfin gingen zehn Jungen hervor. Sie waren die zukünftigen Herrscher der Türkstämme. Der Weiseste von ihnen erhielt den Namen A-shih-na und wurde Stammesführer. In Erinnerung an ihre Mutter, wurde der Wolf das Symbol auf all ihren Flaggen.6 A-hsien-she, ein späterer Führer, soll das Volk aus der Höhle zu dem Lager der Juan Juan geführt haben.

1.2.3 Die Legende nach Chou-shu

Eine Legende in den Chou-shu Annalen verweist darauf, dass die Vorfahren der T'uchüeh aus dem Land So stammen. Dieses Volk lebte nördlich der Hsiung-nu und unterstand einem Man namens A-p ’ ang-pu. Dieser stammte von einer Wölfin ab und hatte siebzehn Brüder. Dieses Volk war unfähig sich gegenüber anderen Stämmen durchzusetzen und stand kurz vor dem Untergang. Einer der Brüder A-p ’ ang-pus, Ni-shi-tu, hatte die göttliche Kraft den Wind und den Regen herbeizurufen. Ni-shi-tu heiratete zwei Frauen: die Tochter des Sommer-Gottes und die Tochter des Winter-Gottes. Mit diesen beiden Frauen bekam er vier Söhne. Der jüngste der Söhne verwandelte sich in einen wunderschönen weißen Vogel. Der Zweitjüngste gründete den Staat der Ch ’ i-ku, zwischen den Flüssen A-fu und Chien. Der Zweitgeborenen gründete einen Staat am Ufer des Flusses Ch ’ u-chi. Der älteste seiner Söhne, No-tu-lu wurde zum Nachfolger von A-p ’ ang- pu gemacht. Er gab dem Volk das Feuer und verhalf diesem so zu einem besseren Leben. Von diesem Zeitpunkt an sollen sich das Volk selbst T'uchüeh genannt haben. Nach No-tu-lus Tod entschieden sich seine zehn Frauen einen Wettbewerb unter seinen Söhnen zu veranstalten, um den geeigneten Nachfolger zu bestimmen. Der Sohn, der es schaffte am höchsten auf einen Baum zu springen, sollte neuer Anführer des Volkes werden. Der jüngste aller Söhne war der No-tu- lu und A-shi-nas. Er übertraf all seine Brüder und wurde neuer Herrscher. Er wurde bekannt als A-hsien-she und gilt auch dieser Legende nach als Begründer des A-shi-na Adelsgeschlechts. Ebenso wird auch hier darauf verwiesen, dass A-hsien-shes Wurzeln auf eine Wölfin zurückgehen.7

Da die Figure A-p ’ ang-pu allein in den Chou-shu Annalen erwähnt wird, kann die sie nicht genau identifiziert werden. Bum ï n, der erste türkische Khagan und Begründer des ersten (Gök)türkischen Reiches, wird hingegen eindeutig als Enkel des A-hsien-she und Urgroßenkel des No-tu-lus ausgemacht. Von dem Staat Ch ’ i-ku, welcher von No-tu-lus Bruder gegründet wurde, wird allgemein angenommen, dass er den Staat der Kirgisen darstellen soll. Nach dieser Legende stammen beide Völker, die Kirgisen und die Türken, von demselben Vater ab.8 Obwohl sich diese Legende in vielen Punkten von der Variante der Sui-Shu unterscheidet, bleibt die Wölfin das entscheidende und verbindende Element bei der Abstammung.

1.2.4 Die Legende nach Y-yang tsa-tu

Zwar wurde die Legende auch, wie in den Chinesischen Quellen, schriftlich für die Nachwelt festgehalten, vorwiegend jedoch von Generation zu Generation mündlich überliefert. So ist es nicht verwunderlich, dass eine weitere Variante der Legende existiert, die aber nur in Teilen durch chinesische Überlieferungen belegt werden kann. Unter anderem findet man Überlieferungen in den Y-yang tsa-tu Anekdoten, die im Jahr 860 n. Chr. von Tuan ch ’ê ng-shih geschrieben wurden, der aus einer einflussreichen Gelehrten Familie abstammte.9 Nach dieser Legende stammen die T'u ch ü e von einem Seegeist, Sh ê -mo-sh ê -li, ab. Sh ê -mo-sh ê -li lebte in einem See westlich der A-shih-te Höhle. Die Tochter des Seegeistes schickte jeden Abend einen weißen Hirsch mit goldenen Hörnern aus, um Sh ê -mo zu ihr in den See zu führen. Bei Sonnenaufgang schickte sie ihn zurück in seine menschliche Welt. Die Beziehung zwischen der Tochter des Seegeistes und Sh ê -mo dauerte Jahrzehnte an . Eines Nachts erschien die Tochter des Seegeistes Sh ê -mo im Traum. Sie stellte ihm eine Aufgabe, welche er zu erfüllen hatte. Nur wenn er diese Aufgabe lösen sollte, würde ihre Beziehung bis an das Ende seiner Tage fortbestehen. Bei Sh ê -mos nächster Jagd würde ihm ein weißer Hirsch mit goldenen Hörnern begegnen, der aus der Höhle seiner Vorfahren erscheint. Sh ê -mos Aufgabe war es diesen Hirsch mit seinen eigenen Pfeilen zu töten. Wie prophezeit erschien der Hirsch bei der nächsten Jagd. Sh ê -mo schickte seine Männer voraus um ihn zu umzingeln. Doch anstatt ihn lediglich zu fangen, töteten sie ihn. Aus lauter Wut ließ Sh ê -mo den Anführer des A-erh Stammes töten. Und verkündete, dass er in Zukunft als Gegenleistung für diese Tat Himmelsopfer vom Stamm der A-ehr fordern würde. An Sh ê -mos Händen klebte sprichwörtlich das Blut eines Menschen. Als die Tochter von dem Tod des Mannes erfuhr, wies sie Sh ê -mo angewiedert zurück. Dies bedeutete das Ende der Beziehung zwischen der Tochter des Seegeistes und Sh ê -mo.10

[...]


1 Kreiser, 2003, S.19

2 Vgl. Scharlipp, 1992, S.13ff

3 Vgl. Kreiser, 2003, 21f

4 Scharlipp, 1992, S. 18

5 Vgl. Golden, 1992, S. 118

6 Yamada, 1985, S. 243

7 Yamada, 1985, S. 243f

8 Vgl. Golden, 1992, S. 119

9 Vgl. Waley, 1947, S. 226

10 Vgl. Golden, 1992, S. 120

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Bozkurt. Die Figur des Wolfes vom Türkischen Ursprungsmythos bis zur Bedeutung in der Gegenwart
Untertitel
Eine Erörterung zur Herkunft der Türken, der Asena-Legende, und der Bedeutung des Wolfs in der Kommunikation des Türkischen Volkes
Hochschule
Universität der Künste Berlin
Veranstaltung
Verbale Kommunikation: Mythos und Rituale
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V175571
ISBN (eBook)
9783640966011
ISBN (Buch)
9783656834618
Dateigröße
971 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommunikation, Mythos, Atatürk, Legende, Wolf, Bozkurt, Türkvölker, Türkei, Osmanisches Reich, Asena, Chou-shu, Mongolen, Dschingis Khan, Ashina, Nationalismus, Identität, Geschichte, Ursprungsgeschichte, Sagen, Ergenekon, Wolfs-Mythos
Arbeit zitieren
Deniz Ficicioglu (Autor), 2008, Bozkurt. Die Figur des Wolfes vom Türkischen Ursprungsmythos bis zur Bedeutung in der Gegenwart, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175571

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