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Die Entstehung des Staates nach Thomas Hobbes

Titel: Die Entstehung des Staates nach Thomas Hobbes

Essay , 2010 , 7 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Ole Karnatz (Autor:in)

Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieser Essay gibt einen grundlegenden Überblick über die Begrifflichkeiten des Staates bei Thomas Hobbes, dessen Entstehung und Aufbau er in seinem Werk "Der Leviathan" darlegt. Angesprochen werden u.a. Naturzustand, Gesellschaftsvertrag, Souverän und das Menschenbild von Hobbes.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Die Entstehung des Staates nach Thomas Hobbes
    • Die Überwindung des Naturzustands, die Beschreibung der bürgerlichen Gesellschaft und Probleme
    • Der Staat bei Thomas Hobbes
    • Der Naturzustand
      • Der Vertrag
      • Die Problematik des Vertrags
    • Die Gründung des Staates
    • Verpflichtungen und Rechte der Bürger

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Essay befasst sich mit der Entstehung des Staates nach der Theorie von Thomas Hobbes. Er untersucht, wie Hobbes den Staat als freiwilligen Zusammenschluss von Menschen unter einem positivistischen Gesetzeswerk beschreibt, der von einem souveränen Herrscherapparat geführt wird. Das Hauptziel ist es, den Zusammenhang zwischen dem Naturzustand und der Entstehung des Staates zu erläutern, die Definition des Staatskonstrukts nach Hobbes zu analysieren und die problematischen Aspekte seiner Theorie zu beleuchten.

  • Der Staat als freiwilliger Zusammenschluss von Menschen unter einem positivistischen Gesetzeswerk
  • Die Rolle des souveränen Herrscherapparats
  • Der Naturzustand als Ausgangspunkt für die Staatsgründung
  • Der Gesellschaftsvertrag als Mittel zur Überwindung des Naturzustands
  • Die Beziehung zwischen den Rechten und Pflichten der Bürger im Staat

Zusammenfassung der Kapitel

Der Essay beginnt mit einer kurzen Vorstellung des Lebens und Werks von Thomas Hobbes, um den historischen und politischen Kontext seiner Staatstheorie zu beleuchten. Anschließend wird die Vorstellung von Hobbes über den Staat als freiwilligen Zusammenschluss von Menschen unter einem souveränen Herrscherapparat näher beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf der Macht des Souveräns und der Aufgabe, die Ordnung aufrechtzuerhalten. Der Essay führt weiter in den Naturzustand ein und beleuchtet die Problematik, die sich aus der Konkurrenz und dem egoistischen Verhalten der Menschen im Naturzustand ergibt. Er erläutert, wie der Gesellschaftsvertrag als Lösung für diese Probleme gesehen wird und wie die Bürger ihre Freiheitsrechte aufgeben, um sich der Herrschaft des Souveräns zu unterwerfen. Der Essay untersucht außerdem die Frage, warum sich Menschen überhaupt in einen Staat unterwerfen sollten, da sie dadurch ein Stück Individualität verlieren. Es werden verschiedene Perspektiven auf die Problematik des Vertrags und die Kritik daran vorgestellt. Schließlich beschäftigt sich der Essay mit den Rechten und Pflichten der Bürger im Staat und analysiert das Verhältnis zwischen individueller Freiheit und staatlicher Ordnung im hobbesschen System.

Schlüsselwörter

Der Essay befasst sich mit zentralen Begriffen und Konzepten der politischen Philosophie, insbesondere mit der Staatsphilosophie von Thomas Hobbes. Wichtige Schlüsselwörter sind der Naturzustand, der Gesellschaftsvertrag, der Souverän, die Macht, die Freiheit, die Rechte und Pflichten der Bürger, der Leviathan und die Ordnung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der „Naturzustand“ bei Thomas Hobbes?

Der Naturzustand ist ein hypothetischer Zustand ohne staatliche Ordnung, in dem ein „Krieg aller gegen alle“ herrscht, da jeder Mensch nach Selbsterhaltung strebt und keine Gesetze existieren.

Warum gründen Menschen laut Hobbes einen Staat?

Menschen gründen den Staat aus Furcht vor einem gewaltsamen Tod und dem Wunsch nach Sicherheit und Frieden, was im Naturzustand nicht gewährleistet werden kann.

Was ist der Gesellschaftsvertrag?

Der Gesellschaftsvertrag ist ein freiwilliger Zusammenschluss, bei dem Individuen ihre Rechte auf Selbstregierung auf einen Souverän übertragen, um im Gegenzug Schutz und Ordnung zu erhalten.

Wer oder was ist der „Leviathan“?

Der Leviathan ist das Sinnbild für den mächtigen, souveränen Staat. Er besitzt die uneingeschränkte Gewalt, um Gesetze durchzusetzen und den inneren Frieden zu wahren.

Welche Rechte behalten die Bürger im Staat von Hobbes?

Die Bürger geben fast alle Rechte ab. Das einzige unveräußerliche Recht ist das Recht auf Selbsterhaltung, falls der Souverän das Leben des Bürgers direkt bedroht.

Ist die Staatstheorie von Hobbes demokratisch?

Nein, Hobbes plädiert für einen absolutistischen Souverän. Zwar beruht die Staatsgründung auf einem Vertrag (Zustimmung), die Ausübung der Macht ist jedoch nicht an parlamentarische Kontrolle gebunden.

Ende der Leseprobe aus 7 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Entstehung des Staates nach Thomas Hobbes
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Politische Theorie (Vorlesung)
Note
1,0
Autor
Ole Karnatz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
7
Katalognummer
V175645
ISBN (eBook)
9783640969920
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entstehung staates thomas hobbes
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ole Karnatz (Autor:in), 2010, Die Entstehung des Staates nach Thomas Hobbes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175645
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Leseprobe aus  7  Seiten
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