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Ressource und Heilkraft des Glaubens in der Psychotherapie

Title: Ressource und Heilkraft des Glaubens in der Psychotherapie

Diploma Thesis , 2000 , 168 Pages , Grade: 1,6

Autor:in: Axel Landwehr (Author)

Theology - Practical Theology
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Summary Excerpt Details

Ressource und Heilkraft des Glaubens in der Psychotherapie

Eine empirische Fallstudie mit 3 katholischen Patientinnen nach erfolgter spiritueller hypnosetherapeutischer Behandlung und autotherapeutisch praktizierter Selbstentspannung mit positiven Suggestionen.
Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an seelischen Störungen(1)
unterschiedlichster Art, wie z.B. mangelndes Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Probleme in der Partnerschaft und suchen Hilfe in einer psychotherapeutischen Behandlung.
Wie aktuell ist doch der bereits von der Hl. Teresa von Avila in damaliger Zeit im Mittelalter konstatierte gesellschaftliche Befund, auf den die Hl. Edith Stein nachfolgend Bezug nimmt, daß es merkwürdig sei, daß jemand sein eigenes Haus [ sein Seelenhaus, d.V.] nicht kenne: "...tatsächlich sind viele Seelen ´so krank und mit äußerlichen Dingen sich so zu beschäftigen gewohnt..., daß es
ihnen unmöglich scheint, in ihr Inneres einzukehren.´ So haben sie es verlernt, zu beten." (2)
Neben einer professionellen Psychotherapie suchen viele seelisch leidenden Menschen Hilfe durch die Lektüre von Lebenshilfebüchern, deren Angebot auf dem Büchermarkt in den vergangenen Jahren enorm gewachsen ist. Diese Lebenshilfebücher bieten häufig eine Hilfe zur Selbsthilfe an, nach der Leidende suchen. Unabhängig von der Vielfalt dieser Literatur gibt es eine spezifische Richtung, welche oft als "Positives Denken" bezeichnet wird und mit Autoren
wie Dr. Joseph Murphy(3), Erhard F. Freitag(4), Norman V. Peale(5), Dale Carnegy(6) u.a. verbunden wird.
[...]
______
(1) Nach dem Bericht über die Lage der Psychiatrie in der BRD- Zur psychiatrischen und psychotherapeutischen/Psychosomatischen Versorgung der Bevölkerung (Psychiatrie-Enquete 1975) hat jeder dritte Bundesbürger eine psychische Krankheit durchgemacht oder leidet daran, 10-20% suchen einen Arzt wegen psychischer Krisen oder Krankheiten pro Jahr auf; zit. n. Pompey, ders. (Hg.), in: Caritas, Das menschliche Gesicht des Glaubens, Studien zur Theologie und Praxis der Caritas und Sozialen Pastoral, Bd. 10, Würzburg, echter, 1997, Der leidende Mensch und die Solidarität der [...]
(2) Zit. n. Edith Stein, Im verschlossenen Garten der Seele, Freiburg, Herder, 1998, 53.
(3) Murphy, Joseph, Die Macht Ihres Unterbewußtseins, 36. Aufl., Genf, Ariston, 1986.
(4) Freitag, Erhard F., Kraftzentrale Unterbewußtsein, München, Goldmann, 1998.
(3) Peale, Norman Vincent, Die Kraft des positiven Denkens, Bergisch Gladbach: Bastei/Lübbe, 1986.
[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Ressource und Heilkraft des Glaubens in der Psychotherapie

2 Forschungsinteresse

2.1 Fragestellung und Ziel der Untersuchung

2.2 Abgrenzung

3 Theorien zum Untersuchungsthema " Ressource und Heilkraft des Glaubens in der Psychotherapie".

3.1 Joseph Murphy: Die Macht Ihres Unterbewußtseins

3.1.1 Kausalität positiver und negativer Gedanken

3.1.2 Funktion des Unterbewußtseins

3.1.3 Gottesbild

3.1.4 Glaube

3.1.5 Autosuggestion als Selbsthilfe

3.1.6 Das "wissenschaftliche Gebet" als affirmative Methode

3.1.7 Heilsworte der Heiligen Schrift

3.2 Erhard F. Freitag: Kraftzentrale Unterbewußtsein

3.2.1 Trance und Entspannung

3.2.2 Suggestionstraining

3.2.3 Autosuggestionen

3.2.4 Heilsame Wirkung positiver Suggestionen

3.2.5 Hypnose

3.2.6 Katathymes Bilderleben n. Leuner

3.2.7 Gottesbild

3.2.8 Kirche

3.3 Herbert Benson: Heilung durch Glauben

3.3.1 Heilkraft des Glaubens

3.3.2 Spezifische Heilkraft des Glaubens an Gott

3.3.3 Dein Glaube hat dir geholfen" bei den Wunderheilungen Jesu

3.3.4 "Selbstfürsorge"

3.3.5 "Erinnertes Wohlbefinden"

3.3.6 Heilswirkung der " Entspannungsreaktion "

3.3.7 "Glaubensfaktor"

3.3.8 Spirituelle Dimension

3.3.9 Heilkraft des Gebets

3.3.10 Mystische Gotteserfahrung

3.3.11 Affirmation und Visualisieren als Methoden

3.3.12 Positive Korrelation von Religiosität und Gesundheit

3.4 Bernhard Grom: Religionspsychologie

3.4.1 Der Glaube an Gott als eine empirisch belegte Wirklichkeit

3.4.2 Religiosität und psychisches Wohlbefinden

3.4.3 Exkurs: Intrinsische und extrinsische Religiosität

3.4.4 Religiosität und der Glaube an Gott als eine individuelle Ressource in Not und Leid

3.4.5 Kontrollmotivation und Coping von Religiosität und Glaube

3.4.6 Selbstwertgefühl und religiöse Überzeugungen in der Psychotherapie

3.4.7 Gefühle in der Beziehung zu Gott in Analogie zu zwischenmenschlichen Gefühlen

3.4.8 Welche Psychotechniken fördern religiöses Erleben ?

3.4.9 Notwendigkeit innerer Sammlung als Voraussetzung intensiven inneren religiösen Erlebens

3.5 Sebastian Murken: Gottesbeziehung und psychische Gesundheit

3.6 Reinhard Tausch: Einsichten in seelische Vorgänge beim religiösen Glauben und bei christlich-ethischen Botschaften

4 Theologische Aspekte der Heilkraft des Glaubens

4.1 Gottesattributionen im Alten und im Neuen Testament

4.2 Das Gebet zu Gott als Hilfe in der Not

4.3 Gebet, Glaube und Erlösung im Neuen Testament

4.4 Die Einstellungen in der Gottesbeziehung beim Gläubigen

4.5 Die Heilszusage Jesu Christi:

4.6 Der Heilige Geist im Gläubigen

4.7 Die Heilstaten Jesu und der Glaube der Kranken

4.8 Die Heilsworte in den Psalmen.

4.9 Die Kirche als Heilssakrament.

4.10 Gott in der Natur finden

5 Caritaswissenschaftliche Aspekte von Glaube und Beziehungen:

5.1 Struktur- Analogie als Wissenschaftsmethodik

5.2 Der Glaube als Beziehungs- " wirk-lichkeit"

5.3 Die Liebesbeziehung

5.4 Kirche als heilende Grund-"wirk"-lichkeit

6 Forschungshypothesen

7 Methodische Anlage der Untersuchung

7.1 Grundsätzliches zur empirischen Erforschung des Untersuchungsgegenstandes

7.2 Der Untersuchungsgegenstand

7.3 Qualitative Methodenwahl

7.4 Methodische Gesamtkonzeption

7.4.1 Der Untersuchungsplan

7.4.2 Das Erhebungsverfahren: problemzentriertes Interview

7.4.3 Das Problemzentrierte Interview als Expertenbefragung

7.4.4 Das Problemzentrierte Interview

7.4.5 Vorbereitung und Durchführung der Interviews

7.4.5.1 Inhaltliche Vorbereitung

7.4.5.2 Organisatorische Vorbereitung

7.4.5.3 Gesprächsbeginn

7.4.5.4 Durchführung und Aufzeichnung

7.4.5.5 Gesprächsende

7.4.5.6 Verabschiedung

7.4.5.7 Gesprächsnotizen

7.4.6 Der Interviewleitfaden

7.4.6.1 Die Problemanalyse

7.4.6.2 Die Leitfadenkonstruktion

7.4.6.3 Pilotphase

7.4.6.4 Interviewdurchführung

7.4.7 Das Aufbereitungsverfahren: Wörtliche Transkription

7.5 Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring

7.6 Bestimmung des Ausgangsmaterials

7.6.1 Festlegung des Materials

7.6.2 Analyse der Entstehungssituation

7.6.3 Formale Charakteristika

7.7 Fragestellung der Analyse

7.7.1 Richtung der Analyse

7.7.2 Theoriegeleitete Differenzierung der Fragestellung

7.8 Die zusammenfassende Inhaltsanalyse als adäquate Technik

7.8.1 Bestimmung der Analyseeinheiten

7.8.2 Paraphrasierung

7.8.3 Bestimmung der 1. Reduktion durch Generalisierung

7.8.4 2. Reduktion und Bildung eines Kategoriensystems

7.8.5 Rücküberprüfung des Kategoriensystems

8 Auswertung der 3 transkribierten Interviews mit Hilfe der zusammenfassenden Inhaltsanalyse nach Mayring

8.1 Paraphrasen und 1. Reduktion

8.2 Kategoriensysteme durch 2. Reduktion

9 Interpretation der empirischen Ergebnisse

9.1 Wesentliche Ergebnisse

9.2 Vergleich der empirischen Befunde dieser Studie mit den im 2. Kapitel dargestellten Theorien und Befunden

9.3 Die Forschungshypothesen FH 1-7( vgl. 5.0.) konnten durch die empirische Untersuchung bestätigt werden, wie dies die vorstehenden Ausführungen ergeben haben. Auf eine explizite Begründung kann deshalb an dieser Stelle verzichtet werden.

10 Fazit, Kritik und Ausblick

10.1 Résumée

10.2 Kritische Reflexion der Untersuchung

10.3 Ausblick auf weitere Forschungsvorhaben

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht empirisch die Ressource und Heilkraft des Glaubens bei drei katholischen Patientinnen, die eine spirituell ausgerichtete Hypnosetherapie absolvierten, um seelisches Wohlbefinden und eine Neuorientierung im Leben zu erreichen.

  • Empirische Fallstudien zur individuellen Glaubenserfahrung
  • Analyse der Bedeutung von Entspannung, Autosuggestion und Gebet als Coping-Strategien
  • Integration spiritueller Dimensionen in die psychotherapeutische Praxis
  • Gegenüberstellung theoretischer Konzepte des "Positiven Denkens" mit klinischen Befunden
  • Bedeutung persönlicher Gottesbeziehungen für die psychische Salutogenese

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Funktion des Unterbewußtseins

Was wir als entscheidenden Punkt festhalten wollen, ist die Tatsache, daß das Unterbewußtsein jede empfangene Eingebung alsbald zu verwirklichen beginnt...daß sich das Unterbewußtsein in gleicher Weise guten wie auch schlechten Gedanken unterwirft und dementsprechend arbeitet. Negative Ideen bringen deshalb Mißerfolg, Enttäuschung und Unglück. Sind jedoch Ihre Denkgewohnheiten harmonischer und positiver Natur, so werden Gesundheit, Erfolg und Wohlstand Sie begleiten. Sobald Sie einmal gelernt haben, Ihre Gedanken und Gefühle in die rechten Bahnen zu lenken, werden sich Seelenfrieden und körperliche Gesundheit mit unbedingter Sicherheit ganz von selbst einstellen. Was Sie auch immer beanspruchen und im Geiste bereits als verwirklicht betrachten, wird Ihr Unterbewußtsein als bereits bestehende Tatsache hinnehmen und schnellstens vollziehen. An Ihnen liegt es, Ihr Unterbewußtsein zu überzeugen, und das ihm innewohnende Gesetz wird wunschgemäß für Gesundheit, Harmonie ... sorgen. In Ihren Händen liegt die Kommandogewalt, Sie erteilen die Befehle – und Ihr Unterbewußtsein wird gehorchen und treu Ihre Eingebungen verwirklichen. Das Gesetz Ihres Geistes lautet...: Ihre bewußten Gedanken und Vorstellungen rufen eine dem Wesen nach identische Reaktion Ihres Unterbewußtseins hervor."

Zwischen Gedanken und Gefühlen gibt es ein Primat der Gedanken und damit die Möglichkeit des seelisch leidenden Menschen, mit Hilfe der Wahl und Kontrolle der eigenen Gedanken das eigene Gefühlsleben zu beeinflussen: "Ihre Gefühle entsprechen Ihren Gedanken. Denkend haben Sie daher die Macht, alles aus Ihrem Geist zu verbannen, was Ihr inneres Gleichgewicht stören könnte."

Zusammenfassung der Kapitel

1 Ressource und Heilkraft des Glaubens in der Psychotherapie: Einleitung in die Themenstellung, die eine empirische Untersuchung der spirituellen Hypnosetherapie bei seelisch leidenden Menschen begründet.

2 Forschungsinteresse: Darlegung des primären Ziels, die heilende Funktion des persönlichen Glaubens bei Patientinnen zu explorieren, die aus einer psychischen Leidenssituation herausfinden wollen.

3 Theorien zum Untersuchungsthema " Ressource und Heilkraft des Glaubens in der Psychotherapie".: Detaillierte theoretische Fundierung durch Ansätze von Joseph Murphy, Erhard F. Freitag, Herbert Benson und Bernhard Grom.

4 Theologische Aspekte der Heilkraft des Glaubens: Reflexion über die Bedeutung von Glaube, Gebet und Gottesbeziehung im biblischen und caritaswissenschaftlichen Kontext.

5 Caritaswissenschaftliche Aspekte von Glaube und Beziehungen:: Wissenschaftliche Einordnung der Thematik in die Disziplin der Praktischen Theologie unter Verwendung beziehungstheologischer Ansätze.

6 Forschungshypothesen: Aufstellung deduktiver Annahmen über die individuelle Ausprägung, Wirkung und Nutzung des Glaubens als Coping-Ressource.

7 Methodische Anlage der Untersuchung: Beschreibung des Forschungsdesigns, basierend auf drei qualitativen Fallstudien mittels problemzentrierter Interviews und Auswertung nach Mayring.

8 Auswertung der 3 transkribierten Interviews mit Hilfe der zusammenfassenden Inhaltsanalyse nach Mayring: Darstellung der empirischen Auswertung der Interviews anhand von Paraphrasen und Kategoriensystemen für die einzelnen Fälle A, B und C.

9 Interpretation der empirischen Ergebnisse: Synthese und Interpretation der zentralen Ergebnisse, wobei der Fokus auf der Validierung der Forschungshypothesen liegt.

10 Fazit, Kritik und Ausblick: Zusammenfassende Reflexion der Ergebnisse, kritische Würdigung der methodischen Grenzen und Erörterung zukünftiger Forschungsmöglichkeiten.

Schlüsselwörter

Glaube, Heilkraft, Psychotherapie, Hypnosetherapie, Unterbewusstsein, positives Denken, Spiritualität, seelisches Wohlbefinden, Gottesbeziehung, Autosuggestion, Salutogenese, Inhaltsanalyse, Coping, Gebet, Religion

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Rolle des persönlichen Glaubens als Ressource in der Psychotherapie und deren heilsame Wirkung auf das seelische Wohlbefinden von Menschen in psychischen Krisen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft psychologische Theorien des "Positiven Denkens" (Murphy, Freitag, Benson) mit theologischen und caritaswissenschaftlichen Perspektiven auf Heilung und Gottesbeziehung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist herauszufinden, worin die Ressource und Heilkraft des Glaubens besteht, die Patientinnen hilft, Leidenssituationen zu überwinden und eine positive Neuorientierung im Leben zu erfahren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt eine qualitative empirische Untersuchung durch, die auf drei Einzelfallstudien basiert. Die Datenerhebung erfolgt über problemzentrierte Interviews, die mittels zusammenfassender Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine umfangreiche theoretische Aufarbeitung verschiedener psychologischer und theologischer Ansätze sowie eine methodische Darstellung und empirische Auswertung der Interviews mit drei gläubigen Patientinnen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Neben psychologischen Begriffen wie Coping und Salutogenese stehen spirituelle Begriffe wie Glauben, Gottesbeziehung und Heilkraft im Zentrum.

Welche Bedeutung spielt die Hypnosetherapie in der Arbeit?

Die Hypnosetherapie dient als therapeutischer Rahmen, in dem der Zugang zum Unterbewusstsein und zu spirituellen Erfahrungen ermöglicht und als heilender Prozess instrumentalisiert wird.

Welches Fazit zieht der Autor zur Rolle der Kirche?

Die Studie zeigt ein differenziertes Bild: Während die Kirche als Ort der Stille für einige Patientinnen bedeutsam ist, wird die Teilnahme am liturgischen Gottesdienst von den untersuchten Probandinnen nicht als zentrales Heilmittel für ihr persönliches Befinden bewertet.

Excerpt out of 168 pages  - scroll top

Details

Title
Ressource und Heilkraft des Glaubens in der Psychotherapie
College
University of Freiburg  (Institut für Caritaswissenschaft und Christliche Sozialarbeit)
Grade
1,6
Author
Axel Landwehr (Author)
Publication Year
2000
Pages
168
Catalog Number
V1756
ISBN (eBook)
9783638110778
ISBN (Book)
9783640908608
Language
German
Tags
Ressource Heilkraft Glaubens Psychotherapie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Axel Landwehr (Author), 2000, Ressource und Heilkraft des Glaubens in der Psychotherapie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1756
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