Robert Schumann – Joseph Eichendorff; Liedanalyse vom „Waldesgespräch“ aus dem Schumannschen Liederkreis op.39 nach Joseph Eichendorff


Hausarbeit, 2005
25 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsübersicht

I. Einleitung

II. Schumann und Eichendorff
2.1 Lebenslauf Schumann
2.2 Joseph Eichendorff
2.3 Beziehung zwischen Schumann und Eichendorff

III. Liedanalyse „Waldesgespräch“
3.1 Gedichtanalyse
3.2 Formaler Aufbau
3.3 Harmonisch – Textliche Analyse

IV. Warum wird in vielen Augen „Waldesgespräch“ als das romantischste
Lied des Schumannschen Liederkreises op.39 nach Joseph Eichendorff angesehen?

Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

In meiner Hausarbeit „Robert Schumann – Joseph Eichendorff“ geht es in erster Linie um die Personen Robert Schumann und Joseph von Eichendorff.

Im ersten Teil der Arbeit werden Angaben zu deren Person und Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen gegeben. Ferner wird im darauf folgenden Kapitel näher auf die zwischenmenschliche bzw. musikalisch-literarische Beziehung zwischen Schumann und Eichendorff eingegangen.

Einen weiteren Schwerpunkt meiner Hausarbeit nimmt die Analyse des Liedes „Waldesgespräch“ ein. Sie besteht aus drei Teilen. Der erste beschäftigt sich mit dem Hintergrund und dem Verständnis des Textes. Im zweiten Teil befasse ich mich mit der Form des Gedichtes, sowie einem daraus resultierenden inhaltlichen Bezug. Der letzte Teil beinhaltet eine genauere harmonisch-textliche Analyse.

Meiner Meinung nach kommt das „Waldesgespräch“ der romantischen Auffassungsweise im Liederzyklus op.39 nach Joseph von Eichendorff am nächsten. Es unterscheidet sich insofern von den anderen Liedern dieses Zyklus, als dass es als einziges in die schaurige Geisterwelt eindringt. In keinem der anderen elf Lieder erhält die romantische Phantasiewelt der Elfen, Nixen und Gespenster so viel Aufmerksamkeit. Man kann Waldesgespräch somit durchaus als dramatischen Höhepunkt sehen.

Die romantische Auffassung als solche öffnet dem Menschen eine bis dahin unbekannte Welt. Sie drückt im Gegensatz zur rationalen Ansicht der Klassik das Gefühlvolle, Wunderbare und Fantastische einer märchenhaften Scheinwelt aus. Weiter gibt sie dem Menschen, durch die Musik, nicht nur die Möglichkeit sondern auch den Freiraum sich selbst über die Musik zu entfalten.

Die meisten der zwölf Gesänge handeln von Sehnsucht und Hoffnung aber auch Wehmut und Glücksgefühlen. Sie können den Menschen also in eine Welt des Glücks versetzen, ihn aber auch beispielsweise in einer Geisterwelt gefangen halten. Letzteres ist in „Waldesgespräch“ der Fall. Obwohl man in einem Wald nichts Böses vermuten sollte, ist es doch so, dass der Mensch von Natur aus Angst vor dem dunklen Wald hat. Eine natürliche Einstellung, die Eichendorff in seinem Gedicht verwendet und weiter dramatisiert.

Im abschließenden Kapitel ist zu erläutern wie und warum gerade Schumanns „Waldesgespräch“ mit seiner Waldthematik einen bestimmten romantischen Höhepunkt innerhalb des Liederkreises op.39 darstellt.

II. Schumann und Eichendorff

2.1 Lebenslauf Schumann

Robert Schumann kommt am 8. Juni 1810, als jüngstes von vier Kindern, in Zwickau zur Welt. Die Eltern Johanna Christiane Schumann, geborene Schnabel und August Schumann, tätig als Verleger und Buchhändler, schicken den Kleinen zunächst ins Gymnasium, wo er seinen musikalischen Bedürfnissen nachkommt und sogar „aus den Reihen seiner Mitschüler einen Musizierkreis, mit dem er eifrig probt, organisiert“[1]. Diese und weitere musikalische Tätigkeiten bleiben natürlich nicht unbemerkt und somit versucht der Vater seinen Sohn zu fördern und möchte ihn gerne zu einer intensiveren musikalischen Ausbildung zu C.M.v. Weber nach Dresden schicken. Nach dessen Tod wird dies jedoch vorerst auf Eis gelegt. Glücklicherweise besitzt der kleine Schumann neben seinem großen musikalischen Interesse auch eine gewisse Begabung für literarische Aufzeichnungen. Der Vater beteiligt ihn somit an diversen Niederschriften einer Reihe biographischer Sammelwerke über berühmte Persönlichkeiten. 1826 stirbt der Vater. Nach dem Schulabschluss im Jahre 1828 beginnt Robert zunächst in Leipzig und später in Heidelberg mit dem von seiner Mutter aufgedrängten Jura Studium. Während das Studium zäh und trocken dahinplätschert findet Robert immer mehr Gefallen an der Musik insbesondere am Klavierspiel. Sein Entschluss steht fest: Musik studieren! Er kehrt also zurück nach Leipzig und nimmt Klavier (Lehrer: Wieck) sowie musiktheoretischen Unterricht. Mit der mittlerweile gefestigten Kombination aus Studien über (im weitesten Sinne)Lyrik und Musik macht er sich, inspiriert von den „Mozart-Variationen“ von Chopin, auf, eigene Kompositionen zu verfassen.

Nachdem er seinen Fingern durch eine Vorrichtung bleibende Schäden zuführt, ist es vorbei mit der erhofften Laufbahn als Pianist. Auch die Gunst um die Tochter seines Klavierlehrers, Clara, scheint damit zu entschwinden. Ersteres verleiht ihm gezwungenermaßen nur mehr Zeit für kompositorische Tätigkeiten und letzteres bleibt auch nur eine vorübergehende Laune. Einzig ihr Vater scheint die beiden noch halbwegs voneinander getrennt halten zu können. Einem heimlichen Briefkontakt der beiden kann er sich jedoch auch nicht entziehen. Dass dieser sogar in einer Verlobung endet bestätigt die sehnsüchtige Liebe. Einem Einverständnis auf Seiten des Vaters muss Robert jedoch vorerst hinterher laufen, denn beide befinden sich auf mehrmonatiger Konzertreise mit Endziel in Wien.

Nichtsdestotrotz arbeitet Schumann mehr denn je an seinen Werken weiter und entpuppt sich mit seiner „Neuen Zeitschrift für Musik“ zu einem der „bedeutendsten Musikkritiker seiner Zeit“[2].

Nach mehreren Verhandlungen bis vor Gericht wird den Liebenden schließlich doch eine Heirat gebilligt und „am 12. September 1840 findet [schließlich] ihre Trauung statt“[3]. Neben der Heirat zählt das Jahr 1840 zu einem der prägnantesten in Schumanns Lebenswerk. Besser bekannt als das Jahr der Lieder in dem er u.a. sechs Chöre sowie 16 Klavierlieder aus Eichendorffs poetischen Ansammlungen vertont. Es entstehen Werke wie Der Liederkreis op.39/1-12, „Der Schatzgräber“ op. 45/1, „Frühlingsfahrt“ op. 45/2 und Der frohe Wandersmann op. 77/1. Sieben Jahre später dann der Chor op. 62/1, 1849 die

Chöre op. 69/1-2, 5; op. 75/2-3 und schließlich 1850 Der Einsiedler op. 83/3.[4]

Im Anschluss an das Jahr der Lieder folgen 1841 das Sinfonische und 1842 das Kammermusikalische Jahr. Nach einer für ihn deprimierenden (Untätigkeit seinerseits) Konzertreise seiner Frau nach Russland kehrt er gesundheitlich angeschlagen zurück nach Leipzig. Um sich zu erholen lebt Schumann seit Dezember 1844 in Dresden. Er wird geehrt und bekommt die Auszeichnung als „Liedmeister der Liedtafel“. 1850, nur knapp sechs Jahre nach dem Umzug nach Dresden siedelt er nach Düsseldorf über und nimmt dort eine Stelle als Städtischer Musikdirektor an. Schumann leitet dort den Chor und das Orchester des Allgemeinen Musikvereins. Trotz anhaltender gesundheitlicher Labilität unternimmt er zwischenzeitlich zusammen mit seiner Frau eine Konzertreise nach Holland, die mit großem Erfolg belohnt wird sowohl bei Robert als Komponist und Dirigent seiner Werke als auch im Klavierspiel Claras.

Immer wieder auftretende gesundheitliche Probleme und dem daraus resultierenden Zweifel an seiner Kompetenz auf Seiten des Verwaltungsausschusses des Allgemeinen Musikvereins und des Orchesters zwingen ihn das Amt niederzulegen.

Nach seinem Selbstmordversuch von einer Brücke in den Rhein zu stürzen, liefert man ihn 1854, auf seinen Wünsch hin, in die Nervenheilanstalt Endenich bei Bonn ein.

1856, nach zweieinhalb Jahren der Trennung von ihrem Geliebten, führt Clara die Sehnsucht zu ihrem Mann zurück. Ihre Vorahnung wird bestätigt: Robert Schumann stirbt einen Tag später „am Nachmittag des 29. Juli und schließt die Augen für immer“[5].

2.2 Joseph Eichendorff

Der Dichter Joseph von Eichendorff kommt am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor zur Welt. Nach einer jahrelangen, innigen Freundschaft zu seinem Bruder Wilhelm entschließen die beiden das Jurastudium aufzunehmen. In ihrem Studium, das sie gemeinsam nach Halle, Heidelberg und Wien führt, lernen sie diverse Persönlichkeiten [u.a. Graf Otto Heinrich von Loeben, Joseph von Görres, Achim von Arnim und Clemens Brentano] kennen, die Josephs dichterische Welt maßgeblich beeinflussen.

Es folgen kleinere Bildungsreisen, der Einzug Josephs in den Befreiungskrieg gegen Napoleon sowie die Heirat mit Luise von Larisch. Zwischenzeitlich entsteht u.a. der Roman „Ahnung und Gegenwart“, welcher auch das, in dieser Hausarbeit zu analysierende, Gedicht „Waldesgespräch“ enthält.

Mit dem erfolgreichen Abschluss seiner juristischen Staatsprüfung folgen Anstellungen als „Regierungsassessor“(Breslau), „katholischer Konsistorial- und Schulrat“(Westpreußen) und „Regierungsrat im Kultusministerium“(Berlin). Seine literarischen Niederschriften vernachlässigte er dabei jedoch niemals. Es entstehen stetig neue Materialien, die veröffentlicht und gedruckt werden. Eichendorff führt quasi ein Doppelleben. Es gelingt ihm das Leben der Wirklichkeit von der der Poesie zu trennen. Er lehnte es ab „die Dichtung zum Instrument der Selbstbespiegelung, der Selbstentblößung oder der Selbstzerfleischung zu machen“[6]. Anders als bei vielen anderen Dichtern ist es somit bei Eichendorff nicht möglich aus seinen Werken seine Psychologie/Biographie abzulesen.

Ganz im Gegenteil: Seine Werke enthalten ein romantisches Lebensgefühl, das in seiner reinsten Form zum Ausdruck kommt[7]. Dieses neue romantische Lebensgefühl enthält Bilder und Motive, wie rauschende Wälder, schlagende Nachtigallen, plätschernde Brunnen, blitzende Ströme, Lichter, Klänge und Gefühlsstimmungen, wie Erinnerungen, Trennung, Heimweh, Wiederfinden, Abschied, Reise und/oder Wanderung[8]. Diese, sich ständig wiederholenden Floskeln, sind eine „Sammlung von Eichendorffs Formelschatz“[9] und damit auch der Schlüssel zu seiner Dichtung.

Eichendorff stirbt am 26. November 1857 in Neiße.

2.3 Beziehung zwischen Schumann und Eichendorff

Zwar sind Robert Schumann(1810-1856) und Joseph Eichendorff(1788-1857) auf den ersten Blick hin Zeitgenossen gewesen, aufgewachsen sind sie jedoch in unterschiedlichen Generationen.[10] Es ist anzunehmen, dass Schumann schon in jungen Jahren beim Lesen in den Büchern von Verlagshaus und Bibliothek des Vaters auf diverse Literarische Werke Eichendorffs gestoßen ist und ihn somit stets im Hinterkopf behielt. Was aber reizte ihn selbst an Eichendorffs Lyrik? Vermutlich war es vor allem die Tiefe und Vielfalt der Stimmungen und der immer wieder vorhandene volkstümliche Charakter. Jenes Angebot an Stimmungslyrik kam seinem eigenen Gefühl sehr nahe. So schreibt er während der Arbeit am Eichendorff Liederkreis an seine Frau Clara Wieck: „Ich fühle mich wohl, doch auch sehr angegriffen und mich macht meine eigene Musik jetzt so krank und schmerzlich vor Glück“[11].

Auch sah Schumann in Eichendorffs Lyrik bereits den so genannten „neuen Dichtergeist“, der mit Rückert zusammen eine neue kunstvollere und tiefsinnigere Art des Liedes entstehen ließ. Genau in diesem Tiefsinn versuchte der oft innerlich aufgewühlte Schumann Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.

Schumann brachte für seine Text-Musik Beziehungen im Liederkreis op.39 von Eichendorff eine bestimmte, den Anteil an Emotionen bestimmende, künstlerische Grundvoraussetzung mit sich: Er schuf die Lieder hauptsächlich im Mai des Jahres 1840, also wenige Monate vor der Heirat mit der sehnsüchtig geliebten und umkämpften Clara Wieck. Schumann verhält sich geradezu liebeskrank und komponiert im Rausch der Liebe zu Clara. So schreibt er am 02.05. an Clara: „ Dir ist wohl ganz wie mir der Kopf ordentlich schwer von alle dem großen Glück, das wir zusammen genossen haben […] ich bin noch nicht ruhig […] Und Musik hab ich in mir, dass ich den ganzen Tag nur singen möchte.“[12] Er schreibt seiner Inspiration(=Clara) wiederholt Briefe, um ihr den Fortgang und die Empfindungen aus seiner Arbeit mitzuteilen: „ Wo mir der Kopf heute steht, weiß ich nicht. Den ganzen Tag Noten geschrieben […]“. Nur ein paar Tage später ist ihm „ganz sonderbar weich und musikalisch zumute […]…[und]…er möchte sich tot singen wie eine Nachtigall“. Eine zentrale Aussage in einem dieser Briefe lautet: „Der Eichendorffsche Zyklus ist mein Allerromantischstes und es steht viel von dir darin“[13]. Wohl im Hinblick auf diese Liebe, mit ihren wechselnden Enttäuschungen und Hoffnungen, hat er die Gedichte ausgesucht und die Lieder zu dem Zyklus zusammengeordnet. Der Bezug ging sogar bis in ein Detail, das dem normalen Hörer nicht auffallen würde. Schumann schrieb an Clara, „ Ehe sei ein sehr musikalisches Wort“[14]. In mehreren Liedern des Zyklus erscheint im Klavier wiederholt die Tonfolge E-H-E.

Bei einer Matinee in Wien am 15. Januar 1847 treffen sich Schumann und Eichendorff zum vermutlich ersten Mal. Eichendorff wurde mit anderen namhaften Künstlern vom Ehepaar Schumann zu dessen Abschiedsmatinee eingeladen. Er bekommt an diesem Abend verschiedene Vertonungen seiner Gedichte durch Schumann zu hören. Man weiß nicht, welche Lieder dabei vorgetragen wurden, mit Sicherheit werden jedoch Beispiele aus dem Liederkreis, dem Hauptkomplex der Eichendorff-Lieder Schumanns, dabei gewesen sein.

Von einer inniger Freundschaft oder gemeinsamen Interessen kann kaum die Rede sein. Die Beziehung der beiden beruht auf einer rein künstlerischen und einseitigen Basis. Da ist zum einen Robert Schumann, der seiner Frau von der Begegnung mit Eichendorffs Lyrik vorschwärmt, zum anderen ein heuchlerischer Joseph Eichendorff, der aus purer konventioneller Höflichkeit schreibt, „Robert habe seinen Liedern erst Leben gegeben“[15], aber ohnehin vorausgesetzt hat, dass seine Lieder früher oder später gesungen werden würden. Reinhold Brinkmann hält es hier sogar für möglich, dass Eichendorff vorsichtig formulierte, nur weil ihm die kühne Harmonik und Stimmführung Schumanns missfiel oder schon zu fortschrittlich, zu modern gewesen sein könnte.

Mit dem Kompliment, Schumanns Musik „habe seinen Liedern erst Leben gegeben“ widerspricht er sich auch insofern, als dass er sich vom rein literarischen Standpunkt aus zu bescheiden äußert. Denn die meisten Gedichte enthalten bereits ohne jeglichen Gesang eine gewisse Lebendigkeit, die nicht erst die Vermittlung durch Musik braucht.

„Schumann und Eichendorff“ klingt für einen Musiker fast schon wie eine Formel bei Mathematikern. Nur mit Hilfe beider Seiten, also der der Dichtung und der Musik als Lied, ist es möglich, eben diese als Einzelkünste zu erkennen. Thomas Mann versucht dies auf ähnliche Weise zu deuten, wenn er meint: „[…] vielleicht würde ich es“ (das Gedicht) „nicht so lieben, wenn Schumann es nicht so unglaublich genial vertont hätte“[16]. Er stellt das vertonte Gedicht über das Gedicht selbst und macht somit Eichendorffs Gedichte nur durch die Musik begreifbar. Auf der anderen Seite handelt es sich auch um eine „neue Art“ des Liedes, in der die Literatur durchaus einen gleichberechtigten, wenn nicht sogar vorherrschenden Rang einnimmt. Mit anderen Worten entsteht eine neue musikalische Kunstform des Liedes aus einer neuen sprachlichen Kunstform des Gedichtes.[17] Nichts desto trotz heißt es auf der anderen Seite auch, dass in der Weiterentwicklung des Gedichtes die Musik eine wichtige Rolle gespielt hat. Schließlich kann man sagen, dass beide Kunstbereiche aufeinander angewiesen sind und dies auch voll ausschöpfen. Diese kongeniale Verbindung eines reinen Romantikers der Musik und eines reinen Romantikers der Dichtung führt zu voller Harmonie[18] und zu der Liedkunst der deutschen Romantik.

Obwohl sich die Verbindung ihrer Kunstbereiche sehr gut mischt, wird klar, dass auf zwischenmenschlicher Basis kein Zusammentreffen möglich ist, denn dafür ist die Beziehung eindeutig zu einseitig.

[...]


[1] Vgl. Paula und Walter Rehberg: Robert Schumann. Sein Leben und sein Werk. Zürich 1954. S. 641

[2] Ebd. S. 644

[3] Ebd. S. 645

[4] Vgl. Peter Andraschke, 1993, S. 159

[5] Vgl. Paula und Walter Rehberg: Robert Schumann. Sein Leben und sein Werk. Zürich 1954. S. 649

[6] Paul Stöcklein. Eichendorff Heute. Darmstadt 1966. S. 9

[7] Vgl. Ebd. S. 7

[8] Vgl. Ebd. S. 10

[9] Ebd.

[10] Vgl. Reinhold Brinkmann: Schumann und Eichendorff. Studien zum Liederkreis op. 39. Musikkonzepte Heft München 1997. S. 7

[11] Eckart Busse: Die Eichendorff-Rezeption im Kunstlied. Versuch einer Typologie anhand von Kompositionen Schumanns, Wolfs und Pfitzners. Würzburg 1975. S. 13

[12] Ebd., S. 12ff

[13] Reinhold Brinkmann, 1997. S. 83

[14] Ebd., S. 59

[15] Ebd., S. 7

[16] Ebd., S. 9

[17] Vgl. Ebd., S. 9

[18] Vgl. Werner Oehlmann. 1973. S. 354

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Robert Schumann – Joseph Eichendorff; Liedanalyse vom „Waldesgespräch“ aus dem Schumannschen Liederkreis op.39 nach Joseph Eichendorff
Hochschule
Staatliche Hochschule für Musik Trossingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
25
Katalognummer
V176110
ISBN (eBook)
9783640975143
ISBN (Buch)
9783640974825
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Robert Schumann, Joseph Eichendorff, Waldesgespräch, Liedanalyse, Liederkreis op. 39
Arbeit zitieren
Danko Drusko (Autor), 2005, Robert Schumann – Joseph Eichendorff; Liedanalyse vom „Waldesgespräch“ aus dem Schumannschen Liederkreis op.39 nach Joseph Eichendorff, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176110

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