In dem kurzen Essay wird eine Betrachtung synthetischer Urteile a priori vorgenommen.
Kant bezeichnete als erster die sogenannten synthetischen Urteile a priori, welche im Gegensatz zu den empirisch beweisbaren synthetischen Urteilen a posteriori erfahrungsunabhängig sind und somit „[…] aus reinem Verstand und Vernunft entspringen.“
Im Folgenden soll ein kurzer Überblick darüber gegeben werden, worin Kants Auffassung der synthetischen Urteile a priori besteht und inwiefern die Gegenpositionen von Frege, Ayer und Kripke diese kritisieren.
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- Anonym (Autor:in), 2021, Synthetische Urteile a priori, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1761327
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