Web 2.0 und Projektmanagement


Seminararbeit, 2011

41 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsklärung
2.1 Web 2.0
2.2 Projektmanagement
2.3 Abgrenzung

3 Projektmanagement 2.0

4 Methoden und Werkzeuge

5 PM-Methoden und Web 2.0 im Vergleich
5.1 Tabellarische Übersicht
5.2 Auswertung

6 Resümee

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Typischer Projektverlauf laut des Wasserfallmodells

Abbildung 2: Rolle des Projektmanagements

Abbildung 3: Ablauf der ABC-Analyse

Abbildung 4: Auswertung Web 2.0 - Kriterien von PM-Methoden

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Gegenüberstellung von PM-Methoden und Eigenschaften des Web 2.0

Tabelle 2: Bewertung „Dienste, keine Paketsoftware, []“

Tabelle 3: Bewertung „Kontrolle über einzigartige [] Datenquellen“

Tabelle 4: Bewertung „Vertrauen in Anwender als Mitentwickler“

Tabelle 5: Bewertung „Nutzung kollektiver Intelligenz“

Tabelle 6: Bewertung “Erreichen des 'Long Tail' []”

Tabelle 7: Bewertung „Erstellung von Software []“

Tabelle 8: Bewertung „Leichtgewichtige User Interfaces []“

1 Einleitung

Web 2.0 - ein Begriff, der für moderne, intuitiv zu bedienende, sozial fokussierte Inter- netanwendungen steht, rückt zunehmend ins Blickfeld und den Investitionsfokus von Unternehmen.1 Entscheider erkennen die Vorzüge von effizienter, dezentraler Kom- munikation und auch im PM identifiziert man Web 2.0-Werkzeuge, die die Steuerung von Projekten vereinfachen. Damit einher geht ein Sinneswandel, fort von zentralisti- schem Strukturdenken hin zu verteiltem Arbeiten innerhalb von Projekten.

Die Wahl des Themas „Web 2.0 und Projektmanagement“ fiel aufgrund der intensiven, sowohl privaten, als auch beruflicher Nutzung des Internets und verschiedener Web 2.0-Dienste durch den Autor. Da sich viele Web 2.0 Anwendungen bereits etablieren konnten - Twitter zum Beispiel - offenbart sich nun in der Praxis das Potenzial dieser neuartigen Dienste.

Aus wissenschaftlicher und betrieblicher Sicht stellen sich dabei einige Fragen, deren abschließende Beantwortung jedoch den Rahmen dieser Arbeit übersteigt, sie seien daher nur grob umrissen:

1. Wie wirkt sich der Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen im PM auf die Effizienz und den Erfolg von Projekten aus?
2. Ändern sich Projektabbruchquoten durch Nutzung von Web 2.0-Werkzeugen?
3. Wie ändern sich Organisationen durch den Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen?

Diese Seminararbeit beschäftigt sich speziell mit dem Einsatz von Web 2.0 im PM und geht dabei auf Werkzeuge, Methoden und Anwendungsgebiete ein. Ebenso zeigt sie Chancen und Grenzen des PM 2.0 auf. Hierzu erfolgen zunächst eine Begriffsklärung sowie eine Erläuterung des Begriffes PM 2.0. Im Anschluss wird eine willkürliche Aus- wahl von Methoden und Werkzeugen anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Beispielen vorgestellt und bewertet. Das Fazit fasst die besprochenen In- halte noch einmal zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen.

2 Begriffsklärung

Der Titel dieser Seminararbeit setzt sich aus zwei Begriffen zusammen und stellt eine Verbindung zwischen ihnen her. Um diese Melange aus klassischem PM und der Meta-Begrifflichkeit "Web 2.0" in dieser Seminararbeit näher betrachten zu können, seien beide Elemente zunächst definiert und abgegrenzt.

2.1 Web 2.0

Seine erste Erwähnung fand der Terminus „Web 2.0“ im Jahr 2003 in der amerikanischen Ausgabe des „CIO Magazin“ im Zusammenhang einer Diskussion um die künftig erwartete Verlagerung von IT-Diensten in die Wolke2.

Weitere Beachtung erlangte der heutige Metabegriff zwei Jahre später durch Tim O'Reilly, einem irischen Software-Entwickler und Autor. Er beschrieb in seinem Artikel „What is Web 2.0“3 die einem Brainstorming entsprungenen Eigenschaften des neuen Internets. Die Erkenntnisse dieser Betrachtung mündeten in sieben Kerneigenschaften des Web 2.0:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Als prägende Einflüsse dessen, was sich unter dem Begriff Web 2.0 etabliert hat, fin- den sich neben technischen Implementierungen wie Wiki-Systemen und Blogs vor allem soziale Komponenten. „Social Software“ ist als Bestandteil des Web 2.0 die In- karnation eines evolutionsähnlich stattfindenden Paradigmenwechsels zwischen dem klar abgrenzenden Sender/Empfänger-Prinzip des Web 1.0 bei gleichzeitiger Beibe- haltung der alten Technik. So wandelte sich das Internet vom reinen Konsummedium zur Plattform für jedermann, eigene Inhalte an ein theoretisches Milliardenpublikum zu distribuieren. Was landläufig auch als das „Mitmach-Web“ tituliert wird, umfasst alle von Tim O'Reilly beschriebenen Faktoren, die sich in Facebook-Gruppen, Podcasts, Microblogging oder themenspezifischen Privatwebseiten niederschlagen.

Das Web 2.0 ist also ein dynamisches Web, ein neuronales, noch überwiegend demokratisches Netz sendender und empfangender Zellen. Dennoch ist es dank Hashtags und zahlreicher Suchmaschinen einfach zu filtern. Die Kombination, Modifikation und Schöpfung neuer Inhalte und Angebote ist somit systemimmanent.

2.2 Projektmanagement

Um PM als solches definieren zu können, seien zunächst die Teilbegriffe „Projekt“ und „Management“ erläutert und im Anschluss als Ganzes betrachtet.4

2.2.1 Projekt

Ein Projekt ist ein zeitlich befristetes komplexes Vorhaben, das sich durch die Einmaligkeit seiner Umstände von anderen Vorhaben abgrenzt. Diese Einmaligkeit definiert sich zudem durch die Progressivität des zu erreichenden Ziels und misst diesem eine spezielle Bedeutung im Sinne der Zieldefinition zu. Letztere ist wesentlich für ein Projekt, erlaubt erst ihre Existenz eine gezielte Ausrichtung und Verteilung von Aufgaben an die Mitglieder der projektspezifischen Organisation.

Bei der Durchführung eines Projektes erfolgt das Erreichen der gesteckten Ziele in gemeinschaftlicher Arbeit verschiedener Berufs- und Tätigkeitsgruppen. Die Art und Weise der Zielerreichung ist hierbei zu Beginn eines Projektes noch nicht klar abge- steckt und erfolgt im Rahmen des Projektes. Projektleiter sind hierbei für die Verwal- tung der begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen verantwortlich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Typischer Projektverlauf laut des Wasserfallmodells

Technische Projekte, an denen sich diese Seminararbeit orientiert, werden klassischerweise wie in Abbildung 15 verdeutlicht in aufeinander basierende Phasen unterteilt, deren Bedeutung im Folgenden jedoch als bekannt vorausgesetzt wird.6

2.2.2 Management

Unter Management (engl. Leitung, Führung) versteht man die Gesamtheit des Organisierens und Entscheidens über Themen von wirtschaftlicher Bedeutung im weitesten Sinne. Zudem deckt Management Aufgaben in kontrollierender Funktion ab und dient der Schaffung positiver Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln.

Das Setzen von Zielen, Visionen und Werten zählt zu den Kernaufgaben des Managements. Zur Erreichung dieser Ziele ist die Förderung und Entwicklung der geführten Menschen elementar für den Erfolg, weshalb auch diese Aufgabe durch das Management abgedeckt wird.

2.2.3 Projektmanagement

PM setzt sich aus den zuvor erläuterten Begriffen „Projekt“ und „Management“ zusammen. Nach DIN 69901 ist PM die „Gesamtheit von Führungsaufgaben, - organisation, -techniken und -mitteln für die Initiierung, Definition, Planung, Steuerung und den Abschluss von Projekten“.4

Aus dieser Definition ergibt sich als Kernziel des Projektmanagements das Erreichen der während der Definitionsphase gesteckten Ziele. Hierbei differenziert man zwischen Leitungs- und Organisationskonzept. Ersteres dient im Wesentlichen der Aufgabendefinition und dem Festlegen der zu verwendenden Methoden.

Das Organisationskonzept dient der Integration von Stakeholdern, der Verteilung sowie Überprüfung definierter Aufgaben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Rolle des Projektmanagements

Zu den Aufgaben eines Projektmanagers zählen das Feststellen des Anfangszustandes und die Definition eines zu erreichenden Ziels. Mittels PM soll der Weg zwischen beiden Zuständen bewältigt werden.7 Abbildung 28 verdeutlicht die begleitende Rolle des Projektmanagements neben den operativen Projekttätigkeiten.

2.3 Abgrenzung

Die Abgrenzung der zuvor geklärten Begriffe „Web 2.0“ und „Projektmanagement“ soll den Fokus verstärkt auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Betrachtungswinkel legen.

Es sei zunächst auf eine verschiedene Wertigkeit der beiden Begriffe hingewiesen. Während das PM üblicherweise praktische Tätigkeiten, jedoch auch Methoden zur eigenen Umsetzung beinhaltet, versteht man Web 2.0 eher als Oberbegriff für ver- schiedene Werkzeuge und ein neues Verständnis sozialer Kontakte und Mitgestaltung über das Internet. Beide Begriffe sind also auf verschiedenen Anwendungsebenen zu finden.

Je nach Betrachtungsweise ergeben sich aus dem Titel dieser Seminararbeit, Web 2.0 und Projektmanagement“ zwei Interpretationsmöglichkeiten:

1. Die Umsetzung von Web 2.0-Projekten, z.B. Facebook, mittels einer beliebigen Projektmanagement-Methode
2. Die Verwendung von Web 2.0-Werkzeugen zur Unterstützung des Projektma- nagements

Diese Abhandlung bezieht sich ausschließlich auf letztere Alternative und beleuchtet neben möglichen Methoden einige verfügbare Werkzeuge, um das PM durch Web 2.0 zu unterstützen. Für diese Art des PM hat sich auch der Begriff „Projektmanagement 2.0“ oder „Social Project Management“ etabliert.9

Den Grad der Kompatibilität zwischen PM und Web 2.0 beschreibt der Anhang „Analyse der PM-Methoden“.

3 Projektmanagement 2.0

Bei der ersten Gegenüberstellung von Web 2.0 und klassischem PM stellt sich die Frage, wie diese unterschiedlichen Themen gemeinschaftlich betrachtet werden kön- nen. Vermögen es Web 2.0-Dienste, die oft komplexen Anforderungen des PM zu er- füllen und es sinnvoll zu unterstützen? Gibt es praktische Gründe, um von der klassi- schen Verfahrensweise abzuweichen und die Projektkommunikation auf neue Prozes- se umzustellen oder zu ergänzen? Und für welche Zielgruppen respektive Einsatzge- biete kommt das Ergebnis einer Zusammenfassung beider Begriffe in Frage?

Einige Antworten auf diese Fragen bietet ein Methoden-/Werkzeugbündel, das als „Projektmanagement 2.0“ bezeichnet wird.

Der wesentliche Unterschied zwischen klassischem PM und PM 2.0 besteht in der Rolle des Projektleiters und der Wahl der Werkzeuge. Während sich das klassische PM auf die zentrale Rolle des Projektleiters fokussiert, der Informationen bündeln und das Projekt entsprechend lenken kann, rückt das PM 2.0 die dynamische Kollaboration des gesamten Projektteams in den Vordergrund. So soll jedes Projektmitglied jederzeit Zugriff auf alle Projektinformationen erhalten, um Informationsasymmetrien zu vermei- den. „Dabei sollen vor allem der Austausch und die Zusammenarbeit während des Projektes gestärkt werden und die Ergebnisse und das Wissen aus abgeschlossenen nutzbar für zukünftige Projekte sein.“1

Durch die gewandelte Rolle des Projektleiters vom „Aufgabenverteiler“ zum „Visionär“ erfolgt auch die weitere Organisation des Teams flexibler und lösungsorientierter. Umorganisationen und entsprechender Wissenstransfer werden so erleichtert. Verstärkend kommt hinzu, dass das PM 2.0 mehr als das klassische PM auf intuitive Software setzt, die das PM für alle Teammitglieder transparent und beherrschbar macht. Diese Art des Projektmanagements bietet vor allem bei räumlich getrennten Projektorganisationen Vorteile und ermöglicht dezentrale Zusammenarbeit, während klassisches PM vorwiegend statische, lokale Strukturen fördert.

4 Methoden und Werkzeuge

Im folgenden Kapitel wird eine zufällige Auswahl bekannter PM-Verfahren und Soft- ware-Werkzeugen beleuchtet. Neben einer Beschreibung der Inhalte werden theoreti- sche wie praktische Verknüpfungen der besprochenen Methoden und Werkzeuge vor dem Hintergrund des PM 2.0 betrachtet. Im folgenden Kapitel 5 werden diese Metho- den und Werkzeuge den Kernkriterien des Web 2.0 gegenübergestellt und bewertet.

4.1 6-3-5 - Methode

Die Findung von Ideen und Problemlösungen, meist eine Aktivität in der Phase der Projektklärung10, bietet sich die 6 - 3 - 5 - Methode an, um Ideen zu entwickeln.

6 Personen erhalten jeweils einen 6 - 3 - 5 - Bogen, in den zu einer konkreten Fragestellung je 3 Ideen tabellarisch eingetragen werden. Dazu haben die Teilnehmer 5 Minuten Zeit.11 In der zweiten Runde werden die Bögen an den Nachbarn weitergegeben, dieser füllt die nächste Zeile des Bogens aus und kann dabei die Ideen seines Vorgängers mit einbeziehen. Dieser Vorgang wir so lange durchgeführt, bis jeder Teilnehmer jeden Bogen einmal bearbeitet hat. Im Anschluss werden die gefundenen Ideen bewertet und ggf. weiterverwendet.

Für die Implementierung als Web 2.0-Dienst eignet sich diese Methode bedingt, da wesentliche Faktoren des Web 2.0 nicht erfüllt werden. Vor allem die Bildung von Communities, die über einen langen Zeitraum innerhalb dieses Dienstes aktiv sind und miteinander interagieren, ist nicht zu erwarten. Da die Durchführung einer 6 - 3 - 5 - Sitzung zeitlich begrenzt und sehr spezifisch ist, fehlt die dauerhafte Gruppenbindung. Andere Teile des Web 2.0 lassen sich jedoch auf diese Methode anwenden. Die Nut- zung der kollektiven Intelligenz (4. Kriterium) ist eine Grundvoraussetzung für dieses Verfahren, ebenso wie das Vertrauen in die Anwender als Gestalter von Inhalten.

4.2 ABC-Analyse

Die ABC-Analyse ist ein Instrument „zur Feststellung der Wichtigkeit bestimmter Elemente“.12 Im PM kommt sie besonders dann zum Einsatz, wenn Prioritäten zu definieren sind, seien es Arbeitspakete oder Abschätzungen von Projektrisiken. In drei Schritten werden die 3 Werteklassen A, B und C erarbeitet und Elemente entsprechend bewertet. Aus diesen lassen sich die für das Projekt wesentlichen Punkte herausarbeiten. Die folgende Abbildung beschreibt den Ablauf der ABC-Analyse13:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Ablauf der ABC-Analyse

Da für diese Art der Analyse ein beliebiges Tabellenkalkulationsprogramm zum Ein- satz kommen kann, bringt die Verwendung in Kombination mit Web 2.0 keinen signifi- kanten Vorteil. Zudem bietet die ABC-Analyse keinen Ansatz für die Bildung einer Community, eine Nutzung der kollektiven Intelligenz findet nicht statt. Zwar ließe sich technisch betrachtet ein web-basierter Dienst für die Erstellung von ABC-Analysen implementieren, diese entspräche jedoch nicht der hier zugrunde gelegten Definition des Web 2.0.

[...]


1 vgl. Rauhut (2008)

2 Unter dem Begriff “Wolke” versteht man in der Informatik heute eine beliebige Menge von Rechnern im Internet, auf die bestimmte Dienste ausgelagert werden. Aufgrund der Unkenntnis über die genaue Infrastruktur der betreffenden Rechner wird hier der Vergleich zu einer nebulösen Wolke gezogen.

3 vgl. Holz (2008)

4 vgl. Beuth Verlag GmbH, DIN 69901, Januar 2009

5 Bernhart, Grechenig (2009)

6 vgl. Malik (2006)

7 vgl. Wachtel (2007), Seite 5

8 ISOKOM (2011)

9 vgl. Wikipedia (2011)

10 vgl. Drews, Hillebrandt (2010), Seite 4

11 vgl. Baćak (2007), Seite 176 ff.

12 vgl. Drews, Hillebrandt (2010), Seite 31

13 vgl. Drews, Hillebrandt (2010), Seite 32

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Web 2.0 und Projektmanagement
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Neuss früher Fachhochschule
Note
1.0
Autor
Jahr
2011
Seiten
41
Katalognummer
V176222
ISBN (eBook)
9783640976126
ISBN (Buch)
9783640976249
Dateigröße
736 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Projektmanagement, Web 2.0, Tools, Methoden, Bewertung
Arbeit zitieren
Tobias Kalder (Autor), 2011, Web 2.0 und Projektmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176222

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