Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Instructor Plans: Commercial Professions / Administration

Kontoumstellung auf Electronic-Banking (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)

Title: Kontoumstellung auf Electronic-Banking (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)

Instruction , 2011 , 11 Pages

Autor:in: Jens Stieler (Author)

Instructor Plans: Commercial Professions / Administration
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

I. Rahmenbedingungen
1. Adressat

Bei der Adressatenanalyse handelt es sich um die Feststellung der Lernvoraussetzungen der Zielgruppe. Es wird dabei zuerst der Ist-Stand festgestellt wie z.B. die Qualifikation, die Motivation und das Potenzial des Auszubildenden. Vorliegend findet die Unterweisung mit einem Auszubildenden statt. Daher beschränkt sich die Zielgruppe auf eine Person, die nun nachfolgend kurz untersucht wird...

2. Ort

Die Wahl des Ausbildungsortes soll gewährleisten, dass das Unterweisungsgespräch ansprechend gestaltet und nicht unterbrochen wird, sowie einen realen Kontext bietet. Insofern wird ein vom Kundenschalter etwas abgesetztes Beratungszimmer gewählt. In Abstimmung mit einem Kollegen wird das Telefon auf diesen umgestellt. Das Beratungszimmer ist angenehm temperiert und mit ergonomisch geformten Stühlen ausgestattet, was ein gutes Arbeiten im Sitzen ermöglicht. Der Raum wird durch ein großes Fenster mit Tageslicht beleuchtet und ist mit einem PC ausgestattet. Der PC soll einen Testzugang zum Electronic-Banking ermöglichen...

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Rahmenbedingungen

1. Adressat

2. Ort

3. Zeitpunkt

4. Dauer

II. Didaktische Analyse

1. Thema

2. Lernziele

3. Schlüsselkompetenzen

4. Einzelne Lernschritte

III. Methodische Analyse

1. Methodische Festlegung

2. Medieneinsatz

IV. Ablaufplan der Unterweisung

V. Lernerfolgskontrolle

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit dient als strukturierter Leitfaden für eine betriebliche Unterweisung im Ausbildungsberuf Bankkaufmann. Ziel ist es, dem Auszubildenden die theoretischen Grundlagen und praktischen Fertigkeiten für das Thema "Electronic-Banking" zu vermitteln, um ihn zur eigenständigen Durchführung der Konto-Umstellung sowie zur fundierten Kundenberatung zu befähigen.

  • Didaktische und methodische Planung der Unterweisung
  • Durchführung einer Adressatenanalyse zur Lernzieldefinition
  • Anwendung der Vier-Stufen-Methode im beruflichen Kontext
  • Sicherheitsaspekte und Funktionsumfang von Electronic-Banking
  • Praxisnahe Lernerfolgskontrolle durch Coaching-Elemente

Auszug aus dem Buch

3. Methodische Festlegung

Bei dieser Unterweisung wurde die Vier-Stufen-Methode in modifizierter Form angewandt. Diese basiert auf der in den USA entwickelten Programms des "Training-within-industry". Die 4-Stufen-Methode eignet sich besonders zu Beginn der Ausbildung, da sie wenig Vorkenntnisse voraussetzt.

1. Stufe: Vorbereitung

In dieser Stufe werden die notwendigen Ausbildungs- und Medienmittel bereit gelegt. Weiterhin erfährt der Auszubildende das Thema und die Ziele der Unterweisung. Es wird gezielt nach den bisherigen Kenntnissen in Theorie und Praxis gefragt um Feinkorrekturen bei den weiteren Schritten durchzuführen. Der persönliche Bezug zur täglichen Arbeit und die damit verbundene erweiterte Selbstständigkeit werden motivierend hervorgehoben. Speziell der darauffolgende Kundentermin soll die Motivation hoch halten.

2. Stufe: Erläuterung und Übung

Die wichtigsten Aspekte werden ihm anhand eines Demozuganges zum Electronic-Banking auf der Webseite des Unternehmens veranschaulicht. An einem Flipchart werden ihm die Unterschiede der verschiedenen PIN-TAN Verfahren stichwortartig veranschaulicht. Der Auszubildende soll die notwendigen theoretischen Grundlagen und Hintergründe erfahren, noch bevor eine Vereinbarung zu Übungszwecken ausgefüllt wird. Daher wird ihm ausreichend Möglichkeit geboten, auch nach jedem einzelnen Abschnitt Fragen zu stellen. Auf die Sicherheitsaspekte des Electronic Banking wird im Rahmen der Vorstellung besonders intensiv eingegangen, da diese im ständigen Fokus der Öffentlichkeit stehen. Dann wird ihm das Ausfüllen der Vereinbarung im Zusammenhang und ohne Unterbrechung gezeigt. Erst danach werden die einzelnen Schritte gründlich erklärt und typische Fehlerquellen werden aufgezeigt. Wenn nötig werden die einzelnen Schritte wiederholt.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Rahmenbedingungen: Analyse der Lernvoraussetzungen des Auszubildenden sowie Festlegung der infrastrukturellen und zeitlichen Rahmenbedingungen für die Unterweisung.

II. Didaktische Analyse: Herleitung des Unterweisungsthemas aus dem Ausbildungsrahmenplan sowie Definition der angestrebten Lernziele in kognitiver, psychomotorischer und affektiver Hinsicht.

III. Methodische Analyse: Auswahl der Vier-Stufen-Methode als Lehrmethode sowie Spezifikation der einzusetzenden Arbeits- und Lernmittel.

IV. Ablaufplan der Unterweisung: Detaillierte tabellarische Darstellung der Unterweisungsphasen inklusive Zeitplanung, Inhalten und Lernzielkontrolle.

V. Lernerfolgskontrolle: Beschreibung der abschließenden Erfolgssicherung sowie Einbettung der Unterweisung in den weiteren Berufsalltag des Auszubildenden.

Schlüsselwörter

Electronic-Banking, Bankkaufmann, Ausbildung, Unterweisung, Vier-Stufen-Methode, Rahmenvereinbarung, Didaktik, Sicherheitsvorkehrungen, Zahlungsverkehr, PIN-TAN, Kundengespräch, Lernziel, Ausbildungsrahmenplan, Kompetenzentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit stellt einen detaillierten Plan für eine betriebliche Unterweisung im Ausbildungsberuf Bankkaufmann zum Thema "Kontoumstellung auf Electronic-Banking" dar.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen die didaktische Planung, die methodische Herangehensweise an die Vermittlung von Banking-Produkten sowie die praktische Sicherheits- und Prozessberatung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist, dem Auszubildenden die Kompetenz zu vermitteln, Kunden über Electronic-Banking zu beraten und eigenständig die notwendigen Rahmenvereinbarungen korrekt auszufüllen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Unterweisung stützt sich auf die bewährte Vier-Stufen-Methode, die hier zur didaktischen Strukturierung und Wissensvermittlung modifiziert angewandt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine ausführliche Adressatenanalyse, die didaktische Begründung des Themas, eine methodische Analyse der Vermittlungsschritte und einen konkreten Zeit-Ablaufplan.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Electronic-Banking, Vier-Stufen-Methode, didaktische Planung und Ausbildungspraxis definiert.

Warum wird speziell der Dienstag um 09:15 Uhr für die Unterweisung gewählt?

Der Zeitpunkt wurde gewählt, da das physiologische Leistungshoch des Auszubildenden vormittags liegt und der Einstieg in die Arbeitswoche bereits erfolgreich vollzogen wurde.

Welche Rolle spielt die Sicherheitsberatung innerhalb der Unterweisung?

Sicherheitsaspekte, insbesondere die Unterscheidung von PIN-TAN-Verfahren, nehmen einen zentralen Stellenwert ein, da sie im ständigen Fokus der Öffentlichkeit stehen und für das Kundenvertrauen essenziell sind.

Excerpt out of 11 pages  - scroll top

Details

Title
Kontoumstellung auf Electronic-Banking (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)
Author
Jens Stieler (Author)
Publication Year
2011
Pages
11
Catalog Number
V176246
ISBN (eBook)
9783640980161
ISBN (Book)
9783640980413
Language
German
Tags
Online-Banking Electronic-Banking Unterweisung Unterweisungsentwurf ADA Bankkaufmann Entwurf Konto Internet Vereinbarung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jens Stieler (Author), 2011, Kontoumstellung auf Electronic-Banking (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176246
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  11  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint