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Der beste Sommer der Welt

und: Das Geschenk für die Ewigkeit

Title: Der beste Sommer der Welt

Novel , 2026 , 59 Pages

Autor:in: J Mattsson (Author)

StorySphere: Novels & Short Stories
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Summary Excerpt Details

Kalle glaubt, dass er nur noch einen Sommer in Smålands tiefen Wäldern verbringen darf.

Doch hinter den stillen Feldern, dem See und der warmherzigen Sommerfamilie verbirgt sich ein Geheimnis, das alles verändern kann.

Eine mystische Reise voller Entdeckungen. Ein Weg voller Spuren. Und irgendwo wartet ein Geschenk, größer als alles, was Kalle je annehmen konnte.

"Der beste Sommer der Welt und das Geschenk für die Ewigkeit" ist eine warme, fesselnde Geschichte über Familie, Freundschaft und die Kraft des Glaubens an die Zukunft.

Hinweis der Redaktion:
Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um eine KI-gestützte Übersetzung aus dem Schwedischen. Daher können einzelne Formulierungen sprachlich ungewohnt oder weniger flüssig wirken.

Excerpt


Auszüge aus dem Buch

Cover: Der beste Sommer der Welt

DER ERSTE SOMMER

Der Tag der Abreise zu Kalles erstem Sommer in den dunklen Wäldern von Småland rückte näher. Kalle hatte riesige Erwartungen. Seine große Schwester hatte ihn gründlich informiert, und alles, was sie erzählte, klang ausschließlich positiv. Nach seinen früheren Sommererfahrungen hörte sich das beinahe unglaublich, hoffnungsvoll und richtig gut an.

Dann kam endlich der große Tag. Im Morgengrauen raus aus den Federn, hast du nicht gesehen, und ab in den Zug mit dem großen Ziel Småland. Während das beruhigende rhythmische Klackern der Räder über die Schienen zu hören war, dachte Kalle darüber nach, warum Småland eigentlich Småland hieß. Es war doch kein eigenes Land - und besonders klein war es auch nicht?

Kalle schwebte zurück in die Wirklichkeit und sah das Gesicht seiner großen Schwester mit halb geschlossenen Augen. »Sind wir bald da?« war nach knapp einer Stunde die naheliegende Frage. »Ja, bald.« Irgendwann wurde der Zug langsamer und hielt. Draußen stand eine kräftige Frau und winkte. Die Schwester winkte zurück. »Da ist Ingrid«, sagte sie. »Okay«, antwortete Kalle und hatte sofort das Bild einer typischen Landfrau aus früheren Zeiten vor Augen. Aber sie sah freundlich aus, fand er.

Die Geschwister stiegen aus. Ingrid bekam sofort eine Umarmung von der großen Schwester, und natürlich steuerte auch Kalle eine bei. Ob die Reise gut gegangen war und all die üblichen Fragen wurden abgearbeitet. Seine Schwester und Ingrid hatten jedenfalls eine Menge miteinander zu besprechen - das sah und hörte man.

Jetzt bemerkte Kalle, dass Ingrid eine andere Sprache sprach. Na ja, fast jedenfalls. Es klang ziemlich lustig, fand er. Die Autofahrt zum endgültigen Ziel führte über kurvige Straßen, die kaum breiter waren als Waldwege. Kalle sah aus dem Seitenfenster und hoffte auf einen Elch oder irgendein anderes Tier. Schließlich lebten die hier, so seine Logik.

Als sie dem Ziel so nahe kamen, dass man Haus und Umgebung zwischen den Bäumen erkennen konnte, dachte Kalle: Glücklich, wer hier wohnen darf. Umso größer war seine Überraschung, als Ingrid den Blinker setzte und direkt auf genau dieses Haus auf einem kleinen Hügel zusteuerte. Kalle war zum ersten Mal in seinem zehnjährigen Leben sprachlos. Vollkommen euphorisch.

Wenn das hier keine erstklassige Idylle war, dachte Kalle, als Ingrid anhielt, dann wusste er nicht, was eine Idylle überhaupt sein sollte. Das Haus oben auf dem Hügel. Der Blick über kleine Felder hinunter zum See, der zu Fuß erreichbar war. Ein kleiner Bach. Kuhweiden mit Birken und Wacholder und natürlich, so typisch für Småland, hier und da ein hingeworfener Felsbrocken.

Ingrid stellte den Wagen ab. »Willkommen - oder besser gesagt: Willkommen, Kalle, und willkommen zurück«, korrigierte sie sich mit einem Blick auf seine Schwester. Draußen stand die ganze Familie, um die beiden zu begrüßen. Kalle biss sich auf die Innenseite der Wange und musste einmal kräftig schlucken. Die Herzlichkeit berührte ihn sichtbar.

»Välkomna te Småland«, hieß es in dieser neuen Sprache, die Kalle gerade erst entdeckt hatte.

»Jetzt trinken wir erst einmal Saft und essen eine Zimtschnecke hier draußen.« Unter einem großen Baum standen Tisch und Stühle bereit. »Danach zeige ich euch, wo ihr schlaft. Dann könnt ihr auspacken, und später gibt es etwas Richtiges zu essen.« Was für ein Service, dachte Kalle und strahlte über das ganze Gesicht.

»Bisschen müde von der Reise? Kannste wissen, solche kleinen Knirpse sind wohl nicht gewohnt, so früh aufzustehen«, sagte Reine in seinem Småland-Tonfall. Knirpse? Was sollte das auf richtigem Schwedisch heißen? Aber Reine sah nicht böse aus. Also war es vermutlich in Ordnung, dachte Kalle.

Die Kinder des Hauses - Kinder, na ja, sie waren alle Teenager, der älteste Sommerbruder sogar schon an älterer Teenager - wirkten jedenfalls freundlich. Alles ruhig, dachte Kalle.

Yngve taufte er vorerst nur in Gedanken »den Knecht«: abgetragene Jeans, viel zu abgelatschte Hausschuhe, kariertes Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln und als i-Tüpfelchen, damit Kalle das Bild im Kopf abspeichern konnte, eine gelbe Alfa-Laval-Kappe auf dem strähnigen Haar.

Sommerbruder Nummer zwei sah normaler aus, wenn auch alt - zumindest in Kalles Augen - und überhaupt nicht wie sein Bruder. Die kleine Schwester sah süß und nett aus, fand Kalle, und nett war sie tatsächlich, wie sich herausstellen sollte. Und schließlich war da Sommerpapa Reine. Der sah für Kalle aus wie eine Mischung aus Cowboy und einem ruhigen, verlässlichen Nordschweden.

[...]

DAS GIGANTISCHE PROJEKT

Antons sorgfältig durchdachte Pläne für das gigantische Projekt sahen vor, dass nach den umfangreichen Ausgrabungen rund um die Anlage große Glasflächen aus speziell gefertigten Glasblöcken mit außerordentlich hoher Tragfähigkeit und Widerstandskraft eingebaut wurden.

Der Innenraum sollte außerdem über weite Teile in zwei Ebenen gegliedert werden, wenn auch nicht überall. Bei der übrigen Gestaltung legte Anton größten Wert auf den eigentlichen Grundgedanken: Alles sollte sich an Kinder richten. Und zwar nicht nur ein bisschen.

Abgesehen von den notwendigen Toiletten, Badezimmern, Küchen und anderen praktischen Räumen sollte die Anlage vollkommen unwiderstehlich und einladend werden.

Der praktische Aufbau begann mit einem mehrere Kilometer langen Weg. Entlang dieses Weges lagen dicht an dicht die verschiedensten Märchenwelten - nicht nur zum Anschauen, sondern zum wirklichen Entdecken. Alles war mit modernster Licht- und Tontechnik ausgestattet. Es gab Abzweigungen für kleine Entdeckungsreisen, Bereiche mit Jahrmarktsthema, Sportthemen - you name it.

Die Kinder sollten Spaß haben. Und glückliche Kinder - konnte man überhaupt etwas Schöneres sehen?

Als Anton sein gesamtes Werk endlich vollendet vor sich sah, war er mehr als zufrieden. Das Ergebnis übertraf seine Erwartungen. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er das Gefühl, etwas Dauerhaftes und wirklich Sinnvolles geschaffen zu haben.

Auch der Kontakt mit Ingrid und Reine war durchweg positiv.

Am nächsten Tag sollten Reine, Ingrid und die beiden Sommerkinder zu einer Rundfahrt kommen. Antons Plan war, sie mit einer Art Golfwagen durch die Anlage zu fahren.

Der nächste Morgen kam. Wie immer zuerst die Kühe melken. Danach standen alle vier vor dem Tor, und Anton öffnete.

»Herzlich willkommen!«

»Danke.«

Zuerst besichtigten sie Antons privaten Bereich, der dem Eingang am nächsten lag.

»Schön. Wirklich sehr schön«, lautete das Urteil.

Direkt danach kam ein Bereich, der als Antons Büro dienen sollte. Praktisch, durchdacht und nahe an seinem Arbeitsplatz.

Sie wollten gerade weitergehen, als Anton sie stoppte. Sein Gesicht wurde ernst und etwas angespannt.

»Ich habe ein bisschen recherchiert«, begann er. »Und ich habe verstanden, dass ihr euch irgendwann zurückziehen wollt. Wenn dieser Tag kommt, möchte ich euch etwas anbieten.«

Er fuhr fort: »Ich habe außerdem herausgefunden, dass euer jüngster Sohn Yngve den Hof gern weiterführen möchte.«

Dann unterbrach er sich selbst.

»Kommt. Wir gehen hier hinein.«

Nach einer beachtlichen Strecke von seinem Büro entfernt öffnete sich der Blick auf eine wunderschöne eingeschossige Villa. Rundherum lagen angenehm große grüne Flächen, abgeschlossen von zahlreichen Sträuchern, die gerade in voller Blüte standen.

Anton blieb stehen.

»Das ist mein Geschenk an euch. Wenn und wann immer ihr möchtet, steht es für euch bereit.«

Das Paar, das sonst nicht leicht aus der Fassung zu bringen war, stand da wie zwei offene Vogelhäuschen. In Ingrids Augenwinkel erschien sogar eine kleine Träne. Sprachlos waren sie. Aber natürlich kamen schließlich die Worte:

»Danke. Danke.«

Die Inspektionsrunde ging nun im Golfwagen weiter.

Sie blickten durch die Glasfassade. Dahinter lag der große Wintergarten. Natürlich konnte dort auch im Winter eine gleichmäßige, angenehme Temperatur gehalten werden. Die Gäste waren schwer beeindruckt.

»Dürfen wir im Sommer wenigstens mit einziehen?«, kam es von den beiden Skåne-Kindern.

Ganz am Ende befand sich ein großzügiger Bereich, der zum Beispiel als Personalraum dienen konnte. Daran schloss sich eine große überdachte Fläche an, die sich hervorragend zum Parken eignete.

»Hier könnt ihr parken, wenn ihr irgendwann eingezogen seid«, sagte Anton. »Und dann spaziert ihr durch die grüne Landschaft unter dem Dach nach Hause.«

Ingrid und Reine sahen einander an. Beide wirkten beinahe euphorisch.

»Wenn ich groß bin, ziehe ich bei dir ein, Anton«, sagte Kalle.

Dieser Teil war nun besichtigt.

»Kaffee?« fragte Anton.

»Ja, bitte. Das ist eine Menge, die man erst einmal verdauen muss«, sagte Ingrid.

Beim Kaffee erzählte Anton ihnen Dinge, die er bis zu diesem Zeitpunkt niemandem offenbart hatte.

»Reine, falls du dich wunderst: Ich habe es geschafft, die Regierung dazu zu bringen, die äußere Hülle der Anlage zu finanzieren. Nicht meinen privaten Bereich und die anderen Teile dort, natürlich. Außerdem wird der Staat die gesamten Betriebskosten übernehmen. Ich selbst bleibe aber Haupteigentümer.«

Er winkte ab.

»Aber genug von Zahlen. Ich sehe, die Kinder anfangen zu gähnen. Ich glaube, wir gehen jetzt in den wirklich spannenden Teil. Dann werden sie bestimmt wieder wach. Wir lassen das Ganze einfach für sich sprechen.«

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Details

Title
Der beste Sommer der Welt
Subtitle
und: Das Geschenk für die Ewigkeit
Author
J Mattsson (Author)
Publication Year
2026
Pages
59
Catalog Number
V1763323
ISBN (PDF)
9783389204306
ISBN (Book)
9783389204313
Language
German
Tags
Kindheitsabenteuer Sommerferien Småland Familiengeschichte Geheimnisse Freundschaft Nostalgie Mystische Entdeckungen Nostalgische Erinnerungen Sommerabenteuer Familienroman Mystik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
J Mattsson (Author), 2026, Der beste Sommer der Welt, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1763323
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