"Rückgrat unseres Volkes" oder "Hort antidemokratischer Gesinnung"?

Reichswehr und Presse in der Weimarer Republik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die deutsche Presselandschaft nach dem Ersten Weltkrieg
2.1 Das Presserecht der Weimarer Republik
2.2 Struktur und Abhangigkeiten der Medien
2.3 Die Rolle der amtlichen Pressestellen

3 Die Pressearbeit der Reichswehr
3.1 Das Verhaltnis zu militäreigenen und militarnahen Presseorganen
3.2 Beeinflussung der Presse und Öffentlichkeit

4 Die Darstellung der Reichswehr in der Presse
4.1 Militarfreundliche Medien
4.2 Kritik an der Reichswehr durch die Presse

5 ResUmee

6 Quellen- und Literaturverzeichnis
6.1 Quellen
6.2 Literatur

1 Einleitung

Die Darstellungen der Reichswehr in der Presse der Weimarer Republik reichten von kri­tisierenden Phrasen wie „Hort antidemokratischer Gesinnung“[1] bis hin zu wohlmeinenden Beschreibungen, die den Worten von Fabecks ahneln, welcher das Militär als „Rückgrat unseres Volkes“[2] bezeichnete. Dieses ambivalente Bild der Reichswehr in der Presseland­schaft nach 1918 zu untersuchen und zu analysieren, ist die Hauptaufgabe der vorliegenden Arbeit. Was dies so interessant erscheinen lässt, sind nicht zuletzt auch die Veränderungen im Presserecht und der behärdlichen Pressearbeit, die mit Kriegsende eingetreten sind. Wie Journalisten, Herausgeber und Behörden mit der ungewohnten Pressefreiheit umgin­gen und welche Folgen hierdurch entstanden, soll nach der Untersuchung der Pressearbeit der Reichswehr und ihrer tatsächlichen Darstellung in der Presse im anschließenden Fazit geschlussfolgert werden.

Der Begriff „Presse“ sollte im Kontext dieser Arbeit im weitesten Sinne als sämtliche Pu­blikationen der Weimarer Republik verstanden werden. In einer umfassenderen Darstellung als dieser Hausarbeit waäre außerdem die Betrachtung des Rundfunks als damals neues Medium notwendig, was hier jedoch nur kurz Erwähnung findet. Einen weiteren Randbe­reich stellt ebenso die Literatur dar, welche fär das hier behandelte Thema ohnehin nur in Bezug auf Militäar- und Kriegsliteratur eine Rolle spielen wuärde und als nicht regelmaäßig erscheinende Veröffentlichung auch nicht ganz in die äbliche Definition von „Presse“ passt. Letztendlich wird der Begriff „Presse“ im engsten Verstandnis ausgelegt, so dass er nur regelmäßig erscheinende Zeitschriften und Zeitungen umfasst. Diese stammen jedoch aus dem Umfeld unterschiedlichster Ideologien, Bewegungen, Institutionen, Parteien, Vereinen oder Verbänden.

Definiert werden muss daruäber hinaus auch der Begriff Pressearbeit“. Im Sinne von An­tonios Goros, dessen Dissertation fär die Erstellung dieser Arbeit eine wichtige Grundlage bildete, soll auch hier Pressearbeit als strategische Kommunikation der Regierung, Behäorden und weiterer staatlicher Institutionen gegenuäber der Presse verstanden werden. Des Weite­ren umfasst Pressearbeit in speziellem Bezug auf die Reichswehr auch jeglichen Kontakt, der zu Presseorganen sämtlicher politischer Richtungen unterhalten wurde. In diesem Zu­sammenhang sollen im Kapitel äber die konkrete Pressearbeit der Reichswehr auch die verschiedenen Arten des Kontakts zur Presse erläutert werden.

Noch zuvor soll in einem ins Thema einführenden Kapitel die Presselandschaft der Weimarer Republik überblicksartig dargestellt werden, um dem Leser einen Eindruck zu vermitteln, wie das Presserecht gestaltet war, wie die Presseorgane strukturiert waren, von wem sie gegebenenfalls abhaüngig waren sowie welche Rolle den amtlichen Pressestellen der Regierung zukam. Darauf folgt die eben erwühnte Untersuchung der Pressearbeit der Reichswehr, welche unterteilt ist in zwei Unterkapitel über militüreigene und -nahe Presseorgane sowie über die Methoden der Reichswehr, Einfluss auf andere Medien zu nehmen.

Einem logischen Aufbau folgend schließt sich ein Kapitel über die eingangs angesprochene Frage an, wie die Reichswehr als Resultat ihrer Pressearbeit tatsüchlich in der Presse be­wertet wurde. Hieraus ergeben sich dann die Fragen, ob die Pressearbeit der Reichswehr erfolgreich war, ob die Darstellung mehrheitlich positiv oder negativ war und ob diese die Meinung der Öffentlichkeit beeinflussen konnte. In einem Resümee als letztem Kapitel sol­len die vorlaufigen Ergebnisse der einzelnen Kapitel nochmals aufgegriffen und zu einer abschließenden Gesamtdarstellung geführt werden.

Als nicht ganz einfach gestaltete sich der Inhalt der einzelnen Kapitel dahingehend, dass die Pressearbeit der Reichswehr und die aus ihr sich ergebende Darstellung in der Presse stellenweise nicht voneinander zu trennen waren, da sie naturgemaüß eng zusammenhüangen. Überschneidungen waren daher nicht zu vermeiden. Um eine sinnvolle Strukturierung der Arbeit zu erlangen, erschien die vorliegende Losung jedoch als die leserfreundlichste und inhaltlich noch am besten zu verwirklichende Gliederung.

Hinsichtlich der verwendeten Literatur boten die medienwissenschaftliche Dissertation Kaa- ren M. Moores, die Untersuchung des nationalen Wehrgedankens von Ulrich Gundelach und die umfangreiche Gesamtdarstellung der Presse in der Weimarer Republik von Kurt Koszyk wichtige Anregungen und Hilfestellungen. Gustav Trampe untersucht als einziger Autor die Darstellung der Reichswehr in der Presse, beschrankt sich dabei aber auf drei Zeitungen. Bisher existiert leider weder eine Untersuchung, die samtliche Presseorgane berücksichtigt noch eine entsprechende Quellenedition oder Önlinedatenbank, die Zugriff auf Zeitungsarti­kel der Weimarer Republik erlauben würde. Aus den Ubersichtswerken über die Reichswehr von Rainer Wohlfeil und „Grundkurs deutscher Militargeschichte“ beinhalteten einzelne Ka­pitel wichtige Informationen, wie der Aufsatz von Ernst Willi Hansen zur Militaürgeschichte der Weimarer Republik, in dem er sich auch mit der Beziehung zwischen Reichswehr und Öffentlichkeit auseinandersetzt. Ungedruckte Quellen standen bei der Erstellung dieser Ar­beit nicht zur Verfügung, sodass auf das einschlagige Quellenwerk „Ursachen und Folgen“ zuruückgegriffen werden musste, in dem in mehreren Baünden bedeutende Dokumente von 1918 und 1945 ediert wurden. Des Weiteren fanden sich auch viele Zitate direkt in der Literatur, um bestimmte Aussagen zu belegen und Zusammenhüange zu veranschaulichen.

2 Die deutsche Presselandschaft nach dem Ersten Weltkrieg

2.1 Das Presserecht der Weimarer Republik

Die Arbeit sämtlicher Presseorgane der ersten deutschen Republik basierte in juristischer Hinsicht auf dem Pressegesetz, das 1874 noch unter Kaiser Wilhelm I. erlassen worden war. Wichtigster Grundsatz dieses liberalen Gesetzes war die Pressefreiheit, wie sie für Demo­kratien üblich wurde. Bedeutsam ist hieran jedoch nicht der Umstand, dass 1919 kein neues Pressegesetz geschaffen wurde, sondern vielmehr, dass die neue Regierung mit der Aner­kennung des alten Gesetzes auch ihren Willen zu Einführung der Pressefreiheit kundtat und den Ubergang von Kriegszensur zur Pressefreiheit in Friedenszeiten einleitete. Diesen Wechsel müglichst reibungslos zu vollziehen, stellte sich als nicht ganz einfach heraus.[3] In den Wochen nachdem der Rat der Volksbeauftragten am 12. November 1918 die schrittweise Einführung der Pressefreiheit und die Aufhebung der Zensur angekündigt hatte, versuchten insbesondere Vertreter des linksextremen Spektrums dies durch Forderungen nach Verstaat­lichungen der Medien zu verhindern.[4]

Andere, langfristigere Schwierigkeiten ergaben sich durch unterschiedliche Interpretationen und Verstündnis des Artikels 118 der Weimarer Reichsverfassung über freie Meinungsaußerung. In der betreffende Textstelle, der die Grundlage für das Pressegesetz bildete, heißt es wörtlich:

„Jeder Deutsche hat das Recht, innerhalb der Schranken der allgemeinen Gesetze seine Meinung durch Wort, Schrift, Druck Bild oder in sonstiger Weise frei zu außern.“[5]

Ausnahmen ließ die Verfassung unter anderem zur Bekampfung nicht weiter spezifizierter „Schmutzliteratur“ sowie zum Schutz der Jugend zum Beispiel bei öffentlichen Veranstal­tungen zu. Umstritten war jedoch vor allem die Auslegung der Formulierung innerhalb der Schranken der allgemeinen Gesetze“. Anfangs beabsichtigte die SPD-gefuhrte Regie­rung wohl eine vollkommene Pressefreiheit, da die SPD im Gegensatz zu den rechts- und linksextremen Gruppierungen die Auffassung vertrat, dass Demokratie vollständige Presse- und Meinungsfreiheit zwingend erforderte. Diese Position änderte sich jedoch 1930, als vor allem mithilfe der Notstandsverordnung regiert wurde und selbst die SPD unter diesen Umständen eine Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit fär unausweichlich hielt.[6] Auch 1919 war es dem Reichspräsidenten rechtlich bereits durch Artikel 48,2 der Verfassung mäglich, die Pressefreiheit wegen Stärung der äffentlichen Ordnung außer Kraft zu setzen.[7]

Durch weitere Gesetze wurde dementsprechend ermöglicht, die Pressefreiheit einzuschranken. Schon zu Beginn der Weimarer Republik wurde 1922 vom Kabinett Wirth zur Bekämpfung radikaler Hetzblatter das Gesetz zum Schutz der Republik verabschiedet, das sich in erster Linie gegen volkisch-nationalistische Darstellungen richtete. Hiermit schuf der Gesetzgeber die Option, Periodika zu verbieten, sobald sie gegen die Gesetzesparagraphen verstießen.[8] Letztendlich führte diese Handhabung mit radikalen Veröffentlichungen jedoch nur zur Stei­gerung des Bekanntheitsgrads der Herausgeber, die es daher mitunter begruäßten, ihr Blatt unter einem neuen Namen herausgeben zu mässen.[9]

Dass das Republikschutzgesetz keinen positiven Effekt im Kampf gegen die radikalen po­litischen Randgruppen ausuäbte, zeigte ebenso der autoritäarere Umgang mit der Presse in den frähen 1930er Jahren. Während Deutschland zunehmend durch die Notstandsgesetze regiert wurde, wurde auch hinsichtlich der Presse versucht, lediglich „die Ordnung aufrecht zu erhalten“, wobei die Demokratie in den Hintergrund trat.[10] Dies hatte verschärfte Presse­verordnungen des Reichspraäsidenten und eine Erweiterung des Republikschutzgesetzes zur Folge, durch die Zeitungen und Zeitschriften schneller einem Verbot unterliegen konnten. An den gestiegenen Verbotszahlen von Medien in den Jahren 1931 und 1932 lässt sich er­kennen, dass auf die Gesetze zur Einschränkung der Pressefreiheit häufig zuräckgegriffen wurde und die Polemik vieler Medien an Radikalitat noch zunahm.[11] Angesichts dessen war die Gleichschaltung der Presse fär die Nationalsozialisten nach der Machtergreifung Hitlers nur noch ein kleiner und nicht weiter äberraschender Schritt.

2.2 Struktur und Abhängigkeiten der Medien

Nachdem 1920 die erste Rundfunksendung uäbertragen worden war, verbreitete sich die Nutzung von Radioempfängern sehr schnell im gesamten Deutschen Reich. 1922 wurde die „Deutsche Stunde. Gesellschaft fur drahtlose Belehrung und Unterhaltung mbH“ gegrändet, welche unter der Aufsicht des Staats stand und deren Sendungen bis 1923 nur gegen Gebähr

in öffentlichen Räumen angehört werden durften. Private Institutionen erhielten vorerst kei­ne Genehmigung, Sendungen auszustrahlen.[12] Die Aufhebung des Empfangverbots för Pri­vatleute föhrte zu einem rasanten Anstieg registrierter Hörer bis hin zu einer Million Anfang 1926.[13] Parallel dazu entstanden weitere staatliche Sender sowie Härfunkzeitschriften.[14] Der Rundfunk nahm daher mit der Entwicklung vielseitigerer Programme, insbesondere in der späteren Weimarer Republik, eine bedeutende Position als Medium zur Bereitstellung von Informationen ein.

Aufgrund ihrer größeren Verbreitung spielten dennoch die Druckmedien in der Weimarer Republik die wichtigere Rolle. In ihnen wurden politische Ereignisse und Entscheidungen kritisiert, diskutiert und kommentiert.[15] Zeitungen und Zeitschriften hoben sich besonders hinsichtlich ihrer politischen Ausrichtung voneinander ab. Die zahlreichen Druckmedien der Weimarer Republik spiegelten inhaltlich dabei das gesamte politische Spektrum wider.[16]

Daneben wurden außerdem Zeitungen und Zeitschriften publiziert, die direkt von einer Partei, einem Ministerium oder einem Verband herausgegeben und finanziert wurden. Wie zum Beispiel die SPD mit „Vorwärts“ nutzte auch die Reichswehr als Reichsinstitution eige­ne Publikationsmoglichkeiten, durch die sie sich selbst darstellen und Öffentlichkeitsarbeit leisten konnte.[17] Ebenfalls sehr wichtig waren daför unter anderem militärwissenschaftliche Zeitschriften, aber auch die Einflussnahme auf andere Presseorgane.[18] Militärischen Bezug und Nähe zur Reichswehr wiesen daröber hinaus auch die Publikationen der Wehrverbände auf, wie zum Beispiel die Zeitschrift „Jungdeutsche Jugend“ des Jungdeutschen Ordens oder die Tageszeitung „Der Stahlhelm“, der vom gleichnamigen Verband herausgegeben wurde.[19]

Nicht wenige Presseorgane wurden im Gegensatz dazu von Unternehmen wie dem Hugenberg- Konzern finanziert und standen dadurch in Abhangigkeit von Geldgebern aus der Wirt­schaft, die nicht zuröckscheuten, die betroffenen Medien inhaltlich auch dementsprechend zu beeinflussen. Schon zu Beginn der Weimarer Republik befanden sich die meisten kon­servativen Medien in der Hand Hugenbergs.[20] Dieser wurde zudem 1928 Vorsitzender der Deutschnationalen Volkspartei, sodass er die parteinahen Presseorgane inklusive denen sei­nes Unternehmens kontrollierte.[21]

Es entsteht durch diese Umstände der Eindruck, sämtliche Pressorgane und Redakteure hätten in Abhangigkeit von Interessengruppen aus Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft gestanden und seien von ihnen beeinflusst worden. Freie, unabhangige Zeitungen und Zeit­schriften, die sich selbst finanzierten, sich objektiv aber kritisch mit der Politik auseinander­setzten und nicht von parteipolitischen Interessen gefärbt wurden, waren dagegen offenbar die Ausnahme. Wohlfeil bestätigt diese Annahme, indem er den damaligen Medien zu wenig Sachlichkeit und zu starke Polarisierung durch „leidenschaftliche Stellungnahmen in Ableh­nung und Zustimmung“ vorwirft.[22] Auch Hansen starkt diese These, indem er von der „noch weit gehend bestimmten Parteien nahe stehenden Presse“ spricht.[23]

2.3 Die Rolle der amtlichen Pressestellen

Die Beamten der Presseabteilungen der Regierung und Reichsbehärden besaßen die Auf­gabe, die Regierungspolitik gegenäber der Presse wirkungsvoll zu vertreten, sodass die be­deutendsten Zeitungen die Arbeit der Politiker nach den Vorstellungen der Regierung be­urteilten. Hierfär war ein gewisses Gespär nätig, wann zum Beispiel Widerspruch politisch gänstig war und wann er vermieden werden sollte. Je nach Absicht, die mit der Bekanntma­chung einer politischen Nachricht verfolgt wurde, musste der pressepolitische Vertreter der Regierung vor der Presse auftreten, beziehungsweise persänliche Kontakte zu bestimmten Journalisten nutzen.[24] Darüber hinaus spielten sie gewissermaßen eine vermittelnde Rol­le zwischen Regierung, Behoärden und Verwaltung auf der einen und der Presse auf der anderen Seite, wäahrend die Presse sich wiederum als Bindeglied zwischen Regierung und Öffentlichkeit betrachtete. Dieses Modell lasst sich von der obersten Ebene, der Regierung in Berlin, auch herunterbrechen auf das Verhaltnis zwischen Lokalpresse und kommunalen Behörden.[25]

In jedem Fall lag die Kernaufgabe der Pressestellen der Regierung darin, durch die Bereit­stellung von Informationen fär die (Öffentlichkeit die Presse in fär die Regierung gänstiger Hinsicht zu beeinflussen. Die außen- und innenpolitisch wichtigsten Medien besaßen ihren Sitz oder eine Vertretung in Berlin, sodass der Kontakt von beiden Seiten leicht herge­stellt werden konnte, aber die Position der Presse zur Regierungsarbeit wesentlich von der verbalen Gewandtheit und dem Verhalten der Beamten der Pressestelle abhing.[26]

Von diesen Pressestellen zu unterscheiden ist die parteipolitische Pressearbeit, die jedes fährende Parteimitglied gegenäber Presseorganen betreiben konnte. Die Parteien unter­schieden sich allerdings in der Naähe zwischen ihrer Leitung und speziell den parteieigenen und -nahen Medien.

[...]


[1] Leopold Schwarzschild, zitiert nach: Moores, Presse und Meinungsklima, S. 116.

[2] General von Fabeck, zitiert nach: Gundelach, Der nationale Wehrgedanke, S. 111.

[3] Koszyk, Deutsche Presse, S. 337ff.

[4] Koszyk, Deutsche Presse, S. 337.

[5] Koszyk, Deutsche Presse, S. 337f.

[6] Koszyk, Deutsche Presse, S. 338.

[7] Goros, Public Relations, S.132.

[8] Koszyk, Deutsche Presse, S. 339f.

[9] Koszyk, Deutsche Presse, S. 340.

[10] Koszyk, Deutsche Presse, S. 341.

[11] nKoszyk, Deutsche Presse, S. 340.

[12] Goros, Public Relations, S. 137.

[13] Goros, Public Relations, S. 138

[14] Goros, Public Relations, S. 138.

[15] Wohlfeil, Die Reichswehr, S. 116.

[16] Moores, Presse und Meinungsklima, S. 76.

[17] Siehe S. 10f.

[18] Gundelach, Der nationale Wehrgedanke, S. 119ff.

[19] Gundelach, Der nationale Wehrgedanke, S. 122f.

[20] Wohlfeil, Die Reichswehr, S. 116.

[21] Koszyk, Deutsche Presse, S. 240.

[22] Wohlfeil, Die Reichswehr, S. 116.

[23] Hansen, Militärgeschichte, S. 150.

[24] Koszyk, Deutsche Presse, S. 104.

[25] Goros, Public Relations, S. 164.

[26] Koszyk, Deutsche Presse, S. 104.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
"Rückgrat unseres Volkes" oder "Hort antidemokratischer Gesinnung"?
Untertitel
Reichswehr und Presse in der Weimarer Republik
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Die Reichswehr
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V176515
ISBN (eBook)
9783640978540
ISBN (Buch)
9783640978977
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rückgrat, volkes, hort, gesinnung, reichswehr, presse, weimarer, republik
Arbeit zitieren
Sabine Kühn (Autor), 2010, "Rückgrat unseres Volkes" oder "Hort antidemokratischer Gesinnung"?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176515

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