Abstraktion und Automatismus als unterschiedliche Herangehensweisen der Malerei

Die Überwindung des Antagonismus im 20. Jahrhundert


Hausarbeit, 2011

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsangabe

Einfuhrung

Der Antagonismus des 20. Jh. und seine Folgen fur die Gesellschaft

Herkunft der Theorien der Abstrakten Kunst und des Automatismus

Abstraktion und Automatismus in der Malerei

Schlussteil

Quellen / Anhang

Einfuhrung

,,Von auRen gesehen kann unsere Zeit im Gegensatz zur 'Ordnung' des letzten Jahrhunderts - ebenso mit EINEM Wort bezeichnet werden - CHAOS. Die groRten Widerspruche, die entgegengesetztesten Behauptungen, das Negieren des Ganzen zugunsten des Einzelnen, Umwerfen des Gewohnten und Versuche das Umgeworfene sofort wieder aufzurichten, das Zusammenprallen der verschiedensten Ziele bilden eine Atmosphare, die den heutigen Menschen zum Verzweifeln und zu einer scheinbar noch nie dagewesenen Verwirrung fuhrt."[1] Kandinsky schildert mit diesen Worten sehr treffend die zeitgenossische Stimmung Anfang des 20. Jahrhunderts, das gepragt ist vom Antagonismus. In Folge der zwei Weltkriege und fortschreitender wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Entwicklung, die eine nie zuvor dagewesene Vielfalt an Moglichkeiten offenlegt und bisher gultige Naturgesetze ins Wanken bringt, kundigt sich die Erschutterung eines verbindlichen Weltbildes an. Zunehmender Werteverlust, Depersonalisierung und Realitatsverlust kennzeichnen den Zustand eines ,,Zu viel" an Erlebnissen und enden mit dem gesellschaftlichen Zerfall bis hin zu psychoseahnlichem Befinden des Einzelnen.

Kandinsky reagiert auf den uberladenen Prunk des Fin de Siecle mit asketisch anmutenden Bildern und dem Versuch die zerbrochenen Elemente der Wirklichkeit zu einem neuen Weltbild zusammen fugen zu wollen. Streng kompositionell ausgerichtete Gemalde, die Reduktion auf das Wesentliche und die Berufung auf das einfuhlende Denken -den Intellekt- bilden die Grundpfeiler seiner Theorie von der Abstrakten Kunst. Auch die Werke der Kubisten sind starren GesetzmaRigkeiten von Horizontalen und Vertikalen unterlegen. Bis Andre Breton 1924 in seinem surrealistischen Manifest den Psychischen Automatismus als die neue, wegfuhrende Methode und unverzichtbare Inspirationsquelle begrundet. Andre Masson wird wohl der bedeutendste Vertreter dieser Theorie, da er nicht zuletzt auch die gesetzten Grenzen des Surrealismus und ,,die Sackgasse der schlichten surrealistischen Symbole"[2] uberwindet. Es entstehen organische Formen und Korper, die sich in stetiger Metamorphose zwischen Figuration und Abstraktion befinden. Doch was sind die unterschiedlichen malerischen Herangehensweisen des Automatismus und der Abstraktion, die sich bis in die Gegenwart gehalten haben? Warum entstand das Bedurfnis die ,,Geometrie" der Abstrakten zu brechen? In was gehen die beiden Prinzipien konform und was entwickelt sich aus der Theorie des Automatismus? Dies soil hier erortert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei der geschichtliche Hintergrund und die malerisch-technischen Verfahren der beiden Theorien. Die Fragen nach einer Malerei ohne Gegenstand waren jedoch nicht nur die Fragen der Malerei des 20. Jahrhunderts. Denn Kandinsky bemerkt zu Recht, ,,date man nie die Moglichkeit haben wird, Malerei ohne Farben und Linien zu machen, date es aber eine Malerei ohne Gegenstande in unserer Zeit seit langem gebe."[3]

Der Antagonismus des 20. Jh. und seine Folgen fur die Gesellschaft

Im auslaufenden 19. Jh. losen fortschreitende gesellschaftliche Umwalzungen eine anschwellende Furcht vor der Entleerung des Sinngehaltes aus. Die bourgeoise Gesellschaft leidet unter dem laufenden Verlust traditioneller Werte, die nun von der Moderne in Frage gestellt werden. Zwanghaft versuchte man uberholte moralische Vorstellungen und das Leben in seinen traditionellen Formen, dem uberladenen dekorativen Reichtum und Prunk aufrecht zu erhalten.[4] Die mit den ornamentalen Mustern des Jugendstils uppig ausstaffierten Mobel und Hauser nahmen oftmals allen Raum zum Atmen ein. Man ergoss sich in minuziosen Ausschweifungen sondergleichen nicht nur in der Architektur sondern auch in Literatur, Sprache und Kunst. ,,Die Ausstattung des Lebens war so reich, so vielfaltig, so uberladen, date fur das Leben selbst beinah kein Platz ubrig blieb."[5] schrieb Thomas Mann uber die beengende Situation.

,,Damit einher gingen nationale Frustration, soziale Ungerechtigkeit, wirtschaftliche Depression und politische Korruption."[6]

Der herrschende Dualismus der Zeit fuhrt zu einer nie zuvor dagewesenen Sprach- und Bewusstseinskrise, die schlietelich in einen Kulturschock mundet. Die anhaltende Ungewissheit sturzt die Menschen in Verzweiflung. Hugo von Hofmannsthal bekennt, dass ,,die moderne Gesellschaft und ihre Kultur (...) hoffnungslos pluralistisch und ohne jeden Zusammenhang"[7] sei. Aus diesem Befinden heraus veroffentlicht er einen Brief von dem Verfasser Lord Chandos in seiner Erzahlung ,,Ein Brief'. Daraus geht hervor, wie tiefliegend die Menschen der Konflikt mit sich selbst und der Umwelt vereinnahmt. Er schreibt zu der allgemeinen Verfassung vor dem Einbruch der Werte: ,,Ich erlebte das ganze Dasein als eine grotee Einheit - geistige und korperliche Welt schien mir keinen Gegensatz zu bilden (...) uberall war ich mitten drinnen, wurde nie Schleierhaftes gewahr (...)"[8] und spater: "Es wurden mir auch im familiaren und hausbackenen Gesprach alle die Urteile, die leichthin und mit schlafwandlerischer Sicherheit abgegeben zu werden pflegen, so bedenklich, dass ich aufhoren musste, an solchen Gesprachen teilzunehmen (...) Dies alles schien mir so unbeweisbar, so lugenhaft, so locherig wie nur moglich. (...) Es zerfiel mir alles in Teile, die Teile wieder in Teile und nichts mehr liete sich mit einem Begriff umspannen. (...) Ich empfand ein unerklarliches Unbehagen, die Worte Geist, Seele oder Korper nur auszusprechen. (...) die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemate bedienen mute, um irgendwelches Urteil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Mund wie modrige Pilze. "[9] Hoffmannsthal richtet sich damit ,,gegen eine rein auf dem Rationalismus des liberalen Burgertums begrundete Lebensauffassung"[10] und verweist auf den ,,kaum bestimmbaren Bereich des Irrationalen".[11] 1909 erscheint Kubins Roman mit dem Titel ,,Die andere Seite". In dem schildert er, wie die Protagonisten in eine Situation geraten, in der sie allmahlich ihre Sprache verlieren. Kubin bedeutet mehrfach sein Interesse an der nichtmateriellen und -realistischen Seite des Lebens und nimmt sie zum Inhalt seines Romans. Uber Kubins Zeichnungen und seinen Roman schreibt Kandinsky: ,,Mit unuberwindlicher Gewalt wird man in die schauerliche Atmosphare der harten Leere hineingezogen."[12] Kandinsky sah in ihnen das Zeugnis der zeitgenossischen Lahmung, die oft aus psychoseahnlichen Zustanden erwuchsen. Ihm waren die psychotischen Erfahrungen und der Pessimismus, mit dem Kubin in die Zukunft blickte, aus seiner Munchener Zeit bekannt[13] und er litt in den Jahren von 1906 bis 1907 haufig selbst an ,,Depressionen, Selbstzweifeln und einer allgemeinen Orientierungslosigkeit".[14] Kein Einzelfall zu seiner Zeit. Kandinsky verliert wie viele das Vertrauen in die vom Positivismus getragene Wissenschaft und ,,der bisher fur real gehaltenen Materialitat"[15]. Die Beziehung zwischen ihm und den ihn umgebenden Dingen lost sich allmahlich auf. Nach einem Traum schildert er, er sahe kein Wunder darin, ,,wenn irgendein Gegenstand 'zergehen' wurde"[16] und er glaube auch nicht mehr an die Festigkeit des Stoffes. Mit der Entdeckung der Kernspaltung 1938 durch Otto Hahn und Lise Meitner[17] manifestiert sich sein Misstrauen gegenuber der subjektiven Realitat. Er schlieRt ,,vom ,,Zerfallen des Atoms" auf den ,,Zerfall der ganzen Welt" in seiner Seele."[18] Gleich seiner Zeitgenossen verstand er dieses wissenschaftliche Ereignis und nutzte dies um ,,einem nichtmateriellen Weltbild mehr Realitat zuzusprechen".[19],,Plotzlich fielen die dicksten Mauern. Alles wurde unsicher, wackelig und weich. Ich hatte mich nicht gewundert, wenn ein Stein vor mir in der Luft geschmolzen und unsichtbar geworden ware. Die Wissenschaft schien mir vernichtet: ihre wichtigste Basis war nur ein Wahn, ein Fehler der Gelehrten die nicht im verklarten Licht mit ruhiger Hand ihr gottliches Gebaude Stein fur Stein bauten, sondern in Dunkelheit aufs Geratewohl nach Wahrheiten tasteten und blind einen Gegenstand fur einen anderen hielten."[20] Die Angstvor einem Krieg apokalyptischen AusmaRes zeichnet sich allerdings schon viel fruher ab. Kubin und Matterlinck gehorten fur Wassily zu den „Hellseher(n) des Niedergangs".[21] Matterlincks zwischen 1889 - 1896 publizierten Dramen durchzieht das Thema Angst, wie ein roter Faden. Fur ihn selbst sind seine Figuren ,,Wesen und Empfindungen", welche ,,unbekannten ... Gewalten zum Opfer fallen. Man glaubt darin an ungeheure, unsichtbare Schicksalsmachte, deren Absichten vollig unbekannt sind, die aber im Sinne des Dramas mit bosem Willen uber unserem Thun und Lassen wachen und dem Lacheln, dem Leben, dem Frieden und der Liebe feind sind."[22] Die Furcht vor einem ungewissen Schicksal und die Empfindungen eines Verschwimmens der Grenzen zwischen Subjekt und Objekt sind als ein gesamtgesellschaftliches Phanomen zu betrachten. Der Wunsch die Angst und das Gefuhl von Depersonalisation zu uberwinden zeigt sich in Endzeitstimmung wie auch in Aufbruchswillen. Im negativen Sinne forderte das Verlangen nach einer Einheit die beiden Weltkriege. Einigkeit lasst die Menschen nicht zuletzt freudig in den Ersten Weltkrieg ziehen und den Sozialdemokraten gelingt es auch danach nicht neben dem Ereignis des Schwarzen Freitags im Oktober 1929 und anderen bedeutungsschweren Geschehnissen die pluralistischen Ideen von einer Regierung in sich zu vereinen und ihre Macht vor Hitler zu verteidigen. Kandinsky ringt dieser Angst aber einen konkreten positiven Gewinn ab. Er markiert diese Wendung als den Anfang einer ,,geistigen Periode", in welcher der Mensch beginnt sich sich selbst zuzuwenden und versteht abgesehen von den negativen Aspekten die Angst auch als Garantie auf eine Hoherentwicklung der Menschheit.[23] Fur Kierkegaard stellt die Angst einen konstruktiven Bestandteil der Entwicklung des Menschen dar[24]. ,,Die Uberwindung der Angst ist in dem Moment geleistet, wo die Materie als konstituierender Bestandteil der Wirklichkeit in Frage gestellt wird: ,,Und noch hoher ist KEINE ANGST mehr zu finden. Da geht eine Arbeit, die kuhn an den von den Menschen gestellten Pfeilern ruttelt. Hier finden wir auch professionelle Gelehrte, die die Materie wieder und wieder prufen, die keine Angst haben, vor keiner Frage, und die endlich die Materie, auf welcher noch gestern alles ruhte und das ganze Weltall gestutzt wurde, in Zweifel stellen."[25] Er gibt zu Bedenken worauf sich die eigentliche Ursache des Missverhaltnisses in den Menschen, ihre Angst und Unruhe zuruckfuhren lasst. Lage es nicht daran, „daK (...) die Wahrheit an Umfang, an Masse, teils auch an abstrakter Klarheit wachst, wahrend die Gewissheit dauernd abnimmt"[26] ? Die Angst birgt fur Kierkegaard die „Moglichkeit der Freiheit", "Angst haben zu lernen ist ein ,,Abenteuer, das jeder Mensch zu bestehen hat"[27]. ,,Wer daher gelernt hat auf die rechte Weise Angst zu haben, der hat das Hochste gelernt."[28] In den Jahren zwischen den zwei Weltkriegen wird die Angst fur die existentialistische Philosophie Heideggers, Jaspers' und Sartres zur ,,Grunderfahrung menschlichen Daseins".[29] Antworten bietet nicht nur die Wissenschaft auch die neue asthetische Kultur, die sich in Folge der Verluste in Philosophie, Literatur und der Kunst herausbildet und wird zum Zufluchtsort fur die Menschen.[30] Die ,Wiederentdeckung des Gefuhlslebens", ,,die Intellektualisierung des Ganzen" und die ,,Rekonstruktion des Geistes"[31] sind die Aufgaben, denen sich die ,,geistige Periode" stellt. Es erinnert an eine kleine Anekdote in dem Roman ,,Der Butt" von Gunther Grass, in welchem der Autor uber die Entstehung der Kunst schreibt, dass sie sich nur entwickeln konnte, indem die Jager in Gebiete vordrangen, die ihnen noch unbekannt waren, weil sie neue Beute suchten und die Angst vor den Gefahren, die dort auf sie lauern konnten nur uberwanden, indem sie anfingen immer meisterhafter zu pfeifen.[32] So entstand die Kunst laut Grass und dem entsprechend stellt sie auch den einzigen Ausweg aus der Tragodie des Menschen fur die kommenden Generationen dar, die sich dem Ziel gewidmet haben die Kunst in alle Lebensbereiche zu integrieren.

Herkunft der Theorien der Abstrakten Kunst und des Automatismus

In Angst und Abstraktion macht Evelin Priebe deutlich, wo die Wurzeln fur Kandinskys Verstandnis von der Funktion der abstrakten Kunst liegen. 1910 entwickelt Kandinsky sein erstes abstraktes Aquarell, welches vermutlich von 1913 vordatiert wurde[33], und schreibt sein Manifest ,,Uber das Geistige in der Kunst". Er bemerkt darin im allgemeinen, dass die beschriebene Werteverlagerung, die sich in der Abkehr von der Auteerlichkeit und der Hinwendung zum Inneren des Menschen zeigt, auch in der Kunst Einzug halten musse. Die Widerspruche der Zeit begrunden den Zweifel an der Wirklichkeit und die Aufmerksamkeit auf die Irreale Welt. Kandinsky ist jedoch vielmehr ihr Erbauer und Begrunder als der Erfinder der abstrakten Malerei. Die Neigung hin zur abstrakten Sichtweise macht sich schon viel fruher bemerkbar. Etwa in Monets ,,Seerosen", William Turners gewaltigen Farbkompositionen, Paul Gaugins Werken, die sich zunehmend auf die Wirkung von Flachen konzentrieren, aber auch Seurats Figuren in seinen pointilistischen Werken, welche sich zu konkreten Formen zu verdichten scheinen. Die ornamentalen Muster des Jugendstils fuhrten ebenfalls zu abstrakten Motiven, die keinem Naturvorbild mehr folgten und einen geometrischen Charakter annahmen. Postimpressionisten, Kubisten, Futuristen, Expressionisten und Fauvisten sind bis an die Grenze des Ungegenstandlichen vorgedrungen, um malerische Gesetzmateigkeiten zu untersuchen und den Urgrund alles Seins von der Fassade der sichtbaren Wirklichkeit zu extrahieren. Die Malerei strebt insgesamt hin zu einer ,,archaischen Kunst, zu einer Ursprache, zu Archetypen, zur Kindheit, zur Basis der Urelemente."[34] Die Kunstler suchten die Kunst der ,,Primitiven" auf und waren von ihrer spirituellen und magischen Kraft fasziniert.[35] Abstrakte Epochen leben jedoch schon viel langer fort und tauchen immer wieder auf. In der gesamten Kunstgeschichte seit Anbeginn der Steinzeit bilden sich eher figurativ-abbildende und eher abstrakte Perioden des Schaffens als ,,zwei polare, gegensatzliche, aber standige Tendenzen"[36] heraus. Zu diesem Schluss kam auch Wilhelm Worringer in seinem 1907 veroffentlichten Werk ,,Abstraktion und Einfuhlung", welches viele seiner Zeitgenossen motiviert hat der Gegenstandsdarstellung zugunsten neuer schopferischer Moglichkeiten den Rucken zu kehren. Worringer kommt hier auf den im europaischen Raum tief verwurzelten Dualismus der monotheistischen Religion als Prinzip der ,,Abstraktion" zu sprechen dem er die Einheit von Geist und Natur in polytheistischen Religionen als Prinzip der ,,Einfuhlung" entgegenstellt.

[...]


[1] Angst und Abstraktion - Die Funktion der Kunst in der Kunsttheorie Kandinskys; Evelin Priebe; Verlag Peter Lang GmbH; Frankfurt am Main 1986; S. 30

[2] Andre Masson - Bilder aus dem Labyrinth der Seele; Klaus Wolbert, Kai Buchholz, Anette Wagner und Autoren; VG Bild - Kunst; Bonn 2003; S. 68

[3] Die neue Wirklichkeit - Abstraktion als Weltentwurf; Richard W. Gassen, Bernhard Holeczek & Autoren/Mitarbeit Barbara Karpf, Bettina Scheeder, Roland Scotti, Jan Winkelmann; Ludwigshafen am Rhein 1994; S. 17

[4] Das dualistische Prinzip - Zur Typologie abstrakter Formensprache in der angewandten Kunst, dargestellt am Beispiel der Wiener Werkstatte, des Artel und der Prager Kunstwerkstatten; Brigitte Selen; scanegVerlag, Munchen 1991; S. 55

[5] Brigitte Selen; Ebd.

[6] Das dualistische Prinzip - Zur Typologie abstrakter Formensprache in der angewandten Kunst, dargestellt am Beispiel der Wiener Werkstatte, des Artel und der Prager Kunstwerkstatten; Brigitte Selen; scanegVerlag, Munchen 1991; S. 55

[7] Brigitte Selen; S. 57

[8] Brigitte Selen; S. 58

[9] Brigitte Selen; Ebd.

[10] Brigitte Selen; S. 59

[11] Brigitte Selen; Ebd.

[12] Angst und Abstraktion - Die Funktion der Kunst in der Kunsttheorie Kandinskys; Evelin Priebe; Verlag Peter Lang GmbH; Frankfurt am Main 1986; S. 40

[13] Evelin Priebe; Ebd.

[14] Evelin Priebe; S. 39

[15] Evelin Priebe; S. 38

[16] Evelin Priebe; S. 39

[17] http://de.wikipedia.org/wiki/Einstein#Einsteins_Unterschrift_zur_Atombombe

[18] Evelin Priebe; S. 39

[19] Evelin Priebe; Ebd.

[20] Evelin Priebe; S. 38

[21] Evelin Priebe; S. 40

[22] Angst und Abstraktion - Die Funktion der Kunst in der Kunsttheorie Kandinskys; Evelin Priebe; Verlag Peter Lang GmbH; Frankfurt am Main 1986; S. 32

[23] Evelin Priebe; S. 38

[24] Evelin Priebe; Ebd.

[25] Evelin Priebe; S.36

[26] Evelin Priebe; S.37

[27] Angst und Abstraktion - Die Funktion der Kunst in der Kunsttheorie Kandinskys; Evelin Priebe; Verlag Peter Lang GmbH; Frankfurt am Main 1986; S. 37

[28] Evelin Priebe; Ebd.

[29] Evelin Priebe; Ebd.

[30] Das dualistische Prinzip - Zur Typologie abstrakter Formensprache in der angewandten Kunst, dargestellt am Beispiel der Wiener Werkstatte, des Artel und der Prager Kunstwerkstatten; Brigitte Selen; scanegVerlag, Munchen 1991; S. 55

[31] Brigitte Selen; Ebd.

[32] Der Butt; Gunther Grass; Hermann Luchterhand Verlag GmbH & Co KG; Wien 1977; S.71

[33] http://de.wikipedia.org/wiki/Wassily_Kandinsky

[34] Bildkunst des 20. Jahrhunderts - Abstrakte Malerei; Arsen Pohribny; Verlag Herder; Freiburg im Breisgau 1978; S. 10

[35] Arsen Pohribny; S. 13

[36] Arsen Pohribny; Ebd.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Abstraktion und Automatismus als unterschiedliche Herangehensweisen der Malerei
Untertitel
Die Überwindung des Antagonismus im 20. Jahrhundert
Hochschule
Kunsthochschule Berlin-Weissensee Hochschule für Gestaltung
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
29
Katalognummer
V176632
ISBN (eBook)
9783640983384
ISBN (Buch)
9783640983506
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Automatismus, Abstraktion, Surrealismus, Malerei, Kunst, Abstrakte Kunst, Psychischer Automatismus, Écriture Automatique, André Breton, André Masson, Kandinsky, Antagonismus, Kunst 20.Jh., Abstraktionsprinzip, Abstraktionstheorie, Prinzip des Automatismus, Halbautomatisches Verfahren, Abstrakte Malerei, Theorie der abstrakten Kunst, Philosophie der Abstraktion, Theorie des Automatismus
Arbeit zitieren
Carolin Piontek (Autor), 2011, Abstraktion und Automatismus als unterschiedliche Herangehensweisen der Malerei, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176632

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Abstraktion und Automatismus als unterschiedliche Herangehensweisen der Malerei



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden