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Energienutzung und Energiesparen - Wege zum eigenständigen Lernen im Sachunterricht

Titel: Energienutzung und Energiesparen - Wege zum eigenständigen Lernen im Sachunterricht

Examensarbeit , 2009 , 262 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Andreas Bartkowski (Autor:in)

Didaktik - Sachunterricht, Heimatkunde
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit setzt sich mit einer aktuellen und viel diskutierten Fragestellung auseinander. Wie der Titel „Energienutzung und Energiesparen – Wege zum eigenständigen Lernen im Sachunterricht“ impliziert, befasst sich diese Arbeit mit Mitteln und Wegen, wie eigenständiges Lernen im Kontext des Sachunterrichts angebahnt und gefördert werden kann. Dabei steht auch die Frage im Raum, ob das Lerntagebuch als ein Unterrichts- und Lernmittel einen geeigneten Weg darstellt, dieses eigenständige Lernen innerhalb und außerhalb der Schule anzuregen. Der Titelteil „Energienutzung und Energiesparen“ dient hier vor allem der Themenfindung im Sinne der Unterrichtsvorbereitung, so geht diese Forschungsarbeit nur am Rande auf diesen Themenbereich ein, befasst sich schwerpunktmäßig mit den Lernmitteln, die angewandt wurden, sowie mit den verwendeten Lehr- und Lernmethoden. In einem ersten Schritt soll der Sachunterricht näher betrachtet werden. Der Begriff Sachunterricht wird untersucht und von seiner geschichtlichen Entwicklung her kurz ergründet. Zudem sollen aktuelle Überlegungen und Diskussionen zu neueren Zielsetzungen und Konzeptionen beleuchtet werden.
In einem nächsten Schritt werden zuerst die Konzeption, der Aufbau und der Rahmen, zusammenfassend als Forschungsdesign bezeichnet, eines Unterrichtsprojekts zum Thema „Energienutzung und Energiesparen“ für das Fach Sachunterricht vorgestellt und die Untersuchungs- und Erhebungsmethoden ausführlich vorgestellt. So werden das Lerntagebuch, die Stationenarbeit und die Lerntheke genauer präsentiert und jeweils mit eigenen Beiträgen ergänzt. Der Schwerpunkt der hier vorliegenden Arbeit liegt dabei auf dem Lerntagebuch, als Mittel zur Förderung des eigenständigen Lernens und offenen Unterrichtsformen wie der Stationenarbeit oder der Lerntheke. Im Rahmen der Begriffsklärungen werden Konzepte und Funktionen benannt und eigene Materialien vorgestellt. Im Anschluss daran werden die in den zwei Projektklassen mittels Tests und Interviews gewonnenen Ergebnisse ausgewertet und mit Tabellen und Diagrammen anschaulich aufgezeigt und interpretiert. Dabei wird wieder auf den Sinn und Nutzen des Lerntagebuchs eingegangen, da nur eine der Projektklassen das Lerntagebuch genutzt hat und anhand dessen aufgezeigt werden soll, inwieweit eine Klasse tatsächlich einen Nutzen durch das Lerntagebuch erhält. Zuletzt werden einige Materialien bereitgestellt, die als Anschauungsmaterial genutzt oder für Unterricht eingesetzt werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Sachunterricht

2.1. Aufgaben und Ziele des Sachunterrichts

2.2. Die Geschichte des Sachunterrichts – ein kurzer Abriss

3. Perspektive Sachunterricht

3.1 Der Begriff Sachunterricht

3.2 Auf der Suche nach neuen Wegen

3.3 Entwicklungstendenzen feststellen anhand von Inhalten des Sachunterrichts

3.4 Aktuelle Diskussion

4. Forschungsdesign

4.1 Der Untersuchungsrahmen

4.2 Der Rahmenplan Sachunterricht

4.3 Stundenplanung

4.4 Der Elternbrief

4.5 Energienutzung und Energiesparen

5. Untersuchungsmethoden

5.1 Die Beobachtung

5.2 Der Vergleich

5.3 Die Analyse

5.4 Die Prognose

5.5 Die Interpretation

6. Erhebungsmethoden

6.1 Das Lerntagebuch

6.1.1 Was ist ein Lerntagebuch?

6.1.2 Konzeptionen

6.1.3 Funktionen

6.1.4 Das Potenzial des Lerntagebuchs

6.1.5 Projekt Lerntagebuch

6.1.6 Das fertige Lerntagebuch

6.2 Wissenstest

6.2.1 Was sind Tests?

6.2.2 Konstruktionsprinzipien

6.2.3 Problematik der Testauswertung

6.2.3 Der Wissenstest

6.3 Interview

6.4 Die Lerntheke

6.5 Der Energiesparbogen

6.6 Experimentieren an Stationen

6.6.1 Stationenarbeit

6.6.2 Stationentypen

6.6.3 Problematik des Stationenlernens

6.6.4 Chancen des Stationenlernens

6.7 Gruppenarbeit – Plakate erstellen

7. Die Ergebnisse

7.1 Die Testergebnisse

7.2 Interviewauswertung

7.3 Ein Blick auf das Lerntagebuch

7.4 Impressionen der Gruppenarbeit

7.5 Beobachtungen

8. Schlussfolgerungen

9. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit das selbstständige Lernen im Sachunterricht der Grundschule durch den Einsatz eines Lerntagebuchs gefördert und die Selbstwahrnehmung sowie Reflexionsfähigkeit der Kinder gestärkt werden kann.

  • Forschung zum Einsatz von Lerntagebüchern als Unterrichts- und Lernmittel.
  • Entwicklung und Erprobung eines Unterrichtsprojekts zum Thema "Energienutzung und Energiesparen".
  • Einsatz offener Unterrichtsformen wie Stationenarbeit und Lerntheke.
  • Evaluation des Lernzuwachses durch quantitative (Tests) und qualitative (Interviews) Erhebungsmethoden.
  • Analyse der Rolle der Lehrkraft bei der Gestaltung eigenverantwortlicher Lernprozesse.

Auszug aus dem Buch

Die Schwierigkeit der Rekonstruktion von historischen Entwicklungsverläufen im Sachunterricht

Margarete Götz weist in ihrem Beitrag „Zur Geschichte des Sachunterrichts“ (2007, in: Kahlert et al., Handbuch Didaktik des Sachunterrichts, 1.Auflage, Bad Heilbrunn, 2007) darauf hin, dass ein erheblicher Mangel an Untersuchungen im sozialen, regionalen und lokalen Bereich herrscht, der die wirklichkeitsnahe Rekonstruktion der historischen Entwicklungsverläufe erschwert (vgl. ebd., S.220). Es ist somit sehr schwer die Entwicklungen angemessen und umfassend zu erfassen, deshalb sind Beschränkungen in der Auswahl und Beschreibung einzelner Entwicklungsphasen nicht zu vermeiden. Die folgende Darstellung ist dem Werk Margarete Götz sinnhaft entnommen.

Anschauungsgebundener Realienunterricht

Den ersten bedeutsamen Vorläufer des Sachunterrichts, so wie er heute existiert, stellt der anschauungsgebundene Realienunterricht dar. Seine Anfänge reichen bis ins 17. Jahrhundert, in eine Zeit, zu der noch deutsche Territorialstaaten existierten und es kein öffentliches Pflichtschulwesen gab. Der Realienunterricht stützt sich auf das empirisch-induktive Wissenschaftsverständnis, auf dessen Prämissen jegliche Erkenntnis auf sinnlicher Wahrnehmung beruht, welches durch J.A.Comenius (1592-1670) ins Didaktische gewendet wurde. Comenius verlieh dabei der Sache des Realienunterrichts erste schulförmige Konturen. Sein Werk „Orbis sensualium pictus“ (1658) stellt den ersten Entwurf des Realienunterrichts dar, der die weitere Entwicklung beeinflusste. So sollte Wissen in geordneter Form über die bedeutenden „Weltdinge“ und „Lebensverrichtungen“ vermittelt werden. Die eigentliche Neuerung auf diesem Gebiet war die Aufwertung von realen Dingen zu Unterrichtsgegenständen. Auch die damit verbundene Anwendung des Anschauungsprinzips war eine bedeutende Änderung der bisher praktizierten Verbalunterweisung (vgl. Mitzlaff, 2008, S.41, in: Kaiser; Pech, Basiswissen Sachunterricht. Geschichte und historische Konzeptionen des Sachunterrichts, 2.korrigierte Auflage, Band 1, Hohengehren, 2008).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Fragestellung ein, ob das Lerntagebuch ein geeignetes Mittel zur Förderung eigenständigen Lernens im Sachunterricht ist und beschreibt das Forschungsvorhaben.

2. Der Sachunterricht: Dieses Kapitel definiert den Sachunterricht, beleuchtet seine Aufgaben, Ziele und Bildungsaufträge und gibt einen kurzen historischen Abriss.

3. Perspektive Sachunterricht: Hier werden neuere Konzeptionen, die Problematik der Begriffsbestimmung, aktuelle Forschungstrends wie "scientific literacy" und der Perspektivrahmen Sachunterricht diskutiert.

4. Forschungsdesign: Dieses Kapitel beschreibt den Untersuchungsrahmen, die Rahmenpläne, die Stundenplanung und das Themenfeld "Energienutzung und Energiesparen" für das Unterrichtsprojekt.

5. Untersuchungsmethoden: Es werden die in der Arbeit verwendeten wissenschaftlichen Methoden wie Beobachtung, Vergleich, Analyse, Prognose und Interpretation dargelegt.

6. Erhebungsmethoden: Das umfangreiche Kapitel stellt die praktischen Erhebungsinstrumente vor, darunter das Lerntagebuch, Wissenstests, Interviews, Lerntheken und Stationenarbeit.

7. Die Ergebnisse: Hier werden die gewonnenen Daten aus den Tests und Interviews ausgewertet, visualisiert und interpretiert, um den Lernfortschritt der Schüler zu evaluieren.

8. Schlussfolgerungen: Eine Reflexion über das Potenzial des Lerntagebuchs und die gewonnenen Erkenntnisse zur Lernförderung und Prozessoptimierung im Sachunterricht.

9. Fazit: Das Fazit fasst die Eignung des Lerntagebuchs für eigenständiges Lernen zusammen und weist auf die notwendige sorgfältige Planung und Organisation hin.

Schlüsselwörter

Sachunterricht, Lerntagebuch, eigenständiges Lernen, Energienutzung, Energiesparen, Grundschule, Pädagogische Diagnostik, Stationenarbeit, Lerntheke, Self-Monitoring, Selbstregulation, Lernzuwachs, Unterrichtsplanung, Sachunterrichtsdidaktik, offener Unterricht.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Potenzial von Lerntagebüchern als didaktisches Instrument, um das eigenständige, eigenverantwortliche Lernen von Grundschülern im Fach Sachunterricht zu fördern und deren Reflexionsfähigkeit zu stärken.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Studie?

Die zentralen Themen sind der Sachunterricht in der Grundschule, Konzepte wie Selbstregulation und Self-Monitoring sowie das praktische Unterrichtsthema "Energienutzung und Energiesparen".

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Schüler durch das Führen eines Lerntagebuchs dazu angeleitet werden können, ihren eigenen Lernprozess zu strukturieren, zu dokumentieren und kritisch zu reflektieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Untersuchung nutzt Methoden der pädagogischen Diagnostik, namentlich die systematische und unsystematische Beobachtung, den Vergleich von Lernständen, Analysen von Schülerleistungen sowie schriftliche Tests und leitfadengestützte Interviews.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen (Geschichte und Perspektiven des Sachunterrichts), die Konzeption des Forschungsdesigns, eine detaillierte Beschreibung der eingesetzten Untersuchungsmethoden und die anschließende Auswertung der gewonnenen Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Lerntagebuch, Sachunterricht, eigenständiges Lernen, Energienutzung, Energiesparen, Pädagogische Diagnostik und Stationenarbeit.

Welche Rolle spielt das Lerntagebuch konkret im Unterrichtsprojekt?

Es fungiert als zentrales Werkzeug zur Dokumentation des Lernwegs, zur Förderung der Selbststeuerung und als Diagnosetool für die Lehrkraft, um individuelle Lernfortschritte besser nachvollziehen zu können.

Welches Ergebnis lässt sich aus dem Vergleich der Projektklassen ableiten?

Die Auswertung zeigt, dass die Projektklasse, die ein Lerntagebuch führte, einen deutlich höheren Lernzuwachs bei den Testergebnissen erzielte als die Klasse, die ohne dieses Instrument arbeitete.

Ende der Leseprobe aus 262 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Energienutzung und Energiesparen - Wege zum eigenständigen Lernen im Sachunterricht
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Institut für Erziehungswissenschaft)
Note
1,3
Autor
Andreas Bartkowski (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
262
Katalognummer
V176946
ISBN (eBook)
9783640993796
ISBN (Buch)
9783640995127
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Examensarbeit wissenschaftliche Prüfungsarbeit Energienutzung Energiesparen eigenständiges Lernen Sachunterricht Lerntagebuch Grundschule selbstständiges Lernen Andreas Bartkowski
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Andreas Bartkowski (Autor:in), 2009, Energienutzung und Energiesparen - Wege zum eigenständigen Lernen im Sachunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176946
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