Die Postdemokratie des Colin Crouch. Moderne Demokratie-Definition, Bürgerbeteiligung und externe Einflusskräfte der Politik


Seminararbeit, 2009

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Vorwort.

2. Begriffserklärungen

3. Die Postdemokratie des Colin Crouch
3.1. Von Demokratie zu Postdemokratie
3.2. Bürgerbeteiligung.
3.3. Externe Einflusskräfte der Politik
3.4. Theoretische Verortung des Ansatzes3.5. Kritik.

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Vorwort

„Verwirrung, Ungläubigkeit, unbändige Freude - mit diesen Gefühlen taumeltendie Bürger Berlins in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 durch ihreplötzlich nicht mehr geteilte Stadt: Die Mauer war auf. Inzwischen hat dieFreude der Ernüchterung Platz gemacht.“[1] So beschreibt ein Journalist des„Spiegel Online“ Jahre nach dem Zusammenbruch der DDR die Ereignisse vondamals - und fasst seine Einschätzung der Entwicklung seit jenenfolgenreichen Tagen, nun rückblickend aus dem Jahr 1999, in einem Wortzusammen: „Ernüchterung“.

Colin Crouch, Professor für Governance und Public Management an derUniversity of Warwick in Großbritannien und prägende Figur derPostdemokratie-Debatte in der Politikwissenschaft, beschäftigte sich zwar nichtmit den individuellen Herausforderungen der deutschen Wiedervereinigung; erging vielmehr einige Schritte weiter beziehungsweise eine ganze Ebene höherund stellte sich die Frage, wie sich die Demokratie generell seit dem Scheiterndes Kommunismus beziehungsweise seit Ende des Ost-West-Konflikts bis indas gegenwärtige Jahrzehnt entwickelt hat, wie Demokratie heute zu definierenist und welche Herausforderungen seiner Meinung nach momentan dieentscheidendsten sind. Das soeben beschriebene Gefühl der Ernüchterunglässt sich durchaus auch aus dem für die vorliegende Arbeit als Referenzpunktdienenden Aufsatz „Postdemokratie“ von Colin Crouch herauslesen.

Darin beschreibt er nämlich die „paradoxe Situation“[2], in der sich dieDemokratie seiner Meinung nach gegenwärtig befinde (er bezieht sich in seinenAusführungen, und das muss an dieser Stelle festgehalten werden, etwasunscharf auf „die gewachsenen Demokratien Westeuropas, Japans, derVereinigten Staaten und anderer Teile der industrialisierten Welt“[3]: Einerseitsgebe es gegenwärtig mehr Demokratien als je zuvor - sofern man zur Festlegung dieses Begriffes den Indikator lediglich auf (halbwegs) freie und faire Wahlen beschränke, so Crouch. Aber es wolle „kein großer Optimismus mehr aufkommen“[4], erläutert er ernüchtert, je differenziertere Indikatoren man für die Begriffsdefinition von Demokratie heranziehe.

Auch andere zeitgenössische Wissenschaftler wie etwa Jacques Rancière haben sich in ähnlicher Weise mit dieser Thematik beschäftigt. So hinterfragte dieser den Begriff Politik und fand eine doppelte Bedeutungs-zuweisung: Politik verkommt einerseits, so Rancière, zur bloßen Führung einer Gemeinschaft, um eine festgelegte Ordnung durchzusetzen („Polizei“) und andererseits gibt es noch die Politik (und Demokratie als ihre Institution) wie sie sein soll, nämlich das streitbare Infragestellen dieser Ordnung durch das Volk, die offiziell keinen allgemeinen Titel zum Machtausüben hat.

Die politischen Partizipationsmöglichkeiten der Bürger in modernenDemokratien werden durch verschiedene Faktoren (Crouch nennt hierzu dieLobbys der Wirtschaftseliten und die Spin Doktoren der Politiker) beeinträchtigtund beeinflusst, und die gilt es zu analysieren. Demokratie ist nicht gleichDemokratie - es handelt sich hier um keinen statischen, sondern überausdynamischen Begriff. Eine geeignete, zeitgemäße Definition muss dahergefunden werden. Wie also ist Demokratie gegenwärtig begrifflich zu fassenund durch welche Art von Politik ist sie heute geprägt? Welchen Stellenwerträumt Crouch dabei der Bürger-Partizipation ein? Welche äußerenEinflussfaktoren wirken auf die Demokratie von heute ein? Wie lässt sich derPostdemokratie-Ansatz in die aktuellen Theoretisierungen der Politik einordnenund welche Erklärungs-und Praxisrelevanz weist er auf?

Ziel dieser hier vorliegenden Arbeit ist es somit, diese eben genannten Fragenzu diskutieren und den Postdemokratie-Ansatz von Colin Crouch in dentheoretischen Kontext der Politikwissenschaft einzubetten. Ein direkter Bezug inForm von Vergleichen wird dabei zu den Texten aus dem Reader zurLehrveranstaltung „Aktuelle Theoretisierungen von Politik“ hergestellt.

Im anschließenden Kapitel 2 werden nun die dieser Arbeit zugrunde-liegenden,wesentlichen Begriffe erläutert. Der Hauptteil (Kapitel 3) soll einen möglichstumfassenden Zugang zur Postdemokratie bieten: In Punkt 3.1. werden diewichtigsten Aspekte des Textes Postdemokratie von Colin Crouch vorgestelltund es wird erläutert, warum der Autor eine Neudefinition von Demokratie hinzur Postdemokratie für nötig hält. Darüber hinaus werden die Aussagenweiterer zeitgenössischer Politikwissenschaftler zum Vergleich herangezogen.Kapitel 3.2. und 3.3. fokussiert zwei zentrale Bestandteile von Colin CrouchsAnsatz, nämlich die Frage nach der Bürgerbeteiligung (3.2.) und die Frage nach den externen Einflussfaktoren wie das Lobbying (3.3.). Nach einer theoretischen Verortung der Postdemokratie (3.4.) werden in 3.5. die wichtigsten Kritikpunkte aufgeworfen, die Colin Crouchs Ansatz betreffen. In Kapitel 4 werden die in dieser hier vorliegenden Arbeit diskutierten Fragen nochmals aufgeworfen, um daraus schließlich ein Fazit zu ziehen, die Relevanz des Ansatzes abzuklären und einen Ausblick auf künftige Forschungsmöglichkeiten mit dem Postdemokratie-Ansatz zu geben.

2. Begriffserklärungen

Oft kreisen Versuche, den Begriff „Demokratie“ zu definieren, mehr oderweniger konkretisierend um Wahlen und Wahlprozesse, wie auch folgendesBeispiel von Samuel Huntington zeigt: „The central procedure of democracy istthe selection of leaders through competitive elections by the people theygovern“[5].

Dass „Demokratie“ aber ein sehr komplexes Gebiet umspannt und „Wählen“zwar ein wesentliches, aber nicht das einzige Element der Begriffserklärungsein kann, zeigt allein schon die Tatsache, dass auch in autoritären SystemenWahlen durchaus durchgeführt werden - nur wie und unter welchenBedingungen diese stattfinden, ist eine wesentliche, weiterführende Frage.Demnach scheinen auch andere Faktoren, wie etwa die Qualität der Wahlen,essentiell für eine möglichst klare Begriffserklärung zu sein - die oben angeführte Definition sagt zum Beispiel noch nichts über äußere Bedingungen aus, die auf diese Qualität Einfluss haben können - wie den Zustand der Rechtsstaatlichkeit, die Berücksichtigung der Menschenrechte sowie das Maß der Bürgerbeteiligung. Bezüglich Partizipation betont auch Gärtner: „Dazu gehört eine lebendige Zivilgesellschaft, die Regierung und Wirtschaft ergänzt und kritisch beobachtet, und die alternative Formen politischer Partizipation bietet. Dazu gehören freie und unabhängige Medien und eine effektive zivile Kontrolle des Militärs und anderer Sicherheitskräfte“[6].

Demokratie gibt es in direkter/plebiszitärer Form (das Volk entscheidet ohne Zwischenschaltung) und indirekter Form (durch Volksvertreter) - die Meinungen im politikwissenschaftlichen Diskurs sind allerdings geteilt hinsichtlich der Frage, in welche Richtung das Pendel ausschlagen soll, um von größerem Vorteil für die Qualitätssicherung der Demokratie zu sein[7].

Die Tatsache berücksichtigend, dass es bei einer Definition des Begriffes„Demokratie“ zu Unschärfen kommen muss und dieser Erklärungsversuch jaauch stets vor dem Hintergrund des jeweiligen historischen Hintergrundserfolgt, führt zu der Erkenntnis, dass sich „das Feld der Demokratietheorien (...)auch ständig weiter aus(differenziert). Damit kann jeder Definitionsversuch vonDemokratie nur partiell und relativ sein und muss sich der diskursivenAuseinandersetzung stellen“[8]. Genau das ist es, was auch Crouch mit seinemPostdemokratie-Ansatz besetzt: Er ist, verkürzt gesagt, auch der Versuch, denBegriff Demokratie (neu) zu fassen und in den gegenwärtigen Kontext zubetten.

Die Verfasserin der vorliegenden Arbeit bezieht sich im Folgenden auf zweiDefinitionen der „Demokratie“, die in Kombination die Vielschichtigkeit desBegriffes sehr gut zu erfassen vermögen. Erstere stammt aus dem HumanDevelopment Report des Jahres 2002. Diese Definition bezieht sich auf die institutionellen Voraussetzungen für Demokratie und die Bürgerbeteiligung alsihre zwei wichtigsten Elemente: „Democracy (...) is defined as a system withinstitutionalized procedures for open and competitive political participation,completely elected chief executives and substantial limits on the powers of thechief executive“[9].

Die zweite Definition stammt von Larry Diamond und Leonardo Morlino aus dem Jahr 2004 [10]. Der Begriff wird über acht Dimensionen erfasst, die darüber hinaus auch als Indikatoren der Qualitätssicherung dienen können:

1. rule of law (Rechtsstaatlichkeit)
2. participation (Partizipation)
3. competition (Wettbewerb)
4. vertical accountability (vertikale Verantwortlichkeit - PolitikerInnen können von WählerInnen verantwortlich gemacht und dann wieder- oder abgewählt werden)
5. horizontal accountability (horizontale Verantwortlichkeit - beispielsweise eine wechselseitige Machtbalance verschiedener Institutionen)
6. freedom (Freiheit)
7. equality (Gleichheit)
8. responsiveness (Ansprechbarkeit - PolitikerInnen sind bereit, Themen aufzugreifen, die für WählerInnen wichtig sind).

Als Versuch, die Qualität von Demokratie messbar zu machen, soll an dieser Stelle ergänzend der „Freedom House Index“[11] genannt werden, der ähnliche Kategorien aufstellt und mittels Punktevergabe die demokratische Entwicklung verschiedener Länder nachzuvollziehen versucht (allerdings muss, wie bei allen interpretativen Methoden, angemerkt werden, dass sich die Punktevergabe dem Vorwurf der „Subjektivität“ stellen muss).

Neben dem für die vorliegende Arbeit grundlegenden Begriff „Demokratie“, den Colin Crouch vor dem gegenwärtigen weltpolitischen Hintergrund analysiert und zur Post-Demokratie erweitert, werden im Folgenden noch zwei weiterere wichtige Begriffe aufgeworfen. Obwohl auch diese sehr komplex sind und es auch für sie eine Vielzahl von Definitionen gibt, sollen hier nur diejenigen genannt werden, die möglichst viele Perspektiven berücksichtigen. Auf eine Gegenüberstellung verschiedener Erläuterungen wird allerdings verzichtet, um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen.

In den Kapiteln 3.2. und 3.3. werden zwei Begriffe genannt, die einer kurzen Begriffserklärung bedürfen, da sie oft sehr unpräzise verwendet werden und schnell zu missverständlichen Bedeutungszuweisungen führen: Es sind dies „Spin Doktoren“ und „Lobbyismus“:

Spin Doktoren (auch: Wahlkampfmanger, Kapagnenmanager), sind „PR- Krisenmanger einer Partei“[12] und „professionalisierte Politikvermittlungs- experten“[13] deren Aufgabe es ist, „aus den Daten der Meinungsforschung diezentralen Wahlkampfbotschaften zu destillieren, Zielgruppen in derWählerschaft zu definieren, Drehbücher für TV-Spots zu schreiben und [mit]thematische[n] Akzente[n] ...[die] massenmediale Berichterstattung zubeeinflussen“[14].

Lobbyismus wird von Leif und Späth folgendermaßen definiert: „Lobbyismus istdie Beeinflussung der Regierung durch bestimmte Methoden, mit dem Ziel, dieAnliegen von Interessensgruppen möglichst umfassend bei politischenEntscheidungen durchzusetzen“[15]. Allerdings sei, so Leif und Spät, hierbei dieTendenz zu beobachten, dass Definitionen aus dem deutschsprachigen Raum (wie auch die hier zitierte) sich wesentlich von amerikanischen unterscheiden. US-amerikanische Erklärungen dieses Begriffs sind meist positiver formuliert und betonen seltener den mehrdeutigen Charakter des Begriffs als es in der deutschsprachigen Literatur der Fall ist: Lobbyismus bedeutet dort vielmehr „anerkannte Interessensverfolgung in einer pluralistischen Demokratie“[16]. Oft wird Interessensvertretung als ein Synonym für Lobbying gebraucht. Leif und Späth konkretisieren hier aber: „Lobbying erfolgt punktuell, während Interessensvertretung permanent geschieht“[17].

3. Die Postdemokratie des Colin Crouch

Die Postdemokratie des Colin Crouch soll im Folgenden in fünf Unterkapitelndiskutiert werden: Zunächst wird erörtert, warum der Wissenschaftler dieBegriffskreation Post-Demokratie unter gegebenen Umständen für nötig hält.Danach wird auf die Kernelemente Bürgerbeteiligung und externe Einflusskräfteder Politik eingegangen. Schließlich erfolgt eine Einordnung in diepolitikwissenschaftlichen Theorien. Abschließend werden Kritikpunkte desAnsatzes besprochen.

3.1. Von Demokratie zu Postdemokratie

Wie bereits anschaulich in Kapitel 2 erläutert, ist „Demokratie“ ein äußerstkomplexer und vor allem kein statischer, sondern dynamischer Begriff - es gibtkeine allgemein gültige Definition, die Zugänge sind vielfältig, werden vor demjeweiligen historischen Hintergrund gedeutet und differenzieren sichzunehmend aus.

So versucht auch der britische Politikwissenschaftler Colin Crouch, sich diesem Begriff zu nähern und ihn im Kontext des weltpolitischen Status Quo zu definieren beziehungsweise zu hinterfragen. Das Ergebnis seiner Analyse: Er nennt die neue Verfasstheit der Demokratie „Postdemokratie“.

[...]


[1] O.A., Spiegel Online (09. 11. 1999), URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland-/0,1518,51533,00.html, [Aufrufdatum: 01.07.2009].

[2] Crouch, Colin (2008): Postdemokratie, S. 7. Festgehalten soll an dieser Stelle werden: Der Text Crouch, Colin (2008): Postdemokratie ist direkter Referenzpunkt der hier vorliegenden Arbeit. Sofern es sichnicht um ein direktes Zitat aus dem Text handelt, wird daher im Folgenden kein wiederholterQuellenverweis eingefügt .

[3] Crouch, Colin (2008), S. 7.

[4] Ebda, S. 7.

[5] Huntington, Samuel (1991, S.6), zit. in: Gärtner, Heinz (20082): Internationale Sicherheit. Definitionen von A-Z, S. 57.

[6] Gärtner, Heinz (20082): Internationale Sicherheit. Definitionen von A-Z, S. 57.

[7] Vgl. dazu etwa die weiterführenden Erläuterungen in Pelinka, Anton (2004): Grundzüge der Politikwissenschaft, S. 28 ff.

[8] Campell, David F.J./ Barth, Thorsten D. (2009): Wie können Demokratie und Demokratiequalität gemessen werden? Modelle, Demokratie-Indices und Länderbeispiele im globalen Vergleich, auf URL:http://www.uni-klu.ac.at/wiho/downloads/campbell_u._barth-demokratiemessung-sws_rundschau-heft_2009_02-FINAL.pdf, [Aufrufdatum: 01.07.2009].

[9] Vgl. dazu den Human Development Report von 2002 zum Schwerpunkt „Demokratien“ auf URL:http://hdr.undp.org/en/reports/global/hdr2002/, [Aufrufdatum: 1.07.2009].

[10] Diamond/Larry, Morlino/Leonardo (2004), S. 22-23, inkl. der Indikatoren-Erläuterungen zit. aus: http://www.uni-klu.ac.at/wiho/downloads/campbell_u._barth-demokratiemessung-sws_rundschau-heft_2009_02-FINAL.pdf [Aufrufdatum: 01.07.2009].

[11] Vgl. dazu URL: http://freedomhouse.org/template.cfm [Aufrufdatum: 01.07.2009].

[12] Kaiser, Barbara (2004): Strategien der politischen Inszenierung. Wie Public Relations, Medien und Politik Ereignisse und Images inszenieren. Dipl. Arb. Salzburg, S. 107, zit in: Hofer, Thomas (2005): Spin Doktoren in Österreich. Die Praxis amerikanischer Wahlkampfberater. Was sie können, wen sie beraten, wie sie arbeiten, S. 9.

[13] Wolf, Armin (1999): „Der Sieg ist das Bild“. Die Inszenierung von Politik in der Mediengesellschaft.Dipl.Arb.Wien, S. 78f., zit. in: Hofer, Thomas (2005): Spin Doktoren in Österreich. Die Praxisamerikanischer Wahlkampfberater. Was sie können, wen sie beraten, wie sie arbeiten, S. 8.

[14] Plasser, Fritz/ Scheucher, Christian (10.11.1998): „The American Way of Wahlkampf“, in: Der Standard, S. 35, zit.in: Hofer, Thomas (2005): Spin Doktoren in Österreich. Die Praxis amerikanischer Wahlkampfberater. Was sie können, wen sie beraten, wie sie arbeiten, S. 9.

[15] Leif, Thomas/ Speth, Rudolf (Hrsg.) (2006): Die fünfte Gewalt. Lobbyismus in Deutschland, S. 12.

[16] Leif, Thomas/ Speth, Rudolf (Hrsg.) (2003): Die stille Macht. Lobbyismus in Deutschland, S. 25.

[17] Ebda, S. 14.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Postdemokratie des Colin Crouch. Moderne Demokratie-Definition, Bürgerbeteiligung und externe Einflusskräfte der Politik
Hochschule
Universität Wien  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
M1/SE Aktuelle Theoretisierungen von Politik
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V177269
ISBN (eBook)
9783640988457
ISBN (Buch)
9783640988327
Dateigröße
711 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Postdemokratie Crouch
Arbeit zitieren
Mag. Petra Sodtke (Autor), 2009, Die Postdemokratie des Colin Crouch. Moderne Demokratie-Definition, Bürgerbeteiligung und externe Einflusskräfte der Politik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177269

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Postdemokratie des Colin Crouch. Moderne Demokratie-Definition, Bürgerbeteiligung und externe Einflusskräfte der Politik



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden