Survival of the fittest

Machiavellis "der Fürst" unter der Lupe der Evolutionstheorie


Seminararbeit, 2010

22 Seiten, Note: Sehr gut


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Grundkonzepte der Evolutionstheorie

3. Die Natur der Fürstenherrschaft
3.1 Die Welt des Fürsten
3.2 The fittest Prince

4. Die evolutionären Mechanismen

5. Die unausweichliche Schlussfolgerung: Das böse System

6. Literaturverzeichnis

Vorbemerkung:

Diese Arbeit ist eine Untersuchung von Niccolò Machiavellis Schrift „Il Principe“, zu Deutsch „Der Fürst“. Um die folgenden Seiten nicht mit überflüssigen Fussnoten zu überladen, sind die Referenzen zum übersetzten Originaltext immer hinter die entsprechenden direkten oder indirekten Zitate als eingeklammerte Hochzahlen(0) gesetzt. Diese Hochzahlen beziehen sich immer auf die entsprechende Seite des1986 zum ersten Mal im Reclam Verlag erschienene, zweisprachige Ausgabe von Machiavellis Werk (übersetzt von P. Rippel).

1. Einleitung

Niccolò Machiavelli, der florentinische Staatsmann, Historiker und Philosoph des späten 15. und frühen 16. Jahrhunderts, verfasste gegen Ende seines Lebens, 1513 eine kleine Schrift, mit dem italienischen Originaltitel, "Il Principe". Dieses, in 26 kurzen Kapiteln abgefasste Büchlein, war eine Verhaltensempfehlung an den momentanen Fürsten von Florenz. Es beinhaltet die Richtlinien die Machiavelli seinem Herrscher empfiehlt um in seiner Regentschaft erfolgreich zu sein und zu bleiben. Die 26 Kapitel behandeln Themen wie Herrschaftsformen, den Erwerb und die Gestaltung von Herrschaft, Heerwesen, Tugenden, dem Wesen der Menschen, etc. und ist gespickt mit vielen Beispielen der Geschichte, um die gegebenen Empfehlungen zu begründen. Machiavelli hebt selbst hervor, dass seine Schrift eine Analyse und Synthese dessen ist, was er in seinem Leben als Politiker und Geschichtsliebhaber gesehen und gelernt hat.(6/7) "Il Principe" wird der literarischen Gattung der "Fürstenspiegel" zugeordnet. Das sind Schriften, die von Staatsmännern und Gelehrten für ihre jeweiligen Herrscher verfasst wurden, um den jeweiligen Regenten, im metaphorischen Sinne, einen Spiegel vorzuhalten, in dem sie das Idealbild von sich selbst erkennen, und sich danach verhalten können. Egal ob nun der berühmte Philosoph der Antike, Seneca, für seinen Herrscher, den römischen Kaiser Nero, oder nur der ehemalige Staatssekretär von Florenz, Niccolò Machiavelli, für den neuen Fürsten von Florenz, Lorenzo de´ Medici, beide Männer schrieben ihre Herrschaftsempfehlungen an ihre jeweiligen Monarchen nieder, in der Hoffnung, diese mögen ihnen eine lange und gute Herrschaft bereiten.

Was aber die Auffassung von "gut" angeht, da unterscheidet sich Machiavellis Ansatz in drastischer Weise von der anderer Autoren von Fürstenspiegeln. Wo Schriftsteller wie Seneca ihren Staatsoberhäuptern empfehlen aufrichtig, ehrlich, tapfer, grossmütig, wohlwollend, etc. zu sein, da schreibt Machiavelli, dass ein Fürst vor allem eins zu sein hat, listig. Mag kommen was will, die höchste Pflicht des Fürsten ist es seine eigene Macht zu erhalten und wenn möglich auszubauen. Dazu ist es nicht nur in Ordnung, sondern tatsächlich auch Tugendhaft, auf alle nur erdenklichen Mittel und förderlichen Charakterzüge die es gibt zurück zu greifen; Verschlagenheit, Lüge, Betrug, Mord, Folter, Furcht, Gewalt, Angst und dieser Mittel vieler mehr, welche von einem auch nur halbwegs moralischen Wesen nicht anders als für verwerflich empfunden werden können. Nicht nur die christliche, sondern eine jede mit der menschlichen Intuition in Vereinbarung zu bringende Moral verdammt Handlungen wie Sippenmord, Wortbruch, Verwandtenmord, Betrug und dergleichen, die Machiavelli aber allesamt als Handlungen charakterisiert die ein "tugendhafter" Fürst anzuwenden hat.

Es dürfte aber ein jedem klar sein, dass Machiavellis "tugendhafter Fürst" kein guter Herrscher im klassisch, moralischen Sinne des Wortes "tugendhaft" ist. Er ist kein liebenswerter Benefaktor, der gottesfürchtig das tut, was eine höhere Macht ihm aufträgt. Auch hat er keine Züge eines heidnischen Helden á la Beowulf, der zwar aufs äusserste brutal, aber loyal und gerecht für sein Reich kämpft. Noch ist er ein mill´scher Utilitarist, der das grösstmögliche Glück für die grösstmögliche Anzahl Menschen zu erwirken versucht und erst recht hat er keine Züge eines kant´schen Moralisten, der sich rigide an absolute, ethische Prinzipien hält. Alle solchen Moraltheorien, seien sie christlich, heidnisch oder säkular-aufgeklärt werden Machiavellis "tugendhaften Fürsten" einfach als einen genuin bösen, selbstsüchtigen Tyrannen enttarnen und Machiavellis Handlungsanweisungen als unmoralisch ablehnen.

An dieser Stelle wird meine Arbeit einhaken. Es hat nämlich etwas rätselhaftes, dass ein so intelligenter und belesener Denker wie Machiavelli, der die Geschehnisse seiner Zeit haarscharf untersuchte und analysierte, Aspekte der Geschichte, der Politik, Psychologie, Soziologie, Staatstheorie, Jurisprudenz, ja sogar der Medizin in sein Werk mit einfliessen liess, aber keine ethisch-moralischen Bedenken zu seinen grausamen Empfehlungen zu haben scheint. Hatte Machiavelli denn gar keine Moral vor Augen, die ihm hätte anzeigen können, dass das was er da empfiehlt nach jeder christlichen oder sonstigen Moral böse Handlungen sind?

Die Suche nach einer Antwort auf diese Frage wird uns, so denke ich, auch an einer zweiten Merkwürdigkeit von Machiavellis Text vorbeiführen. Ebenso befremdlich nämlich, wie der Umstand, dass Machiavelli so viele grausame und amoralische Ratschläge erteilt, ist, dass sie trotz ihrer Verwerflichkeit doch irgendwie Sinn machen. Obwohl man das, was Machiavelli an praktischen Ratschlägen äussert, eigentlich ablehnen möchte, muss man sich doch eingestehen, dass seine Begründungen, zumindest intuitiv, Sinn machen und die geschlossenen Konklusionen, obwohl sie moralisch verwerflich sind, doch zu stimmen scheinen. Der Mord an unschuldigen Kindern zum Beispiel kann keine gute Tat sein. Es stimmt aber, dass wenn es sich um die Kinder eines rivalisierenden Fürsten handelt, man sich seines eigenen Lebens nie sicher sein wird, solange nur der rivalisierende Fürst tot ist, aber nicht seine Kinder. Diese Argumentation leuchtet ein, es stört aber, dass sie plausibel wirkt. Wie lässt sich dieser Zwiespalt lösen?

Ich werde in dieser Arbeit versuchen auf die genannten zwei Probleme eine Antwort zu finden. Um dies zu erreichen, werde ich dafür argumentieren, dass Machiavellis verschiedenen Vorstellungen, wie zum Beispiel die des "tugendhaften Fürsten" oder der Monarchie aber auch die moraltheoretische Sphäre seiner Schrift am besten durch Konzepte entliehen aus der Evolutionstheorie gefasst und verständlich gemacht werden können. Deshalb wird der folgende Teil sich zuerst mit den für diese Untersuchung zentralen Konzepten der Evolutionstheorie beschäftigen, um diese in einem zweiten Schritt dann auf Machiavelli anwenden zu können.

2. Die Grundkonzepte der Evolutionstheorie

Evolution ist ein weiter Begriff und beschreibt mehrere Phänomene der natürlichen Welt. Die Bedeutung für die wir uns zu interessieren haben, enstand Mitte des 19. Jahrhunderts und geht auf den Naturforscher Charles Darwin zurück. Darwin wollte mit seiner Theorie der Evolution durch natürliche Selektion einen Erklärungsversuch liefern, wie es zu der unglaublich grossen Diversität an organischem Leben auf unserem Planeten kommen konnte. Die Idee, welche er entwickelte war, dass nicht Gott für die Artenvielfalt auf Erden zuständig war, sondern ein spezieller Mechanismus, den er auf den Namen "natürliche Selektion" taufte. Diese besagt grob beschrieben, dass je besser eine Spezies oder ein Individuum seiner Umgebung angepasst ist, desto besser werden seine Chancen stehen, sich zu vermehren und seine eigenen, dem Überleben vorteilhaften biologischen Eigenschaften an nächste Generationen weiter geben zu können.

Dieser Grundsatz kommt aus der Beobachtung, dass Leben in der Natur ein permanenter Kampf ums Überleben ist. Fressen oder gefressen werden lautet die Devise welche Mutter Natur ihren Geschöpfen aufgezwungen hat. Wie aus diesem „Struggle for survival“ der Prozess der natürlichen Selektion folgt, beschreibt Darwin in seinem Buch "The origin of species" ein wenig ausführlicher wie folgt: "Owing to this struggle, variations, however slight, and from whatever cause proceeding, if they be in any degree profitable to the individuals of a species, in their infinitely complex relations to other organic beings and to their physical conditions of life, will tend to the preservation of such individuals, and will generally be inherited by the offspring. The offspring, also, will thus have a better chance of surviving, for, of the many individuals of any species which are periodically born, but a small number can survive. I have called this principle, by which each slight variation, if useful, is preserved, by the term Natural Selection, (...)"[1]

In dieser Definition sind die Begriffe der Variation (also Veränderung) und der Vererbung von zentraler Bedeutung. Nur wenn sich Merkmale von Lebewesen verändern, können deren Träger sich ihrer Umgebung, welche Darwin hier ein "unendlich komplexes Verhältnis zu anderen organischen Wesen" nennt, anpassen und darin überleben. Anpassung geschieht über die Veränderung bestehender Merkmale und diese Veränderung kommt im Rahmen der Biologie einzig zustande, wenn Merkmale von einer Generation zur nächsten vererbt werden. Erst die Vererbung macht es möglich, dass Veränderung von Eigenschaften zustande kommen kann. Merkmale von organischen Lebewesen werden sich nämlich nicht innerhalb nur einer Generation verändern, sondern erst bei der Vererbung.

Wenn wir den Sprung in die Moderne machen und uns anschauen, wie diese beiden Konzepte Darwins (Veränderung und Vererbung) heutzutage in der Genetik gefasst werden, kommen an dieser Stelle zwei neue, moderne Begriffe der Evolutionsforschung hinzu, die es anzuschauen gilt: die „Information“ und das „System“. Informationen sind metaphorisch gesprochen „gespeicherte“ Eigenschaften eines Lebewesens, während ein System der Bezugsrahmen ist, in dem sie sich befinden und umsetzen können. Den Träger von Information, der für die Eigenschaften eines Organismus zuständig ist, nennt sich in der Biologie „Gen“. Gene speichern unsere physischen Merkmale und werden von Generation zu Generation biologisch vererbt.

Die Idee der natürlichen Selektion Darwins und die Erkenntnisse der Genetik hatten weit reichende Konsequenzen für die moderne Biologie, die mit dieser Entdeckung erst ihre Form annahm, wie wir sie heute kennen. Dort blieb dieses neue Konzept der Evolution aber nicht stehen, sondern hat in jüngerer Zeit auch in der Soziologie Wurzeln geschlagen. Der Biologe Richard Dawkins hat in den siebziger Jahren vorgeschlagen auch soziale Phänomene im Menschen und Tierreich in den Konzepten der Darwin´schen Evolutionstheorie zu fassen. Dabei prägte er den neuen Begriff des "Mems", welches auf soziokultureller Ebene das Äquivalent zum biologischen "Gen" sein soll. Ein Mem, so Dawkins, ist die kleinste Informationstragende Einheit im Raum der Kultur. Meme sind, kurz gesagt, so etwas wie Ideen. Die Idee "Rad" oder die Idee "Uhr" sind Meme oder auch die Ideen "Glaube" oder "Geld". Ganz konkrete Dinge in der Welt sind, wenn wir sie begreifen, Meme. Genau so sind aber auch all unsere abstrakten Ideen und Stereotypen Meme in einem konzeptuell schwieriger zu fassenden Rahmen. Es geht nur darum, dass Ideen jeweils von intelligenten Lebewesen erdacht und weitergegeben werden müssen. Der Punkt dieses Gedankens ist, dass kulturelle Errungenschaften, die sich durch kopieren weitergeben und gleichzeitig auch weiterentwickeln, eine ähnliche Funktion erfüllen wie Gene und nach denselben zugrunde liegenden Mechanismen arbeiten. Deshalb sind sie zuständig für die Entwicklung, respektive Evolution von Kultur.[2]

Was ich an Dawkins Idee, die allgemein unter dem Namen "Memetik" bekannt wurde, faszinierend finde, ist das, was der Philosoph Daniel Dennett in seinem Buch "Darwins Dangerous Idea" ausführt. Evolution ist nicht eine rein biologische Eigenschaft, ein biologisches Gesetz sozusagen, das sich auf eng definierte Räume im organischen Leben bezieht. Nein, Evolution ist ein Mechanismus. Ein Mechanismus der in ganz verschiedenen Gebieten walten kann. Was also im Bereich der Biologie, wie auch der Soziologie, geschieht ist nicht die Erfindung gewisser Konzepte, mit denen Vorgänge in der Natur (der Organismen oder kultureller Phänomene) lediglich adäquat beschreiben werden können, sondern die Entdeckung von herrschenden Abläufen. Man darf sich die Behauptungen der Memetik also nicht vorstellen, als Abstraktionen der Konzepte der Genetik. Vielmehr sind beide Theorien (natürlichen Selektion und Memetik) die Beschreibung von natürlichen, mechanischen Abläufen die in ihren jeweiligen Bezugssystemen stattfinden. Das Bezugssystem der Darwin´schen Evolutionstheorie ist die Biologie, das der Dawkin´schen Evolution ist der Raum der Kultur.

Was ich in den nächsten Kapiteln darlegen und zu beweisen versuchen werde ist, dass Niccolò Machiavelli evolutionäre Mechanismen seiner Zeit entdeckt und beschrieben hat und darüber hinaus ein wichtiges Mem seiner Zeit dekodierte. Das des tugendhaften Fürsten.

3. Die Natur der Fürstenherrschaft

Wollen wir Machiavelli anhand der oben beschriebenen Theorie der Evolution nach natürlicher Selektion und der Memetik untersuchen, müssen wir einiges an Wissen über seine Zeit zuerst zu Tage fördern. Wie zum Beispiel sah das Bezugssystem aus, das Machiavelli beschrieben und analysiert hat und wie sein Hauptprotagonist, der Fürst?

Zu unserem Glück ist es Machiavellis selbsterklärtes Ziel, die Umstände seiner Zeit und dessen was er vermitteln will zu beschreiben. Was ihn nämlich hauptsächlich interessierte, war das was wir den "Ist-Zustand der Welt" nennen können. In Phantastereien über den idealen Staat und dessen Grundlagen wollte er sich gar nicht erst ergeben. Darum meinte er: "Viele haben sich Republiken und Fürstentümer vorgestellt, die nie jemand gesehen oder tatsächlich gekannt hat; denn es liegt eine so grosse Entfernung zwischen dem Leben wie es ist, und dem Leben wie es sein sollte (...)."(119) Er stellt in diesem Kapitel (15) klar, dass er " (...) die blossen Vorstellungen über den Fürsten beiseite lasse[n] und nur von seiner Wirklichkeit spreche[n] (...)" will. Dieser Wirklichkeit, wie er sie wahrnahm, wollen wir jetzt nachgehen.

Interessanterweise ist Machiavellis eigene Textaufteilung so gestaltet, dass er in der ersten Hälfte seiner Schrift dem Leser zuerst die Umstände darstellt, in denen Fürsten zu bestehen haben. Es scheint, als sei Machiavelli klar gewesen, dass er einem Leser zuerst vorstellen müsse, wie die Welt aussieht, in der sich ein Fürst bewegt, bevor er zum Fürsten selbst kommen konnte. In der Sprache der Evolutionstheorie ausgedrückt, kümmert sich Machiavelli also zuerst um die Beschreibung des natürlichen Lebensraums der Fürsten. Wenn man eine grobe Einteilung der Kapitel vornimmt, so sieht man, dass Kapitel 1 bis 14 sich fast ausschliesslich mit dem Thema "Fürstenherrschaften" beschäftigen. Diese Abschnitte beschreiben und analysieren bestehende und antike Monarchien, wobei Machiavelli ihre jeweiligen Eigenschaften und Mechanismen erklärt. Im zweiten Teil des Buches, ungefähr vom zitierten Kapitel 15 bis hin zum Schluss, spricht Machiavelli dann nur noch vom Fürsten, respektive von den Eigenschaften die ein Fürst inne haben sollte um, in Machiavellis Sinn, ein tugendhafter Fürst zu sein. Die Einteilung seiner Schrift folgt also dem Schema zuerst die Umwelt, den Lebensraum des Fürsten zu schildern und dann erst den Fürsten selbst. In den einzelnen Kapiteln überschreitet Machiavelli diese Einteilung manchmal. Da spricht er auch schon mal vom Fürsten selbst auch wenn es sich erst um die ersten Kapitel handelt. Im Grossen und Ganzen ist es aber so, dass in der ersten Hälfte viel häufiger die Rede von den Herrschaftsgebieten ist und erst im zweiten Abschnitt dann der Fürst als politisches Wesen besprochen wird. Zuerst untersucht Machiavelli also die Umwelt des Fürsten und dann erst den Untersuchungsgegenstand selbst. Es schient also als herrsche hier eine gewisse Form der Abhängigkeit des Fürsten von seinem Lebensraum, die Machiavelli seinem Leser zu schildern versucht.

[...]


[1] DARWIN, C., The Origin of Species, S.49.

[2] Vgl. Dennett, C. D., Darwins Dagerous Idea, S. 242 – 246.

22 von 22 Seiten

Details

Titel
Survival of the fittest
Untertitel
Machiavellis "der Fürst" unter der Lupe der Evolutionstheorie
Hochschule
Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz)
Note
Sehr gut
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V177451
ISBN (Buch)
9783640991181
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Machiavelli, Fürst, Darwin, Selektion, Evolutionstheorie, Evolution, survival of the fittest, Nicolo
Arbeit zitieren
Pascal Lottaz (Autor), 2010, Survival of the fittest, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177451

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