Das Tagebuch als Subgattung der Autobiographie. Eine Analyse des Tagebuchs der Anne Frank


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
32 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Autobiographie als literarische Gattung
2.1 Selbstzeugnisse in der Literatur
2.2 Autobiographie im historischen Kontext: Entwicklung und Wandel autobiographischer Formate
2.3 Autobiographie als historische Quelle

3. Biographien als Forschungsfeld der Soziologie
3.1 Institutionalisierung von Lebensläufen nach Martin Kohli
3.2 Identität in autobiographischen Lebenskonstruktionen

4. Das Tagebuch der Anne Frank
4.1 Das Tagebuch als Abweichung vom klassischen Grundtypus
4.2 Das Tagebuch - Definition und Begriffsklärung
4.3 Historische Entwicklung des Tagebuchs
4.4 Die Person Anne Frank
4.5 Inhalt des Tagebuchs der Anne Frank

5. Analyse des Tagebuchs unter ausgewählten Aspekten
5.1 Gedächtnis und Erinnerung
5.2 Authentizität versus Fiktion
5.3 Literarästhetische Mittel

1. Einleitung

„Ich habe dir einmal erzählt, daßich eigentlich nicht eine, sondern zwei Seelen habe. [ … ] Meine leichte, oberflächliche Art wird der tiefen immerüber sein und sie besiegen.“

(Anne Franks letzte Eintragung am 1. August 1944, drei Tage vor dem Abtransport ins Sammellager Westerbork.)

Das Tagebuch der Anne Frank, als ein literarisches Werk der NS-Zeit, erregt nicht zuletzt durch die anhaltenden rechtsextremen Bewegungen innerhalb der Gesellschaft die Gemüter, wie zahlreiche Debatten um die Frage der Authentizität belegen. Wie das angebrachte Zitat verdeutlicht, geht es in dem Tagebuch der Anne Frank nicht nur um ihre Erfahrungen und die Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Das jüdische Mädchen verbringt die wichtige Entwicklungsphase der Pubertät als „Gefangene“ im Hinterhaus, um sich vor dem radikalen Regime zu verstecken. Ihre Entwicklungen hält sie in ihrem Tagebuch fest und schafft somit einen tiefen Einblick in die Probleme, Ängste und Wünsche eines jungen Mädchens und verdeutlicht zudem die Erfahrungen der jüdischen Bevölkerung zu dieser Zeit. Als Erinnerungsliteratur des Holocausts ist dieses Dokument von enorm historischer Bedeutung.

Im Folgenden soll auf Grundlage von literaturwissenschaftlichen Erkenntnissen die Gattung der Autobiographie näher dargestellt werden, um letztlich das Tagebuch der Anne Frank einigen Analyseaspekten zu unterziehen. Aufgrund der Vielzahl an möglichen Schwerpunktsetzungen, ist diese Hausarbeit auf einige exemplarische Aspekte beschränkt. Ziel dieser Hausarbeit ist es, zum einen die Entwicklungsgeschichte der Autobiographie in der Literatur als Grundlage für die spätere Analyse näher darzustellen, um im Anschluss die Frage nach der Eignung als historische Quelle beurteilen zu können. Zum Verständnis werden daraufhin aus gesellschaftswissenschaftlicher Sicht die Bedingungs- faktoren der Entwicklung der Autobiographie näher dargelegt, um die gesellschaftliche Verflechtung dieses Genres besser verstehen zu können. In einem weiteren Schritt soll anhand des Tagebuchs der Anne Frank die spezielle Form des Tagebuchs als autobiographischer Text näher vorgestellt werden, um in einem letzten Schritt neben literarästhetischen Mitteln auch die Authentizitätsfrage zu klären.

2. Autobiographie als literarische Gattung

2.1 Selbstzeugnisse in der Literatur

In der heutigen Zeit assoziiert man mit der Phrase „Literatur als Selbstzeugnis“ vermutlich als erstes den Bereich der Autobiographien von prominenten Schauspielern oder anderen mehr oder weniger wichtigen Persönlichkeiten. Doch was versteht man eigentlich unter einer Autobiographie? Im heutigen Verständnis dient die Autobiographie als Mitteilungsinstrument, welches dem eigenen Leben (rückblickend betrachtet) mehr Bedeutung zuschreiben soll. Umso schlüssiger scheint die Formel, dass eine Autobiographie bzw. das in der Autobiographie erzählte Leben umso bedeutsamer sein muss, je unbekannter der Autor ist. Georg Misch (1907/1949) zeigte ebenfalls die Schwierigkeiten zur Bedeutungsklärung auf und stellte fest, dass sich die Autobiographie „kaum näher bestimmen [lässt], als durch Erläuterung dessen, was der Ausdruck besagt: die Beschreibung (graphia) des Lebens (bios) eines Einzelnen durch diesen selbst (auto)“.1 Dies ist zugleich die offenste Definition in der wissenschaftlichen Diskussion und soll hier als Grundlage dienen. Da es sich bei der Autobiographie um eine hybride Form handelt, also einer gattungsüberschreitenden Form zwischen Literaturwissenschaft und teilweise der Gesellschaftswissenschaften und Geschichts- wissenschaft2, gestaltet sich das genaue Determinieren sowie die Bewertung und Analyse schwierig. Dies zeigt sich auch an unterschiedlichen Definitionsversuchen, die im Laufe dieses Kapitels noch angesprochen werden.

Selbstzeugnisse sind seit jeher von großer Bedeutung für die Literaturgeschichte. Zu den Selbstzeugnissen gehören neben Auto- biographie und Memoiren auch Tagebucheinträge. Neben diesen Benennungen lassen sich jedoch auch noch weitere Bezeichnungen finden, die den gemeinten Gegenstand beschreiben. Dazu zählen neben Erzählungen, die persönliche Erzählung, Geständnisse oder auch Bekenntnisse.3 Damit die einzelnen Texttypen unterschieden werden können, bedient sich die Literaturwissenschaft auch hier erneut dem Hilfsmittel der Einteilung in Gattungen. Gattungen haben in erster Linie die Funktion der Orientierung, können jedoch auch Eigenheiten bestimmter Textsorten verbergen4. So unterscheidet sich bspw. die Autobiographie von den Memoiren hinsichtlich der Erzählform. Währenddessen der Erzähler der Memoiren nicht zwangsläufig die Hauptfigur sein muss, besteht bei der Autobiographie eine durchgängige (retrospektive) Erzählform, bei der Autor und Erzähler identisch sind. Auch Lejeune hat durch seine Ausführungen zum „Autobiographischen Pakt“ an einer Abgrenzung der Autobiographie zu den Memoiren gearbeitet. Für ihn liegt die Betonung bei Memoiren mehr auf gesellschaftlichen statt auf individuellen Aspekten, welche die Autobiographie stärker berücksichtigt5. Er definiert die Gattung der Autobiographie als

„Rückblickende Prosaerzählung einer tatsächlichen Personüber ihre eigene Existenz, wenn sie den Nachdruck auf ihr pers ö nliches Leben und insbesondere auf die Geschichte ihrer Pers ö nlichkeit legt (Lejeune 1994, S. 14)“ .

Dies deckt sich auch mit den Ausführungen von Pascal (1965), der ebenfalls wie Lejeune bei der Autobiographie „die Aufmerksamkeit des Autors auf [der] eigenen Person [sieht], in Memoiren oder Erinnerungen auf andere[n]“.6 Das Tagebuch als besondere Form des auto- biographischen Erzählens wird im Weiteren noch näher dargestellt (vgl. Kapitel 3). Vorab müssen dazu einige grundlegende Merkmale der Autobiographie aufgezeigt werden, die im weiteren Verlauf, vor allem für die Analyse des Tagebuchs der Anne Frank, von Bedeutung sind.

Im Gegensatz zum Roman ist der Autor in der Autobiographie durch Berichte oder Aufzeichnungen an die reale historische Welt gebunden. Elisabeth Bruss (1974) spricht in ihren Ausführungen auch von einer textlichen Dopplung7. Das bedeutet, dass in der Autobiographie eine eigene narrative Welt zu Stande kommt, die von der Erzählweise deutlich geprägt ist und zudem selbst an die beobachtbare Welt gebunden ist. Trotz dieser Grundbedingung bleiben Einschnitte zwischen Realität und textlicher Erzählung nicht gänzlich aus.8 Dies macht auch Wilhelm Dilthey deutlich, wenn er von Selbstbiographien redet. Für ihn stellt diese „eine Deutung des Lebens in seiner geheimnisvollen Verbindung von Zufall, Schicksal und Charakter [dar]. Wohin wir blicken, arbeitet unser Bewußtsein, mit dem Leben fertig zu werden“.9 Es wird deutlich, dass trotz aller bemühter Objektivität immer ein Bestandteil an Subjektivität bestehen bleibt.

Ein weiterer wichtiger grundlegender Aspekt ist die Forderung nach Authentizität und Objektivität. Eine Autobiographie besteht nur dann, wenn der Autor selbst keine erfundenen Aspekte mit hineinbringt, um die Autobiographie bspw. spannender zu gestalten10. An dieser Stelle muss jedoch angemerkt werden, dass jede Autobiographie letztlich einerseits vor einem bestimmten kulturellen Hintergrund betrachten werden muss und andererseits auch vor den persönlichen, individuellen Erinnerungen des Autors, welche zudem lückenhaft sein können.11 Dies liegt vermutlich auch daran, dass autobiographische Ansatzpunkte häufig in prägenden, extremen Situation des Autors liegen, welche durch ihr starke Forderung und Fokussierung der Aufmerksamkeit Erinnerungslücken mit sich führen können. Zu solchen Ereignissen können Krankheiten, Lebenskrisen, Pubertät, Altern oder der Tod gezählt werden.

Ein letztes grundlegendes Merkmal ist die Funktion der Zeit. Die Autobiographie ist vor allem durch das Hervorheben von bestimmten Ereignissen, Augenblicken geprägt, die es in einem weiteren Schritt mit der Frage nach den Wurzeln von Text und Autor in Verbindung zu bringen gilt. Insgesamt lässt sich festhalten, dass durch die Hybridität der Autobiographie das Verhältnis zu anderen Gattung schwer bestimmbar erscheint. Trotzdem lässt sich sagen, dass sich der Begriff der Autobiographie bzw. die Autobiographik als umfassendster Begriff anbringen lässt. Dieser fasst zusammen, was „bislang als autobiographisches Schrifttum alle Gattungsvarianten des Schreibens über sich selbst zusammengefasst hat“.12

2.2 Autobiographie im historischen Kontext: Entwicklung und Wandel autobiographischer Formate

Die (Auto-)Biographieforschung, als eigener Forschungszweig der Literaturwissenschaft, geht heutzutage von dem Standpunkt aus, dass die Vorstellung von Biographie das Produkt einer recht jungen Entwicklung sei und mit der Entstehung der europäischen Moderne einherging.13 Dies deckt sich auch mit soziologischen Forschungshypothesen und Befunden, auf die ich im kommenden Kapitel näher eingehen werde. In diesem Kapitel soll vornehmlich die literarische Entwicklung betrachtet werden.14 Die Vorstellung von einer menschlichen Biographie geht bereits auf die Antike zurück. Zu dieser Zeit wurden bereits antike Lebensbe- schreibungen angefertigt, die sich jedoch von unseren heutigen Biographien maßgeblich unterscheiden. Bei dieser Form stand noch nicht die „Entwicklung konkreter Individuen, nicht die Entfaltung subjektiver Einzigartigkeit - einer Identität-Für-Sich“15 wie es heute der Fall ist im Mittelpunkt. Es ging mehr um die „Präsentation möglicher idealer Charaktertypen“16 ; Biographien der Antike wurden zweckmäßig (didaktisch) zur Unterhaltung, Belehrung oder Herrschaftslegitimation angefertigt. Dies macht deutlich, dass die Individualisierung sowie das „Subjekt-Sein“, welches daraufhin auch in der Literatur eine Rolle spielte, Prozesse der Moderne sind.17 Der biographische Umbruch fand weniger abrupt statt als mehr uneinheitlich. Anfangs stieg das Interesse an Künstlerbiographien bis es letztlich zusammengefasst in der „Lust an der Darstellung und Selbstdarstellung“ mündete. Dieser Prozess gründete den Grundstein eines neuen Weltverständnisses. An dieser Stelle ist es erneut wichtig zu verstehen, dass dieses Stadium des Biographieverständnisses nicht mit unserem heutigen modernen Verständnis zu vergleichen ist. Es geht weniger um die „psychische Identität“ von der man heutzutage, wenn man von und über Identität spricht, ausgeht, als eher um den Prozess der Individualisierung bzgl. der Befreiung aus dem feudalen Herrschafts- system und den stereotypisierten sozialen Klassen.18 Alheit und Brandt sprechen auch von einem „vormodernen Erfahrungsmodus“19, welcher sich letztlich zu einer „neuen sozialen Wissensform“20 entwickelt. Die Einzigartigkeit des Lebensverlaufes eines Individuums ist eher dem Prozess der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts zuzuordnen. Zu dieser Zeit beginnt aus gesellschaftswissenschaftlicher Sicht sich das höfische System zunehmend aufzulösen. Der Fokus richtet sich zu mehr auf die Individualisierung von Einzelpersonen. Die Familien als Kollektiv dienen nicht mehr der Absicherung und des Überlebens. Leben und Arbeiten findet nicht mehr zusammen im eigenen Hofe statt. Die Stände- zugehörigkeit löst sich mehr und mehr auf, sodass Menschen als Gestalter ihres eigenen Lebensweges wahrgenommen werden.21 Wie an Goethes „Dichtung und Wahrheit“ illustriert, geht es innerhalb von Autobiographien zunehmend um den „Versuch einer Lebensbilanz“. Anders ausgedrückt ist für die Autobiographik des 19. Jahrhundert ein „resultatorientierter Rückblick auf das eigene Leben“ kennzeichnend, welcher das „individuelle Leben als ein Datum im Verlauf der Geschichte fasst und seinem geschichtlichen Wert entsprechend beurteilt“.22

Zu dem Zeitpunkt der Anfänge der „Bastel-Biographien“23 oder „Patchwork/Puzzles“24 lassen sich vier Entwicklungsstufen der Biographie in der Moderne festhalten, die ich im Kommenden in aller Kürze näher darstellen möchte.

Das vormoderne Format der Biographie schließt Individualität aus und fokussiert eher die stereotypische Darstellung von Biographien von Königen und/ oder Heiligen, die dadurch ihren bestimmten Status erhalten wollten. Somit verwundert es weniger, dass die persönliche Identität erst gar nicht in Erscheinung tritt und somit auch nicht von Auto biographien die Rede sein kann. Oftmals werden die Biographien der Könige in Heldengeschichten oder Wundererzählungen niedergeschrieben, die den Zweck eines „äußerlichen Modus der Selbstrepräsentation“ verfolgen.25

Das frühmoderne Format hingegen weist Veränderungen hinsichtlich der Erzählweise auf. In dieser Phase stellt sich die Person selbst dar, hält sich jedoch immer noch an den zugeschriebenen Status. Die Phase wird vor allem von sogenannten „sozialen Aufsteigern“ geprägt, die ihre sozialen Hintergrund mehr und mehr verlieren und somit die eigene Lebens- geschichte als „Suche nach neuen Orientierung inszenieren“. Zudem wird diese Phase durch eine zunehmende „Literalisierung des Autobio- graphischen“ geprägt, in welcher der Mensch keine Autonomie besitzt, sondern von den ihn umgebenen Umständen abhängig ist. Dieser Zustand der Selbstpräsentation ist daher noch „halb äußerlich“.26

[...]


1 Misch (1907/1949: 38): Begriff und Ursprung der Autobiographie

2 vgl. Klein (2002): Einleitung: Biographik zwischen Theorie und Praxis. Versuch einer Bestandsaufnahme.

3 vgl. Holdenried (2000: 20): Autobiographie

4 vgl. dazu Wagner-Egelhaaf (2000: 6f., 50ff.): Autobiographie

5 Holdenried (2000: 20f.): Autobiographie

6 vgl. Wagner-Egelhaaf (2000: 54): Autobiographie

7 Bruss (1974: 270ff.): Die Autobiographie als literarischer Akt.

8 vgl. ebd.

9 Dilthey (1906-1911/1927: 24): Das Erleben und die Selbstbiographie

10 vgl. dazu Holdenried (2000: 26f.): Autobiographie

11 Bruss (1974: 274f.): Die Autobiographie als literarischer Akt

12 Holdenried (2000: 20): Autobiographie

13 vgl. Alheit/Brandt (2006: 11): Autobiographie und ästhetische Erfahrung

14 wobei sich dieser Wandel auch (genau wie andere gesellschaftliche Umbrüche) in der Literatur wiederkennen lässt (Trennschärfe von literaturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Aspekten nicht immer ganz möglich - Zusammenhang gegeben.)

15 Alheit/Brandt (2006: 11): Autobiographie und ästhetische Erfahrung

16 ebd.

17 vgl. Alheit/Brandt (2006: 11f.): Autobiographie und ästhetische Erfahrung

18 vgl. ebd.

19 Alheit/Brandt (2006: 14): Autobiographie und ästhetische Erfahrung

20 Alheit/Brandt (2006: 15): Autobiographie und ästhetische Erfahrung

21 vgl. Kohli (1985: 1-29): Die Institutionalisierung des Lebenslaufs

22 Wagner-Egelhaaf (2000: 161ff.): Autobiographie

23 vgl. Kohli (1985: 1-29): Die Institutionalisierung des Lebenslaufs

24 Alheit/Brandt (2006: 16): Autobiographie und ästhetische Erfahrung

25 vgl. ebd.

26 vgl. Alheit/Brandt (2006: 16f.): Autobiographie und ästhetische Erfahrung

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Das Tagebuch als Subgattung der Autobiographie. Eine Analyse des Tagebuchs der Anne Frank
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Literaturwissenschaften/ Literaturdidaktik)
Veranstaltung
Autobiographien für junge LeserInnen
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
32
Katalognummer
V177637
ISBN (eBook)
9783640994168
ISBN (Buch)
9783640995486
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Neben der literarischen Analyse ist ebenfalls eine soziologische Perspektive mit berücksichtigt worden.
Schlagworte
Anne Frank, Tagebuch, Autobiographie, Autobiografie, Gattung, Subgattung, Anne, Frank, Judentum, Holocaust, Exil, Kohli, Soziologie, Lebenslauf, Institutionalisierung des Lebenslaufes, soziologisch, literaturästhetisch
Arbeit zitieren
Kevin Niehaus (Autor), 2011, Das Tagebuch als Subgattung der Autobiographie. Eine Analyse des Tagebuchs der Anne Frank, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177637

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