Einfluss des Fernsehkonsums auf die schulische Leistung von Grundschülern


Hausarbeit, 2011

28 Seiten, Note: 1,3

Tina R. (Autor)


Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Konzeptionelle Grundlagen
2.1 Schulische Leistung
2.2 Fernsehwirkung
2.2.1 Kultivierungsthese
2.2.2 Wissensklufttheorie
2.3 Erklärungsansätze zum Zusammenhang von Fernsehkonsum und Schulleistung

3 Empirische Untersuchungen zum erhöhten Fernsehkonsum auf die Lesekompetenz von Grundschülern
3.1 Querschnittuntersuchung von Myrtek und Scharff
3.1.1 Zeitlicher Fernsehkonsum
3.1.2 Inhaltliche Fernsehkonsum
3.1.3 Wahrnehmung des Fernsehens
3.1.4 Zusammenhang zwischen Fernsehnutzung und Sozialstatus
3.1.5 Zusammenhang zwischen Fernsehnutzung und Schulleistung
3.1.6 Zusammenhang zwischen Wahrnehmung des Fernsehens und Schulleistung
3.2 Längsschnittstudie von Ennemoser et al
3.2.1 Zeitlicher Fernsehkonsum
3.2.2 Programminhalte
3.2.3 Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und Intelligenz bzw. SÖS
3.2.4 Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und Lesekompetenz
3.2.5 Erklärungsansätze
3.3 KFN-Querschnittsuntersuchung von Mößle et al
3.3.1 Geräteausstattung
3.3.2 Zeitlicher Fernsehkonsum
3.3.3 Programminhalte
3.3.4 Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und Medienerziehung
3.3.5 Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und Schulleistung
3.3.6 Zusammenhang zwischen Schulleistung und Gerätebesitz
3.5.7 Zusammenhang zwischen Schulleistung und zeitlichem Fernsehkonsum
3.5.8 Zusammenhang zwischen Schulleistung und sozialer Einflussfaktoren
3.5.9 Zusammenhang zwischen Schulempfehlung und Fernsehkonsum

4 Vergleich und Ergebnisse der Untersuchungen
4.1 Vergleich der Untersuchungen
4.2 Ergebnisse der Untersuchungen
4.2.1 Zeitlicher Fernsehkonsum
4.2.2 Programminhalte
4.2.3 Geräteausstattung
4.2.4 Zusammenhang zwischen Intelligenz, Sozialschicht, Bildungs- und Migrationshintergrund
4.2.5 Geschlecht
4.3 Erklärungshypothesen zur Klärung des Wirkungszusammenhangs

5 Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und Schulleistung
5.1 Zusammenhänge zwischen Fernsehzeit, Sozialstatus, Intelligenz und Schulleistung
5.2 Zusammenhang zwischen Fernsehinhalte und Schulleistung
5.3 Zusammenhang zwischen Sozialstatus und Verhalten beim Fernsehkosum

6 Schluss

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

In unserem heutigen Alltag sind Medien nicht mehr wegzudenken. Durch die mediale Vielfalt und die ständige Verfügbarkeit, gilt die Mediennutzung bereits für kleine Kinder als selbstverständlich. Noch vor den ersten literarischen Erfahrungen werden die Wahrnehmungsgewohnheiten, wie z. B. das Bedürfnis nach Unterhaltung, durch neue Medien geprägt. Vor allem das Fernsehen erfreut sich großer Beliebtheit und gilt als Leitmedium.

Die Motive der Fernsehnutzer sind verschieden. Die wesentlichen Gründe zum Ein- schalten sind Unterhaltung, Entspannung und Information. Darüber hinaus ist die Wirkung des Fernsehens ein umstrittenes Thema. Viele Eltern befürchten eine ablenkende und konzentrationsstörende Wirkung auf ihre Kinder.1 Dennoch steht in 45 Prozent der Kinderzimmer ein eigenes Fernsehgerät.2 Durch den audiovisuellen Charakter und der realistischen Darstellung gilt das Medium Fernsehen für viele Kinder als regelmäßiger Zeitvertreib. Bereits 74 Prozent der Kinder sitzen jeden oder fast jeden Tag davor. Dadurch steht das Fernsehen auf Platz drei der beliebtesten Freizeit- aktivitäten.3

In der PISA-Studie 2000 platzierten sich die deutschen Schüler, mit einer mäßigen schulischen Leistung, unterhalb des Durchschnitts der OECD-Mitgliedsstaaten.4 Nach häufiger Aussage der Forschung werden Kinder dumm, dick und gewalttätig, wenn sie zu viel vor Bildschirmen aller Art sitzen. Vertreten wurden diese Thesen vor allem vom Neurowissenschaftler Manfred Spitzer und vom Kriminologen Christian Pfeiffer.5

In dieser Hausarbeit soll geprüft werden, ob ein Zusammenhang zwischen Fernseh- konsum und Schulleistung besteht. Es stellt sich die Frage: Beeinflusst der Fernsehkonsum die Schulleistung von Grundschülern im deutschsprachigen Raum? Dabei werden Kinder im Grundschulalter zwischen sechs und 13 Jahren aus dem deutschsprachigen Raum untersucht. Wird in dieser Arbeit von Kindern gesprochen, so ist diese Altersgruppe gemeint. Auf die gesonderte Nennung der weiblichen Form wird überwiegend verzichtet, sie ist impliziert.

2 Konzeptionelle Grundlagen

2.1 Schulische Leistung

In der Literatur lässt sich zum Begriff „Schulleistung“ keine einheitliche Definition finden. Demnach erfolgt die Definition des Begriffs Schulleistung anlehnend an den § 73 des Hessischen Schulgesetzes. Demnach ist mit Schulleistung die Leistung in mündlicher, schriftlicher, praktischer und sonstiger Art gemeint, die die Schüler erbracht haben.6

2.2 Fernsehwirkung

Unter Fernsehwirkung werden Einflüsse der Fernsehangebote auf die Menschen bezeichnet, die vorwiegend unbewusst auftreten. Als audiovisuelles Medium erreicht das Fernsehen durch die Kombination aus Hören und Sehen eine hohe Aufmerksamkeit. Es kann nicht nur informieren und unterhalten, sondern auch das Verhalten des Fern- sehnutzers prägen und dessen Wissenshorizont erweitern. Des Weiteren kann es zu einer Beeinflussung der Freizeitgestaltung und der Interaktion zwischenmenschlicher Beziehungen kommen.7 Angeführt werden außerdem Wirkungen im physischen Bereich. Augenschäden, Schlafstörungen und eine Leistungsminderung sind die Folge.8 Diese Folgen werden von anderen Forschern mit kognitiven, emotionalen und verhaltens- bezogenen Wirkungen ergänzt. Kognitive Fernsehwirkungen beziehen sich beispielsweise darauf, dass das Fernsehen zum Nachdenken anregen kann. Mit emotionalen Fernsehwirkungen ist gemeint, dass Fernsehsendungen bei den Nutzern Aktivierung und Emotionen auslösen können, die nach der Rezeption nachwirken können. Unter verhaltensbezogene Wirkungen versteht man vor allem aggressives Verhalten, das durch den Konsum spezieller Fernsehinhalte entstehen kann.9

2.2.1 Kultivierungsthese

Die Kultivierungsthese ist ein Ansatz zur Begründung langfristiger Effekte, insbesondere des Fernsehens. Vertreten wird diese These vor allem vom Medienwissenschaftler Gerbner. In der Untersuchung wurden die Wirkungen des Fernsehens auf das Bild der Rezipienten von der sozialen Realität geprüft. Dabei ging es um Fernseheffekte, die als „relativ kohärentem System von Bildern und Botschaften“ verstanden wurden.10 Das Fernsehen vermittle sowohl im Unterhaltungs- als auch im Informationsbereich ein einheitliches Weltbild und reflektiere und verfestige dabei bestehende und ungerechte Machtstrukturen der Gesellschaft. Es ist ein kulturelles Bindemittel, ein allen gemein- sames tägliches Ritual des Konsums von Inhalten. Es wird davon ausgegangen, dass der Fernsehkonsum nicht selektiv erfolge, sondern gesehen werde, was gerade laufe.

Gerbner stellte fest, dass insbesondere Vielseher von Kultivierungseffekten betroffen sind, da diese die immer gleichen medialen Botschaften wiederholt aufnehmen und so ihre Vorstellungen von der Realität in Richtung der vom Fernsehen gezeigten „Realität“ verzerrt werden.

Mittlerweile sind über 300 Studien zur Kultivierungsthese durchgeführt worden, die diese vornehmlich bestätigen. Ungenügende Forschungsergebnisse liegen allerdings noch bei den Drittvariablen und deren Kausalzusammenhänge bei der Kultivierung vor. Inzwischen finden weitere Variablen immer stärkere Berücksichtigung. Das Feld der Forschung wurde um die Kultivierung der Emotionen erweitert, wobei die Aussage in über Vermutungen noch nicht hinausgehen.11

2.2.2 Wissensklufttheorie

Diese Theorie geht davon aus, dass gebildete Menschen mit höherem sozioökono- mischem Status in der Lage sind, sich Informationen schneller anzueignen und diese differenzierter zu betrachten, als weniger gebildete Menschen von geringerem sozio- ökonomischem Status. Dies führt wiederum dazu, dass die sogenannte Wissenskluft zwischen den Schichten immer größer wird. Sind Fernsehinhalte so aufgebaut, dass sie von bestimmten Schichten nicht verstanden werden können, so erhöhen sie die Aus wirkung der Wissenskluft. Der Stand der Forschung zur Wissenskluft ist, dass es bei den Studien bedeutsame Korrelationen zwischen Wissensstand und Bildung gibt. Studien, die den Zeitverlauf berücksichtigen, sind bei weitem nicht so deutlich. Es gibt sogar Studien, die eine Verringerung der Wissenskluft im Zeitverlauf zeigen.12

2.3 Erklärungsansätze zum Zusammenhang von Fernsehkonsum und Schulleistung

In den Untersuchungen gibt es unterschiedliche Annahmen, wie sich der Fernsehkonsum auswirkt. In der Literatur wird zwischen zwei Gruppen unterschieden. Die Gruppe der Hemmungshypothesen gehen von einem indirekten negativen Einfluss des Fernsehens aus. Hingegen sprechen die Förderhypothesen der Fernsehnutzung eine förderliche Wirkung zu. Ein gewisses förderliches Potential gründet sich vor allem auf Sendungen mit pädagogischen Inhalten, wie z. B. der Sesamstraße oder der Sendung mit der Maus.13 Manche Studien sehen auch den Konsum von Informationssendungen für Erwachsene in der Kindheit als fördernd.14 Da dem Fernsehkonsum in der Literatur eine vorwiegend negative Wirkung zugesprochen wird, sollen im Folgenden die wesentlichen Hypothesen aus diesem Bereich kurz erläutert werden.

Die am weitesten verbreitete Hypothese ist die, dass das Fernsehen andere Freizeitaktivitäten wie das Lesen verdrängt (Verdrängungs-Hypothese).15

Vielfach wird davon ausgegangen, dass sich Kinder aufgrund der schnellen Bild- und Szenenwechsel nicht mehr ausreichend konzentrieren können (Konzentrationsabbau Hypothese). Demzufolge soll dauerhaftes Fernsehen bei Kindern die Fähigkeit vermindern, komplexe und zweitintensive Probleme zu lösen.

Durch das unterhaltsame Medium Fernsehen, gilt das Lesen für Kinder als vergleichsweise unattraktiv (Leseabwertungs-Hypothese).16

Auf die genutzten Fernsehinhalte konzentriert sich die Inhaltshypothese. Dabei wird vermutet, dass gewalthaltige Szenen negative Auswirkungen auf schulische Leistungen haben.

Nach der Löschungshypothese wird davon ausgegangen, dass stark emotional wirkende Inhalte, wie es beispielsweise in Horrorfilmen der Fall ist, einen direkten Einfluss auf die Informationsverarbeitungsprozesse des Nutzers haben. Durch die emotionale physiologische Erregung werden parallel stattfindende Lernprozesse verdrängt.17 Während des Fernsehens reagieren Vielseher im Vergleich zu Wenigsehern emotional schwächer; es tritt ein Gewöhnungs- oder Abstumpfungseffekt ein.18

In der Literatur gibt es Hinweise, dass das Fernsehen möglicherweise nicht auf alle Kinder die gleiche Wirkung hat. Je nach Alter, Geschlecht, Intelligenz und sozialem Hintergrund bestehen unterschiedliche Zusammenhangsmuster zwischen dem Fernseh- konsum und der Schulleistung von Kindern. Es wird zum Beispiel davon ausgegangen, dass sich die gewöhnlich zu beobachtenden Differenzen in den Schulleistungen von Kindern aus verschiedenen sozialen Schichten oder mit unterschiedlicher Intelligenz, bei Kindern mit erhöhtem Fernsehkonsum nicht mehr finden lassen (IQ- bzw. S Ö S-Main- streaming).19

3 Empirische Untersuchungen zum erhöhten Fernsehkonsum auf die Lesekompetenz von Grundschülern

Im folgenden Kapitel werden drei empirische Untersuchungen aus dem deutschsprachigen Raum aus den letzten elf Jahren vorgestellt, die einen Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und den Schulleistungen von Kindern untersuchen.

In allen Untersuchungen spielt u. a. die Einteilung der Nutzer in Wenig-, Normal- und Vielseher eine Rolle. Die Aufteilung ist eine Frage der Definition. Die Gruppe der Vielseher zeichnet sich durch einen deutlich erhöhten Fernsehkonsum aus und nimmt einen erheblichen Teil der Freizeit ein.

Bei der Betrachtung der schulischen Leistung bilden alle Untersuchungen einen unter- schiedlichen Fokus. Bei den Untersuchungen von Myrtek und Scharff werden die Schulnoten besonders im Fach Deutsch und in den Fremdsprachen betrachtet. Zudem untersuchen sie die emotionale Beanspruchung der Schüler. In der Studie von Ennemoser et al. werden die Sprach- und Leseleistungen untersucht, indem der sprachliche Entwick- lungsstand, der Wortschatz, das Leseverständnis und die Lesegeschwindigkeit getestet werden. M öß le et al. betrachten die Schulnoten in den Fächern Deutsch, Sachkunde und Mathematik.

3.1 Querschnittuntersuchung von Myrtek und Scharff

Die Untersuchung wurde gemeinsam von den Psychophysiologen Myrtek und Scharff i m Jahre 2000 durchgeführt. Für die Studie wurden 11- und 15-jährige Jungen auf die körperlich-emotionalen Wirkungen des Fernsehkonsums auf Schulleistung und Verhalten untersucht.

Ihrer Vermutung nach zog übermäßiger Fernsehkonsum psychische und körperliche Folgen mit sich. Neben der Erhebung der körperlich messbaren Belastung und Beanspruchung erfragten sie parallel die subjektiv empfundene Belastung im Schulalltag und während der Freizeit.

Für die Stichprobe wurden über 200 Schüler einer Realschule sowie eines Gymnasiums aus Baden-Württemberg ausgewählt.

3.1.1 Zeitlicher Fernsehkonsum

Was die Fernsehzeiten anbelangte, sahen die 11-jährigen Schüler durchschnittlich 1,9 Stunden an einem normalen Schultag fern. Die Schüler wurden nach ihrer Fernsehdauer in Wenigseher und Vielseher eingeteilt. Demzufolge sahen die Vielseher knapp 2,9 Stunden und die Wenigseher nur 0,8 Stunden fern. Bei den Vielsehern stellt das Fernsehen die wichtigste Freizeitbeschäftigung mit 31 Prozent dar.20

3.1.2 Inhaltliche Fernsehkonsum

Die Untersuchung ergab, dass Vielseher im Gegensatz zu den Wenigsehern vermehrt auf private Sender (RTL, PRO7, SAT1) zurückgreifen. Die 11-Jährigen schauen vor allem Zeichentrickfilme und Jugendsendungen. Sendungen mit pädagogischem Anspruch werden kaum geschaut. Hingegen tendieren die Wenigseher zu anspruchsvolleren Sendungen, wie z. B. Tierfilme.

3.1.3 Wahrnehmung des Fernsehens

Die Schüler empfanden die Fernsehnutzung als angenehm. Die Wenigseher reagierten emotional stärker belastet als die Vielseher. Die Vielseher zeigten eine geringere emotio- nale Reaktion. Nach Myrtek und Scharff ist es von zentraler Bedeutung. Es zeigt, dass häufiges Fernsehen zu einer emotionalen Abstumpfung gegenüber den Inhalten führt.21

3.1.4 Zusammenhang zwischen Fernsehnutzung und Sozialstatus

Die Nutzergruppen22 wurden mit dem jeweiligen Sozialstatus und unterschiedlichen Verhaltensdaten (z. B. Freizeitverhalten) in Beziehung gesetzt.

Bei der sozialen Situation (Anzahl der Geschwister, Wohnverhältnisse) zeigten die Gruppen der Wenigseher und der Vielseher keine Unterschiede untereinander. In der Untersuchung kamen fast alle Schüler aus der Mittel- bzw. Oberschicht.

Bei der Messung verschiedener Tätigkeiten zeigte sich, dass Vielseher weniger unterwegs waren, seltener ein Musikinstrument spielten und weniger den Kontakt mit Freunden pflegten. Somit waren die Vielseher öfters allein und sahen auch öfter allein fern. Daraus wurde die Folgerung gezogen, dass sich Vielseher aufgrund des Alleinseins mehr langweilen und ihre Stimmung mit Fernsehen verbessern wollen.

3.1.5 Zusammenhang zwischen Fernsehnutzung und Schulleistung

Bezüglich der Schulleistungen wurden die Nutzergruppen mit ihren Schulnoten im Fach Deutsch und in den Fremdsprachen in Beziehung gesetzt. Dabei wurde festgestellt, dass Vielseher in beiden Bereichen schlechtere Leistungen haben als die Wenigseher.23

3.1.6 Zusammenhang zwischen Wahrnehmung des Fernsehens und Schulleistung

Die Schüler empfanden Hauptfächer unangenehmer als Nebenfächer und Klassenarbeiten belastender als den normalen Schulunterricht. Zudem war die emotionale Beanspruchung der Vielseher im Vergleich zu der Beanspruchung der Wenigseher unabhängig von den Fächern grösser.

[...]


1 Vgl. Myrtek / Scharff (2000), S. 13.

2 Hierbei wurden Kindern im Alter von sechs bis 13 Jahren untersucht.

3 Vgl. o. V. (2010), S. 8 ff, www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf10/KIM2010.pdf, (Abruf 10. Juni 2011).

4 Vgl. Stanat / Artelt / Baumert (2002), S. 446 f, www.mpib-berlin.mpg.de/Pisa/PISA_im_Ueberblick.pdf, (Abruf 10. Juni 2011).

5 Vgl. o. V. (o. J.), www.mediaculture-online.de/Vorsicht-Bildschirm.866.0.html, (Abruf 10. Juni 2011).

6 Vgl . o. V., 2011 www.kultusministerium.hessen.de/irj/HKM_Internet?rid=HKM_15/HKM_Internet/nav/374/3743019a- 8cc6-1811-f3ef-ef91921321b2%26_ic_uCon=9d710bec-b224-d901-be59- 2697ccf4e69f.htm&uid=3743019a-8cc6-1811-f3ef-ef91921321b2, (Abruf 10. Juni 2011).

7 Vgl. Schramm / Hasebrink (2004), S. 467 ff.

8 Vgl. Maletzke (1978), S. 192.

9 Vgl. Winterhoff-Spurk (2004), S. 85 ff.

10 Vgl. Gerbner u.a. (1994), 18.

11 Vgl. Kunczik / Zipfel 2006, S. 120 ff.

12 Vgl. Bonfadelli (2004), S. 252 ff.

13 Vgl. Ennemoser (2003), S. 36 ff.

14 Vgl. Linebarger / Schmitt / Huston u.a. (2009), S. 54.

15 Vgl. Ennemoser (2003); M öß le / Kleinmann / Rehbein u.a. (2007), S. 86 f.

16 Vgl. Ennemoser (2003a) S. 260 f.

17 Vgl. M öß le / Kleinmann / Rehbein u.a. (2007).

18 Vgl. Myrtek (2000).

19 Vgl. Schiffer / Ennemoser / Schneider (2002); Ennemoser (2003a).

20 Vgl. Myrtek / Scharff (2000), S. 64.

21 Vgl. Myrtek / Scharff (2000), S. 78 ff .

22 Unter Nutzergruppen wird die Einteilung von Fernsehnutzern bezüglich ihrer Nutzungsdauer verstanden. (Vgl. Kapitel 3.1.1)

23 Vgl. Myrtek / Scharff (2000), S. 71 ff.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Einfluss des Fernsehkonsums auf die schulische Leistung von Grundschülern
Hochschule
Rheinische Fachhochschule Köln
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
28
Katalognummer
V177756
ISBN (eBook)
9783640994816
ISBN (Buch)
9783640996032
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Medientheorie und -geschichte
Schlagworte
Fernsehkonsum, Fernsehnutzung, schulische, Schule, Schulleistung, Leistung, Grundschüler, Fernsehen, Kinder, Lesekompetenz, Lesen
Arbeit zitieren
Tina R. (Autor), 2011, Einfluss des Fernsehkonsums auf die schulische Leistung von Grundschülern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177756

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