Die Adverbiale im Deutschen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriff und Struktur

3. Bezugsmöglichkeiten adverbialer Bestimmungen

4. Abgrenzung der Adverbialien zu Wortarten und Satzgliedern
4.1 Adverbiale und Adverb
4.2 Adverbiale und Objekte
4.3 Adverbiale und Prädikative
4.4 Adverbiale und Verbzusätze

5. Klassifizierung der Adverbialien
5.1 Adverbiale und Valenztheorie - syntaktische Einteilung der Adverbialien
5.2 Semantische Einteilung der Adverbialien
5.2.1 Lokale Adverbiale
5.2.2 Temporale Adverbiale
5.2.3 Modale Adverbiale
5.3 MorphologischeEinteilung der Adverbialien
5.3.1 Adverbialer Akkusativ
5.3.2 AdverbialerGenitiv
5.3.3 Dativ-NPs in adverbialer Funktion?
5.3.4 Adverbiale Adj ektivphrase

6. Adverbial-Kombinationen
6.1 Adverbialdopplung
6.2 Adverbialkomplexe
6.3 Koordination

7. Ergänzung oder Angabe?

8. Schlusswort

1. Einleitung

Das Erkennen und Klassifizieren von Satzgliedern stellt ein Standardthema des Deutsch­unterrichts dar, dem man in allen Lehrplänen und Schulbüchern begegnet (Baurmann 1989:17). Obwohl dieses Thema aus dem Deutschunterricht nicht wegzudenken ist, gibt es dennoch immer wieder Schwierigkeiten und Unklarheiten. Nicht nur den Schülern fällt es schwer, zum Beispiel zwischen Prädikatsnomen und Satzadjektiv oder Adverbiale und präpositionalem Objekt zu unterscheiden. Die verschiedenen Grammatiken unterscheiden sich zudem oft in Verwendung der Termini und Methoden. Die Abgrenzung verschiedener Satz­gliedtypen untereinander ist also nicht immer einfach. Vor allem bei der Satzgliedklasse der Adverbialien kommt es im schulischen Kontext immer wieder zu Problemen. An ihnen lassen sich zum Beispiel Schwierigkeiten bei der Unterscheidung zwischen Wortart und Satzgliedfunktion sowie die Abgrenzung von Ergänzung und Angabe zeigen. Gerade wegen dieser Schwierigkeiten in Hinblick auf die Adverbialbestimmungen möchte ich mich in der vorliegenden Arbeit speziell auf dieses Satzglied konzentrieren.

Im Mittelpunkt meiner Arbeit soll dabei die Klärung des Begriffs „Adverbial“ in Abgrenzung zu anderen grammatischen Begrifflichkeiten stehen. Dabei möchte ich speziell auf die Probleme bei der Unterscheidung zwischen Adverbial und anderen Satzgliedern eingehen. Außerdem sollen die Klassifizierungsmöglichkeiten dieser Satzgliedklasse dargelegt werden. Ich möchte auch auf das Thema der Adverbial-Kombinationen und der Weglassbarkeit von obligatorischen Adverbialien unter bestimmten Bedingungen eingehen.

Ich erläutere zunächst Begriff und Struktur des Adverbials und gehe vor allem auf die Ab­grenzung der Adverbialen zur kategorialen Klasse des Adverbs ein. Des Weiteren zeige ich Probleme bei der Unterscheidung zwischen adverbialen Präpositionalphrasen und Präpositionalobjekten sowie Adverbialien und Prädikativen auf. Im nächsten Punkt soll die Möglichkeit dargestellt werden, Adverbiale nach verschiedenen Gesichtspunkten - nämlich syntaktisch, semantisch und morphologisch - bestimmen zu können. Ich möchte ferner auf die drei verschiedene Adverbialkombinationen, nämlich Adverbialdopplung, Adverbial­komplex und Koordination eingehen. Abschließend soll behandelt werden, inwieweit Adverbiale ein Problem für die Beschreibung der Valenz von Verben darstellen bzw. die Unterscheidung zwischen adverbialer Ergänzung und Angabe schwierig ist.

2. Begriff und Struktur

Adverbiale Bestimmungen beziehen sich in den meisten Fällen auf das Verb und modifizieren dieses in Bezug auf Ort, Zeit, Grund oder Art und Weise, wobei eine feinere Differenzierung möglich ist (vgl. Egorova 2005:15ff). Dadurch, dass sie die näheren Umstände einer Handlung, eines Vorgangs oder eines Zustandes ausdrücken, unterscheiden sich die Adverbiale semantisch von den Aktanten (vgl. Dudengrammatik 2006:793). Sie können sowohl als Ergänzung zum Verb auftreten oder den Status einer Angabe haben. Auf das Problem der Unterscheidung zwischen adverbialer Angabe und Ergänzung wird in einem nachfolgenden Kapitel näher eingegangen.

An der Satzgliedklasse des Adverbials wird deutlich, dass die traditionelle Satzanalyse einige Mängel aufweist. Es kommt oft zur Verwechslung des relationalen Begriffs „Satzglied“ mit dem kategorialen Begriff „Wortart“. Während Adverbiale nach semantischen Gesichtspunkten klassifiziert werden, teilt man Objekte nach morphologischen Gesichtspunkten ein. Oft gibt es Mischdefinitionen, bei denen logische, semantische, pragmatische und morphologische Kriterien mit einfließen. Teilweise kommt es zu Verwechslung oder gar auch Gleichsetzungen der Adverbialien wie zum Beispiel mit dem Begriff des „Adverbs“, worauf im folgenden Kapitel noch näher eingegangen werden soll.

Bezüglich ihrer Subklassen, ihrer Stellungsmöglichkeiten im Satz und ihrer semantischen Funktion zählt die Funktion des Adverbials zu den heterogensten unter den Satzgliedfunktionen (vgl. Pittner 1999:46f.). Zwar können auch Subjekt und Objekt verschiedene semantische Rollen in Sätzen einnehmen, sie sind aber immer Teil der Proposition dieses Satzes. Adverbiale können ein Teil der Proposition eines Satzes sein, müssen es aber nicht zwingend. Ein Adverbial kann sich in diesem Fall als V-Adverbiale bzw. VP-Adverbiale auf das Verb oder den Verbalkomplex allgemein beziehen oder als Satzadverbiale die Einstellung des Sprechers zur Aussage bezeichnen. Des Weiteren kann sich das Adverbial auch in Form einer illokutiven oder Sprechakt-Adverbiale auf die Äußerung als solches beziehen oder sogar als Konjunktionaladverbiale Beziehungen zwischen den Sätzen herstellen. Im letzten Fall hätte das Adverbial eine kohärenzstiftende Wirkung.

Wie das Adverb unter den Wortarten stellt das Adverbial unter den Satzgliedfunktionen eine Art Restklasse dar. Hier würde genau das eingeordnet werden, was in anderen Funktionen nicht untergebracht werden könne. In diesem Sinne wird der Begriff „Adverbial“ mitunter auch als Satzglied definiert „das weder Subjekt, noch Objekt, noch Prädikativ ist“ (Heidolph 1981: 375). Die Funktion der Adverbialbestimmungen habe keine gemeinsamen semantischen Eigenschaften und setze sich aus verschiedenen Subklassen zusammen. Diese Definitionsweise der Adverbialien setzt aber die Möglichkeit einer eindeutigen Abgrenzung der Adverbialien von anderen Satzgliedern voraus, was nicht injedem Fall möglich ist und ein Problem darstellt.

3. Bezugsmöglichkeiten adverbialer Bestimmungen

Adverbialien sind meistens valenzfrei, weisen aber unterschiedliche Bezugsmöglichkeiten auf und lassen sich nach semantischen Gesichtspunkten grob in zwei Klassen einteilen (vgl. Egorova 2005:75, Dudengrammtik 2006:794). So können sich Adverbialien einmal auf ein bestimmtes Wort eines Satzes, z.B. einen Teil des Prädikats, aber auch auf den Satzinhalt insgesamt beziehen. In Form einer Angaben wie frech wird zum Beispiel nur das Prädikat eines Satzes näher bestimmt. Adverbiale Bestimmungen, die sich dieser Gruppe zuordnen lassen, werden als Situativadverbialien bezeichnet. Die situativen Adverbialien lassen sich in vier Unterklassen - lokal, temporal, modal und kausal - einteilen. Diese Klassifikation wird in vielen Grammatiken vorgenommen, ist aber ohne eine feinere Einteilung von geringer Aussagekraft. Als satzbezogene Adverbiale können sich Adverbialbestimmungen aber auch auf einen ganzen Satz beziehen:

(1) a. Der Hund belltjeden Tag.
b. Die Maus flüchtet klugerweise vor der Katze.

Während es sich im ersten Beispiel um eine situative Adverbiale handelt, die den Satzinhalt näher bestimmt, werden Adverbialien wie klugerweise in Beispiel (b) unter einem anderen Terminus geführt. Diese zweite Hauptverwendungsweise von Adverbialien wird als Kommentaradverbiale bezeichnet. Diese beziehen sich auf die gesamte Aussage und drücken die Einstellung des Sprechers zum Ausgesagten aus. Durch ein Kommentaradverbial kann aber auch die Einstellung einer anderen Person zur Aussage spezifiziert werden.

Anhand ihrer Grundposition im deutschen Mittelfeld lassen sich Adverbiale in folgende Klassen einteilen: prozessbezogene, ereignisinterne, ereignisbezogene, propositionsbezogene und Frameadverbiale. Manche Adverbiale können je nach Gebrauch in einem konkreten Satz der einen oder der Klasse zugeordnet werden. Eine eindeutige Zuordnung ist also nicht immer möglich.

4. Abgrenzung der Adverbialien zu Wortarten und Satzgliedern

4.1 Adverbiale und Adverb

Adverbiale Bestimmungen, oder verkürzt auch Adverbiale, geben die näheren Umstände an, unter denen sich ein im Satz ausgedrücktes Geschehen vollzieht. Es bestehen terminologische Schwierigkeiten in der Abgrenzung der Begriffe „Adverb“ und „Adverbial“. Während der Begriff „Adverb“ eine Wortart bezeich]net, bezieht sich „Adverbial“ auf eine Satzgliedfunktion, die unterschiedliche kategoriale Füllungen aufweist. Ein Adverbial kann zum Beispiel in der Form eines Adverbs, eines Adjektivs, einer Präpositional- oder Nominalphrase oder sogar als Nebensatz auftreten. Ein Adverb kann im Satz eine adverbiale Funktion einnehmen, es kann aber auch andere syntaktische Funktionen übernehmen (vgl. Dürscheid 2007:38). Bei „Adverb“ handelt es sich um den älteren Terminus, von dem der Begriff des Adverbials abgeleitet worden ist, um auf diese Weise eine konsequente Trennung zwischen Kategorien und Funktionen vornehmen zu können. Bei Adverbien handelt es sich um „nichtflektierbare Einheiten, die zum überwiegenden Teil der lokalen, temporalen und modalen Situierung von Entitätenjeder Art dienen.“ (Dürscheid 2007:38)

Der Grund für die fälschliche Gleichsetzung beider Begriffe ist, dass das Adverb oft ausschließlich als nähere Bestimmung zum Verb verstanden wird (Dürscheid 2007:38). Dies ist aber gerade ein charakteristisches Merkmal der Teilklasse der Adverbialien. Der Wortbestandteil -verb in Adverb geht auf die Bezeichnung „Wort“ zurück und lässt sich dementsprechend als „Beiwort“ übersetzen und nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen wird, als „Beiverb“. Vor allem in der englischsprachigen Literatur wird häufig nicht zwischen Form und Funktion unterschieden und der Begriff „Adverb“ sowohl für die syntaktische Funktion als auch die Wortart verwendet (vgl. Pittner 1999:41).

4.2 Adverbiale und Objekte

Die Abgrenzung der Adverbialen zu den Objekten bereitet einige Schwierigkeiten. Ob ein Satzglied obligatorisch auftritt oder auch weglassbar ist, ist kein hinreichendes Kriterium, um zwischen Objekt und Adverbiale unterscheiden zu können (vgl. Pittner 1999:67). Objekte können sowohl obligatorisch als auch fakultativ auftreten und auch Adverbiale können obligatorisch sein. Der entscheidende Unterschied zwischen Objekt und Adverbiale besteht darin, dass Adverbiale in ihrer Form nicht durch das Verb determiniert werden. Die fehlende Formfestlegung durch das Verb ist auch der Grund für die Verwirrung, die gelegentlich um die syntaktische Kategorie der Adverbialien herrscht.

Bezüglich der häufigsten Realisierungsform der Adverbiale, der Präpositionalphrase, ist es oft schwierig, zu entscheiden, ob es sich dabei um ein präpositionales Adverbial oder ein Präpositionalobjekt handelt (vgl. Pittner 1999:51ff.). Die Obligatorik ist auch hier kein entscheidendes Kriterium zur Abgrenzung beider Satzgliedfunktionen voneinander. Im Fall von valenznotwendigen, d.h. nicht weglassbaren Adverbialen ist durch das Verb eine bestimmte Adverbialklasse gefordert. Bei Präpositionalobjekten dagegen verlangt das Verb eine bestimmte Präposition. Die Präposition in Präpositionalobjekten ist weitgehend sinnentleert und wird ebenso wie der Kasus bei anderen Objekten durch das Verb determiniert, sie ist also nicht weglassbar. Beim Fragetest und der Pronominialisierung müssen stets die Pronominaladverbien verwendet werden, die die vom Verb geforderte Präposition enthalten. Bei präpositionalen Adverbialien dagegen trägt die Präposition eine Eigensemantik und ist prinzipiell austauschbar. Bei Erfragung und Pronominalisierung muss nicht die entsprechende Präposition enthalten sein. Welche Präposition in der Adverbiale auftaucht, wird durch den jeweiligen Typ des Adverbials bestimmt. In einem Lokaladverbial können zum Beispiel alle Präpositionen mit lokaler Semantik erscheinen. Bei präpositionalen Objekten dagegen ist nur eine Präposition möglich, in einigen wenigen Fällen auch mehrere. Die Möglichkeit des Auftretens verschiedener Präpositionen kann also als Indiz für ein Adverbial angesehen werden. Der Test stößt allerdings an seine Grenzen, wenn ein Adverbialtyp nur eine Präposition zulässt. Die Präposition kann in solchen Fällen nicht ersetzt werden und muss bei Erfragung und Pronominalisierung auftreten. Dies trifft vor allem auf Instrumental- und Komitativadverbialien zu, die die Präposition mit enthalten und deren Abgrenzung zu den Objekten anhand der Ersetzbarkeit durch die Präposition ohne geprüft werden kann:

(2) Paul isst mit Messer und Gabel. - Paul isst ohne Messer und Gabel.

Paula kam mit ihrer Schwester/ ohne ihre Schwester.

Unterschiede zwischen Objekten und Adverbialen lassen sich auch bezüglich ihrer Thetamarkierung feststellen. Präpositionalphrasen wird ihre jeweilige adverbiale Thetarolle durch die Präposition zugewiesen. Wenn ein Verb einen bestimmten Adverbialtyp verlangt, z.B. ein Adverbial, das die Richtung näher spezifiziert, können alle Präpositionen mit der entsprechenden Bedeutung hinzutreten. Die Präposition vergibt einen Kasus und eine Thetarolle an ihr Komplement. Bei Präpositionalobjekten hingegen wird eine bestimmte Präposition durch das Verb gefordert. Das Verb vergibt in Kombination mit der von ihm geforderten Präposition einen Kasus und eine Thetarolle an das Komplement der Präposition. Es gibt einige Kriterien, die bei der Unterscheidung von Adverbiale und Objekt hilfreich sein können (vgl. Dürscheid 2007:40) So lassen sich Objekte mit Objektfragepronomen erfragen. Eine Adverbialbestimmung kann bei Übertragung des Satzes ins Passiv grundsätzlich nicht zum Subjekt des Satzes gemacht werden, das Objekt dagegen schon. Ein kasusmarkiertes Adverbial kann mit einem Objekt im gleichen Kasus kombiniert werden, bei Objekten ist dies nur bei Doppelakkusativkonstruktionen möglich. Außerdem wird, wie schon mehrfach erwähnt, beim Adverbial der Kasus nicht durch das Verb regiert. Beim Objekt tritt der Kasus dagegen in Abhängigkeit vom Verb auf. Semantisch lassen sich Adverbialbestimmungen meist eindeutig interpretieren, bei Objekten kommt es dabei häufig zu Schwierigkeiten. Da sich die Präpositionalobjekte historisch aus den Adverbialen entwickelt haben, kann nicht in allen Fällen eindeutig über die Zugehörigkeit eines Satzgliedes entschieden werden und es können Übergangsbereiche auftreten.

4.3 Adverbiale und Prädikative

Die Abgrenzung zwischen Adverbialien und bestimmten Formen der Prädikative bereitet oft

Schwierigkeiten, sodass sogar schon der Vorschlag gemacht wurde, Adverbiale als eine

Unterart der Prädikative zu behandeln (vgl. Plank 1985:154ff.).

(3) a. Der Affe sitzt aufdem Baum. b. Der Affe ist aufdem Baum.

Die Frage, ob die Präpositionalphrasen in den beiden Beispielen zwei verschiedene Funktionen einnehmen, nämlich in (a) die eines Adverbials und in (b) die eines Prädikativs, kann nur schwer geklärt werden. Die Präpositionalphrasen der beiden Sätze haben gemeinsame Stellungseigenschaften (vgl. Steinitz 1992:38). Beide Präpositionalphrasen sind relativ platzfest vor dem finiten Verb, stehen nach der Satznegation und können nur eingeschränkt ins Mittelfeld verschoben werden. Es gibt keinen syntaktisch motivierten Unterschied zwischen den beiden Präpositionalphrasen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Adverbiale im Deutschen
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Germanistische Sprachwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
25
Katalognummer
V177914
ISBN (eBook)
9783640998159
ISBN (Buch)
9783640998364
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Adverbiale, adverbiale Bestimmung, Adverb, Objekt, Prädikativ, lokales Adverbial, temporales Adverbial, Adverbialer Akkusativ, Adverbialer Genitiv, modales Adverbial, Adverbialdopplung, Adverbialkomplex, adverbiale Adjektivphrase, Verbzusätze, Ergänzung, Angabe, Dativ-NPs, Obligatorik, obligatorische Adverbiale, fakultative Adverbiale, Lokaladverbial, Modaladverbial, Temporaladverbial, freie Angaben, Koordination, adverbiale Präpositionalphrase, Durativadverbiale, Fokuspartikel, Intensivpartikel, Kommentaradverbial, Satzglied, Valenz, Valenztheorie, valenzfrei, Präpositionalphrase, Nominalphrase
Arbeit zitieren
Franziska Eichhorn (Autor), 2010, Die Adverbiale im Deutschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177914

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