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Kurzbeschreibung SAPscript

Titel: Kurzbeschreibung SAPscript

Skript , 2004 , 25 Seiten

Autor:in: Dana Stepanek (Autor:in)

Didaktik - Informatik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem Handout soll eine Kurzbeschreibung zur Arbeit mit SAPscript(R) dargestellt werden.
Dabei wird auf spezielle Fehlerquellen und Problemstellungen bei der Arbeit mit SAPscript(R) eingegangen.
Beispielhaft soll ein Standardformular mit Grafik und Symbolen angepasst werden. Da SAP(R) auch in SAPscript(R) umfangreiche Einstellungen und Bearbeitungen zulässt, kann dies zu weiteren Problemstellungen führen.
Generell kann daher gesagt werden, es sind nur die Änderungen an Standardformularen empfehlenswert, die unbedingt getätigt werden müssen. Dies bezieht sich vor allem auf die Textformatierungen.
Als Beispiel soll ein Formular erstellt bzw. angepasst werden mit dem T-Systems Logo und einzelne zusätzlichen Informationen (Symbolen) hinzugefügt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Erstellen einer Kopie eines Standardformulars

2. Einfügen einer Grafik

3. Einbinden und Löschen von Ausgabefenster/Seiten

4. Folgeseitendefinition

5. Absatz- und Zeichenformate Formatierungen

6. Das Einbinden von Texten (Standardtexten)

7. Das Einbinden von Symbolen

8. Prüfen des Formulars

9. Sichern und Aktivieren des Formulars

10. Ausgabe im System

Zielsetzung & Themen

Das Ziel dieses Handouts ist eine praxisorientierte Kurzbeschreibung der Arbeit mit SAPscript, wobei insbesondere auf die Anpassung von Standardformularen, die Fehlerquellenanalyse und die methodische Vorgehensweise bei der Formulargestaltung eingegangen wird.

  • Techniken zur Erstellung und Modifikation von SAP-Formularen
  • Integration von Grafiken und Standardtexten
  • Definition von Seitenlayouts und Folgeseiten
  • Handhabung von Absatz- und Zeichenformaten
  • Methoden zur Einbindung und Prüfung von Symbolen im System

Auszug aus dem Buch

Was ist zu beachten?

Speicherungen sind sehr wichtig in SAPscript. Entsprechen die vorgenommenen Einstellungen den gewünschten, ist ein sofortiges Sichern unerlässlich.

Falsche Formatierungen können wieder rückgängig gemacht werden, in dem der FormPainter ohne sichern verlassen wird. Eine Übernahme von Textänderungen aus dem PC Editor/Texteditor in den FormPainter kann nicht verhindert werden.

SAP gibt des weiteren keine eindeutigen Hinweise auf Fehlerquellen oder dessen Beseitigung. Daher müssen Sie den umständlichen Weg nehmen, und jede Änderung über den Testdruck prüfen. Problematisch ist jedoch, dass keine Aufbereitung erfolgt, wenn Fehler im Formular vorhanden sind. Das System kann sogar die gesamte Anwendung abbrechen, so dass alle Änderungen, die nicht gesichert wurden, im Formular wieder eingestellt werden müssen.

Achten Sie immer darauf, ob SAP besondere Attribute in der Textformatierung vorgenommen hat, z.B. Tabulatoren. Diese sind nicht im PC Editor erkennbar, können aber entscheidenden Einfluss auf die Aufbereitung des Textes haben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Erstellen einer Kopie eines Standardformulars: Erläutert die Empfehlung, Standardformulare aus dem 000 Mandanten zu kopieren, um Originaleinstellungen zu erhalten und Namenskonventionen einzuhalten.

2. Einfügen einer Grafik: Beschreibt den Import von Grafikdateien über die Transaktion SE78 und deren Einbindung in das Formular-Design.

3. Einbinden und Löschen von Ausgabefenster/Seiten: Behandelt die methodische Anlage und Benennung von Fenstern und Seiten mittels Kontextmenü und Drag&Drop.

4. Folgeseitendefinition: Erklärt die notwendige Deklaration von Folgeseiten für MAIN-Fenster, um einen Abbruch der Textausgabe zu verhindern.

5. Absatz- und Zeichenformate Formatierungen: Zeigt auf, wie im FormPainter neue Formate für Textelemente definiert und zugewiesen werden.

6. Das Einbinden von Texten (Standardtexten): Erläutert die Integration bereits bestehender Standardtexte mittels Include-Anweisungen.

7. Das Einbinden von Symbolen: Beschreibt die Einbindung von Text-, Programm- und Systemsymbolen sowie deren Abhängigkeit vom DATA-Dictionary und Druckprogramm.

8. Prüfen des Formulars: Beschreibt die Nutzung der Syntax-Prüfung im PC Editor und FormPainter vor der Aktivierung.

9. Sichern und Aktivieren des Formulars: Behandelt den Prozess der Aktivierung, nach dem Änderungen im System wirksam werden.

10. Ausgabe im System: Erläutert die finale Integration des fertig konfigurierten Formulars in die jeweilige Anwendungssoftware.

Schlüsselwörter

SAPscript, FormPainter, PC Editor, Standardformulare, Mandantenkopie, Grafikverwaltung, Textformatierung, Absatzformate, Zeichenformate, Symboleinbindung, Druckprogramm, DATA-Dictionary, Formularprüfung, Systemausgabe, Customizing

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Dokument?

Das Dokument dient als Handout für die Arbeit mit SAPscript und erläutert Schritt für Schritt, wie Standardformulare in SAP-Systemen angepasst und modifiziert werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit fokussiert sich auf die grafische Anpassung von Formularlayouts, die Textgestaltung, die Einbindung von dynamischen Daten über Symbole sowie die Fehlerprüfung im SAP-System.

Was ist das primäre Ziel des Leitfadens?

Das Ziel ist es, Anwendern eine praktische Anleitung zu geben, um fehlerfreie Änderungen an SAP-Standardformularen vorzunehmen und technische Hürden bei der Konfiguration zu überwinden.

Welche wissenschaftlichen oder technischen Methoden werden verwendet?

Der Leitfaden beschreibt eine iterative methodische Vorgehensweise, bei der Änderungen im FormPainter vorgenommen, durch Testdrucke verifiziert und abschließend im System aktiviert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in konkrete Arbeitsschritte, angefangen bei der Erstellung von Mandantenkopien über die Grafik- und Fenstereinrichtung bis hin zur detaillierten Symbol- und Formateinstellungen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind SAPscript, FormPainter, Transaktionscode, Mandantenkopie, Testdruck, DATA-Dictionary und Druckprogramm-Definition.

Warum ist die Arbeit mit dem 000 Mandanten so wichtig?

Die Kopie aus dem 000 Mandanten ist essenziell, da dies der Entwicklungsmandant von SAP ist, der sicherstellt, dass die Ausgangsformulare im Originalzustand vorliegen und keine ungewollten Modifikationen enthalten.

Wie geht man mit Fehlern bei der Formularausgabe um?

Da das System oft keine eindeutigen Fehlerursachen nennt, empfiehlt der Autor den umständlichen, aber notwendigen Weg, jede Änderung einzeln über einen Testdruck zu verifizieren.

Welche Rolle spielen Druckprogramme bei der Symbol-Einbindung?

Programmsymbole sind zwingend vom verwendeten Druckprogramm abhängig. Wenn ein Symbol im Druckprogramm nicht als Tabellenfeld oder Variable definiert ist, kann es im Formular nicht korrekt aufbereitet werden.

Gibt es eine Möglichkeit, Änderungen rückgängig zu machen?

Nein, das SAP-System bietet keine direkte Rückschrittsbearbeitungstaste. Um Änderungen nicht zu übernehmen, darf das Formular nicht gespeichert werden, andernfalls muss der letzte gespeicherte Stand manuell wiederhergestellt werden.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kurzbeschreibung SAPscript
Hochschule
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
Autor
Dana Stepanek (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
25
Katalognummer
V178101
ISBN (eBook)
9783656007128
ISBN (Buch)
9783656007470
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kurzbeschreibung sapscript
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dana Stepanek (Autor:in), 2004, Kurzbeschreibung SAPscript, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178101
Blick ins Buch
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