Untersuchung zum Schlafverhalten von Schülern der Gymnasialen Oberstufe an einem beispielhaften Versuchsobjekt

Von Eulen und Lerchen


Facharbeit (Schule), 2008
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Materialien und Methoden
2.1 Untersuchungsgebiet
2.2 Gewinnung von Untersuchungsergebnissen

3. Untersuchungsergebnisse
3.1 Untersuchungstag 1
3.2 Untersuchungstag 2
3.3 Vergleich

4. Diskussion
4.1 Kritische Bewertung der Ergebnisse
4.2 Verbesserungsvorschläge

5. Kritische Reflexion

6. Literaturverzeichnis

7. Erklärung

8. Anhang

1. Einleitung

In der Gesellschaft des modernen 21. Jahrhunderts klagen überaus viele Arbeit-nehmer, aber auch Schüler, über Schlafmangel bzw. Schlafstörungen. Daher stellte sich mir die Frage, ob solche Erscheinungen der Wirklichkeit entsprechen oder ob viele Schüler Aussagen über ein derartiges Krankheitsbild nur als Ausreden verwenden, um beispielsweise ein Fehlverhalten z.B. schlechte Noten zu entschuldigen, oder ob es sich bei diesen Symptomen auch nur um eine Einbildung handelt.

Um dies zu untersuchen, habe ich mich dazu entschlossen das Schlafverhalten eines Schülers in der Gymnasialen Oberstufe zu analysieren, welcher der vollen Schulbelastung ausgesetzt ist. Da es mir nicht möglich ist, die Ausstattung eines Schlaflabors in Anspruch zu nehmen, werde ich den Probanden während der Nacht filmen um auf Basis dieser Untersuchung eine Analyse durchzuführen.

Die Grundlage der Interpretation wird in großen Teilen „Das Schlafbuch“ von Dr. Peter Spork sein. Dabei werde ich mich hauptsächlich darauf stützen, wie erholsam der Schlaf ist und ob auch die Schlafmenge ausreichend ist. Im Durchschnitt beträgt die Schlafdauer eines Menschen acht Stunden pro Nacht, wenn er die Möglichkeit besitzt auszuschlafen. In der Zeitspanne des Schlafes wechseln sich vier Non-REM-Phasen des Schlafes, die Schlafstadien eins bis vier, mit dem REM-Schlaf ab. Innerhalb eines Schlafzyklus von ungefähr neunzig Minuten kommt es zu einer bestimmten Reihenfolge der Schlafstadien. Meist beginnt der Schlaf mit dem Schlafstadium eins, dem Halbschlaf, es kann aber auch sein, dass der Beginn sich in Form des Stadiums zwei verdeutlicht, dieser ist der erste richtige Schlaf. Darauf folgt logischer Weise das dritte Schlafstadium, welches schon zu Teilen Tiefschlafphasen enthält. Nun wird der Schlaf mit dem Stadium vier noch ein wenig tiefer. Vom Zeitpunkt des Endes dieses Schlafstadiums an, verliert der Schlaf wieder an Tiefe und es folgen wieder die Stadien drei und dann zwei. Jetzt folgt auf den Non-REM-Schlaf die REM-Phase. Mit dem Ende dieser Phase endet auch der erste Schlafzyklus und daraufhin setzt gegebenenfalls ein neuer Zyklus ein. Aufgrund der Bewegungen während des Schlafes bzw. offensichtlichen Wachmomenten usw. werde ich versuchen den momentanen Schlaf in eines der Stadien einzuordnen und so die Erholsamkeit zu beschreiben. (Kühnle, Merrow & Roenneberg (2004); Spork, Peter (2007), S. 31-34, 35)

Da die Probandin an den beiden Untersuchungstagen zu unterschiedlichen Zeiten zu Bett gehen wird, werde ich mich außerdem mit dem Chronotyp beschäftigen. Es gibt zwei verschiedene Chronotypen, die „nach zwei Vorbildern aus der Vogelwelt benannt [wurden]: Nachtmenschen heißen Eulen, Frühaufsteher Lerchen“. Diese Bezeichnungen beziehen sich auf die inneren Uhren der Menschen, bei den Lerchen tickt sie zu früh und bei den Eulen tickt sie zu langsam. Diese innere Uhr wird mit vielen verschiedenen Uhren-Genen vererbt. Ich werde also womöglich feststellen, ob die Versuchsperson ein später oder früher Chronotyp ist. (Spork, Peter (2007), S. 154)

Nach dieser Betrachtung wird es mir voraussichtlich möglich sein, eine Diagnose aufzustellen – falls überhaupt notwendig. Aus dieser Frage heraus werden sich auch mögliche Folgen für den Alltag der Person durch die Ausprägung der Symptome ergeben. Danach werde ich mir außerdem die Frage stellen, ob eine vorhandene ernsthafte Schlafstörung auf Grund der Belastung der Schule entstanden ist oder sich ein übermäßiger Stresszustand auf eine andere Ursache zurückführen lässt. (Spork, Peter (2007), S. 130)

Zuletzt werde ich mich dann vor der Aufgabe befinden, mögliche Verbesserungs-maßnahmen zu erläutern, welche dem Probanden die Chance geben, sein Schlafverhalten deutlich zu verbessern bzw. die möglichen Symptome zu lindern.

2. Materialien und Methoden

In diesem Kapitel werde ich mich zuerst mit dem Untersuchungsgebiet beschäftigen, bzw. welche Person als Versuchsperson dient. Zudem werde ich erste Hypothesen aufstellen, wie das Schlafverhalten des Versuchsobjekts beschreiben lässt.

Darauf folgt dann eine Beschreibung dessen, wie ich an Untersuchungsergebnisse gelange, die Grundlage einer Diagnose sein sollen.

2.1 Untersuchungsgebiet

Als Untersuchungsgebiet wird das Schlafverhalten einer „Fulltime“-Schülerin dienen. Das untersuchte Objekt werde in diesem Fall ich selbst sein, da sich andere Menschen nicht dazu bereit erklärten, mir als Versuchsobjekt zu dienen.

Bevor ich erkläre, wie der Experimentsverlauf gestaltet wird, werde ich erst mein Schlafverhalten beschreiben.

Ich persönlich schätze mich als eine „Eule“ ein, aber diese Vermutung wollte ich vorerst überprüfen lassen. Hierzu habe ich an einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität teilgenommen. Das dort sesshafte Institut für medizinische Psychologie mit dem Zentrum für Chronobiologie hatte einen Fragebogen erstellt, der auf Grund von Antworten zu Schlafens- und Aufstehzeiten an Werktagen im Vergleich zu freien Tagen usw. erstellt. Die Analyse der Antworten macht eine Einordnung in den jeweiligen Chronotypen möglich, sowie ebenfalls eine Beschreibung der Ausprägung und des dadurch entstandenen möglichen Schlafmangels deutlich. Hierbei kamen die Professoren bei den von mir gegebenen Antworten zu dem Ergebnis, dass ich zu den zirka 2,6% der Befragten (ungefähr 25.000 Menschen) gehöre, welche sich selbst als einen moderaten Spättyp, also eine „Eule“, bezeichnen können. Die innere Uhr tickt bei solchen Menschen deutlich zu spät und die Müdigkeit setzt erst besonders spät ein, mich betreffend um 03:00 Uhr nachts. Um genug Schlaf zu bekommen, müsste ich bis ungefähr 11:00 Uhr morgens schlafen. Allerdings verbietet mir der Besuch der Schule eine solche Ausprägung meines Schlafes, denn jeden morgendlichen Werktag klingelt mein Wecker zwischen 06:00 und 06:15. Falls die Ergebnisse der Umfrage der Wahrheit entsprechen sollten, würden mir an Schultagen mehr als eine Stunde Schlaf fehlen. Ich würde zu den knapp 6% der Befragten gehören, die unter einem solch enormen Schlafmangel leiden. (Kühnle, Merrow & Roenneberg (2004); Lenssen, David (2006); Spork, peter (2007), S. 154)

Außerdem schlafe ich an den Wochenenden deutlich länger als an gewöhnlichen Werktagen, dies ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass ich auch deutlich später zu Bett gehe, als „unter der Woche“. Also ist das wohl eher keine Besonderheit, allerdings sei noch zu nennen, dass es gelegentlich dazu kommt, dass ich „im Laufe des Tages über Schläfrigkeitsattacken oder einen unerklärlichen Leistungsabfall“ (Spork, peter (2007), S. 165) klage, z.B. während ich lese. Ein Grund ist daher nicht erkennbar, weil ich in den Nächten vor derartigen Vorfällen genau so viel bzw. wenig Schlaf bekommen, wie an anderen Tagen. Das könnte darauf hindeuten, dass sich im Laufe der Zeit eine gewisse Menge von nötigem Schlaf ansammelt, den sich der Körper nimmt, auch wenn es nicht in dem üblichen Zeitfenster geschieht. Dies wiederum lässt auch hypothetisch auf einen gewissen Schlafmangel schließen. Diese Anzeichen sind sehr bedenklich und eine Diagnose ist angebracht. (Kühnle, Merrow & Roenneberg (2004); Spork, peter (2007), S.158)

2.2 Gewinnung von Untersuchungsergebnissen

Um zu möglichst genauen Ergebnissen zu kommen, stehen mir leider nicht die Möglichkeiten eines Schlaflabors offen. Doch um meinen Schlaf analysieren zu können, werde ich mich während des Schlafes in digitaler Video- und Tonform aufnehmen (Kameramodell: Panasonic Digital Video Camera Modelno. NV-GS75EG/EK).

Normalerweise ist es nicht möglich ohne eine besondere Nachtsichtkamera während der Dunkelheit der Nacht zu filmen. Ich möchte aber trotzdem in einem abgedunkelten Raum schlafen, daher werde ich zusätzlich eine spezielle Lampe für mein Experiment benutzen, die man auf der Kamera befestigen kann.

Im 90-Minuten-Rhythmus werde ich mir dann einen Wecker stellen, damit nach diesem Zeitraum die nur 1 ½ Stunden fassenden Mini-DV-Kassetten gewechselt werden können. Dabei ist diese Zeitspanne ideal, da auch ein Schlafzyklus ungefähr so lange andauert. (Spork, Peter (2007), S. 32)

Die Besonderheit wird außerdem darin liegen, dass ich, also die Versuchsperson an den zwei Untersuchungstagen zu unterschiedlichen Zeiten schlafen gehen wird. Am ersten Tag wird die Versuchsperson um 24:00 Uhr bei 22°C Raumtemperatur zu Bett gehen, am zweiten Tag jedoch schon um 22:00 bei nur 19°C. Eigentlich ist „die optimale Zimmertemperatur von 18plus/minus zwei Grad“ (Spork, peter (2007), S. 178) für einen guten Schlafzustand, falls sich aber meine Hypothese bewahrheiten wird, schläft das Versuchsobjekt bei der Raumtemperatur von 22°C besser ein, da es untersuchten Person womöglich schwer fallen wird, schon um 22:00 Uhr einzuschlafen. (Kühnle, Merrow & Roenneberg (2004); Spork, Peter (2007), S. 178)

3. Untersuchungsergebnisse

Im folgenden Kapitel präsentiere ich die Ergebnisse der Untersuchung in schriftlicher Form, im Anhang stelle ich zudem die zwei Protokolle in Tabellenform zur Verfügung, welche detailliert aufzeigen, zu welchem Zeitpunkt es zu bestimmten Bewegungen gekommen ist. Außerdem lässt sich die genaue Zeitspanne ablesen, wann jedes Schlafstadium erfolgt ist.

3.1 Untersuchungstag 1

Am ersten Untersuchungstag am 10.01.2008 geht die Versuchsperson bei einer Temperatur von 22°C um 24:00 Uhr zu Bett.

Nachdem sie ihre vorläufige Schlafposition einnimmt, treten innerhalb der ersten Stunde bis 01:00 Uhr nur sehr wenige Bewegungen auf. Um 00:33 richtet die Versuchsperson kurz ihren Kopf auf. Ungefähr 20 Minuten später folgen einige, direkt aufeinander folgende Beinbewegungen. Innerhalb der nächsten halben Stunde kommt es wieder nur zu geringfügig auffälligen Bewegungen. So verändert die Versuchsperson zweimal ihre Schlafposition. Auffälliger ist allerdings, dass sich die Versuchsperson um 01:16 die Nase kratzt. Dies deutet einerseits auf eine nicht allzu starke Schlaftiefe hin oder vielleicht sogar einen Wachmoment. Im Zeitraum dieser ersten 90 Minuten, findet ein erster, vollständiger 90-minütiger Schlafzyklus statt. Denn in dieser 1 ½ Stunde lassen sich keine Auffälligkeiten aufweisen, auch das kurze Kratzen der Nase der Versuchsperson lässt sich in diesen Zyklus einordnen. Kurz vor einsetzen der REM-Phase um 01:17 findet das Ende des Schlafstadiums zwei statt, welche jenen Schlaf beschreibt, welcher die geringste Schlaftiefe aufweist. So ist eine solche Bewegung, die normalerweise nur bei Bewusstsein stattfindet, in den Übergang von jenem Schlafstadium zur REM-Phase, in welcher es häufig zu Wachmomenten kommt, einzuordnen. Der erste Schlafzyklus wird damit beendet, dass das Versuchsobjekt die Kassette der Videokamera um 01:30 wechselt. (Spork, peter (2007), S.35)

Auch der nächste Schlafzyklus wird vollkommen ausgeführt. Allerdings treten in diesem Zyklus schon mehrere Bewegungen der untersuchten Person auf. Dies ist darauf zurückzuführen, dass schon nach der ersten durchlaufenen Tiefschlafphase, im Schlafstadium vier, der Schlaf ein wenig an Tiefe verliert. Bei diesen Bewegungen handelt es sich hauptsächlich um Veränderungen der Schlafposition, wie z.B. eine Drehung von der rechten auf die linke Seite. Außerdem treten zudem noch u.a. einige kurze Aufrichtungen des Kopfes des Versuchsobjekts auf. Auch dieser Schlafzyklus, wird mit einem Wachzustand um 03:00 Uhr beendet, um ein neues Band einzulegen.

Nun setzt der nächste vollkommen durchlaufene Zyklus ein. Auch jetzt ist wieder zu bemerken, dass es häufiger zu Bewegungen der untersuchten Person kommt. Die Anzahl der Bewegungen hat sich vom zweiten Schlafzyklus zu diesem mehr als verdoppelt. Allerdings handelt es sich bei diesen nicht um Bewegungen, die ein aktives Bewusstsein benötigen, um durchgeführt zu werden. Häufig sind es die Beine der Versuchsperson, die sich bewegen, oftmals winkelt das Versuchsobjekt die Beine an und legt sie aber auch wieder ab. Zudem treten diverse Bewegungen des ganzen Körpers auf, wie z.B. Veränderungen der gesamten Schlafposition. Vereinzelt kommt es auch zu Bewegungen einzelner Körperteile. Auffallend ist außerdem, dass die Raumtemperatur der Schlafenden als zu warm erscheint. Denn, dass ein Bein gelegentlich auf der Decke liegt und die Beine angewinkelt sind, deuten auf eine solche Empfindung hin. Nachdem der Zyklus nach 90 Minuten sein Ende findet, legt die Versuchsperson um 04:30 eine neue Kassette ein.

In diesem vierten Schlafzyklus treten wiederum weniger Bewegungen auf. Es handelt sich nun wieder um nur zwei Bewegungen mehr als im zweiten Zyklus, also acht Bewegungen. Zu erst verändert das Versuchsobjekt ab 04:54 bis 05:19 drei Mal seine gesamte Schlafposition. Hierauf folgen fünf Bewegungen der Beine, bis auch dieser Schlafzyklus ohne weitere Auffälligkeiten beendet wird und die Versuchsperson im nächsten Wachzustand um 06:00 Uhr die letzte Kassette einlegt.

Der letzte Schlafzyklus wird nicht komplett durchgeführt. Die untersuchte Person erlangt nur noch von 06:04 bis 06:10 einige Minuten des Halbschlafs, der sich in dem Schlafstadium eins äußert. Um 06:10 muss die Versuchsperson aufstehen, um rechtzeitig die Schule besuchen zu können. (Protokoll Untersuchungstag 2)

3.2 Untersuchungstag 2

Der zweite Untersuchungstag findet am 17.01.2008 statt. Die Versuchsperson geht bei einer Raumtemperatur von nun 19°C um 22:00 Uhr zu Bett.

Der erste Schlafzyklus schreitet nur langsam voran. Erst um 22:12 wird der Wachzustand beendet und bis 22:37 befindet sich die Versuchsperson um Schlafstadium eins. In diesem Zeitraum treten auch nur zwei Bewegungen auf und zwar bewegt sich zwei Mal der gesamte Körper. Allerdings wird dieser Halbschlaf schon um 22:38 beendet, denn dann führt das Versuchsobjekt diverse Bewegungen durch, die nur bei Bewusstsein auftreten. Sie putzt sich u.a. die Nase und sieht auf die Uhr. (Spork, peter (2007), S.35)

Für ungefähr drei folgende Minuten befindet sich die untersuchte Person nun wieder im Wachzustand. Der Zeitraum lässt sich so begrenzen, da die Versuchsperson um 22:41 die letzte Bewegung durchführt, die ein aktives Bewusstsein voraussetzt. Um 22:42 setzt dann der nächste Schlafzyklus ein, bis 22:52 befindet sich das Versuchsobjekt im Schlafstadium eins. In diesem Zeitraum treten Bewegungen des rechten Arms und auch eine Bewegung des ganzen Körpers auf. Darauf folgt bis 23:06 der erste richtige Schlaf im Schlafstadium zwei. Es kommt während dieses Stadiums nur zu einer kleinen Bewegung. Dieser Schlafzyklus wird dadurch beendet, dass es um 23:06 dann zu der nächsten bewussten Bewegung kommt, indem sich die untersuchte Person den rechten Arm kratzt. (Spork, peter (2007), S.35)

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Untersuchung zum Schlafverhalten von Schülern der Gymnasialen Oberstufe an einem beispielhaften Versuchsobjekt
Untertitel
Von Eulen und Lerchen
Hochschule
Gymnasium der Stadt Lennestadt
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V178201
ISBN (eBook)
9783656005520
ISBN (Buch)
9783656005353
Dateigröße
727 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schlafen, Schlafrhythmus, Eule, Lerche, Gesellschaft, Verhalten, Schüler, Untersuchung, Studie
Arbeit zitieren
Carolin Blefgen (Autor), 2008, Untersuchung zum Schlafverhalten von Schülern der Gymnasialen Oberstufe an einem beispielhaften Versuchsobjekt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178201

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