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Umweltmanagement: Energie- und Stoffmanagement an der FH Jena

Titel: Umweltmanagement: Energie- und Stoffmanagement an der FH Jena

Hausarbeit , 2007 , 27 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Alexander Weise (Autor:in)

Umweltwissenschaften
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Ungang mit elektrischer Energie, Heizwärme, der Wasserversorgung und dem Abfallaufkommen gibt es vielfältige und sinnvolle Einsparmaßnahmen um wirtschaftlich zu handeln. Nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern auch aus umweltpolitischen Aspekten ist es notwendig geworden, mit unseren Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen, Abfälle zu recyceln oder zu am besten ganz zu vermeiden. Gerade die Faktoren Elektroenergie und Trinkwasser spielen, aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung und den steigenden Lebensbedürfnissen eine herausragende Rolle. Die Verknappung unserer meist konventionellen Energieträger und die Verunreinigung der Gewässer, sowie die zunehmenden Klimaerwärmung sind ernst zu nehmende Indikatoren um die Rolle des Umweltmanagement zu verdeutlichen.

In der folgenden Hausarbeit werden Verbesserungspotentiale für einen umweltgerechten und wirtschaftlichen Umgang mit Elektroenergie, Heizwärme, Trinkwasser und Abfallaufkommen aufgezeigt. Über allgemeine Sparpotentiale werden spezielle Maßnahmen für die Fachhochschule Jena aufgezeigt und Anreizsysteme für eine potentielle Verbesserung des Energie- und Stoffmanagements vorgestellt.

Leseprobe


Gliederung

1 Vorwort

2 Sparpotentiale

2.1 allgemeine Sparpotentiale

2.1.1 allgemeine Sparpotentiale bei elektrischer Energie

2.1.2 allgemeine Sparpotentiale bei thermischer Energie

2.1.3 allgemeine Sparerpotentiale beim Umgang mit Trinkwasser

2.1.4 allgemeine Sparpotentiale beim Abfallaufkommen

2.2 Ist-Zustand an der Fachhochschule Jena

2.2.1 Ist-Zustand bei elektrischer Energie

2.2.2 Ist-Zustand bei thermischer Energie

2.2.3 Ist-Zustand beim Umgang mit Trinkwasser

2.2.4 Ist-Zustand beim Abfallaufkommen

2.3 Verbesserungspotentiale an der Fachhochschule Jena

2.3.1 Verbesserungspotentiale bei elektrischer Energie für die FH Jena

2.3.2 Verbesserungspotentiale bei thermischer Energie für die FH Jena

2.3.3 Verbesserungspotentiale beim Umgang mit Trinkwasser für die FH Jena

2.3.4 Verbesserungspotentiale beim Abfallaufkommen für die FH Jena

2.3.5 Finanzierungsmöglichkeiten

3 Anreizsysteme

3.1 Vorhandene Anreizsysteme und Motivationsprogramme

3.2 Anreizsysteme für die Fachhochschule Jena

Zielsetzung & Themen

Die Projektarbeit zielt darauf ab, konkrete Einsparpotentiale für Energie und Stoffmanagement an der Fachhochschule Jena zu identifizieren und umweltgerechte sowie wirtschaftliche Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Die zentrale Forschungsfrage beschäftigt sich damit, wie durch technische Optimierungen und motivierende Anreizsysteme ein ressourcenschonenderer Betrieb der Hochschule erreicht werden kann.

  • Analyse der allgemeinen Sparpotentiale für Strom, Wärme, Wasser und Abfall
  • Bestandsaufnahme des aktuellen Umwelt- und Energiemanagements an der FH Jena
  • Entwicklung spezifischer Verbesserungsvorschläge für verschiedene Ressourcenbereiche
  • Konzeption von Anreizsystemen zur Förderung umweltbewussten Verhaltens

Auszug aus dem Buch

2.1.1 allgemeine Sparpotentiale bei elektrischer Energie

Ausgangspunkt zum Sparen von elektrischer Energie ist die persönliche Motivation und das persönliche Bewusstsein eines jeden Einzelnen. Es gibt zahlreiche Beispiele um elektrische Energie im Alltag einzusparen. Durch einige einfache Maßnahmen lassen sich die Kosten für Elektroenergie erheblich reduzieren. Da die Energieversorgung, zum Großteil immer noch, durch verschiedenste Verbrennungsprozesse gesichert wird, schont man gleichermaßen die Umwelt, verringert durch sein eigenes Handeln die Schadstoffemission an klimafeindlichen Gasen, wie z.B. CO2 und NOX, und leistet dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz. Ein wichtiges Ziel sollte daher die Vermeidung von Energieverschwendung und das Nutzen möglichst energiesparender Elektrogeräte sein.

Einige ausgewählte Sparpotentiale:

• Bei gewöhnlichen Glühbirnen entstehen 90% der Energie als Wärme. Wenn man statt gewöhnlichen Glühbirnen Energiesparlampen einsetzen, spart man 80% an elektrischer Energie und Kosten ein.2

• Schaltet man Fernseh- und Hifi Geräte nicht nur über die Fernbedienung aus, sondern über den Netzschalter am Gerät lassen sich unnötige Zusatzkosten vermeiden. Allein nur mit dem Verzicht auf die Stand-By Schaltung bei Fernsehern, Hifi Anlagen, Computern, Radioweckern, etc. ließen sich ca. 20 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr oder 4 Atomkraftwerke bundesweit einsparen.3

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Diese Einleitung erläutert die Notwendigkeit eines wirtschaftlichen und umweltbewussten Ressourcenumgangs aufgrund von globalen Herausforderungen wie Klimaerwärmung und Ressourcenverknappung.

Sparpotentiale: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Grundlage für allgemeine Einsparmaßnahmen bei Energie und Abfall, beschreibt den Ist-Zustand an der FH Jena und leitet daraus spezifische Verbesserungspotentiale ab.

Anreizsysteme: Hier werden Strategien vorgestellt, wie durch Motivationsprogramme und Anreize das umweltbewusste Handeln von Studierenden und Mitarbeitern zur Steigerung der Effizienz im Stoffmanagement gefördert werden kann.

Schlüsselwörter

Umweltmanagement, Energieeinsparung, Ökobilanz, Stoffmanagement, Ressourcenschonung, Fachhochschule Jena, Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Effizienzsteigerung, Abfallvermeidung, Anreizsysteme, Energiekosten, Umweltbewusstsein, Ressourcenmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie ein effizienteres Energie- und Stoffmanagement an der Fachhochschule Jena realisiert werden kann, um sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Ziele zu erreichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen elektrische Energie, thermische Energie, Wasserverbrauch und Abfallaufkommen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, aktuelle Schwachstellen im Ressourcenmanagement der FH Jena aufzuzeigen und konkrete Verbesserungsvorschläge sowie Anreizsysteme zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Bestandsaufnahme (Ist-Zustand) in Verbindung mit der Ableitung anerkannter allgemeiner Sparmaßnahmen auf die spezifischen Strukturen einer Hochschule.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Neben den theoretischen allgemeinen Sparmöglichkeiten erfolgt eine detaillierte Analyse der Ist-Situation an der FH Jena und die Ausarbeitung technischer und organisatorischer Optimierungsvorschläge.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Nachhaltigkeit, Ressourcenmanagement, Energieeinsparung und Anreizsysteme sind zentrale Begriffe, die den Inhalt der Arbeit beschreiben.

Wie könnten die Fachbereiche an den Einsparungen beteiligt werden?

Die Arbeit schlägt ein 50/50-Projekt vor, bei dem eingesparte Energiekosten zur Hälfte den Fachbereichen direkt zugutekommen und zur anderen Hälfte in einen Fond für weitere Innovationen fließen.

Welche Rolle spielt die Drittmittelfinanzierung?

Da Hochschulbudgets oft begrenzt sind, wird vorgeschlagen, Drittmittelfinanzierer zu gewinnen, welche die Investitionen für energiesparende Technik übernehmen und im Gegenzug an den realisierten Einsparungen partizipieren.

Warum ist das persönliche Bewusstsein der Nutzer entscheidend?

Trotz technischer Maßnahmen erfordert ein effektives Stoffmanagement die aktive Mitwirkung der ca. 5000 Nutzer der Hochschule, um vermeidbare Verschwendungen im Alltag zu stoppen.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Umweltmanagement: Energie- und Stoffmanagement an der FH Jena
Hochschule
Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena
Note
2,0
Autor
Alexander Weise (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V178278
ISBN (eBook)
9783656002956
ISBN (Buch)
9783656003113
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umweltmanagement Ökobilanzen Stoffmanagement Energie Heizwärme Abfallvermeidung Recycling Strom Verbesserungspotentiale Passivhaus Solarthermie Photovoltaik Energiemanagement Trinkwasser Solarenergie Wärmedämmung elektrische Energie thermische Energie FH Jena Fachhochschule Jena Fachhochschule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Weise (Autor:in), 2007, Umweltmanagement: Energie- und Stoffmanagement an der FH Jena, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178278
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  27  Seiten
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